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arlegermi

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  1. Ich wollte nicht, dass es so rüberkommt. Als Auszubildender ist man dem ausbildenden Betrieb in gewissem Maße ausgeliefert in Bezug auf was man lernt und was nicht. Ich wollte mit meinem Beitrag eher aufzeigen, was der Betrieb offenbar versäumt hat, ihm / ihr beizubringen. Und bitte komme nicht mit Strohmännern wie "verinnerlicht haben". Ich habe genau das geschrieben, dass es nicht notwendig ist: Anders als du halte ich es aber gerade für einen Junior empfehlenswert, diese (oder andere gute) Bücher zu lesen. Wieso soll man damit warten, bis man ein paar Jahre Erfahrung hat? Idealerweise hat man einen echten Mentor im Betrieb, der einem die Inhalte "live" nahebringen kann - aber das scheint hier ja nicht der Fall gewesen zu sein, deshalb hilft nur selbstständiges Lernen. Und ganz ehrlich: Von einem ausgelernten FIAE erwarte ich schon, dass er mir zum einige Design Pattern zumindest grundlegend erläutern kann. Dass das in vielen Fällen nicht der Realität entspricht, ist mir auch klar.
  2. Das ist Humbug. Design Patterns sind a) nicht sprachabhängig und b) nicht einfach best practices. Es gibt da einen der Klassiker der Softwareentwicklungs-Literatur, der sich ausschließlich mit Patterns beschäftigt: Gang of Four. Das Buch muss man nicht auswendig können oder in einem Rutsch komplett runterlesen - ist aber für einen angehenden Entwickler sehr anzuraten. Andere empfehlenswerte Bücher sind bspw. Clean Code von Robert Martin oder Refactoring von Martin Fowler. Das sind alles Inhalte, die nahezu komplett sprachagnostisch sind. Java-spezifisch klingt die Liste von @azaziel für mich ganz ok (als jemand, der seit Jahren Java nicht mehr genutzt hat). Dazu kommen dann auch noch die Dinge wie git und damit verbundene Workflows (Feature-Branches, Pull-Request, GitFlow, ...). Leider ist es so, dass viele Ausbilder keine Softwareentwickler ausbilden sondern höchstens Programmierer und oft nur Tippvieh für das eigene Produkt. Deshalb ist Eigenengagement leider oft notwendig, um sich als Entwickler weiterzuentwickeln.
  3. arlegermi

    Frage zu einer Test Prüfungsaufgabe

    Du machst es hilfsbereiten Lesern einfacher, wenn man nicht erst ein Word-Dokument herunterladen muss, um dir zu helfen. (Abgesehen davon, dass nicht jeder bereit / dazu in der Lage ist, ein Word-Dokument von Fremden zu öffnen.)
  4. Naja, "muss" ist ein starkes Wort. Aber wenn die Entscheidung des Produktmanagements gefallen ist, ist das halt so. Kann man dir auch nicht weiter ankreiden. Aber da das hier schon auf Unverständnis stößt, solltest du dich auf entsprechende Fragen des PA nach der Präsentation gefasst machen @charmanta @RubberDog: Die Datenschutzbedenken müssen sowieso schon in der grundlegenden Anwendung berücksichtigt worden sein. Da ändert das Hinzufügen einer weiteren Adresse erstmal nichts. Und das ist auch nichts, womit man sich im Rahmen dieses Projekts besonders tief auseinandersetzen müsste. (Wissen, wie der Datenschutz sichergestellt wird und worauf geachtet werden muss, ist trotzdem sicher hilfreich.)
  5. D.h. "Adresse" heißt hier nicht "postalische Adresse" sondern "Kontaktmöglichkeit"? Also bei allen Personalvermittlungsplattformen, die mir bekannt sind (sind nicht sooo viele) konnte ich immer schon Adresse, Email und Telefon angeben. Aber mehrere Post-Adressen? Halte ich auch für komisch. Oben schreibst du, dass eure Kunden das angefragt haben. Irgendwie wirkt das alles etwas verworren. Wenn eure Kunden das tatsächlich so wünschen, kann ich verstehen, dass ihr das macht. Aber aus Produktsicht sehe ich den Grund dafür nicht.
  6. arlegermi

    Was mach ich nach der Ausbildung?

    Willst du denn in den Support? Wenn nicht, dann geh' auch nicht in so eine Stelle. Das Gefühl, schlecht vorbereitet zu sein, ist verständlich, sollte dich aber nicht davon abhalten, dich auf die Stellen zu bewerben, die dir gefallen. Vielen Unternehmen ist klar, was es bedeutet, einen frisch ausgelernten Entwickler einzustellen. Es kommt viel häufiger auf die persönliche Kompatibilität und die Lernbereitschaft an, als auf bestimmte Technologien die du kennst.
  7. Erstmal Glückwunsch, dass es am Ende doch noch geklappt hat. Die zitierte Aussage ist aber gefährlich Dieser Thread hier zeugt egtl. davon, dass du Druck brauchst, um was zu tun - hoffentlich klappt's ab jetzt mit der Eigenmotivation ohne extremen Druck von außen.
  8. Na genauso wie Amazon das macht. @Typlex sieht für mich gut aus. Ich weiß nur nicht, was sich in deinem Projekt denn amortisieren soll? Könnt ihr dieser Funktion tatsächlich konkrete Kosten zuweisen, bzw. entgangene Einnahmen? Ansonsten klingt das nach einem netten, interessanten Projekt. Die Sache mit dem Datenschutz halte ich im Übrigen für nicht so kritisch - die ganzen Entscheidungen müssen ja beim eigentlich Produkt längst getroffen worden sein, du erweiterst das ja nur (und datenschutztechnisch in meinen Augen auch nicht um kritische Punkte).
  9. arlegermi

    Webanwendung als Projekt - Screenshots ein Muss?

    Na klar geht's auch ohne. Ob das sinnvoll oder klug ist, kommt immer drauf an. (Ausnahme natürlich immer, wenn "deine" IHK irgendwo darauf besteht.)
  10. arlegermi

    Kosten-Nutzen-Analyse Abschlussprojekt

    Der einfachste Punkt bei so etwas ist immer, sich auf den Vergleich "Softwareunterstützung vs Manuell" zurückzuziehen. Wie hoch ist der Aufwand, manuell x Geräte auf dem aktuellen Stand zu halten? Wie hoch damit verglichen der Aufwand, wenn du das mit einer MDM-Lösung machst? Wieviele Geräte müssen wie lange im Einsatz sein, damit sich die initial höheren Kosten des MDM-Systems gegenüber der manuellen Ausführung der Wartung rentieren? "Funktionen" und "Sicherheit" existieren auch nicht im luftleeren Raum. Ein Unternehmen möchte "Funktionen" gemeinhin dann, wenn sie mehr Geld bedeuten (vereinfacht gesprochen). Das gleiche für "Sicherheit".
  11. Naja klar kann man unter gewissen Umständen rechtfertigen, dass eine Webanwendung auf einem dedizierten Server laufen muss, den man dann dafür auch aufsetzen muss. Aber das "mal so" mit an ein Projekt dranzuhängen klingt schon komisch. Ansonsten das, was @Whiz-zarD sagt.
  12. Nein, das meint er nicht. Wenn in der Beschreibung steht "braucht Tech A und B", dann sollst du dich auch bewerben, wenn du nur A kannst.
  13. arlegermi

    Projektantrag

    Naja, zum einen wird aus deinem Titel nicht klar, dass es sich um mehrere Server handelt. Ich habe den Titel (ungelogen) verstanden als "ich nehme den aktuellen Metall-Rechner mit Win 2008, mache daraus ein VM-Image und starte das auf dem Server". Du sagst jetzt aber, es handelt sich um eine "Serverlandschaft". Das wäre im Titel doch sinnvollerweise zu erwähnen. Außerdem klingt es so, als würdest du die 2008er Server virtualisiert weiterbetreiben wollen, was ich angesichts des auslaufenden Supports Anfang nächstes Jahr für sehr fragwürdig halte.
  14. arlegermi

    Projektantrag

    Der Titel alleine sagt überhaupt nichts aus und lässt eher auf fehlende fachliche Tiefe schließen. Da solltest du schon genauer werden.

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