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arlegermi

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  1. Ich sehe das ähnlich wie Kwaiken. Nach vier Wochen ist es schwer, zu verstehen, wieso Dinge so getan werden, wie sie getan werden. Oft hat das ja Gründe, die irgendwann mal gültig waren. Ob sie das heute noch sind, ist eine Frage, die man sich nur nicht immer stellt, wenn man es "schon immer" so kennt. Gut vorstellen kann ich mir aber auch, dass viele der Kritikpunkte, die dir auffallen, auch anderen schon aufgefallen sind. Das kennen wir doch alle selber: Prozess A hakt irgendwie hier und da, Programm B müsste mal an der Stelle überarbeitet werden... nur es hat vielleicht niemand Zeit und / oder Lust, sich darum zu kümmern. Wenn ich da 'nen neuen Kollegen bekäme, der mit Engagement an sowas rangeht (nachdem er sich abgestimmt hat), wäre mir das nur recht. Sowas hilft immer auch, sich in die Firma einzuarbeiten. Kurz: Beobachtungen kann man immer weitertragen, man sollte nicht erwarten, dass man der erste ist, der sie macht. Und man sollte auch nicht erwarten, dass jeder Verbesserungsvorschlag kurzfristig umgesetzt wird ( / werden kann).
  2. Wenn du die Gelegenheit hast: Tu's. Aber um 12 Monate verkürzen geht meines Wissens nur zu Beginn, nachträglich kann man glaube ich nur sechs Monate vorziehen. Ich habe meine Ausbildung damals in ~16 Monaten gemacht und war sehr froh drüber, mir das doch eher mäßige Niveau nicht länger antun zu müssen.
  3. Mail-Betreff ist einfach "Bewerbung als XYZ". In der Mail reicht ein Satz à la "Anbei finden Sie meine Bewerbung auf Stelle XYZ" (ggf. Link auf Online-Stellenausschreibung). Wenn es das gibt, nenn' hier auch die Referenz-Nummer. Natürlich ordentliche Ansprache und SIgnatur. Alles, was die Bewerbung selber betrifft gehört in ein eigenes Dokument, einfach damit alles beisammen bleibt. Je nach Unternehmen landet deine Mail in der Personalabteilung und die leitet eh nur das PDF weiter. Wenn da dann Informationen fehlen ist das blöd. Und auch sonst möchte ich mir eine Mail nicht als Text-Datei neben die Bewerbung legen oder gar ausdrucken müssen. Was das Format des eigentlichen Anschreibens angeht, ist es heutzutage sicher ok, sich nicht mehr an das Brief-Format zu halten. Wichtig ist nur, dass deine Kontaktdaten einfach zu finden sind. Wie du das gestaltest ist recht egal.
  4. Stimmt, da bin ich von abgekommen. Dann ist das so - aber im Allgemeinen haben 08/15 Firmen auch weniger Auswahl an Bewerbern. Von daher kann ein Anschreiben an so eine Firma auch "schwächer" sein als das Traumunternehmen. Und dafür reichen die üblichen Platitüden. Es tut mir leid, wenn meine Aussage so bei dir angekommen ist. Das war nicht meine Absicht. Es gibt einfach Lebensumstände, die einen einschränken. Um Schuld geht's dabei gar nicht. In so einem Fall muss man leider damit zurecht kommen, was da ist.
  5. Ich sage ja: Für den Fall, dass äußere Zwänge anliegen, muss man eben auf 08/15 zurückgreifen. Das gilt aber auf beiden Seite. Eine Klitsche irgendwo in der Pampa erwartet nicht, dass der Bewerber so tut als hätte er sein ganzes Leben gehofft, dort anfangen zu können. Dafür gibt's dann die Platitüden wie "nächster Schritt in meiner Entwicklung", "interessantes Umfeld", "neue Herausfoderungen" usw. Genauso wie die Unternehmen alle mit "spannenden Aufgaben" in einem "hoch motivierten Team" und "umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten" werben. Im übrigen sehe ich es tatsächlich aber nicht als gewinnbringend an, sich zu Beginn seiner Laufbahn "irgendwas" zu suchen, sondern gerade da sollte Augenmerk darauf gelegt werden, dass einem die Stelle etwas bietet (das "etwas" kann für jeden unterschiedlich sein).
  6. Das ist gerade zu Beginn der Laufbahn ein Problem, das sich mMn nur schwer durch eigenes Engagement ausgleichen lässt. Private Fortbildung wie du sie machst, ist da schon einmal eine gute Idee. Hast du denn auch Gelegenheit, die Sachen auf der Arbeit umzusetzen? Denn reine Theorie (und codewars zähle ich zu Theorie) bringt dir wenig, du musst das auch mal "in echt" erleben. Auf der anderen Seite ist es völlig normal und ok, dass du dich ein halbes Jahr nach Ausbildungsende noch unsicher fühlst, gerade wenn du allein verantwortlich bist. Möglicherweise wäre es für dich aber sinnvoll, dich nach einer Stelle umzuschauen, auf der du besser unterstützt wirst?
  7. Dass ich mich irgendwo bewerbe, ja. Aber ich bewerbe mich doch trotzdem da, wo der Auftritt auf mich einen guten Eindruck macht und nicht überall. Abgesehen vom Fall des/der Arbeitslosen sehe ich überhaupt keinen Grund, mich bei einer Firma zu bewerben, die mir keinen besonderen Grund liefert, meine Zeit in das Verfahren zu investieren - ist das so anders bei "der Masse"? Nein, eben nicht. Darum geht's mir ja gerade. Das Unternehmen muss sich bei mir genauso bewerben wie ich mich beim Unternehmen. Und wenn es dann irgendwann einen Punkt gibt, mit dem das Unternehmen bei mir positiv heraussticht, dann nehme ich das als Aufhänger für den Motivationsabschnitt des Anschreibens. Klar, wenn ich mich bei jeder Firma bewerbe, die nicht bei drei auf den Bäumen ist, dann kann ich natürlich nichts schreiben, wieso ich mich gerade da bewerbe. Aber dann ist man halt selber schuld (Notfälle und Zwang mal ausgenommen).
  8. Jaja, die 0 stimmt da nicht Abgebrochenes Studium, danach Schnelldurchlauf FIAE-Ausbildung und jetzt halt ~5 Jahre "richtig" BE + 2,5 "eigentlich" (Ausbildung schon voll mitgearbeitet + SHK-Stelle an der Uni).
  9. Worum's den meisten Unternehmen doch geht, ist, dass dein Anschreiben nicht den Eindruck macht, dass das die 27. Kopie mit ausgetauschtem Ansprechpartner ist. Abhängig davon, wo du dich bewirbst, reicht es also, das aufzugreifen, was die Firma auf ihrer Homepage schreibt und was dich tatsächlich dazu bewogen hat, dich dort zu bewerben - denn irgendeinen Grund muss es ja geben. Bei mir ist's jedenfalls so, dass ich mich nicht bei jeder Klitsche mit einer 08/15-Stellenbeschreibung bewerbe, die dazu auch noch eine nichtssagende Homepage hat. Irgendetwas muss dich doch zu veranlassen, dich da zu bewerben - das kann man dann noch (leicht) ausschmücken und gut ist. Den Leuten auf der anderen Seite ist das Spiel doch auch bekannt, da muss man sich nichts vormachen. Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn das Unternehmen sind, mit denen man tatsächlich etwas verbindet und die für etwas stehen. Aber da sollte einem so etwas auch leichter fallen.
  10. Ich halte es für sinnvoll, jedes Jahr über das Gehalt zu reden. So bekommst du regelmäßig deine Anpassung und kannst auch Grundlagen schaffen à la "wie muss nächstes Jahr denn aussehen, damit's mehr als Inflationsausgleich wird?". Wieviel nun angemessen ist, kommt wirklich darauf an, wie du dich in der Zeit seit der letzten Erhöhung entwickelt hast. Wenn du nichts besonderes vorzuweisen hast, ist es natürlich schwer zu argumentieren, dass du eine besondere Erhöhung verdienst. Wenn du hingegen an der einen oder anderen Stelle herausgestochen bist (durch Initiative, Durchhaltevermögen, Fachwissen, ...), so kann das schon ein Grund sein zu sagen "diesmal müsste aber mehr drin sein". Beliebt ist für so etwas eine Mappe, in der du einfach über's Jahr hinweg ablegst, was du besonders gut gemacht hast. Die holst du dann zum Jahresgespräch raus und legst das deinem PV vor. Das mit dem "der Kollege verdient aber 500€ mehr" wurde ja schon genannt - ist nie ein tolles Argument. Das gilt aber genauso andersrum! Wenn dein Chef sagt "die anderen bekommen aber auch nicht mehr" (sinngemäß), dann ist das kein Grund. Wenn du der Ansicht bist, du verdienst mehr, dann sag das auch.
  11. Mal wieder was neues... Alter 33 Wohnort NRW letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FIAE Winter 2014/15 Berufserfahrung 0 Jahre Vorbildung Abitur + Informatikstudium (abgebrochen) Arbeitsort Essen Grösse der Firma ca 30 MA Tarif keiner Branche der Firma Ingenieur-Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 Gesamtjahresbrutto 63.700€ Anzahl der Monatsgehälter 13 Anzahl der Urlaubstage 30 Sonder- / Sozialleistungen Variabler Anteil am Gehalt - Verantwortung: Teamleitung von 4-6 Mitarbeitern (keine Personalverantwortung) Tätigkeiten Xamarin, .NET Server-Entwicklung, DevOps
  12. Neue Stelle seit Anfang April.
  13. Wenn du so pampig geredet hast, wie es hier gerade den Anschein macht (der Ton kann ja trügen), dann hast du dich verkehrt benommen. Wenn dir ein Kollege erklärt, wie die Arbeit zu tun ist, dann ist das erstmal an dir, das zu verarbeiten. Wenn das dann anderen Anweisungen widerspricht, geh' zu deinem Chef und bitte um Klärung. Aber als Azubi einen auf "du hast mir nix zu sagen" zu machen, ist denkbar ungünstig. In einem entsprechenden Klima würde ich übrigens auch immer dazu raten, solche Anweisungen schriftlich festzuhalten - damit dir sowas wie in dem Gespräch nicht nochmal passiert.
  14. Nö, ist es nicht. Sondern grundlegend notwendig für eine Gesellschaft, in der man (auch) durch sein Äußeres Gruppenzugehörigkeit signalisiert. Wenn vor mir jemand mit Glatze und Bomberjacke steht, ist es gesund für mich, zu erkennen, dass das vielleicht kein Anhänger von Multikulti ist. Mir ist es im Alltag schlichtweg nicht möglich, jeden Menschen erst genau kennenzulernen, bevor ich mir eine Meinung bilde. Jemand schrieb hier was davon, dass Tattoos "private" Kunst seien. Sind sie aber nicht, sobald ich sie in der Öffentlichkeit präsentiere. Genauso wie das Auftreten von Punks oder Goths eine (mehr oder weniger) bewusste Aussage ist.
  15. arlegermi

    C# Nullable Dynamic Type

    Wenn du schon den Constraint where T : class hast, dann brauchst du kein ? mehr hinter dem Parameter - die sind ja eh nullable. Oder geht's dir hier gerade um das neue Sprachfeature mit nullable reference types in C# 8?

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