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Kompetenzprofil


Empfohlene Beiträge

Hey liebe Leute,

bin momentan fleißig am Lebenslaufbasteln.

Habe ein sogenanntest "Kompetenzprofil" erstellt bzw wurde mit mir erstellt.

Nun ist meine Frage was haltet ihr davon? Sollte man sowas extra auf eine Seite machen

oder lieber eine kleine Aufzählung im Lebenslauf. Ich zeige es euch mal. Bin für Verbesserungsvorschläge offen. Ach ja noch ein Punkt ist wie ich die AUfteilung bei Netzwerkkenntnisse die Gliederung verändern soll da ich es etwas allgemien finde. Vielleicht

mit Unterpunkten wie: Netzwerkprotokolle, Serverdienste etc? Und bei dem PUnkt Hardware ist noch so eine Sache. Ich hab zwar schonmal an Servern und Desktoprechnern rumegschraubt auch schon in einem Rechenzentrum aber wirklich alle spezielle Hardware wie IBM, Juniper etc kenn ich nicht. Hab schonmal was mit Cisco gemacht aber das ist eher im IOS Bereich und nicht direkt mit Hardware.

Danke schonmal

Kernkompetenzen

Betriebssysteme

  • Linux (Debian, OpenSuse, Ubuntu)
  • Windows Server 2003/2008, Windows 7, Windows XP

Datenbankensprachen

  • MySQL

Programmiersprachen

  • C++
  • Bash-Programmierung
  • Java
  • HTML

Büroanwendungen

  • MS-Office
  • Open-Office

Netzwerkkenntnisse

  • DHCP-Server
  • Routern
  • Switches
  • Firewalls
  • Active Directory
  • Samba
  • Apache

Hardware

umfassende Kenntnisse aller gängigen Marken und Hersteller

Sprachen (nach EU-Kompetenzstufen)

  • Englisch (B1)
  • Deutsch (C2)

Grüße Luxxer

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HTML ist eine Seitenbeschreibungssprache und hat mit Programmierung genau so viel zu tun wie ein Word-, Excel- oder auch ein LaTex-Dokument.

Beim Punkt "Netzwerkkenntnisse" mischst du Techniken mit Geräten und Programmen. Da solltest du dich schon auf eins festlegen. Switches, Router und Firewalls (falls Hardware) gehören z.B. nicht dort hin, sondern eher unter Hardware - dann aber vielleicht noch mit Modellbezeichnungen...

Der Rest ist genauso konfus zusammengestellt. Du solltest dir vielleicht einmal genau überlegen, was für Unterpunkte du machen willst.

Vorschlag von mir wäre z.B. noch "Software / Programme" oder vielleicht Windows-Techniken (Active Directory, SMB, ...)

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einfach nur schlagwort aufzählen ist zu wenig, da nichtssagent. z.b. netzwerkkenntnisse: switche. was soll das jetzt heißen. du weißt, dass es switche gibt und hast sogar schon mal einen ausgepackt? oder heißt das dass du die cl-befehle aller gängigen hersteller kennst und switche nahezu perfekt konfigurieren kannst.

ich habe hier im forum schon öfter matritzen gesehen, mit denen man relativ übersichtlich kenntnisse und fähigkeiten sortieren und qualifizieren kann.

ansonsten ist es egal, ob du die kenntnisse und fähigkeiten an den lebenslauf hänst oder ein eigenes blatt anfügst. nur im anschreiben würde ich sie nicht unterbringen. Ausnahme: du hast K&F, die genau in der stellenanzeige gesucht werden. nicht das allgemeine, sondern eher die spezialsachen (bestimmtes zertifikat, bestimmte hardware, bestimmtes produkt..)

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Hallo,

also der Punkt Programmiersprachen ist in Personaler-Kreisen häufig nicht weiter an Sprachen wie Java oder C++ gebunden. Fachlich gesehen bei Informatikern schon, aber davon weiß nun darüber hinaus nicht jeder etwas. Für Skriptsprachen würde ich einen extra Punkt aufzumachen, da würde ich HTML wie Bash und Co aufnehmen. Punkte mit nur einer Eigenschaft würde ich eher versuchen noch zu ergänzen, dass wirkt sonst so merkwürdig.

Je mehr angegeben wird in einem solchen Profil, desto besser kann es bei der internen Bewertung seitens der Personalabteilung sein.

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Skriptsprachen sind auch Programmiersprachen und damit gehört HTML weiterhin nicht in die Kategorie. Ich finde die Unterteilung auch nicht wirklich hilfreich, denn ob der Quellcode von einem Interpreter "just in time" umgewandelt wird oder einmalig durch einen Compiler, spielt doch kaum eine Rolle und ist zudem ein fließender Übergang.

Das Aufplustern einer Bewerbung mit Fachbegriffen würde ich nicht als grundsätzlich positiv ansehen. Ich denke es kommt eher darauf an, wie gut die eigene Bewerbung mit der Stellenausschreibung übereinstimmt und da kann man sich dann schon mal an die Fachbegriffe in der Ausschreibung halten. Wenn Kenntnisse in SQL Server gefordert sind, dann schreibe ich halt auch SQL Server und nicht MSSQL, denn der Personaler kann die Begriffe nicht zwingend übersetzen und gleichsetzen.

Bearbeitet von gimbo
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Denke auch, dass es eher drauf ankommt, dass man sich auf eine Stellenausschreibung bezieht und dem Personaler klar macht, wieso man die passende Person für den Job ist, als dass man alles im Kompetenzprofil drinstehen haben muss.

Es kann aber auch hilfreich sein - je nachdem worauf halt die Personaler achten. Leider weiß man das aber ja nie vorher, sondern höchstens hinterher.

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Hallo,

also dadurch bedingt, dass ich auch schon mehr als einmal Personalauswahlen vorbereitet hab, weiß ich, dass durchaus häufig mit Abgleich von Begriffen aus der Stellenausschreibung und dem eingebrachten Profil quantitativ versucht wird genau die Mitarbeitenden herauszubekommen die möglichst viele Übereinstimmungen haben.

Und wer solche Kompetenzprofile einsetzt für den Vertrieb versucht ja auch diese möglichst ... umfassend zu gestalten, damit die Kunden wenigstens den Hauch von "ist fachlich kompetent" lesen.

Ziel dieser quantitativen Vorgehensweisen wie bei Laufbahnplanung - Career-Booster.de dargestellt ist hinterher eine scheinbar objektive Bewertbarkeit, meist werden dabei neben den fachlichen Kenntnissen auch zunehmend weitere Kriterien einbezogen. So ein Profil kann zum Beispiel Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Führungskompetenz beinhalten.

Von daher auch mein Tipp möglichst breit gestreut Infos anzugeben. Kommt nicht von ungefähr!

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