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  1. Erstmal vielen Dank für Eure Antworten. Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Laptop, der von der Firma gestellt wird auf dem ich das ganze auch wahrscheinlich installieren und nutzen dürfte. Da vergewissere ich mich aber dann nochmal. Ich finde es nur etwas blöd, dass ich mir dann diesen Teil schön brav autodidaktisch aneignen darf, obwohl eine ganze Abteilung dafür zuständig wäre. Ist ja eigentlich eine Ausbildung und kein Lernen in Eigenregie. Wenn sich aber weiterhin unkooperativ gezeigt wird, werde ich dies wohl trotzdem machen (müssen). Das Team steht so in der Konstellation schon mehrere Jahre. Da ist schon lange kein neuer, vollwertiger Mitarbeiter eingearbeitet worden. Und angeblich haben die Systeme erst über die Zeit an Komplexität gewonnen; sie waren wohl vor Jahren noch nicht so eng miteinander verbunden, aber jetzt sei es zu riskant. In den Abteilungen, die ich bislang durchlaufen habe, habe ich mich durchweg sehr gut verhalten. Selbst da habe ich vereinzelt Aufgaben übernommen, die eher nicht für Azubis vorgesehen waren, aber mir trotzdem anvertraut wurden in einem gutem Ergebnis resultierten. Das habe ich auch mal subtil bei der neuen Abteilung zu Wort gebracht, aber keine Chance. Egal welcher Azubi, egal wie gut, wie zuverlässig oder sonst was - niemand darf da wirklich etwas machen. Darauf warte ich und Kollegen, denen es ähnlich geht / ging, schon zu lange... Das kotzt mich eben auch so an. Ich würde es ja gerne klar und deutlich zur Sprache bringen, wie beschissen sowas ist, aber dafür bin ich wohl nicht in der richtigen Position. Mehr als gelegentlich ganz nett nachzufragen, ob sich etwas ergeben hat, bleibt mir ja nicht wirklich übrig. Seit kurzem studiere ich parallel zur Ausbildung. Das habe ich zwar eher begonnen, weil mir der theoretische Teil der Ausbildung (=Schule) absolut nicht gefällt, aber wenn jetzt auch noch der betriebliche Ablauf ein Reinfall wird, kann ich ja einfach mehr für die Uni lernen. Damit weiche ich dem Problem jedoch eher aus, als da wirklich etwas zu ändern, aber das steht ja eh nicht in meiner Macht... Habe ich erstmal nicht viel gegen zu sagen, aber wie oben beschrieben sehe ich es zum einen nicht ganz ein, mir selbst den Inhalt der relevantesten Themen einzutrichtern, wenn ein ganzes Team das auch praktisch umsetzen könnte. Was mir ebenfalls Sorgen bereitet ist, dass ich ja dann absolut keinen Leitfaden o.ä. habe, wie ich da vorgehe. Natürlich könnte ich mich jetzt durch das www forsten und das ganze Wissen aufsaugen, aber wer sagt, dass ich mir nicht irgendetwas fehlerhaft beibringe? Ich werde ja nicht korrigiert, wenn ich's mir selbst beibringe. Sonstige Tipps, Hinweise oder Hilfestellungen fallen ja dann auch eher flach, was auch nicht wirklich im gewünschten Ergebnis resultiert. ------------------------------------------- Ich denke, ich versuche noch so viel Wissen wie möglich in der Abteilung aufzusaugen. In der freien Zeit probiere ich dann mittels Eigenregie die Lücken zu füllen, mir selbst via genannter Software kleinere Dinge aufzubauen oder eben für die Uni zu lernen. Ob das alles so zielführend ist, ist eher fraglich, aber bevor ich monatelang Löcher in die Bildschirmübertragung der Kollegen starre, wechsel ich die Abteilung oder mach anderweitig irgendwas "wertvolles" mit meiner Zeit im Betrieb. Und ich hatte mich ernsthaft gefreut, endlich in die fachlich tiefe Abteilung zu wechseln... :-) hachja
  2. Wie kurz beschrieben, ist dies nun mal die wichtigste Abteilung der gesamten Laufbahn meiner Ausbildung. Alles rundum Netzwerktechnik fällt hier in das Aufgabengebiet. Server, Switches, Backup / Datensicherung und noch vieles mehr. Demnach ist auch mein Interesse eigentlich hoch, in der Abteilung zu bleiben und ein Aussetzen dieser Abteilung sehe ich (in Anbetracht der Abschlussprüfung, des Abschlussprojekts und dem allgemeinen Wissen eines baldigen FISIs) als kritisch. Jeder vorherige Azubi, der natürlich auch diese "Probleme" erleben durfte, hat das angesprochen und jedes Mal hieß es "Die Umstände sind uns bekannt, aber wir versuchen es künftig besser zu gestalten"... das geht wohlgemerkt schon das ein oder andere Jahr so =( .
  3. Hello friends. Vor der ein oder anderen Woche bin ich im Laufe meiner Ausbildung zum FISI (aktuell 2. LJ) in eine neue Abteilung gewechselt. Hierbei stellt sich das Problem heraus, das mir von den Vorgänger-Azubis ebenfalls berichtet wurde - man kann selbst als Azubi absolut nichts machen. Es ist nicht so, dass man die 8 Stunden alleine rumsitzt - die Kollegen der Abteilung zeigen einem einiges und erklären auch gut, aber dabei bleibt es leider auch. Ich selber habe keinen Zugang zu irgendeinem der Systeme, die die Kollegen verwenden oder irgendwelche Rechte, die ihren nachkommen. Zuschauen, Fragen stellen und mir soweit alles notieren ist natürlich erstmal ganz nett, aber ich befürchte (basierend auf den Erfahrungen der anderen Azubis und durch Aussagen der Teamkollegen), dass es hierbei weiterhin bleiben wird. Das ganze jetzt noch Monate weitermachen, obwohl ich ja auch praktisch Hand anlegen sollte, klingt nicht all zu erfrischend. Besonders in der IT finde ich, dass man sehr gut lernt, wenn man etwas selbst mal gemacht hat. Natürlich nachdem man die entsprechende Einweisung erhalten hat bzw. ein erfahrener Kollege einem über die Schulter schaut. Lt. Teamkollegen und -leiter liegt es wohl daran, dass es viel zu riskant wäre, mich auf eins der Systeme "loszulassen". Diese seien wohl stark miteinander verbunden, sodass ein kleiner Fehler bereits fatal wäre. Eine Testumgebung oder so, käme auch nicht in Frage. Selbst wenn ich in Anwesenheit des Kollegen über Teams bspw. via Fernsteuerung auf seinen Rechner zugreife und dort eine Aufgabe übernehme, kommen sie schon ins Schwitzen, weil es ja so riskant sei. Ich finde es schade, da es mitunter die wichtigste Abteilung meiner Ausbildung ist. Mir ist auch bislang nichts passiert, das die Kollegen abschrecken dürfte, sondern - wie oben beschrieben - liegt es an der allgemeinen Einstellung, für die einfach noch keine Lösung gefunden wurde. Mein Ausbilder ist sich dem natürlich seit Jahren nun bewusst und im ständigen hin und her mit dem Teamleiter, aber wirklich ergeben hat sich bislang rein gar nichts. Daher nun die Frage, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen macht / gemacht hat oder sonst irgendwelche Vorschläge hätte. Danke 😃
  4. Hello. Ich denke ebenfalls, dass ein Notebook nicht erforderlich ist für die Berufsschule. Bis auf zwei Mitschüler, die ihr vom AG gestelltes Surface Book benutzen, sitzt bei mir jeder mit Stift und Papier da und das reicht vollkommen aus. Ich könnte zwar mein Notebook mitnehmen, das ich zur Arbeit verwende, habe dies aber noch nie als notwendig empfunden, bis auf vielleicht ein mal zum Arbeiten an einer Schulpräsentation.
  5. Hey hi. Ich kann Dir ja mal meine Methoden beschreiben, die bis jetzt sehr gut funktionieren. Für Programmieren (bei uns ist es C++) empfehle ich Dir ganz einfache YouTube Tutorials. Ich war da eher im englischsprachigen Raum unterwegs (freecodecamp; TheNewBoston). Außerdem kann ich Dir die App SoloLearn (ebenfalls auf englisch) empfehlen. Damit kann man unterwegs sehr verständlich unterschiedlichste Programmier-, Skript- oder Markup-Sprachen lernen, die in Kapitel unterteilt sind und zu denen man Aufgaben bekommt. Wichtig bei Programmieren ist es, dass man sich das ganze nicht nur anschaut, sondern auch mal parallel in 'ner IDE testet und einfach herumspielt und simple Programme schreibt. Das ist aber eigentlich auch das einzige Fach, bei dem ich in der Praxis mal etwas nachstellen konnte. Für so ziemlich jedes andere Fach (insbesondere Wirtschaft und Politik, da dies bei uns reines auswendig lernen ist) empfehle ich Dir gute Mitschriften zu führen. Das, was man da in der Schulstunde hinkritzelt ist oftmals nicht genug. Ich z.B. setze mich mal nach der Arbeit hin, schnapp mir den Laptop und recherchiere über das Thema, halte das ganze erst digital mit und kopiere es anschließend übersichtlich in mein Heft. Das kann auch gerne mal über die Anforderungen des Unterrichts hinausgehen, aber so funktioniert es sehr sehr gut für mich. Anschließend schreibe ich mir Fragen zu den einzelnen Themen auf, die ich mir dann die Tage darauf beantworte um das ganze Zeug nicht wieder zu vergessen. Beispielsweise im Fach Fach Politik zum Thema Betriebsrat etwas wie: "Welche Voraussetzungen muss ein Mitarbeiter erfüllen, damit er zum Betriebsratmitglied gewählt werden kann?". Diese Kombi aus Mitschrift und regelmäßiger Abfrage sorgt dafür, dass die Themen mein Gedächtnis nicht mehr verlassen. Es mag vielleicht etwas aufwendig klingen, was ich hier aufliste, aber ich "lerne" lieber für die Themen, die wir aktuell im Unterricht besprechen, habe dazu ausführliche Mitschriften und bin dementsprechend im Unterricht auch im sehr guten Bereich. Außerdem fällt wirkliches Lernen für die Klausuren komplett weg. Da ich mich mit den Themen schon vor der Klausur beschäftigt habe und alles verständlich niedergeschrieben habe, musste ich bis jetzt maximal 'ne viertel Stunde am Abend davor meine Notizen überfliegen um die entsprechenden Noten zu erzielen. Da nehme ich mir den ein oder anderen Abend / Sonntag gerne mal Zeit für. Ich weiß nicht genau, wie bei Dir die Lage aktuell ist (verfolge das ganze nicht national gesehen), aber wir haben momentan keinen Unterricht und bekommen nur vereinzelt Aufgaben, die wir selbstständig erledigen sollen. Sehe ich als idealen Zeitpunkt mich mit Themen zu befassen, die ich vielleicht noch nicht ganz 100% drauf habe oder demnächst anstehen, sodass ich schon mal vorbereitet bin. Abschließend möchte ich Dir sagen, dass das, was ich hier geschrieben habe, natürlich kein universelles Maß sein soll. Für mich funktioniert es so mehr als gut und führt schließlich zu 'ner 1 in jedem Fach. Bleib gesund.
  6. @Zaroc Mein Ausbilder hatte bereits erwähnt, dass er mich gerne nach der Ausbildung weiterhin behalten möchte. Also von deren Seite sehe ich da kaum Komplikationen und mein Interesse beim Betrieb zu bleiben ist auch sehr hoch. Daher kann ich mir wahrscheinlich die Szenarien, in denen ich mich vor einem neuen AG als frisch ausgelernter Azubi mit 2 Jahren BE beweisen muss, zum Glück sparen Ich möchte die Ausbildung natürlich so gut wie möglich absolvieren und idealerweise mein jetziges Notenniveau beibehalten. Wie gesagt, die jetzigen Rückmeldungen sind ja ganz nett, aber ich wäre ehrlich gesagt glücklich darüber, wenn es etwas anspruchsvoller wird (zumindest in der Schule). -------- @0x00 Ja, das wäre auch mein Vorgehen gewesen. Müsste ich dann nur wie erwähnt mit der Schule abklären, aber der Weg ist schon am sinnvollsten. Ich denke, wenn es wirklich darauf hinausläuft, dass ich ein ganzes Jahr verkürze, dann werde ich die Idee mit dem Studium definitiv auf Eis legen und im Anschluss an die Ausbildung damit anfangen. Das wäre dann wohl sonst zu viel des Guten -------- @Defneqon Stimme ich Dir an sich zu. Musste schnell feststellen, dass es bis jetzt im Vergleich zu meiner Zeit auf dem Gymnasium wirklich kein wirklicher Vergleich ist. Ich lerne quasi kaum für den aktuellen Schulstoff, sondern schaue mir eher Dinge an, die ich vermutlich erst in frühstens einem Jahr bräuchte. Genau so wage ich mich an Klausuren von Azubis aus dem 2./3. LJ ran und setz mich mit den Themen auseinander oder mache Aufgaben dazu. In meinen Augen ist es ein guter Trade, wenn man sich frühzeitig der Abschlussprüfung und deren Vorbereitung widmen muss, und dafür auch früher ins Berufsleben mit ansatzweise vernünftigem Gehalt startet. Das nehme ich gerne in Kauf. -------- Vielen Dank Euch für die Antworten. Hilft mir definitiv weiter bei der weiteren Entscheidung, die ich mir aber erstmal in Ruhe überlegen werde.
  7. Stimmt natürlich schon irgendwo, aber ich finde am Ende stehe ich nicht einfach nur mit einem Jahr weniger BE da. Es hat ja einen Grund, dass ich dann verkürzen durfte, aufgrund sonderlich guter Leistung oder so. Dieses Argument steht dann dem der reduzierten BE entgegen. Ich würde zwar auch sagen, dass sich der Personaler eher nach mehr BE sehnt, als nach ach so toller Leistung am Anfang der Ausbildung, aber irgendwo sollte es schon punkten, dass man eine Ausbildung in 2/3 der Zeit absolvieren konnte. Nach Deiner Auffassung klingt das ja fast so, als wäre jemand, der die Ausbildung auf 3,5 Jahre verlängern musste auch attraktiver für ein Unternehmen als jemand der es in regulärer Zeit absolvierte, weil der ja ein halbes Jahr mehr BE hat. Gegen den will ich mich mit satten 1,5 Jahren weniger ja dann gar nicht erst vorstellen Ich würde die Ausbildung lieber zügig absolvieren und in das richtige Berufsleben starten wollen und richtige BE sammeln, als die Ausbildung zu "strecken", damit ich mit Abschluss 3 Jahre Ausbildung und eventuell noch ein Zertifikat in der Tasche habe. Ich mag vielleicht gegen den regulären Azubi nach jeweiligem Abschluss der Ausbildung erstmal im praktischen Teil im Nachteil sein, aber da ich zu 99% für mindestens ein Jahr nach der Ausbildung beim aktuellen AG bleibe, muss ich mich von keinem Personaler direkt löchern lassen. Im Anschluss an das Jahr hätte ich dann in 3 Jahren sowohl 1 Jahr richtige BE als auch die 2 Jahre Ausbildung. Dagegen 3 Jahre Ausbildung klingt denke ich schon unattraktiver. Und in dem einen Jahr kriege ich mindestens das an Weiterbildung hin, was der Azubi während der Ausbildung geschafft hat.
  8. @Zaroc Vielen Dank erstmal für Deine ausführliche Antwort. Mein Plan ist es eigentlich, dieses Wintersemester entweder berufsbegleitend zu studieren oder die Ausbildung zu einem dualen Studium umzuwandeln (Ist laut IHK und Hochschule möglich - muss ich nur noch mit dem AG abstimmen. Hat ja auch alles seine Vor- und Nachteile, aber darum geht's jetzt erstmal nicht). Ob ich das mit dem Studium jetzt wirklich noch während der Ausbildung machen will, wenn die dann eh nur noch 1 Jahr geht, ist noch fraglich, aber damit wollte ich eher ausdrücken, dass ich durchaus noch lernen kann / möchte nach regulärer Arbeits-/Schulzeit. Natürlich gehe ich nicht davon aus, dass es bei einem reinen 1er-Schnitt kontinuierlich bleiben wird, aber ich habe mir Unterlagen der Azubis aus dem 2. und 3. LJ angeschaut und bin mit vielen Dingen schon "vertraut". Den Punkt verstehe ich nur bedingt. Du vergleichst hier die Qualifikation, die ich dann durch 2 Jahre mitbringe gegen die, die andere in 3 Jahren erbringen. Dass ich nach Abschluss der Ausbildung im praktischen Teil luftiger aufgestellt bin als nach 'ner 3-jährigen Ausbildung ist ja logisch, aber das eine Jahr Differenz geht ja nicht verschwunden. Wenn man beide Parteien nach Abschluss der Ausbildung vergleicht, hätte ich eine abgeschlossene Ausbildung UND 1 Jahr "richtige" Berufserfahrung, versus der normale Weg mit "nur" einer abgeschlossenen Ausbildung. Ja, das denke ich auch. Die Verkürzung punktet vielleicht kurzfristig (direkt nach der Ausbildung), aber das ist natürlich nicht alles. Nochmals danke Dir für die Nachricht ----------- @arlegermi Danke für die Antwort. Ich habe mir ehrlich gesagt selber nicht groß angeschaut, ob es überhaupt möglich ist, aber aus diversen IHK-Beiträgen und einem älteren Post hier aus dem Forum, habe ich herauslesen können, dass es mit bestimmten Voraussetzungen durchaus möglich ist. Sogar mittendrin das 2. LJ überspringen sei möglich, was mich ein wenig verwunderte.
  9. Hey hi, ich habe heute in einem Gespräch mit meinem Ausbilder erfahren, dass er es realistisch sieht, dass ich die Ausbildung um mindestens 6 Monate, vielleicht sogar um 12(!) verkürzen kann. In den paar Monaten, die ich jetzt in dem Ausbildungsverhältnis stehe, habe ich bereits deutlich gemacht, dass ich mich in der Berufsschule unterfordert fühle und konnte dies auch nachweisen (Jede Klausur und Zwischennote ist schlimmstenfalls eine 1 minus). Die Abteilung, die ich in den ersten 6 Monaten durchlaufen habe, hat mir sehr gefallen und auch da kam vom Abteilungsleiter nur Lob in meine Richtung, was in einem Abteilungs-Endgespräch auch mein Ausbilder zu hören bekam. Natürlich klingt es schon sehr sehr interessant, die Ausbildung um ein ganzes Jahr zu verkürzen, aber das kommt mir fast schon zu kurz vor. Es ist immerhin ein Drittel der regulären Dauer. Mein erster Gedanke war eigentlich "Finde ich super, möchte ich so machen". Aber ich frage mich, ob da nicht manche Dinge echt zu kurz kommen, auch im Hinblick auf die abschließende IHK-Prüfung. Mit der Verkürzung um ein halbes Jahr bin ich ja bereits sehr glücklich, aber ein ganzes Jahr fand ich echt überraschend. Bevor ich mir das ganze schriftlich geben lasse, möchte ich mich deswegen nicht direkt von dem Gedanken blenden lassen, sondern weitere Meinungen einholen, ob das ganze so empfehlenswert ist. Im Lebenslauf wird es denke ich ganz nett aussehen Danke im Voraus und bleibt gesund.
  10. Jegliche Formen der Anrede in der Bewerbung werden groß geschrieben. Egal ob "Ihr Unternehmen", "Ihr Team", "möchte ich Sie überzeugen", etc. Unabhängig davon, ob man einen direkten Ansprechpartner hat oder nicht, verwendet man die Höflichkeitsform und schreibt somit diese ganzen Wörter am Anfang groß.
  11. Hey. Sind jetzt vielleicht nicht die weltbewegendsten Tipps, aber zwei Dinge sind mir aufgefallen. Du solltest auf jeden Fall jegliche Anreden groß schreiben ("von Ihnen ausgeschriebene Stelle", statt "von ihnen ausgeschriebene Stelle", etc.) Den letzten Abschnitt würde ich etwas umformulieren. Der Konjunktiv kann weg, sonst klingt es etwas unsicher. Lieber etwas in Richtung "[...] Mehrwert zu geben und freue mich, Sie in einem persönlichen Gespräch zu überzeugen."
  12. Kann mich dem Vorredner nur anschließen. Mit dem CEH hast Du nur Kosten und Zeit verschwendet. Das wird Dir nicht all zu viel bringen. Dagegen empfehle ich Dir lieber den OSCP (Offensive Security Certified Professional) oder auch von CompTIA den Security+. Noch kurz etwas zum CISSP: Den macht man nicht mal eben so. Dieses Zertifikat wird mit als höchstes Zertifikat in der Branche angesehen und wird von manchen als gleichwertig zu 'nem Studium gesetzt. Dass es nicht für den Einstieg gedacht ist, macht alleine die Voraussetzung, dass man mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in dem Gebiet nachweisen muss, deutlich. CISSP wäre da eher ein langfristiges Ziel, das man sich setzen kann.
  13. Hi @lupo77 An sich habe ich definitiv Grundkenntnisse im Bereich der Programmierung. Sei es in Java, C++, Python oder auch Zeugs wie HTML oder SQL. Aber den Kurs finde ich soweit schon recht interessant und Wissen vertiefen kann man natürlich immer. Bzgl. BWL & VWL würde ich sagen, dass ich die Grundlagen beherrsche. Rechnungswesen vermutlich sogar noch mehr als die Basics. Ich denke, bis zum Studienbeginn werde ich mich mit diesen Bereichen (insbesondere BWL / VWL) noch einmal auseinandersetzen und mein Wissen "aufstocken". An sich möchte ich dem Studium ja nicht sonderlich viel vorwegnehmen, dass ich mich fast schon langweilen werde. Das ist aktuell leider der Fall in der Berufsschule, wobei hier mein Lernaufwand vergleichsweise natürlich sehr niedrig ist. Die Basics möchte ich dagegen schon mindestens in den Themenfeldern drauf haben, bevor ich dann regelmäßig bis tief in die Nacht noch irgendwas lernen muss. Danke für Deine Antwort
  14. Hey @PVoss Danke für Deine Empfehlungen - hilft mir definitiv weiter! Von dem Mathekurs habe ich vielleicht ein, zwei Mal etwas gelesen, aber hatte den jetzt gar nicht auf dem Schirm. Werde ich mir definitiv näher anschauen und vielleicht damit mein "altmodisches" Buch ersetzen
  15. Wunderschönen guten Tag zusammen, ich befinde mich aktuell in der Ausbildung zum FISI im 1. LJ und werde ab dem 01.09.2020 berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik studieren. Nun sind es ja noch knapp 5 1/2 Monate hin zum Beginn und da frage ich mich natürlich, wie ich denn diese Zeit am idealsten nutzen kann. Aktuell frische ich meine Mathekenntnisse wieder auf, da ich Mathematik nicht mal im Abi hatte und dann zum Studienbeginn nicht nur Fragezeichen vor dem Kopf haben möchte. Parallel dazu würde ich mir gerne noch weitere Kenntnisse / Fähigkeiten (teilweise) aneignen, bloß ich weiß ehrlich gesagt nicht, was denn am sinnvollsten wäre. Langfristig gesehen, möchte ich gerne in die Schiene des IT-Projektmanagements oder der IT-Sicherheit. Ich denke, dass sich dies im Laufe der Ausbildung bzw. des Studiums final entscheiden wird. Habe überlegt mir Programmieren etwas näher zu bringen, aber so essenziell sehe ich dies nicht. Bis auf ein bisschen Python finde ich es ehrlich gesagt auch nicht sonderlich spannend. Alternativ würde ich vermutlich einfach meine IT-Kenntnisse in Richtung Netzwerktechnik, Security usw. erweitern, da ich ja noch ziemlich weit am Anfang bin. Das Thema mit Zertifikaten kam mir natürlich auch. Hierbei ist aber die Frage, ob sich der Lachs denn überhaupt lohnt. Auf der einen Seite natürlich ja, denn man vertieft seine Kenntnisse in Fachbereich X, aber auf der anderen Seite ist der Schein dann seine ~3 Jahre gültig und ich hab eh noch mindestens 2 Jahre Ausbildung + voraussichtlich 1 weiteres Jahr im selben Betrieb vor mir (Unterstützung bzgl. Studium seitens AG im Gegenzug zu der Zeit, die ich nach der Ausbildung im Betrieb bleiben "muss"), dass sich das nicht wirklich rentieren wird, da mein Betrieb den CCNA bspw. auch nicht wirklich höher anrechnet. Neben dem IT-Krams kam mir aber auch die Überlegung eher allgemeinere Dinge zu lernen. Das ginge dann in Richtung Gesprächs-/Verhandlungskompetenz oder Konfliktmanagement und so Zeugs. Sonst vielleicht Business English? Ich habe zwar ein recht selbstsicheres Auftreten und kann relativ gut reden / argumentieren (wurde mir zumindest mal gesagt - ob das stimmt, ist ne andere Sache ) und mein englisch ist auf einem guten Stand, aber Luft nach oben gibt es natürlich nahezu immer. Falls Ihr aus dem Genannten irgendetwas sinnvolles erkennt oder sonst Dinge als sinnvoll empfindet, die sich in diesem Zeitrahmen realisieren lassen, wäre ich sehr dankbar dafür, wenn Ihr das mal in die Runde werft. Danke im Voraus und einen schönen Abend noch!

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