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Fragen an Ausbildungszeitverkürzer!


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Hallo!

Falls ihr eure Ausbildungszeit direkt um ein Jahr auf zwei Jahre verkürzt hattet:

Wie läuft das mit dem Stoff aus dem ersten Jahr in der Berufsschule?

Schließlich hat man diese Fächer teilweise nicht mehr im zweiten!

Bekommt man seitens der Schule Bücher oder irgendwelche Stoffzusammenfassungen oder muß man sich alles selbst bei Klassenkameraden zusammenkopieren?

Gruß

Andi

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Den Stoff musst du selbst nachholen. Gleiches gilt für Bücher, Infozettel, Kopien. Im Zweifelsfall besorg dir den Rahmenlerhplan deines Landes (gibts in der Schule) und / oder den Schulplan fürs erste Jahr und kauf die die entsprechenden Bücher, um alles nachzuholen.

Die wichtigen Fächer hast du über alle 3 Jahre, d.h. du bekommst mit, was du nicht mitbekommen hast :)

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Manchmal gibts in den Schulen spezielle Verkürzerklassen, dann fällt das Problem mit dem Stoff selbst nachholen aus. Frag mal bei deiner Schule nach. Anstonsten ist es eher so, dass man den Stoff des 3. Lehrjahres selbst nachholen muss und man in eine normale klasse kommt wo es natürlich im 1. Lehrjahr beginnt *G*

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Also mir wurde angeboten gleich ins 2 Schuljahr einzusteigen, aber kein Wort von Verkürzerklasse in diesem Zusammenhang. Verkürzerklassen gab es nur für welche die von 3 auf 2.5 Jahre verkürzen wollten.

Habe wohl noch die Wahl, aber auch Respekt davor zu verkürzen. Was ist denn, wenn ich was nicht gelernt habe, weil ich nicht wusste das es rankam? Der Rahmenplan ist sehr allgemein, das kann man in der kurzen Zeit der Berufsschule gar nicht alles ins letzte Detail beigebracht bekommen. Also was lässt man weg? Mut zur Lücke ist da immer so eine Sache und hinterher fragt keiner mehr, warum da eine schlechte Note im Abschluss steht. Das ist dann halt so, ich denke, deshalb will hier im Forum in einem anderen Thread jemand unbedingt wissen, ob man sein Abschlusszeugnis dem neue Arbeitgeber vorlegen muss.

Wenn man erstmal 10 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel hat, fragt hinterher keiner mehr nach, doch bis dahin ist es ein langer Weg.

Was macht man als? Verkürzt man mit dem Risiko auf schlechte Noten, oder lebt man mit den 3 Jahren Ausbildung?

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Wenn du in eine 2. Lehrjahrklasse kommst ist es doch gaaanz einfach.

Frag einen der Mitschüler ob er dir einfach seine Aufschriebe vom ersten Lehrjahr zur verfügung stellt. Damit du dir einfach kopien machen kannst.

Dann weist was dran war.

Ich habe auch 1. / 2. Jahr gemacht und dann das 3te gekürzt.

Ich hätte lieber das 1te Wegfallen lassen und dann klasse 2 und 3 gemacht.

Bei uns wars so, das in der 3ten eh kaum noch neuer Stoff kam, sondern viel wiederholung war, das heist dort hätte man den grössten teil schon mitbekommen.

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Du lernst soweso nicht alles, was bei der Prüfung abgefragt wird. Die Schule sagt immer, der Ausbildungsbetreib sei dafür zuständig und der Betreib schiebt es auf die Schule. Wer da nun Recht hat, weiß ich nicht, aber schlimm ist es nicht. Vielleicht hilft es dir ja, wenn du noch einigen Monaten (dann ahst du schon mal einen Einblick in die Materie bekommen) einen Blick auf Abschlussprüfungen wirfst, damit du siehst, was alles dran kommen kann und was du vielleicht verpasst hast.

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Manchmal gibts in den Schulen spezielle Verkürzerklassen, dann fällt das Problem mit dem Stoff selbst nachholen aus. Frag mal bei deiner Schule nach. Anstonsten ist es eher so, dass man den Stoff des 3. Lehrjahres selbst nachholen muss und man in eine normale klasse kommt wo es natürlich im 1. Lehrjahr beginnt *G*

Danke für den Tip mit der speziellen Verkürzerklasse!

Letzteres von Dir stimmt zumindest in BW nicht.

Wenn man um 1 Jahr verkürzt, fängt man im zweiten BS-Jahr an und schreibt nicht ein Jahr früher Abschlußprüfung über Stoff, den man noch gar nicht hatte.

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Also mir wurde angeboten gleich ins 2 Schuljahr einzusteigen, aber kein Wort von Verkürzerklasse in diesem Zusammenhang. Verkürzerklassen gab es nur für welche die von 3 auf 2.5 Jahre verkürzen wollten.

Habe wohl noch die Wahl, aber auch Respekt davor zu verkürzen. Was ist denn, wenn ich was nicht gelernt habe, weil ich nicht wusste das es rankam? Der Rahmenplan ist sehr allgemein, das kann man in der kurzen Zeit der Berufsschule gar nicht alles ins letzte Detail beigebracht bekommen. Also was lässt man weg? Mut zur Lücke ist da immer so eine Sache und hinterher fragt keiner mehr, warum da eine schlechte Note im Abschluss steht. Das ist dann halt so, ich denke, deshalb will hier im Forum in einem anderen Thread jemand unbedingt wissen, ob man sein Abschlusszeugnis dem neue Arbeitgeber vorlegen muss.

Wenn man erstmal 10 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel hat, fragt hinterher keiner mehr nach, doch bis dahin ist es ein langer Weg.

Was macht man als? Verkürzt man mit dem Risiko auf schlechte Noten, oder lebt man mit den 3 Jahren Ausbildung?

Klar, wenn man noch recht jung ist und alle Zeit der Welt und vor allem noch ein schönes Leben haben will (ein Jahr mehr davon), würde ich auch nicht verkürzen.

Wenn man aber schon recht alt ist, schon länger studiert hat und teilweise in einer Klausur (von bei mir 52 des gesamten Studiums, die es gehabt hätte) mehr Stoff lernen musste (und Klausur gut bestand) als die ganze FI-Abschlußprüfung z.B. Stoff enthält, sieht man es anders.

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Danke für den Tip mit der speziellen Verkürzerklasse!

Letzteres von Dir stimmt zumindest in BW nicht.

Wenn man um 1 Jahr verkürzt, fängt man im zweiten BS-Jahr an und schreibt nicht ein Jahr früher Abschlußprüfung über Stoff, den man noch gar nicht hatte.

Stimmt so nicht immer.

Du kannst dir bei vorhandener Vorbildung aussuchen ob du ins 2te Lehrjahr einsteigst, oder nur 1/2 Jahr verkürzt. Wenn du nen halbes Jahr verkürzt streicht man das immer hinten weg.

Wenn du nun aber noch nen 1/2 Jahr verkürzt wegen guter Noten kommts hin das du nur 1tes und 2tes Lehrjahr gemacht hast.

War jedefnalls bei mir so. :)

Ging damals ja auch nicht anders, da wir eh die erste Klasse waren. Also vor mir gabs die Berufsausbildung garnicht :)

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