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Bioernus

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  1. Hallo und vielen Dank für den Tip. Ich habe mir das mal durchgelesen. Verstehe ich das richtig, übertragen auf mein Problem hiesse das, man hat irgendwo so eine RabbitMQ-Anwendung laufen. Die gibt den Server und meine Systeme A und B agieren als Clients?
  2. Hallo Leute, ich habe da zwei Systeme, die miteinander Daten austauschen sollen. Besser gesagt, sie tun es bereits, aber irgendwie suboptimal. Daher mache ich mir derzeit Gedanken über Optimierungsmöglichkeiten und Alternativen. Aktuell läuft das folgender Maßen ab: System A legt einen Datensatz als XML-Datei (nennen wir das Ding messageA) in einem Ordner ab. Die Datei wird über einen FTP verschickt und in einem anderen Ordner dem System B zum Einlesen zur Verfügung gestellt. In umgekehrter Richtung passiert das Gleiche, System B schickt eine messageB zu System A. (wobei messageB aber keine direkte Antwort auf messageA ist). Man muß vielleicht dazu sagen, dass System A ein externes System ist und der Datenaustausch zwar schon produktiv läuft, aber als Pilot in gedrosselter Form, sowohl in Bezug auf die Anzahl der zu verschickenden Nachrichten als auch in Bezug auf die Komplexität des dahintersteckenden Business Cases. Insgesamt sind die dahinterstehenden Businessprozesse neu und.... unausgereift. In absehbarer Zukunft werden vor Allem zeitkritische Nachrichten dazukommen. Ich bin irgendwann auf die idee gekommen, den Datenaustausch über FTP zu ersetzen durch einen http-basierten Datenaustausch. Das ist (zumindest in meinem konkreten Fall) schneller. Ich erhoffe mir mehr Transparenz der Kommunikation durch http-Statuscodes (und ggf auch durch eigene http-Header) und vielleicht auch, durch die Statuscodes die einen oder anderen auftretenden Probleme automatisiert und damit zeitnah lösen zu können. WebServices und sowas alles ist eigentlich überhauptnicht mein Arbeitsfeld, hab ich keine Ahnung von. Ich hab mich jetzt in die Materie etwas eingelesen und habe so eine Kommunikation entwerfen wollen: Server: System A Client: System B messageA hole ich mir von System A mittels GET messageB schicke ich mittels POST oder PUT zu System A Soweit ok, nur was ich total doof finde ist, dass ich den Server bei dieser Architektur mit GET-Requests zuspammen müsste, um zeitnah an meine messages A zu kommen. Ich bin auf drei möglich Lösungen gestoßen: für messageA müssen die Systeme die Rollen tauschen (ok, dafür muß aber auf beiden Seiten doppelt entwickelt werden) websockets ??? Damit könnte man wohl eine echte bidirectionale Kommunikation herstellen. Klingt kompliziert, ist es bestimmt auch. Server Sent Events ??? Hab ich mich noch nicht weiter eingelesen, klingt aber irgendwie vielversprechend. Meine Frage ist jetzt, wie man dieses Problem am sinnvollsten löst. Oder vielleicht weiss jemand, wie der Profi mit sowas umgeht, weil er/sie ein Profi ist :-) Bin für jeden Hinweis dankbar!
  3. Waahhh nein Wir verschicken keine XML-Dateien per Email, die Übermittlung geht mit FTP. Die Email ist eine zusätzliche Funktion, die nicht die XML-Datei selbst enthält, sondern nur Herrn X informiert, dass wir die Informationen aus System A erhalten haben und nun in System B anlegen werden.... oder eben nicht, wenn Herr X beim Eingeben der Daten was falsch gemacht hat. :-)
  4. Kannte ich noch nicht, klingt auf den ersten Blick (noch) etwas überdimensioniert für unsere Zwecke. Aussdem kostet das ja wahrscheinlich Geld bei kommerzieller Nutzung. Das müsste ich dann zunächst mal meinem Chef verargumentieren. :-) Aber ich werds mal im Hinterkopf behalten. Edit: ach ne, ich seh grade open Source, trotzdem müsste ich erstmal eine Erlaubnis einholen. Ich werds mir mal genau anschauen.
  5. Hehe, ja sorry. War natürlich grob zusammengefasst. Die beiden Systeme kommunizieren natürlich nicht direkt miteinander. System A spuckt eine xml aus, die wird updeloaded, dann wieder downgeloaded durch andere Prozesse. System B liest die xml aus einem Ordner ein und schreibt das dann in seine Datenbank. Ich habe mich jetzt mit einem weiteren Prozess dazwischen geschoben, der Prüfungen vornimmt und u.a. die Prüfungsergebnisse via Email an entsprechende Leute verschickt. Im Backend (C#) generiere ich halt dynamisch, abhängig vom Ergebnis der Prüfung, einen HTML string der verschickt wird. Das Problem ist jetzt die Anzeige dieser HTML Mail in Outlook.
  6. Hallo Leute, Na dann will ich mal meine Frage selbst beantworten :-) Auf einer anderen Website wurde zu einer ähnlichen Frage folgender Link als Teil der Antwort gepostet: http://www.campaignmonitor.com/css/ Dort findet man einen Überblick, was in welchem Programm geht und was nicht. Allerdings würde ich das nur als groben Richtungszeiger nutzen. Meine gemachten Erfahrungen bezüglich Styles im <head> passen z.B. nicht zu dem, was da steht. Aber das kann natürlich auch an einem anderen Problem auf meiner Seite gelegen haben... Über weitere Antworten zu diesem Thema würde ich mich aber freuen. Idealerweise würde ich gerne ein Layout generieren, was auch bei Kunden vorzeigbar ist.
  7. Hallo Leute, Für den Dateiaustausch zweier Systeme möchte ich Email Acknowledgements verschicken. Sowas wie "....File received - Update request rejected because of reasons..." In meinem (bis dahin) unerschütterlichen Vertrauen darauf, das .Net schon was passendes haben wird, um das mit vertretbarem Aufwand runterzuprogrammieren, habe ich angeboten, diese Mails doch gleich hübsch zu machen als HTML Emails. Das war ein Irrtum. To cut a long story short: Ich hab mir jetzt eine HTMl Library geschrieben, um mit HTML-Objekten arbeiten zu können und als string serialisieren zu können. Das Ergebnis ist soweit korrekt und der Htmlstring wird verschickt, allerdings im Zielsystem Outlook 2016 besch... angezeigt. Die Frage ist jetzt, was Outlook anzeigen kann und was nicht? Im I-Net findet man widersprüchliche Informationen. Beispielsweise sagen die einen, dass Styles inline sein müssen, andere setzen den Style im <head> (z.B. CSS-Klassen). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Styles offenbar nicht im Head definiert werden können, ich habs jetzt auf inline umgebogen. Kennt jemand eine verlässliche Quelle dazu oder hat selbst Erfahrung damit?
  8. Hallo, ich möchte gerne einen Datenaustausch mit Korea ( dem guten ;-) ) einrichten. Jetzt habe ich eine Datei erhalten und mich beim rumgooglen selbst verwirrt, glaube ich - mal abgesehen davon, dass ich überhaupt wenig brauchbare Informationen gefunden habe. Vielleicht ist ja hier einer, der mit sowas Erfahrung hat und/oder eine gute Informationsquelle kennt. Das wäre echt super! Ist es richtig, dass die Koreaner einen eigenen Edifact-Standart haben, nämlich Kedifact? Wie unterscheiden die sich genau? In meiner Datei fehlt das una-Segment (ok) und ich habe ein unb+keca:1 Momentan bin ich mir nicht ganz so sicher, wie ich mit dem Ding umgehen soll..... Vg, Bioernus
  9. Hab nach 2-jähriger Umschulung im Januar meinen Abschluß gemacht. War/bin also noch ein schlimmerer "Noob" als du. Ich hatte mir gezielt Stellen rausgesucht, wo Junior-Entwickler gesucht wurden oder die klar Anfänger-freundlich formuliert waren. Außerdem hab ich mich auch bei Personalagenturen beworben. Über die kann man geteilter Meinung sein, aber ich habs gemacht, weil ich mir dachte, dass die als "Puffer" zwischen mir und einem AG ganz hilfreich sein könnten. Und genauso hats dann auch mit einer Agentur geklappt, sodass ich unterm Strich einen besseren Job bekommen habe, als ich erhofft hatte. Hatte mich in meiner Heimatstadt und der nächst größeren beworben und denke, dass es bei mir wohl hauptsächlich aufgrund der lokalen Arbeitsmarktsituation geklappt hat. In der größeren Stadt war einfach eine so große Nachfrage nach C#-Entwicklern, dass ich interessant war. Zum Gehalt kann ich dir sagen, dass ich in einer größeren Firma bin als du und mein Gehalt einen Tick niedriger ist, was aber meinem Wunsch entsprach. Ich habe aufgrund meiner Situation eher kleine Brötchen gebacken. Ob das etwas ausgemacht hat, kann ich nicht sagen. Ich denke, Gehälter kann man nachverhandeln. Solange dass dein einziges Problem ist.... Aber wegen der Fahrerei alleine würde ich mich umorientieren. Ich fahr jetzt tägl. 2-3 Stunden und empfinde das als Schmerzgrenze.
  10. Ist ja beruhigend, dass es anderen auch so geht. Viele Dank für die Rückmeldungen. Man macht sich natürlich so seine Gedanken, da die Firma einen natürlich auch so schnell wie möglich gerne produktiv einsetzen würde. Das Arbeitsumfeld eines Programmieres kann ja ganz unterschiedlich sein. Also sind längere Einarbeitungsphasen wohl häufiger....
  11. Hallo Leute, mich würde mal interessieren, was Ihr so für Erfahrungen in diesem Bereich habt. Ich habe im Januar meinen Abschluß als FIAE gemacht nach einer 2 jährigen Umschulung und einen Job bei einem größeren Unternehmen als Software-Entwickler bekommen. Nachdem ich nun die erste Woche hinter mir habe, bin ich ein bisschen platt. Dass der Wechsel von Schule zu größerem Unternehmen anstrengend wird, war mir klar, aber irgendwie habe ich gefühlt die erste Woche nicht so souverän hinbekommen, wie ich mir es gewünscht hätte. Was ich bisher an Code gesehen habe, ist nicht so kompliziert. Ich bin mehr von dem ganzen Drumherum ziemlich erschlagen. Die große Infrastruktur, was ich in der Schule garnicht hatte, Tools, Software etc pp, was eigentlich einfache Sachen für mich recht schwierig gemacht hat, sodass ich mich bei solchen Sachen gefühlt auch ein bisschen dämlich angestellt habe. Die Kollegen sind zwar alle nett und hilfsbereit, aber ich will die Hilfsbereitschaft nicht überstrapazieren. Ein Senior Software-Entwickler sagte zu mir, es werde wohl locker ein halbes Jahr dauern, bis ich einen groben Plan von den ganzen Zusammenhängen habe. Ist es normal, in der ersten Woche irgendwie sehr planlos zu sein? Wie sind eure Erfahrungen, ab wann es anfängt, runder zu laufen bzw. ab wann sollte es aus Sicht eines Chefs anfangen, runder zu laufen? Freue mich über Erfahrungen! Bioernus
  12. Ohne je mit einem CMS gearbeitet zu haben... Wenn du PHP lernen möchtest, solltest du dir vielleicht eher Contao als CMS vornehmen. Ich meine Typo3 hat eine eigene Sprache, während Contao reines PHP nutzt, das senkt vielleicht den Grad der Verwirrung. Für PHP würde ich mir an deiner Stelle ein richtiges Buch kaufen, damit du was hast, was insich stimmig und didaktisch gut aufgebaut ist. Da PHP und mySQL ein "Team" bilden, wird so ein Buch wahrscheinlich auch einen mehr oder weniger großen Anteil zu mySQL haben. Ist jedenfalls bei den Büchern so, die ich zu PHP kenne. Dann hast du quasi zwei Fliegen mit einem Buch erschlagen, oder wie sagt man.
  13. Bioernus

    Bestanden

    Ich schließe mich mal dem TE an. Habe am 26.01. auch bestanden. Habe rund um die Projektarbeit in diesem Forum viele hilfreiche Tips gefunden, die ich auch eingesetz habe. Leider sind Doku und Präsentation nicht so gut bewertet worden. Aber auch hierzu gabs im Forum das richtige Feedback damals für mich, nämlich ein anderes Projekt zu wählen. Um hier auch mal einen Tip loszuwerden, speziell auch an Umschüler wie ich einer war: Der erfogreiche Prüfungsteil A fängt schon mit der klugen Auswahl des Projekts tatsächlich an bzw. für einen Umschüler, denke ich, schon mit der klugen Auswahl des Praktikumsbetriebs. Läuft das schon suboptimal, kanns später recht problematisch werden. Idealerweise geht der Umschüler in ein Unternehmen, was selbst regelmäßig ausbildet und erfahrene, engagierte Ausbilder hat. Wählt ein Projekt, was nicht so schwierig ist, und zieht das Ding einfach sauber durch. Ein PA erwartet denke ich nicht, dass Ihr das Rad neu erfindet. Ich hatte ein Projekt, bei dem ich mich gleich mit meheren neuen Technologien vertraut machen mußte und das auch für den Betrieb neu war, also mußte ich da ziemlich alleine durch. Wie es bei neuen Sachen so ist, geht mehr schief als glatt und unterm Strich kann ich froh sein, dass ich keinen kompletten Fehlschlag verargumentieren mußte. Nichtsdestotrotz hat mir das Projekt Spaß gemacht, ich habe viel gelernt dabei, und es gibt mir das Gefühl, einigermaßen arbeitsmarkttauglich zu sein mit dem Wissen, welches ich aus der Umschulung mitgenommen habe. Danke an alle unermüdlichen Antwortgeber!
  14. Hallo, Habe gestern eine Rückmeldung der IHK bekommen, dass mein überarbeiteter Projektantrag genehmigt wurde. An der Stelle nochmals ein Dankeschön für die vielen Hinweise und Tips, habe vieles davon berücksichtigt.... offenbar mit Erfolg :-) Da kann man mal sehen: Kaum macht mans richtig, schon funktioniert. Ich denke mal, der Antrag würde trotzdem eher nicht Eure Zustimmung finden. Die Projektbeschreibung war recht lang und hat der Dokumentation schon recht viel vorgegriffen. Allerdings wollte der PA eine genaue Spezifikation, also hat er sie bekommen. Keine Ahnung, ob und wieviele Augen der PA da möglicherweise zugekniffen hat, aber es muß unterm Strich wohl ok gewesen sein. Ich will deshalb auch mal davon absehen, den überarbeiteten Antrag hier zu posten, um kein schlechtes Beispiel zu geben. Auch die 35h wurden akzeptiert, jetzt aufgeschlüsselt in kleine Blöcke bis maximal 9h.
  15. Soooo, schonmal vielen Dank für die vielen Tips. Ich hab hier wirklich schon einige wertvolle Hinweise mitgenommen. Ohne das sich mein Betreuer hier im Betrieb die oben auch von mir gepostete Aufschlüsselung der 35h schon angesehen hat, hält er den Zeitaufwand insgesamt nach wie vor grundsätzlich für angemessen... Leider hatte er gestern nicht die Zeit in Ruhe raufzuschauen. Mal schauen, die Zeit rinnt wie Sandkörner durch meine Finger.... *ticktackticktack......* :-) Mir gefällt auch die Idee mit der Betrachtung der Wartungsintensität und dem resultierenden Kostenersparnis.

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