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Empfohlene Antworten

Veröffentlicht

Hallo zusammen!

Ich habe mich in beiderseitigem Einvernehmen von meinem AG getrennt und gerade mein Arbeitszeugnis bekommen. Nun würde ich gern eure Meinung zum letzten Absatz hören:

Nach Umstrukturierungsmaßnahmen konnten wir X keinen neuen Arbeitsplatz in unserem Unternehmen mehr anbieten und mussten daher leider das Arbeitsverhältnis betriebsbedingt beenden.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, X für sein äußerst wertvolles Wirken an verantwortlicher Stelle zu danken. Wir bedauern es wirklich außerordentlich, ihn zu verlieren und wünschen ihm auf seinem weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

es klingt irgendwie sehr übertrieben, oder kommt mir das nur so vor?

Zur Info: der Rest vom Zeugnis liest sich (meiner Meinung nach) gut bis sehr gut.

Also IMHO kommts auf den Rest auch etwas drauf an,

wenn dort klar wird, das sie wirklich jemanden verlieren der ihnen viel gebracht hat wäre das für mich nicht zu dick aufgetragen.

stell doch mal den rest auch online.

Bin zwar kein Zeugnisexperte aber:

für sein äußerst wertvolles Wirken an verantwortlicher Stelle
Hört sich als Satz gesehen irgendwie an, als hättest du den ganzen Tag an der Kaffeemaschine gestanden. Wenn du nicht gerade Abteilungsleiter oder sowas warst, hört sich das stark übertrieben an.
  • Autor

Danke euch schonmal :)

@MBaeuml

Joa sowas meint ich.. und ich bin halt leider auch kein Experte, deswegen komm ich so ins Grübeln..

Wir waren nur zwei Admins, aber ich war der "dienstälteste" und quasi der Leiter für die Vorgesetzten.

@Enno

hast recht, komplett machts wohl doch mehr Sinn.. dann hier der Rest (Tätigkeiten hab ich weggekürzt):

Es erwies sich schon nach kurzer Zeit, dass X über ein vielseitiges und umfangreiches Fachwissen verfügte, das er stets hervorragend in die Praxis mit einbezog. In neuen Situationen fand er sich aufgrund seiner sehr schnellen Auffassungsgabe stets sicher und sehr gut zurecht.

X war immer ein belastbarer Mitarbeiter, dessen Arbeitsqualität uns auch bei wechselnden Anforderungen jederzeit überzeugte. In allen Situationen reagierte X verantwortungsbewusst, zielorientiert und gewissenhaft. Die von ihm erbrachte Arbeit war stets von sehr guter Qualität.

X identifizierte sich absolut mit seiner Aufgabe und dem Unternehmen und stellte persönliche Belange bei Notwendigkeit stets zurück. Er hat seine Position stets und zu unserer vollen Zufriedenheit ausgeübt und unserer Erwartung in jeder Hinsicht gut entsprochen.

Durch seine sehr guten Umgangsformen und seine sehr zuvorkommende Art wurde X von seinen Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern jederzeit geschätzt.

Auch sein Verhalten gegenüber unseren Geschäftspartnern war stets einwandfrei. Unser Unternehmen wurde von ihm jederzeit gut repräsentiert.

Nach Umstrukturierungsmaßnahmen konnten wir X keinen neuen Arbeitsplatz in unserem Unternehmen mehr anbieten und mussten daher leider das Arbeitsverhältnis betriebsbedingt beenden.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, X für sein äußerst wertvolles Wirken an verantwortlicher Stelle zu danken. Wir bedauern es wirklich außerordentlich, ihn zu verlieren und wünschen ihm auf seinem weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

also das zeugnis seh ich so zwischen ner 1 und ner 2. und daher finde ich dieses "wirklich" in verbindung mit "außerordentlich" dann doch etwas übertrieben oder eben nicht ganz ehrlich oder so. also außerordentlich is ja schon fast nicht mehr zusteigern, aber dann auch noch nen wirklich davor?

ich würd fragen, ob die das nicht umformulieren könnten...

meiner ansicht nach wird das gesamte zeugnis durch den letzten absatz etwas unglaubwürdig...

Gesamteindruck des Zeugnisses:

Note 2 mit Tendenz zur 1.

Aber der letzte Absatz kommt wirklich etwas übertrieben rüber. "Außerordentlich" ist eigendlich ein Adjektiv, was nur auf richtigen einser Zeugnissen steht.

hmmm ich finde es liesst sich irgendwie seltsam.

sowas wie " identifizierte sich absolut mit seiner Aufgabe....."

find ich persönlich total übertrieben...

naja kommt immer auf den leser an :)

es is zwar nichts wirkliches negatives drinne, aber irgendwie.. keine ahnung..

naja kommt immer auf den leser an :)

es is zwar nichts wirkliches negatives drinne, aber irgendwie.. keine ahnung..

Aber bezogen auf den Rest des Zeugnisses wirkt es halt ein wenig überzogen. Kann sein dass es da bei zukünftigen Bewerbunggesprächen zu nachfragen kommt.

  • Autor

Danke für die Kommentare :)

Ich habs von noch ein paar Leuten lesen lassen und es kommt wohl wirklich sehr auf den Leser an, eine Hälfte fands gut, die andere übertrieben. Na ich habs jetzt so akzeptiert, wenn Nachfragen kommen muss ich da halt durch ;)

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