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Verdienstmöglichkeiten im Bereich NetApp, EMC, SAN, Storage allgemein.


Joe841

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen, ich bin "relativ" neu im Bereich Storage und werde demnächst fertig sein mit meiner Zertifizierung für die Produkte NetApp´s.

Gibts es hier im Forum Leute die mit NetApp EMC o.ä arbeiten und mir mitteilen könnten wie die Verdienstchancen so über die Jahre sind.

Sobald ich die Zertifizierung abgeschloßen habe werde ich:

40k Brutto plus Dienstwagen erhalten, mit einem Jahr Berufserfahrung.

Ort: NRW

Würde einfach gern mal vergleiche sehen und wo das in den nächsten Jahren hingehen kann.

Bearbeitet von Joe841
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Ich mach Storage mit, aber ist nicht mein Hauptaufgabengebiet. Wenn du gut bist, ne entsprechende Firma hast usw. Sind innerhalb weniger Jahre auch 50k pa und mehr drin.

Storage ist im Moment im administrativen Bereich eine der bestbezahlten Positionen. Als Vergleich Skills (Bild) | heise jobs.

Das sind zwar Stundensätze von selbständigen aber die Nummern zeigen ja wo es hingeht.

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Also ich weiß das wir im Storageumfeld den höhsten Tagessatz des Unternehmens haben und wir mit NetApp mehrere Millionen umsetzen.

Ich schaue mir die Statistiken mal genau an, danke schonmal dafür.

50k wären aufjedenfall ein Ziel was ich gern in den nächsten 2 Jahren erreichen würde.

Setzt ihr auch NetApp ein?

Gruß

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Aha die Konkurrenz ;-)

Also bei der Heise Statistik 85€ die Stunde im Bereich Storage finde ich aber recht wenig, ich weiß das es bei uns einiges mehr, ich glaube aber die Statistik beruht nur auf dem Aufbau der Hardware, nicht Inbetriebnahme usw. ;-)

Edit: Ahh es gibt noch den Punkt Speichernetzwerke, das passt schon eher :-)

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Aha die Konkurrenz ;-)

Du solltest dich davon trennen, dass du mit einem Hersteller weit kommst. Ich bin seit vielen Jahren im Storage-Umfeld unterwegs. Schwerpunktmäßig HP und DataCore, aber eben auch NetApp und EMC (CLARiiONs). Dazu kommt das ganze Thema Backup (Libraries, Silos, HP Data Protector, EMC NetWorker, CommVault Simpana) und SAN-Infrastruktur (Brocade, Cisco, Qlogic)

Also bei der Heise Statistik 85€ die Stunde im Bereich Storage finde ich aber recht wenig, ich weiß das es bei uns einiges mehr, ich glaube aber die Statistik beruht nur auf dem Aufbau der Hardware, nicht Inbetriebnahme usw. ;-)

Das sind Stundensätze für Freiberufler. Und da sind 85 € schon ganz oky.

In zwei bis drei Jahren mit entsprechend Projekterfahrung und Zertifizierungen sollten 54k mit Auto drin sein.

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Du solltest dich davon trennen, dass du mit einem Hersteller weit kommst.

Da muss ich dir widersprechen wenn man Partner dieses Unternehmens ist. Als Endverbraucher kann ich das schon nachvollziehen, da ist man in der Materie nicht so zu 100% Involviert. Außerdem kenne ich niemanden der NetApp und EMC verkauft, außer der Distributor. ;-)

Heutzutage sind Spezialisten von einzelnen Themen gefragt und keine Allrounder die von vielem wenig können.

Brocade, SAN etc. zähle ich zum Storage dazu.

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Da pauschalisierst du meiner Meinung nach etwas zuviel bzw. schließt von deinem Arbeitsfeld auf andere.

Ja kann schon sein. Aber ich möchte damit Ausdrücken, das ich niemanden kenne der verschiedene Storage Systeme abnehmen darf und installieren etc.

Schon die Zertifizierungen für mehr als ein Hersteller verschlingen 10Tausende Euro. Ganz abgesehen von Zeit, Berufserfahrung usw.

(und dann sind die Zertifikate auch nur ne bestimmte Zeit gültig...)

Ich möchte betonen das ich mit meiner Aussage nur das derzeitge Storageumfeld betrachte und keine anderen IT Bereiche.

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Selbst da seh ich das etwas anders. Wir haben Kunden in unterschiedlichen Segmenten. Das ne einfach Preissache wer sich was leisten kann und will.

Und ganz grundsätzlich hat man die Basics + etwas Berufserfahrung, arbeitet man sich relativ flott in andere Storages ein. Ist ein bissel wie programmieren...

Ich bin aber auch der Meinung das man nicht für Gott und die Welt eine Zertifizierung braucht.

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Naja das hat ja was rechtliches. Du bekommst vom Hersteller keinen Support im Schadensfall, wenn das System jemand installiert hat ohne das dafür gültige Zertifikat zu besitzen.

D.h. er darf das System nicht abnehmen und da haben wir das Problem.

Und da Storage nicht grade unsensibel ist... ;-)

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Da muss ich dir widersprechen wenn man Partner dieses Unternehmens ist. Als Endverbraucher kann ich das schon nachvollziehen, da ist man in der Materie nicht so zu 100% Involviert. Außerdem kenne ich niemanden der NetApp und EMC verkauft, außer der Distributor. ;-)

Da kenne ich einige Firmen. Und die verkaufen auch noch mehr. Schau dir mal allein T-System, eine ComputaCenter, Cancom Sysdat o.ä. an.

Heutzutage sind Spezialisten von einzelnen Themen gefragt und keine Allrounder die von vielem wenig können.

Leider falsch. Ich habe zwar einen Fokus auf Storage, aber Virtualisierung, LAN/ WAN und Serverinfrastruktur gehören ebenso dazu - was sich auch in der Anzahl der Zertifikate (die sind eigentlich nur bedrucktes Papier) und in den Projekten (darauf kommt es an...) niederschlägt. Es bringt mir nur begrenzt etwas, wenn ich jemanden habe, der eine EMC Symmterix oder einen Filer auswendig kennt, aber spätestens bei der Anbindung am Server versagt. Zudem ist es durchaus wichtig zu wissen, in wie weit Storage Auswirkungen auf den Rest der Infrastruktur haben kann.

Ja kann schon sein. Aber ich möchte damit Ausdrücken, das ich niemanden kenne der verschiedene Storage Systeme abnehmen darf und installieren etc.

Dann kennst du jetzt einen. Ich habe mehrere Zertifikate (Technical, Pre-Sales und Sales).

Schon die Zertifizierungen für mehr als ein Hersteller verschlingen 10Tausende Euro. Ganz abgesehen von Zeit, Berufserfahrung usw.

(und dann sind die Zertifikate auch nur ne bestimmte Zeit gültig...)

Muss man, je nach Partnerstatus, eh alles in schöner Regelmäßigkeit wiederholen. Aber es gibt ja glücklicherweise Upgrades, so das man nicht den kompletten Pfad durchlaufen muss. Berufserfahrung kommt mit den Projekten.

Ich möchte betonen das ich mit meiner Aussage nur das derzeitge Storageumfeld betrachte und keine anderen IT Bereiche.

Ich beziehe mich auch nur auf Storage.

Naja das hat ja was rechtliches. Du bekommst vom Hersteller keinen Support im Schadensfall, wenn das System jemand installiert hat ohne das dafür gültige Zertifikat zu besitzen.

Stimmt nur teilweise. DataCore macht es so. Da musst du DCIE sein um gespiegelte Installationen in Betrieb zu nehmen. Für eine HP EVA bekommst du den Startup von HP direkt mit dabei. Bei den HP 3PAR ebenso. HP MSA und EMC² CLARiiON darf jeder installieren und bekommst dann auch Support. Bei HP XP, HDS TagmaStore oder EMC Symmetrix sieht es anders aus.

Bearbeitet von DocInfra
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Das man wissen sollte wie man einen ESX aufsetzt und an ein SAN anbindet setze ich einfach vorraus wenn man im Berreich Storage arbeitet, man sollte schon über den Tellerrand schauen können, aber dadurch sage ich nicht das ich Spezialwissen in Bereichen wie Virtualisierung oder Microsoft/Unix Betriebssysteme etc. habe, geschweige von Netzwerkarchitektur.

Von welchen Herstellern hast du den die verschiedenen Zertifikate?

Da derzeit EMC und NetApp die Marktführer im Storagebereich sind, würde ich mich auch nur auf diese fokusieren wenn man die Möglichkeit hat.

Aber ich merke schon, wir weichen vom meiner eigentlich gestellten Frage ab.

Gibts es noch andere die ihre Erfahrungen teilen könnten?

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Von welchen Herstellern hast du den die verschiedenen Zertifikate?

Da derzeit EMC und NetApp die Marktführer im Storagebereich sind, würde ich mich auch nur auf diese fokusieren wenn man die Möglichkeit hat.

Na wer wo Marktführer ist hängt davon ab, welchen Markt man betrachtet. Weltweit gesehen ist EMC Marktführer, dann kommen IBM und Netapp (und die auch nur, weil OEM IBM und Engenio mit reingenommen wird), dann HP und HDS. Das wechselt aber auch lustig. Betrachtet man EMEA ist die Reihenfolge EMC, IBM, HP, Netapp, DELL, HDS. Man sollte auf die Produkte setzten, die für das eigene Portfolio, aber viel mehr für die Kunden, einen Mehrwert bieten. Daher ist eine Single-Vendor Strategie auch sehr kurzsichtig. In dem Fall ist das Produkt, was man im Portfolio hat, immer das Beste. Ich denke du brauchst noch ein paar Jahre in dem Bereich, bevor du das verstehst. ;)

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  • 7 Monate später...

ich wühl mal hier ein altes Thema auf, in der Hoffnung das mir Joe841 mitteilen kann - welche Zertifizierungen er den Hinter sich hat?

und bla!zilla, ja seh ich genauso, man muss sein Produkt als Bestes ansehen egal in welchem Bereich, wie sollte man es sonst gut vermarkten?

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und bla!zilla, ja seh ich genauso, man muss sein Produkt als Bestes ansehen egal in welchem Bereich, wie sollte man es sonst gut vermarkten?

Du hast es nicht verstanden. Wenn man als Dienstleister eine Single-Vendor Strategie verfolgt, dann ist das Produkt im Portfolio automatisch das Beste Produkt. Man hat ja keine Alternative im Portfolio. Bei einer Multiple-Vendor Strategie kann man sich viel besser positionieren und Kunden Mehrwerte bieten.

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