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arlegermi

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Alle erstellten Inhalte von arlegermi

  1. Weil es für manche "dazu gehört", das hat nichts mit Logik o.ä. zu tun. Es kann einfach sein, dass sich das bei deinen Kollegen seit eh und je so eingebürgert hat und deine Art da einfach auffällt. Das wäre bei uns ähnlich. Es gibt bei uns bspw. jetzt gerade vor Ostern einen Teller mit Eiern in der Küche, aus dem sich jeder bedienen kann. Da guckt keiner hin und zählt mit oder so - aber es wird erwartet, dass man auch mal einen Karton mitbringt, wenn/bevor man sich bedient. Da wird mich keiner für umbringen, wenn ich mir trotzdem eins nehme, aber ich verstieße damit einfach gegen die "Stammesregeln". Kann gut sein, dass dir sowas passiert ist und du die Regel einfach nicht mitbekommen hast (weil's ja auch keine feste oder gar niedergeschriebene Regel ist; halt ein "haben wir immer schon so gemacht"). Nur um's nochmal zu betonen: Selbst wenn das so wäre, wie ich es geschrieben habe, wäre das immer noch keine Rechtfertigung für das Verhalten deiner Vorgesetzten.
  2. Sowas klingt vielleicht doof, wirkt auf mich aber fast so, als würdest du insgesamt als Einzelgänger wahrgenommen. Das mit dem Geschirrspülen ist dann nur ein konkreter Vorfall, der für sich allein genommen natürlich bescheuert klingt. Ich will dir jetzt gar nichts vorwerfen und halte das Verhalten deines Chefs auch für indiskutabel, aber vielleicht solltest du auch mal in dich gehen und überlegen, ob deine Art dir unter Umständen so ein Image eingebracht hat. Das ist ja ok, wenn du damit leben kannst - möglicherweise kannst du aber bei deiner neuen Stelle drauf achten. Kann natürlich auch sein, dass dein Chef und Vorgesetzter merkwürdig sind.
  3. Nur mal zum Thema "Taschenrechner", weil's gerade aktuell ist. Microsoft hat vor kurzem den Windows-Taschenrechner als Open Source veröffentlicht: https://github.com/Microsoft/calculator Ist natürlich mehr als ein "simpler" Taschenrechner. Aber wenn man sich da mal durchwühlt (ist wirklich nicht der simpelste Code), dann bekommt man mal eine Vorstellung davon, wie komplex das Problem eigentlich ist. (Was man da nebenbei ganz schön sieht ist die Trennung von Oberfläche und Logik.)
  4. In .NET gibt's NuGet-Pakete, die einem vieles erleichtern. Ist für Anfänger vielleicht nicht das sinnvollste, um die Grundlagen erstmal zu lernen, aber sicher auch mal einen Blick wert. Datenbankabfragen kann man mit dem richtigen Paket auch bspw. so gestalten: using(var connection = GetConnection()) { var items = connection.Query<Item>("SELECT * FROM Item WHERE a = 5"); } (Das ist in C#, weil ich VB.NET nicht kann - lässt sich aber grundsätzlich genauso benutzen.) In dem Fall bekämst du aus dem Query direkt die "richtigen" Objekte zurück (sofern das Tabellenschema mit deinem Objekt übereinstimmt).
  5. Ich glaube über die Zwischenprüfung wird nicht ausführlich Statistik geführt (bzw. veröffentlicht). Für die Abschlussprüfung gibt es http://pes.ihk.de/ - da ist zu allen Ausbildungsberufen alles nachzulesen.
  6. Guck' mal hier: https://docs.microsoft.com/de-de/dotnet/framework/data/adonet/connection-string-syntax#windows-authentication Und für den ConnectionString selber gucke ich immer gerne auf https://www.connectionstrings.com/
  7. Dann erfüllt das Praktikum ja zumindest in der Hinsicht seinen Zweck, dass du weißt, dass du da nicht anfangen willst. Und das mit dem Assessment Center klingt doch auch super. Wird schon!
  8. Da ohrfeigt dich keiner für. Ich kann dir nur raten (scheint dir ja auch klar zu sein), dein Englisch soweit auf Vordermann zu bringen, dass du bspw. stackoverflow.com lesen kannst und auch mal den einen oder anderen Blogeintrag zu einem technischen Thema. Das deutsche Internet ist in der Hinsicht einfach nicht annähernd so umfangreich (und vor allem aktuell) wie das vom über'n Teich.
  9. Das Buch empfehle ich zwar auch jedem, ist aber für Anfänger u.U. stellenweise etwas zu dogmatisch. Mit Erfahrung lernt man dann, wann die "Regeln" wirklich anzuwenden sind und wann es auch mal ok ist, davon abzuweichen. Zu VB.NET kann ich dir nicht helfen, für C# finde ich "C# in Depth" von Jon Skeet (aktuell ist die vierte Edition rausgekommen) unschlagbar.
  10. Eine gute Möglichkeit, sich bei einer Firma "einzuschleichen" ist, wenn sie (oder die Angestellten) in der Community aktiv ist. Wenn es bei euch also bspw. Usergroups gibt, auf denen die Firma vertreten ist (oder einzelne Angestellte), dann kann man sich da gut mal blicken lassen (ist sowieso immer eine gute Idee, das lokale Netzwerken früh zu beginnen). Natürlich geht man in so einem Fall dann nicht direkt zu dem-/derjenigen hin und bequatscht ihn/sie, sondern bringt sich aktiv in die Gruppe ein. So macht man super Werbung für sich und wenn es dann in ein, zwei Jahren soweit ist kann man die Leute da schonmal drauf ansprechen.
  11. Die Datensatzgröße stimmt schonmal. Bei den 4 KiloByte musst du drauf achten, dass die IHK mit KiloByte auch tatsächlich 1000 Byte meint (1024 wären KibiByte). Du musst also nicht 4096 * 8 rechnen für die Bits, sondern 4000. Ich würde dir außerdem raten, immer auf Byte-Ebene zu rechnen, da sind die Zahlen kleiner Wenn du jetzt weißt, wieviele Byte du in einen Block stecken darfst (also 0.8 * 4000 = 3200), dann musst du gucken, wieviele deiner 109-Byte-Datensätze du in einen Block bekommst. Mit der Zahl der Datensätze pro Block kannst du schließlich ermitteln, wieviele Blöcke du für alle (also 5000) Datensätze brauchst. Denk bei den letzten Schritten immer daran, dass nur ganze Datensätze bzw. Blöcke zählen - du kannst bspw. keinen halben Datensatz in einen Block packen.
  12. Woran genau scheitert's denn bei dir? Man kann dir am besten helfen, wenn du schreibst, was du bisher probiert hast und wo du nicht weiterkommst. Dir hier einfach die Lösung aufzuschreiben ist nicht wirklich sinnvoll, wenn es um einen Lerneffekt geht. @Samus Aran du hast da irgendwie komische 4Bit-Bytes... ein Byte sind gemeinhin 8 Bit - damit kommt man dann auf andere Zahlen.
  13. "The Art of Unit Testing" von Roy Osherove ist ein gutes Buch, finde ich. Das ist zwar schon ein wenig älter, aber die Grundlagen sind immer noch lesenswert.
  14. Kannst du mir erklären, warum? Soll jetzt nicht zum Runtermachen dienen - es interessiert mich einfach. Du sollst doch die Kosten pro Jahr ermitteln - spätestens bei den 1750 Tagen muss dir doch auffallen, dass da etwas nicht stimmen kann. Ganz viele dieser Aufgaben sind durch stures Runterschreiben der Angaben zu lösen. Hier also bspw. 50 w/a * 5 d/w * 8 h/d (w = Wochen, a = Jahr, d = Tag, h = Stunde) Durch einfaches Kürzen bekommen wir also als Einheit h/a (Stunden pro Jahr). Jetzt muss man nur noch die Zahlen in den Taschenrechner eintippen und bekommt die gewünschte Zahl 2000 - Einheit dahinter und fertig. Bei deiner Rechnung wäre etwas in dieser Art gewesen: 50 w/a * 7d * 5 d/w * 8 h/d. Wenn man das durchkürzt bekommt man dh/a - das kann schon nicht stimmen. Ich hab's an anderer Stelle neulich schonmal geschrieben: Schreibt immer die Einheiten dazu - das hilft enorm, damit man nicht den Überblick verliert. Auch bei @blackstar1: 7200 kWh * 25,9 kWh sind 186.480 kWh². Was du eigentlich rechnest ist aber 7200 kWh * 0,259 €/kWh - da kürzt sich dann das kWh wieder weg und du bekommst €. Somit hast du einen sehr guten Hinweis darauf, dass du die richtigen Werte miteinander verrechnest (klar schließt das nicht alle Fehler aus). Macht es euch in der Prüfung leichter, wenn ihr möglichst alles aus eurem Kopf auf's Papier bringt. In der Nervosität bringt man sonst einfach Sachen durcheinander.
  15. Auch wenn's Pseudocode ist, sollte man schon auf ein paar Sachen achten: Du denkst dir in der if-Bedingung auf einmal neue Variablen aus, die es nicht gibt. Du bekommst doch "Datum" und "Plaetze" als Argumente übergeben. Wieso nutzt du die nicht? Ich bin kein Prüfer, aber das würde ich dir auf jeden Fall ankreiden. Außerdem würde ich dringend dazu raten, if-Bedingungen zu klammern, auch wenn's nur Pseudocode ist. Gerade handschriftlich "verrutscht" die Einrückung von "i++" sonst u.U. mal nach links. Und wenn in der Beschreibung die Methoden mit "()" aufgerufen werden, würde ich das im Code auch so machen. Das "Object flugObject" wiederum ist in meinen Augen einfach falsch. Der Typ des Arrays ist "Flug[]" - wenn du da auf einmal Object hinschreibst, wirkt das auf mich, als hättest du nicht verstanden, was der Typ eines Arrays bedeutet.
  16. Noch genauer kann ich's eigentlich nicht erklären - was ist denn noch unklar?
  17. Auch wenn's vllt. gemein klingt, aber wie kannst du bei solchen Werten nicht stutzig werden? 120 * 2500 * 15 ~= 190 * 2500 * 1? Da muss einem doch auffallen, dass die Größenordnung bei einer der beiden Zeilen nicht stimmt. Und 120 * 2500 * 15 ist auch nicht 4500, sondern 4.500.000. Ich würde dir dringend raten, keine "Abkürzungen" vorzunehmen (ich nehme an, du wolltest direkt von Wh auf kWh umrechnen - blöderweise ist das beim Server schiefgegangen). Wenn du die Zwischenergebnisse erstmal aufschreibst, passiert dir sowas nicht.
  18. Ist auf der anderen Seite aber auch 'ne schöne Ausrede, die man jetzt schon ab und an beobachten kann: "Das war nicht unser Fehler, da hat der Algorithmus falsch gelernt". Dass das richtige Anlernen des Algorithmus selbstverständlich Aufgabe der Entwickler/Firma war, fällt da gerne unter den Tisch.
  19. Ich wollte nicht, dass es so rüberkommt. Als Auszubildender ist man dem ausbildenden Betrieb in gewissem Maße ausgeliefert in Bezug auf was man lernt und was nicht. Ich wollte mit meinem Beitrag eher aufzeigen, was der Betrieb offenbar versäumt hat, ihm / ihr beizubringen. Und bitte komme nicht mit Strohmännern wie "verinnerlicht haben". Ich habe genau das geschrieben, dass es nicht notwendig ist: Anders als du halte ich es aber gerade für einen Junior empfehlenswert, diese (oder andere gute) Bücher zu lesen. Wieso soll man damit warten, bis man ein paar Jahre Erfahrung hat? Idealerweise hat man einen echten Mentor im Betrieb, der einem die Inhalte "live" nahebringen kann - aber das scheint hier ja nicht der Fall gewesen zu sein, deshalb hilft nur selbstständiges Lernen. Und ganz ehrlich: Von einem ausgelernten FIAE erwarte ich schon, dass er mir zum einige Design Pattern zumindest grundlegend erläutern kann. Dass das in vielen Fällen nicht der Realität entspricht, ist mir auch klar.
  20. Das ist Humbug. Design Patterns sind a) nicht sprachabhängig und b) nicht einfach best practices. Es gibt da einen der Klassiker der Softwareentwicklungs-Literatur, der sich ausschließlich mit Patterns beschäftigt: Gang of Four. Das Buch muss man nicht auswendig können oder in einem Rutsch komplett runterlesen - ist aber für einen angehenden Entwickler sehr anzuraten. Andere empfehlenswerte Bücher sind bspw. Clean Code von Robert Martin oder Refactoring von Martin Fowler. Das sind alles Inhalte, die nahezu komplett sprachagnostisch sind. Java-spezifisch klingt die Liste von @azaziel für mich ganz ok (als jemand, der seit Jahren Java nicht mehr genutzt hat). Dazu kommen dann auch noch die Dinge wie git und damit verbundene Workflows (Feature-Branches, Pull-Request, GitFlow, ...). Leider ist es so, dass viele Ausbilder keine Softwareentwickler ausbilden sondern höchstens Programmierer und oft nur Tippvieh für das eigene Produkt. Deshalb ist Eigenengagement leider oft notwendig, um sich als Entwickler weiterzuentwickeln.
  21. Du machst es hilfsbereiten Lesern einfacher, wenn man nicht erst ein Word-Dokument herunterladen muss, um dir zu helfen. (Abgesehen davon, dass nicht jeder bereit / dazu in der Lage ist, ein Word-Dokument von Fremden zu öffnen.)
  22. Naja, "muss" ist ein starkes Wort. Aber wenn die Entscheidung des Produktmanagements gefallen ist, ist das halt so. Kann man dir auch nicht weiter ankreiden. Aber da das hier schon auf Unverständnis stößt, solltest du dich auf entsprechende Fragen des PA nach der Präsentation gefasst machen @charmanta @RubberDog: Die Datenschutzbedenken müssen sowieso schon in der grundlegenden Anwendung berücksichtigt worden sein. Da ändert das Hinzufügen einer weiteren Adresse erstmal nichts. Und das ist auch nichts, womit man sich im Rahmen dieses Projekts besonders tief auseinandersetzen müsste. (Wissen, wie der Datenschutz sichergestellt wird und worauf geachtet werden muss, ist trotzdem sicher hilfreich.)
  23. D.h. "Adresse" heißt hier nicht "postalische Adresse" sondern "Kontaktmöglichkeit"? Also bei allen Personalvermittlungsplattformen, die mir bekannt sind (sind nicht sooo viele) konnte ich immer schon Adresse, Email und Telefon angeben. Aber mehrere Post-Adressen? Halte ich auch für komisch. Oben schreibst du, dass eure Kunden das angefragt haben. Irgendwie wirkt das alles etwas verworren. Wenn eure Kunden das tatsächlich so wünschen, kann ich verstehen, dass ihr das macht. Aber aus Produktsicht sehe ich den Grund dafür nicht.

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