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Gehalt als Informatikkaufmann


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Hallöchen.

Ich habe wie so viele auch eine Frage zum Gehalt.

Ich habe vor einem Jahr meine Ausbildung zum FIAE erfolgreich beendet und absolviere noch eine Ausbildung zum Informatikkaufmann, um tiefer in das kaufmännische einzutauchen und um später meinen Betriebswirt zu machen.

Nach der Ausbildung bekommen wir Auszubildenden ein Monatsgehalt von 2300 € (zusätzliche Steigerung jedes Jahr möglich (Leistungslohn)) / 35 Stundenwoche.

Jetzt meine Frage. Sind die 2300 € viel, oder eher wenig?

Gruß,

Yamo

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Allen voran wo du arbeitest und als was du arbeitest.. schau dir am besten mal das hier an, dann kann man auch eine bessere Aussage treffen :)

Ich finde allerdings den Weg sehr seltsam, an eine FIAE Ausbildung den InfK noch ranzuhängen.. denn viel mehr als eintauchen passiert da wirklich nicht in Bezug aufs kaufmännische, und die IT-Ausrichtung der Ausbildung hast du im Grunde auch schon komplett mitgenommen. Gleich in Richtung Betriebswirt zu gehen wär wahrscheinlich effizienter.

Bearbeitet von tauron
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da muss ich tauron zustimmen, sehr eigenartiger Weg! Vor allem hättest du viel Zeit einsparen können(!!!) und damit auch viel Geld verdienen können.

Ich bin jetzt ein fertiger Informatikkaufmann (im Juni abgeschlossen) und wurde übernommen, jedoch finde ich den Lohn sehr sehr hoch angesetzt, vor allem für eine 35 Stunden pro Woche, ich verdiene um einiges weniger(<2000 Euro), jedoch auch 35 Studnen pro Woche.

Gruß

DeMaar aka Alex

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Zu den Gründen der zweiten Ausbildung kann ich nur sagen, dass ich es anders schwer gehabt hätte in einen Konzern aufgenommen zu werden, der knapp 20 000 Mitarbeiter beschäftigt und für den Betriebswirt werden einem folgende Auflagen auferlegt:

Mittlere Reife oder Qualifizierender Bildungsabschluss,

kaufmännische Lehre (auch über die Berufsfachschule zum kaufmännischen Assistenten),

mindestens ein Jahr bzw. 12 Monate einschlägige Berufspraxis nach der Berufsausbildung

(Verwaltende oder kaufmännische Tätigkeiten während des Wehr- oder Zivildienstes können

auf das Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt angerechnet werden.)

Oder: Mittlere Reife und mindestens 7 Jahre einschlägige Berufspraxis.

Da ich nur einen Realschulabschluss habe und kein Abi ist das die beste Möglichkeit für mich gewesen.

Und zum Gehalt lässt sich sagen, dass es sich dabei um Tarifrechtliche Dinge handelt. So stehst bei uns im Tarifvertrag.

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