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Tician

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Alle Beiträge von Tician

  1. Das ist der Punkt. Es soll dem Laien das Speichern nur erschweren oder anders: Wenn Screenshot, Handy-Foto oder wasweißich gemacht wurden die trotz der Anweisung "darf definitiv nicht gespeichert werden" ihren Umlauf machen dann soll man erkennen können das es mutwillig war und nicht jemand sagen kann "ich hab es ganz ausversehen per Knopfdruck auf dem allgemein zugängigen Netzwerk-Laufwerk gespeichert".
  2. Kurzum: Wir wollten ein Portal zum Verwalten von bestimmten Daten in Form von PDF und Word haben, aber verhindern das Mitarbeiter diese Speichern und weiß Gott was damit machen, damit die Dateien gemäß DSGVO auch wieder komplett gelöscht werden können wenn der Prozess dazu vorbei ist.
  3. Moin, es besteht die Anfrage an mich ob es möglich wäre PDF-Dateien (geht auch konvertiert) irgendwie Server-seitig im Browser anzuzeigen und dem Benutzer nicht zu erlauben die Datei zu speichern. Laut Google scheint es zumindest keine einfache Lösung zu geben, kennt sich da jemand aus? Gibt es andere Formate in die man das PDF umwandeln kann (Bildformate?) und die es dann einfacher machen Speicher-Funktionen zu blockieren?
  4. Hab heute meinen mündlichen Teil gehabt und bestanden! IHK Heilbronn, die haben mich aber übelst durchgenommen mit Fragen - nicht eine einzige davon zu meinem Projektthema, hier mal das woran ich mich jetzt noch erinnere: - Welche Teile sind in einem klassischen Server verbaut und welche davon werden häufig redundant eingesetzt - Welche Alternativen gibt es zur klassischen Festplatte im Server - Unterschied NAS und Fiberchannel-Festplatten (irgendwie so, konnte ich nichts sagen) - Welche RAID-Level kennen sie? - Beschreiben Sie Raid 1 und 5 - Bei 4 Platten mit jeweils 1TB Speicher und einer Hotspare-Platte - wie viel Speicher bleibt netto übrig - Wie viele Bits hat eine IPv4 Adresse - wie viele eine IPv6 - Was können Sie zum OSI-Modell sagen - Auf welcher OSI-Schicht agiert ein ganz normaler Switch - Was ist der Unterschied zwischen einem Layer 2 und einem Layer 3 Switch - Welche WLAN-Protokolle kennen Sie (die Frage hab ich nicht verstanden und wir sind dementsprechend zur nächsten Frage übergegangen) - Wie funktioniert VPN (die 3 Sicherheiten bei Netzwerkübnertragungen) - Welche Hash gibt und und wie entstehen die - Ob ich ein Programm zum erstellen von Hashes kenne (meine Antwort: Nö, ich weiß das kann man im Internet machen o.o) - Was macht eine Firewall, was lässt sich blockieren/zulassen (Wollte hinaus auf Applikationen, IPs, Ports,...) - Was ist ein Lasten- und ein Pflichtenheft (die einzige BWL-Frage die gestellt wurde) - Was ist SSH - Wie funktioniert DHCP - Was macht DNS - Wie lautet der Kommandozeilen-Befehl um einen Namen in eine IP aufzulösen - Warum wird virtualisiert - Welche Arten der Virtualisierung gibt es
  5. Fach Punkte Note Ganzheitliche Aufgabe I 91 2 Ganzheitliche Aufgabe II 95 1 Wirtschafts- und Sozialkunde 90 2 Ergebnis Teil B der Prüfung 92 1 Kann nicht klagen^^ Ich hab nur tierisch angst vor den Fragen nach der Präsentation übermorgen...
  6. Mir wurde geraten einfach ehrlich zu sein: Ich hab in der DOkumentation bei der Kalkulierung der Kosten einen Fehler gemacht.
  7. Hm dann fällt mir jetzt noch ein: Für das Projekt wurden ein ESX mit einer VM und einem Multifunktionsgerät benötigt, alles war aber schon vorhanden und hätte auch wieder egal ob Projekt oder nicht Kosten verursacht, das einzige was das Projekt ausmacht ist, dass es dem ESX Speicher, RAM und Prozessorlast entnimmt - aber gehört das in die Kostenplanung? Und wenn ja: wie?
  8. Genau das verwirrt mich, mir wurde auch gesagt weil ich in der Zeit nichts anderes für den Betrieb machen kann - aber das ist bei allem was ich mache so und der Betrieb bezahlt mich mal böse gesagt egal ob ich etwas mache oder nicht. Das mit den Sozialleistungen hab ich drin, das ist der Berechnungsfaktor den man mir genannt hat, also der Bereich wäre abgedeckt, die Frage ist ob da jetzt wirklich Miete, Strom, Wasser, Klopapier auf einen Mitarbeiter oder eine Abteilung gerechnet wird bei einem internen Projekt - gehört das echt alles mit rein?
  9. Hey Leute, ich bin gerade dabei die Präsentation vorzubereiten und meine Kostenberechnung für das Projekt zu korrigieren. Exakt geht es um die Personalkosten - also die Kosten für mich. Ich leiste nur interne Dienstleistungen und das ganze hat mich jetzt so verwirrt dass ich mich mal an euch wende. Ursprünglich wollte ich mein Bruttogehalt + x% (interner Berechnungsfaktor für die Sozialleistungen) auf die Stunde runter rechnen und fertig. Aber irgendwie ist das jetzt seltsam weil egal ob ich das Projekt jetzt durchführe oder nicht, die Kosten sind trotzdem da und es sind keine zusätzlichen Kosten oder sowas. Kommen die also jetzt in die Kostenkalkulation mit rein? Und kommt da noch was dazu (Klopapier, Strom, Wasser, Arbeitsplatz, was weiß ich)? Kleiner Denkanstoß´wäre toll, vielleicht auch kurz die Frage wie andere das bisher gemacht haben
  10. Tician hat auf Tician's Thema geantwortet in .NET
    @arlegermi An sich hast du recht und wenn ich eine Form gebrauchen würde hätte es auch Sinn, aber genau da hängt es - ich brauche keine Form, ich brauch etwas das 'unsichtbar' im Hintergrund läuft. Also kurz: Ich brauche ein Programm, dass in MDEs (die haben Android in seltsam abgespeckter Version drauf) sobald die sich im WLAN anmelden (oder einfach periodisch) deren IP in eine Datenbank schreibt. Da aber Java ähnlich wie C# ist und es bei Android bleiben wird werde ich mal schauen ob ich mit Android Studio besser klar komme.
  11. Tician hat einem Thema gepostet in .NET
    Moin, ich müsste für Android eine App (eher einen 'Dienst') programmieren der periodisch in eine Datenbank (Intranet) schreibt. Das ganze in C# wenn denn möglich. Ich habe mir Xamarin für Visual Studio installiert, finde aber keinen einzigen Guide der mir eine hilfreiche Starthilfe gibt. Klar gibt es viele Guides, aber irgendwie keiner der von 'ganz vorne' anfängt. Angefangen damit was ich überhaupt auswählen muss. Es gibt 4 vorgefertigte Vorlagen zum auswählen die mir alle Code erzeugen der mir nichts sagt und mit dem ich in keinem der Tutorials die ich finden konnte irgendetwas anfangen kann. Habt ihr mir irgendeinen Link der bei null anfängt?
  12. No, das ER-Diagramm hab ich (so blöd es auch war) genau so gemacht wie es dran stand, da stand dann in der Tabelle für den Teilnehmer/user (was immer es war) auch die Addresse des Ausbildungsbetriebes (ich hoffe ich mixe nicht komplett irgendwas durcheinander^^)
  13. Ich hab noch gar nichts.. OK nicht ganz, wir haben nur den allgemeinen Zeitraum gesagt bekommen -> irgendwann im Juli. An sich habe ich ein gutes Gefühl, bestanden definitiv, aber ich hab 2 ERMs gemacht statt 1 ERM und 1 in Relationenschreibweise, das hab ich irgendwie nicht unterscheiden können
  14. Sowas wie vorläufige Ergebnisse scheint es in BaWü nicht zu geben ?
  15. W3schools sagt mir nichts >_>
  16. WIKOM: Ersten beiden Aufgaben der ersten AUfgabe gelesen und direkt gestrichen^^ Die 3. Aufgabe war dann auch etwas happig, aber alles in allem ein gutes Gefühl. GA1: - Mit der LWL-Aufgabe hat uns der Einreicher der Aufgabe einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wir hatten das weder in der Schule, noch hab ich jemals im Betrieb damit zu tun gehabt, noch überhaupt davon gehört. - VPN, EPK, Struktogramm, STP (und diese winzige Frage ob ADSL oder SDSL) wurden wir gut vorbereitet, lief dementsprechen gut GA2: War alles machbar und das einzige was ich nicht wusste war bei den SQLs eine Tabelle zu erstellen die die Verknüpfungen Primärschlussel und Fremdschlüssel zu anderen Tabellen beinhaltet - aber gut, damit kann ich leben^^ Hier die verfluchte LWL-Aufgabe: https://i.imgur.com/E4EXhYp.png
  17. Ich hab's mir jetzt 20 mal durchgekuckt und endlich verstanden dass meine %-Angaben ja dasselbe sind wie die Gesamtkosten auf verschiedenen Kostenstellen (%-Anteil zu den Einzelkosten). Danke!
  18. Hallo zusammen, ich bin gerade furchtbar verwirrt. Folgende Aufgabe (aus unserem BWL-Buch) liegt mir vor: Die Aufgabe ist ein Weilchen her und bei den letzten Aufgaben mussten wir IMMER erst die Zuschlagssätze berechnen um Herstellkosten, Selbskosten und schlussendlich auch den Listenverkaufspreis berechnen zu können. Hier wird aber erst nach den herstellkosten gefragt. Als Lösung wird angegeben: 440.000 + 24.000 + 123.000 + 168.000 - Mehrbestand + Minderbestand = 730.500 Sie rechnen alle Zahlen zusammen wie sie da stehen, aber nach allem was ich die letzten Wochen geübt habe müssen die Zuschlagssätze errechnet werden und erst anhand derer können die Herstellkosten ermittelt werden (nur ein Beispiel, nichts von dieser Aufgabe): Würfel ich da gerade 2 verschiedene Dinge zusammen?
  19. @Herbert93 Könntest du mir deine Definition einer Kostenplanung erklären? Bei mir wäre das nämlich eine Kostenanalyse, im vornherein planen kann ich nichts da ich keinen Rahmen genannt bekommen habe.
  20. Also ich hab die Tests verschiedener Software-Lösungen komplett raus genommen und dadurch das Zeug nochmal überarbeitet, hier nochmal alles: Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter der xyz GmbH versenden täglich hunderte Waren für ihre Mandanten. Sie ist auch Dienstleister für einen Automobilhersteller. Im Rahmen dieser Dienstleistung werden große Mengen von Einschreiben mit Rückschein von der "Team Automotive"-Abteilung versendet. Die Rückscheine müssen erfasst und archiviert werden, zum momentanen Zeitpunkt erfolgt dieser Prozess komplett manuell. Ziel ist es die Archivierung so zu ändern, dass die Rückscheine über einen Dokumentenscanner automatisch gescannt, elektronisch anhand von vordefinierten Merkmalen sortiert und in einem DokumentenManagementSystem (DMS) archiviert werden. Dabei soll der Barcode auf dem Rückschein über OCR erkannt werden und als Indexierung der Dokumente dienen. Anforderungen: - Es sollen möglichst vorhandene Mittel benutzt werden - Die Kosten sollen möglichst gering gehalten werden - Der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter muss reduziert werden Mittel: Jede Abteilung der xyz besitzt SMTP- und funktionsfähige Drucker die von einem externen Dienstleister verwaltet werden. Ein ESX-Server mit genügend Ressourcen für beliebige virtuelle Maschinen, ein Storage-Server für die Dokumente, die für das Projekt benötigt werden, sind ebenfalls vorhanden. Das Backup der bestehenden Systeme, in das das DMS aufgenommen werden soll, besteht aus einer Software-Lösung die täglich alle virtuellen Maschinen auf einen vom Netzwerk erreichbaren Speicher sichert (NAS, inkrementell). Projektumfeld: Die xyz GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter im Verwaltungsgebäude des Standortes yxc. Die IT-Infrastruktur dort besteht aus einer heterogenen, virtualisierten Infrastruktur bestehend aus Clients (Windows 7/10), Servern (Windows, Linux) und mehreren Netzen (VLANs). Aus dem "Team Automotive" müssen 4 Mitarbeiter mit jeweils einem Client-PC Zugriff auf das DMS bekommen. Projektphasen: 1. Planung (4h) 1.1 Ist-Analyse 1.2 Soll-Konzept 2. Evaluierung (5h) 2.1 Informationsbeschaffung 2.2 Vergleich der Lösungen 2.3 Bewertung 2.4 Kosten- /Nutzenanalyse 3. Realisierung (3h) 3.1 Installation und Konfiguration der Testumgebung 3.2 Installation und erste Konfiguration der Software-Lösung 4. Tests (8h) 4.1 Test der SMTP-Qualität mit unterschiedlichen Einstellungen am Drucker/Scanner 4.2 Test der OCR Qualitäten + eventuelle Veränderung der Einstellungen 4.4 Test der Sortier- und Suchfunktion 5. Einbindung in das Produktivsystem (5h) 5.1 Installation und Konfiguration des DMS auf den benötigten Clients 5.2 Test der Funktionalität von Software (Clients) und Backup 6. Abschluss (8h) 6.1 Einweisung der Mitarbeiter 6.2 Dokumentation des Projektes Puffer (2h) Dokumentation: Grobgliederung: 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung - Vorstellung der Firma - Vorstellung des Projektes (Ist-Analyse, Soll-Konzept) 4. Evaluierung - Übersicht der Software-Lösungen - Entscheidungskriterien (Analyse + Bewertungen) 5. Realisierung - Benötigte Mittel - Konfigurationen (OS, Software, Netzwerk, Backup, Drucker,...) 6. Ergebnis - Rezension Soll-Konzept - Rezension zur Erfüllung der Anforderungen 7. Quellen und Glossar Anlagen: eventuelle Angebote, Testberichte, Anleitung zur Benutzung der Software für Mitarbeiter (End-Benutzer) Anlagen: - Anlage zum Antrag der betrieblichen Projektarbeit Präsentationsmittel: Beamer, Laptop Backup: Plakat, Flipchart
  21. Muss das ganze denn in ein Projekt? Hier hat noch nie jemand Hard- und Software aufgelistet, wir haben ne Liste welche VM mit welchem OS auf welcher Maschine mit welcher IP läuft und das war es. Lizenzierung ist schon vorhanden, Zertifikate hatte ich wenig mit zu tun, aber hatte im Kopf dass wir das nur brauchen wenn von Außen darauf zugegriffen werden muss (Das bekannte Browser-gejammer). Mit dem Rest kann ich wenig anfangen... Kann mir jemand sagen wie die 'Dokumentation' aussehen soll? Ich finde nirgendwo ein Beispiel :/ Ich verstehe unter Grobgliederung das hier: 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Installation und Tests 5. Evaluierung 6. Abschluss 7. Quellen Anlagen... keine Ahnung, fällt mir keine ein
  22. Merkwürdig, aber ich vermute auhc dass eure Infrastruktur wesentlich größer und aufwendiger ist, wenn ich es hinschmieren würde hätte ich vermutlich ein DMS innerhalb von 2 Stunden zumindest mal grob funktionsbereit - was wir natürlich hier nicht wollen, aber ich hatte sogar befürchtet es wäre zu wenig für ein Projekt. Ich hab mal die Projektphasen und Zeiten überarbeitet: 1. Planung 1.1 Ist-Analyse (1h) 1.2 Soll-Konzept (1h) 1.3 Recherche (2h) 2. Realisierung 2.1 Installation und Konfiguration der Testumgebung (2h) 2.2 Installation und erste Konfigurationen der Software-Lösungen (1h) 3. Tests 3.1 Test der SMTP-Qualität mit unterschiedlichen Einstellungen am Drucker/Scanner (allgemein) (3h) 3.2 Test der OCR Qualitäten + eventuelle Veränderung der Einstellungen (3h) 3.3 Einrichtung der automatischen Sortierfunktion (sofern möglich) (1h) 3.3 Test der Sortier- und Suchfunktion (2h) 4. Evaluierung + Einbindung 4.1 Kosten-Nutzen-Analyse (2h) 4.2 Einbindung in das bestehende System (3,5h) 4.3 Installation und Konfiguration des DMS auf den benötigten Clients (2h) 4.4 Test der Funktionalität von Software (Clients) und Backup (3,5h) 5. Abschluss 5.1 Einweisung der Mitarbeiter (2h) 5.2 Dokumentation des Projektes (6h)
  23. Das mit dem Ist- und Soll-Konzept verstehe ich nicht ganz, viele haben das in der Planung drin, aber das wäre doppelt, ich muss ja JETZT schon bei der Einreichung Ist und Soll angeben, muss mir also jetzt schon Gedanken darüber machen, also denke ich dass es schwachsinn ist das nochmal direkt im Projekt zu haben.

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