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arlegermi

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Alle erstellten Inhalte von arlegermi

  1. Neue Stelle seit Anfang April.
  2. Wenn du so pampig geredet hast, wie es hier gerade den Anschein macht (der Ton kann ja trügen), dann hast du dich verkehrt benommen. Wenn dir ein Kollege erklärt, wie die Arbeit zu tun ist, dann ist das erstmal an dir, das zu verarbeiten. Wenn das dann anderen Anweisungen widerspricht, geh' zu deinem Chef und bitte um Klärung. Aber als Azubi einen auf "du hast mir nix zu sagen" zu machen, ist denkbar ungünstig. In einem entsprechenden Klima würde ich übrigens auch immer dazu raten, solche Anweisungen schriftlich festzuhalten - damit dir sowas wie in dem Gespräch nicht nochmal passiert.
  3. Nö, ist es nicht. Sondern grundlegend notwendig für eine Gesellschaft, in der man (auch) durch sein Äußeres Gruppenzugehörigkeit signalisiert. Wenn vor mir jemand mit Glatze und Bomberjacke steht, ist es gesund für mich, zu erkennen, dass das vielleicht kein Anhänger von Multikulti ist. Mir ist es im Alltag schlichtweg nicht möglich, jeden Menschen erst genau kennenzulernen, bevor ich mir eine Meinung bilde. Jemand schrieb hier was davon, dass Tattoos "private" Kunst seien. Sind sie aber nicht, sobald ich sie in der Öffentlichkeit präsentiere. Genauso wie das Auftreten von Punks oder Goths eine (mehr oder weniger) bewusste Aussage ist.
  4. arlegermi

    C# Nullable Dynamic Type

    Wenn du schon den Constraint where T : class hast, dann brauchst du kein ? mehr hinter dem Parameter - die sind ja eh nullable. Oder geht's dir hier gerade um das neue Sprachfeature mit nullable reference types in C# 8?
  5. arlegermi

    C# Nullable Dynamic Type

    Wenn du damit leben kannst, nur Klassen als generischen Typ zu nutzen kannst du das mit public interface IBaseElement<T> where T : class machen - die sind dann auch nullable. Wenn das auch für structs funktionieren soll, kommst du kaum um Runtime-Checks herum, sowas wie das hier: if(Nullable.GetUnderlyingType(typeof(T)) != null) { "Nullable!".Dump(); } else if(typeof(T).IsValueType) { "struct".Dump(); } else { "class".Dump(); }
  6. Natürlich. Alles. Immer. Sofort.
  7. Bekommst du direkt auf deine schriftliche Bewerbung Absagen oder erst nach Gesprächen (oder gemischt)? Je nachdem muss man an unterschiedlichen Stellen ansetzen. Es kann zum Beispiel helfen, wenn du dein Bewerbungsschreiben hier mal reinstellst, damit wir drübergucken können. Welche relevanten Qualifikationen hast du denn, auf denen du aufbauen kannst? Ich kann mir vorstellen, dass es dir helfen könnte, wenn jemand, der sich mit deiner Situation auskennt, mit dir zusammensetzt und guckt, was davon in Deutschland anerkannt wird. Hast du zum Beispiel schonmal mit dem Arbeitsamt geredet?
  8. So war's gemeint. Hätte ja sein können, dass ihr schon ein Handbuch zum Produkt mit 100 Seiten habt und durch dein Projekt nur 10 Seiten dazugekommen sind. Dann wäre das ganze Handbuch im Anhang natürlich nicht so sinnvoll.
  9. Ist das gesamte Benutzerhandbuch nur im Rahmen deines Projekts entstanden oder "nur" ein weiteres Kapitel? Wenn du sowieso nur einen bestimmten Bereich dazu beigetragen hast, dann reicht der ganz sicher aus. Wenn deine IHK dir keine Vorschriften gemacht hat, wie umfangreich der Anhang sein darf, dann würde ich einfach das ganze Handbuch da reinpacken - wenn sie's nicht lesen wollen, ist ja ok. (Anders sieht's aus, wenn du die Doku ausgedruckt abgeben musst - da kann man sich schon Gedanken machen, wieviele Bäume man töten möchte dafür.) Wenn du natürlich nur begrenzten Platz hast, hast du ja gar keine andere Möglichkeit als die Highlights rauszusuchen.
  10. Anekdote dagegen: Ich fange nächste Woche einen neuen Job in Düsseldorf an und verdiene (deutlich) mehr.
  11. Ab einem bestimmten Niveau ändert sich meine Ansicht da auch ein wenig - beim TE klingt's aber nach einer typischen Entwicklerstelle ohne besondere Verantwortung. Dafür würde ich so etwas nicht mitmachen.
  12. Klar, wenn man sich als Bittsteller betrachtet, dem das gütige Unternehmen seine Zeit widmet um einem vielleicht auch einen Job anzubieten, mag man das so sehen. Sehe ich nicht so. Wenn die von mir nicht überzeugt sind ist das halt so - dann schenke ich denen aber nicht noch einen Tag meiner Arbeit, den ich produktiver einsetzen könnte.
  13. Das kann man auch andersrum betrachten: Wenn ein Unternehmen von mir verlangt, einen Tag unbezahlt zu arbeiten, nur um die Chance zu bekommen, weiter berücksichtigt zu werden, dann ist das kein Unternehmen, in dem ich arbeiten möchte. Klar muss man das je nach eigener Situation betrachten - ich würd's im Augenblick nicht machen.
  14. Klingt so ein bisschen nach dem Rucksackproblem - eine wirklich optimale Lösung ist da eher schwierig. Für den Normalfall reicht ja aber eine Näherung. Eine naive Lösung wäre etwas in der folgenden Art: var lkw = nächsterLkw; for(Palette p in allePaletten.SortiereNachGroesse()) if p.Verladen: continue if PalettePasstInLkw(lkw, p): lkw.Paletten.Add(p) lkw.Platz -= p.Groesse p.Verladen = true Gegebenenfalls dann eben eine Schleife außen drum, die die LKW durchgeht. So bekommst du natürlich keine gleichmäßige Verteilung auf die Fahrzeuge hin, wenn das gewünscht ist. Und es ist auch keine optimale Platznutzung in den einzelnen LKW gewährleistet.
  15. Ich bin jetzt seit beinahe sechs Jahren in diesem Unternehmen und habe immer noch täglich Fragen. Das Problem ist nicht, dass man Fragen stellt, sondern welche Fragen man stellt (und wie oft man dieselbe Frage stellt ).
  16. Sieht erstmal gut aus. Ich finde es etwas ungewöhnlich, sich in Pseudocode so weit von "echtem" Code zu entfernen, aber das ist an sich legitim. Ein paar Kleinigkeiten: Du rufst zwar die Methode pruefeware(...) auf, merkst dir die Antwort aber nirgends. Mag sein, dass das bei den Prüfern so durchgeht, ich hätte erwartet, dass du eine Variable deklarierst, in der du dir das Ergebnis merkst (die du dann in der Bedingung drunter benutzt). Du könntest dir das manuelle Hochzählen von "aktuellezeileliste" sparen, wenn du eine Schleife mit Index gewählt hättest. Ganz kleine Kleinigkeit (auf keinen Fall ein Fehler): Ich würde die Schleifenvariable nicht "Reihe" nennen, sondern "Zeile" - das ist geläufiger. Ich finde es aber z.B. gut, dass du den Spaltenwerten sprechende Namen gibst (wareid, ...). Das macht das ganze übersichtlicher.
  17. Nein, es ist überhaupt nicht ungewöhnlich, den Arbeitgeber nach der Ausbildung zu wechseln. Zum Anschreiben: Ich würde das ungefähr so formulieren, dass du auf der Suche nach einer Stelle mit Langzeitperspektive bist, in der du dich entwickeln kannst. Was sich nicht gehört (nicht, dass du den Eindruck machst, das tun zu wollen), ist, den aktuellen Arbeitgeber anzuschwärzen - egal, wie krumm der sich verhält. Wenn es wirklich schlimm ist, kann man im persönlichen Gespräch dezente Andeutungen machen, aber muss schon sehr vorsichtig sein. Eigentlich geht's den (potentiell) neuen AG auch nichts an. Das mit den guten Karrierechancen bezweifle ich übrigens - das ist wahrscheinlich ein wenig die rosa Brille eines Kollegen, der seine Karriere schon hinter sich hat (in dem Unternehmen) und mit seiner Stelle zufrieden ist.
  18. Ich wünsche dir, dass du schnell einen guten Arbeitgeber findest. Ich finde es aber toll, dass du diese Konsequenz auch wirklich ziehst und dich nicht ausnutzen lässt! Und wenn dein Ausbilder dir sagt, dass du nach der Ausbildung noch "extrem viel" zu lernen hättest, sollte man ihn vielleicht mal fragen, was er in den letzten Jahren denn eigentlich getan hat.
  19. Bis hierhin dachte ich schon "na, das klingt aber echt nicht gut" - aber bei so miesen Konditionen auch noch befristet? Vergiss' es. Entweder sind das bewusste Ausbeuter, dem Unternehmen geht's so schlecht, dass es nicht mehr zahlen kann oder es handelt sich um geballte Inkompetenz. Alles Gründe, sich schleunigst etwas anderes zu suchen. 24k p.a. sind selbst in den berüchtigten strukturschwachen Gegenden in Deutschland grenzwertig, in München ist das Verarschung.
  20. Weil es für manche "dazu gehört", das hat nichts mit Logik o.ä. zu tun. Es kann einfach sein, dass sich das bei deinen Kollegen seit eh und je so eingebürgert hat und deine Art da einfach auffällt. Das wäre bei uns ähnlich. Es gibt bei uns bspw. jetzt gerade vor Ostern einen Teller mit Eiern in der Küche, aus dem sich jeder bedienen kann. Da guckt keiner hin und zählt mit oder so - aber es wird erwartet, dass man auch mal einen Karton mitbringt, wenn/bevor man sich bedient. Da wird mich keiner für umbringen, wenn ich mir trotzdem eins nehme, aber ich verstieße damit einfach gegen die "Stammesregeln". Kann gut sein, dass dir sowas passiert ist und du die Regel einfach nicht mitbekommen hast (weil's ja auch keine feste oder gar niedergeschriebene Regel ist; halt ein "haben wir immer schon so gemacht"). Nur um's nochmal zu betonen: Selbst wenn das so wäre, wie ich es geschrieben habe, wäre das immer noch keine Rechtfertigung für das Verhalten deiner Vorgesetzten.
  21. Sowas klingt vielleicht doof, wirkt auf mich aber fast so, als würdest du insgesamt als Einzelgänger wahrgenommen. Das mit dem Geschirrspülen ist dann nur ein konkreter Vorfall, der für sich allein genommen natürlich bescheuert klingt. Ich will dir jetzt gar nichts vorwerfen und halte das Verhalten deines Chefs auch für indiskutabel, aber vielleicht solltest du auch mal in dich gehen und überlegen, ob deine Art dir unter Umständen so ein Image eingebracht hat. Das ist ja ok, wenn du damit leben kannst - möglicherweise kannst du aber bei deiner neuen Stelle drauf achten. Kann natürlich auch sein, dass dein Chef und Vorgesetzter merkwürdig sind.
  22. Nur mal zum Thema "Taschenrechner", weil's gerade aktuell ist. Microsoft hat vor kurzem den Windows-Taschenrechner als Open Source veröffentlicht: https://github.com/Microsoft/calculator Ist natürlich mehr als ein "simpler" Taschenrechner. Aber wenn man sich da mal durchwühlt (ist wirklich nicht der simpelste Code), dann bekommt man mal eine Vorstellung davon, wie komplex das Problem eigentlich ist. (Was man da nebenbei ganz schön sieht ist die Trennung von Oberfläche und Logik.)
  23. In .NET gibt's NuGet-Pakete, die einem vieles erleichtern. Ist für Anfänger vielleicht nicht das sinnvollste, um die Grundlagen erstmal zu lernen, aber sicher auch mal einen Blick wert. Datenbankabfragen kann man mit dem richtigen Paket auch bspw. so gestalten: using(var connection = GetConnection()) { var items = connection.Query<Item>("SELECT * FROM Item WHERE a = 5"); } (Das ist in C#, weil ich VB.NET nicht kann - lässt sich aber grundsätzlich genauso benutzen.) In dem Fall bekämst du aus dem Query direkt die "richtigen" Objekte zurück (sofern das Tabellenschema mit deinem Objekt übereinstimmt).

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