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Zeitarbeitsfirmen


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Hallöchen zusammen,

ich hoffe, ich bin hier im richtigem Bereich.

Mich würde intressieren wie Zeitarbeitsfirmen das mit dem Gehalt halten.

Wenn ich mich bei einer Zeitarbeitsfirma wie z.B. Amadeus Fire oder Tecops bewerbe und dort als Gehaltsvorstellung 28000€ Brutto im Jahr angebe, ist es auch das was ich bekomme oder wird dann noch jede Menge abgezogen, für die Vermittlung usw?

Gruss Instinct

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Du müsstest unterscheiden zwischen Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung.

Zeitarbeit: Du bist bei der Zeitarbeitsfirma für 28.000 angestellt, das Unternehmen bei dem Du Arbeit leistest zahlt dafür vielleicht 40.000 oder so im Jahr an die Zeitarbeitsfirma. Du hast effektiv keinen Kündigungsschutz und nur einen befristeten Vertrag. Zeitarbeit hat entsprechend keinen guten Ruf...

Arbeitsvermittlung: Der Auftraggeber möchte jemanden einstellen, aber bekommt nur Luschen vom Arbeitsamt oder kann sich nicht selbst um die Bewerbungen kümmern. Die Arbeitsvermittlung kümmert sich um eine gute Vorauswahl und bekommt vom Auftraggeber eine fürstliche Bezahlung dafür, dass sie jemanden fähigen finden. Du schließt Deinen Vertrag mit dem Auftraggeber der Arbeitsvermittlung. Das ist dann also ein Vertrag mit normalem Kündigungsschutz und (wahrscheinlich) kein Jahresvertrag, der dreimal (wiederrechtlich) verlängert wird oder sowas.

Auf Angebote zur Arbeitsvermittlung würde ich mich bewerben, weil die Vermittler in der Regel ihre Provision anhand Deines Jahresgehaltes berechnen (die wollen Dich also für ein hohes Gehalt unterbringen). Auf Zeitarbeit würde ich mich nur bewerben, wenn ich keine anderen Angebote bekomme oder die Rahmenleistungen wirklich super sind.

Hoffe, das hilft.

Bearbeitet von Cuy
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Ich danke dir für die schnelle und ausführliche Antwort, sie hilft mir sehr.

Mein Problem ist einfach das ich endlich Arbeiten will und nicht weiter auf der Couch rum gammeln will, von daher würde ich sogar in den sauren Apfel beissen und mich bei Zeitarbeitsfirmen bewerben, obwohl ich selbst nicht viel davon halte, aber zum einen kann ich dort Erfahrung sammeln und zum anderen verdiene ich dann endlich Geld.

Wobei ich sagen muss, das sich das mit dem Arbeitsvermittler noch viel besser anhört und ich glaube das ich nun erstmal mein Glück dort versuchen werde, bevor ich mir das mit der Zeitarbeitsfirma versuche.

Nochmal herzlichen Dank

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Empfehlen kann ich aus persönlicher Erfahrung nichts, ich würde deshalb vorschlagen, dass Du Dich bei Bewertungsportalen mal umschaust (kununu, glassdoor) - ansonsten gehe ich davon aus, dass die Arbeit ja in erster Linie nicht bei der Zeitarbeitsfirma erledigt wird und die deshalb, außer bei der Bezahlung, wenig mit Deiner Arbeit zu tun haben wird.

Ich kann mich auch total irren, vielleicht hast Du einen regelmäßigen Ansprechpartner, der sich wöchentlich wegen des Projektverlaufs mit Dir in Verbindung setzt! Ich kann's Dir echt nicht sagen.

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...

Du hast effektiv keinen Kündigungsschutz und nur einen befristeten Vertrag. Zeitarbeit hat entsprechend keinen guten Ruf...

Ohne die Zeitarbeit bzw. Zeitarbeitsunternehmen besser dastehen lassen zu wollen, aber wieso sollte es da keinen Kündigungsschutz geben?

Es handelt sich ja auch um Arbeitsverträge nur eben mit den ZAF.

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Was ich mit dem fehlenden Kündigungsschutz meine ist, dass Dich das Unternehmen sofort "aus betrieblichen Gründen" auf die Straße setzt, wenn Dein Projekt ausläuft und nicht sofort ein Nachfolgeauftrag bereit steht. Oder sie versuchen, Dich davon zu überzeugen für die Überbrückungszeit doch unbezahlten Urlaub zu nehmen, oder das mit dem Zeitkonto zu verrechnen (kannst das also mit Überstunden wieder aufholen). Dazu kommt, dass Du in der Regel nur einen befristeten Vertrag hast, der gegebenenfalls um ein Jahr verlängert wird. Mehr ist eigentlich nicht erlaubt, aber die werden es bestimmt trotzdem versuchen.

Mich wollte eine Zeitarbeitsfirma mal an eine Zeitarbeitsfirma ausleihen, damit DIE mich weiter vermitteln kann (sog. Kettenverleih).

Ich hatte ein paar Gespräche mit Zeitarbeitsunternehmen und die wirkten alle sehr dubios auf mich.

Vielleicht bin ich unfair, kann gut sein! Ich würde mich aber mit Sicherheit nicht mehr für "Aufträge im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung" bewerben.

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Ob Arbeitnehmerüberlassung (AÜ), Vermittlung oder andere Modelle... bei allen Firmen muss man erst einmal einen vertrag bekommen.

Ich weiß nicht, wieso der Threadersteller aktuell keine Beschäftigung hat, ob die Qualifikation einfach nicht so da ist, er unerwartet arbeitslos geworden ist, oder was auch immer.

"Zeitarbeitsfirmen" können aber eine gute Möglichkeit sein, überhaupt erst einmal wieder einen Job zu finden.

Ob nu aus der Arbeitslosigkeit, oder auch aus einer anderen Situation heraus - "Zeitarbeitsfirmen" ist es oftmals egal, ob entsprechende Arbeitszeugnisse vorliegen (auch bei Selbständigen ein großes Problem, wenn sie wieder ins Angestelltendasein wechseln wollen).

In viele bekannte Firmen kommt man fast gar nciht mehr anders rein, da die Angestellten outgesourced wurden. Entweder in eine eigene Outsourcing-Firma, oder aber an größere Unternehmen.

Oftmals wird man auch erst einmal einen bestimmten Zeitraum über eine AÜ-Firma angestellt und nach [Zeitraum x] gibt es für die Firma dann die Option auf Übernahme, falls sie einen weiter haben wollen.

AÜ kann also durchaus auch eine Möglichkeit sein, einen Fuß in eine Firma hereinzubekommen.

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Wobei man aber natürlich immer bedenken muss, dass das Outsourcing nicht von ungefähr geschehen ist und entsprechend eine Anstellung in dem Bereich der von Outsourcing betroffen ist, recht unwahrscheinlicht ist. Wahrscheinlicher wird es da schon, wo es gilt Auftragsüberhänge abzubauen, woraus sich dann evtl. eine unbefristete Beschäftigung ergeben könnte.

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Wobei man aber natürlich immer bedenken muss, dass das Outsourcing nicht von ungefähr geschehen ist und entsprechend eine Anstellung in dem Bereich der von Outsourcing betroffen ist, recht unwahrscheinlicht ist.
Das würde ich nicht generalisieren. Teils wird einfach von oben beschlossen, dass die ganze IT outgesourced wird in eine Tochterfirma, aus welchen Gründen auch immer und dann wird es halt so gemacht. Neuanstellungen laufen dann über die Firma, über die outgesourced wird.

Teils sind die Rahmenbedingungen dann einfach anders (im Normalfall schlechter) als bei "internen Mitarbeitern" (z.B. keine Firmenrente, kein Anrecht auf jährliche bezahlte Weiterbildungen, weniger Urlaubstage, andere Arbeitszeiten, ...)

Daraus aber darauf zu schliessen, dass keine neuen Mitarbeiter dort eingestellt werden wäre falsch. Oftmals ist eine Anstellung dann auch einfacher, da weniger Leute ihren Segen dazu geben müssen.

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AÜ kann also durchaus auch eine Möglichkeit sein, einen Fuß in eine Firma hereinzubekommen.

Lotto kann eine Möglichkeit sein, reich zu werden.

Siehe auch http://www.fachinformatiker.de/it-arbeitswelt/159615-jobsuche-personaldienstleister.html#post1434980

und http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Arbeitsmarkt-Allgemein/generische-Publikationen/Arbeitsmarkt-Deutschland-Zeitarbeit-Aktuelle-Entwicklung-1HJ2013.pdf

Überdies interessant aus o.a. PDF "Zugangsrisiko in Arbeitslosigkeit aus Zeitarbeit ist überdurchschnittlich hoch" (ca. 5x bis 7x so hoch), Seite 19

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DAS kommt aber ganz auf den Vertrag und die Seriösität des Anbieters an.

Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern auch jede Menge Schattierungen dazwischen.

Zudem gibt es genügend Dienstleister, die ihre Leute vor Ort einsetzen und man hat einen Festvertrag. Das ist nichts anderes als Arbeitnehmerüberlassung. Was daran nun sooooo schlimm sein soll, erschliesst sich mir nicht wirklich, denn es werden zwar vielleicht nicht unbedingt Top-Gehälter gezahlt, aber auch längst nicht nur schlechte Gehälter.

Klar ist "Zeitarbeit", "Arbeitnehmerüberlassung" oder was auch immer es für Namen dafür noch so gibt, für den Angestellten nicht das Optimum, aber dennoch tausendmal besser als arbeitslos zu sein. Das sollte man nicht vergessen!

Ich denke mal, einige haben einfach falsche Vorstellungen davon oder haben irgendwo mal negatives darüber gehört, haben jedoch selber keine direkten Erfahrungen damit.

Ich selber habe Erfahrungen damit und kann mich eigentlich nicht darüber beschweren.

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Ohne auf die anderen Kommentare einzugehen, hier mal meine Erfahrung mit der Branche.

Arbeitnehmerüberlassung ist ein sehr gutes Sprungbrett für dich oder anders... könnte es werden, wenn du an die Richtigen gerätst. Direkt nach meiner Ausbildung zum FiSi habe ich so meine "erste" Berufserfahrung gesammelt. Meine Firma schickte mich innerhalb von 2 Jahren in mehrere Projekte. Die Arbeit dort war fast immer unter meinem Bildungsstand, da meistens auch dort nach Berufserfahrung aussortiert wird. Alle Projekte bezogen sich im Groben mit Usersupport und Rollout Thematiken und leider weniger mit den eigentlichen Tätigkeiten eines FiSi's (was sicher Ansichtssache ist).

Ich habe mir lange Zeit mehr Aufgabenvielfalt gewünscht aber das war soweit nicht möglich. Trotz allem wurde der Job aber sehr gut bezahlt und man hat neben dem doch kleinen Tätigkeitsbereich, doch einiges dazu gelernt. Außerdem wurde ich von der Firma direkt weiter vermittelt. Ich denke ich war sehr gut aufgehoben und das hat sich dann am Ende auch bezahlt gemacht.

Trotz allem gibt es aber auch dort seine schwarzen Schafe. Bedeutet ganz blöd gesagt... keine neues Projekt bzw. Verlängerung in Aussicht? Meist direkte Kündigung, egal was vertraglich vereinbart wurde. Oder noch besser. Rücknahme der Kündigung 1-2 Tage vor Ablauf des Projektes, weil es dann doch verlängert wurde.

Also trotz des positiven und negativen Parts... ist es immer noch besser als zu Hause zu sitzen und eine Lücke im Lebenslauf zu haben.

Greetz

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...haben jedoch selber keine direkten Erfahrungen damit.

Ich hab keinerlei Erfahrung mit dem Verletzungsrisiko eines Bauarbeiters, eines Dachdeckers o.ä. - Die Statistik reicht mir da völlig, wenn sie von glaubwürdiger Quelle (z.B. Arbeitsagentur.de) kommt.

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Also trotz des positiven und negativen Parts... ist es immer noch besser als zu Hause zu sitzen und eine Lücke im Lebenslauf zu haben.

Und mit solcher Einstellung werden Phrasen wie "Ueberstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" nie aus den Arbeitsvertraegen verschwinden, denn es ist ja besser ueberhaupt zu arbeiten.

Fragt man sich nur ob die meisten Menschen hier leben um zu arbeiten oder doch noch anders herum an die Geschichte herangehen.

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Ich hab keinerlei Erfahrung mit dem Verletzungsrisiko eines Bauarbeiters, eines Dachdeckers o.ä. - Die Statistik reicht mir da völlig, wenn sie von glaubwürdiger Quelle (z.B. Arbeitsagentur.de) kommt.
Soso - du glaubst also den Statistiken des Arbeitsamtes? Die tricksen damit auch rum wie sie wollen. Muss man nur mal auf die Arbeitslosenzahlen schauen, was da alles ausgenommen wird, damit die Statistiken geschönt werden.

Man kann fast jede Statistik so "fälschen", dass sie das aussagt, was man will. Du kannst z.B. sagen alles unter 5% ist keine ausreichend große Gruppe und diese Werte dann zusammenfassen zu einer übergeordneten Gruppe, du kannst sagen, dass Schwarzarbeiterunfäle nicht zählen, denn das entsprechende schwarzpersonal könnte ja nicht qualifiziert gewesen sein, du kannst Unfälle ausschliessen, die mit Alkohl und Drogen zu tun haben, da dies bestimmte Begleitumstände waren, die nicht Standard sind, ...

So kommt man dann irgendwann auf das Ergebnis, dass das Verletzungsrisiko immens hoch ist, oder aber verschwindend gering - je nach Auslegung und Interpretation.

Zudem weiß ich nicht so ganz, was du damit nun eigentlich genau aussagen willst. Hast du irgendwo Statistiken, wie viel % der "Zeitarbeitsfirmen" (AÜ, Zeitarbeit, Vermittlung) schwarze Schafe sind? Die wird es wohl kaum irgendwo aus vertrauenswürdiger Quelle geben.

Und mit solcher Einstellung werden Phrasen wie "Ueberstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" nie aus den Arbeitsvertraegen verschwinden, denn es ist ja besser ueberhaupt zu arbeiten.[...]
Überhaupt zu arbeiten und über Zusatzarbeitszeiten zu streiten ist aber ein immenser Unterschied. Überstunden sieht man nicht im Lebenslauf. Zeiten ohne Beschäftigungsverhältnis hingegen schon. Von daher kann man das wohl kaum miteinander vergleichen.

P.S.:

Meine Verlobte und auch ich hatten schon entsprechende AÜ-Verträge und bei keinem von uns stand etwas drin von wegen Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, sondern es wurde immer nach Stunden gezahlt. Teilweise auf Durchschnittsstunden pro Jahr (gleichbleibendes Gehalt jeden Monat) und dann Überstunden (was man mehr als die 8 Std. / Tag gearbeitet hat) noch dazu, oder halt das was man im Monat wirklich gearbeitet hat.

Da bei einer AÜ der VErmittler an jeder Stunde des überlassenen Mitarbeiters verdient, ist er im Normalfall auch daran interessiert, dass stundengenau abgerechnet - und vor allem auch Überstunden auch gezahlt werden.

Wenn man natürlich an unseriöse Firmen gerät, kann das durchaus anders sein. Ich kenne aber mittlerweile schon mindestens 5-10 Beispiele, bei denen die Firma korrekt abgerechnet und auch ganz OK entlohnt hat.

Verträge mit dem Passus "bis zu x Überstunden monatlich sind mit dem Gehalt bereits abgegolten" oder ähnliche Formulierungen sind dann meiner Erfahrung nach doch eher bei Direktbeschäftigungen Standard.

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  • 1 Jahr später...

Meine Einstellung zu solchen Firmen: Finger weg!

Als Zeitarbeiter wirst du ausgenommen und verdienst für andere Menschen Geld. Du bist eine Ware, nicht mehr und nicht weniger.

Hintergrund: Ich habe 2x bei diesen Firmen angefangen. 2x bin ich böse aufs ***l gefallen.

In der ersten Firma hieß es immer: Ja, Sie werden übernommen!

3x wurde der Vertrag nach 6 Monaten verlängert. Beim Vierten Mal wäre die Übernahme Pflicht gewesen... Zack, Ar***tritt und weg!

In der Zweiten Firma sogar noch schlimmer: Ja, Sie werden übernommen. Achja, vergessen Sie doch diese Fristen, Sie kriegen die Übernahme... Einen Tag später flattert die Kündigung herein.

Deshalb: Nein! Dann lieber Zuhause und warten.

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