Veröffentlicht 19. April 201510 j Hallo Community! Im Zuge meiner Projektdokumentation werde ich in der Planungsphase eine der Teilphasen der vorziehen müssen, um keinen Bruch in der Logik des Projektablauf zu provozieren, nur damit alles nach Plan "Projektantrag" läuft. Die Abweichung ist (natürlich) nicht angemeldet, sie ist mir schlicht durchgegangen. Jetzt kommen natürlich Fragen auf: Ist der Punktabzug verkraftbar? Ist eine Minderung durch Darlegung der Abweichung in der Dokumentation vielleicht auszubügeln? Sollte ich das überhaupt rechtfertigen? Vielen Dank für eure Antworten! Mfg freq
20. April 201510 j Änderungen in Projekten kommen vor. Begründe kurz, wieso es zur Änderung kam und gut ist. Viel wichtiger als das 100%ige Einhalten des Projektplans ist, dass du in der Doku begründen kannst, wieso du das Projekt so wie beschrieben durchgeführt hast. Wenn du also gemerkt hast, dass Phase 3 viel mehr Sinn vor Phase 2 macht, dann schreib das.
21. April 201510 j Hallo frequenzwasser, das sehe ich genauso wie arlegermi. Viele Prüflinge machen den Fehler, einfach Dinge zu verändern ohne ein Wort über die Begründung dafür zu verlieren. Sofern du deine Entscheidung vernünftig und nachvollziehbar begründest, ist das kein Problem. Im Gegenteil: es zeigt, dass du auf Veränderungen angemessen reagieren kannst und nicht stumpf einem einmal aufgestellten Plan folgst. Eine perfekte Projektplanung gibt es nicht. Das ist mit ein Grund für den Erfolg der agilen Projektmanagementmethoden, deren Ziel u.a. die Reaktion auf Veränderungen ist (vgl. Manifesto for Agile Software Development). Viele Grüße! Stefan
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