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  1. Hi, vielleicht kennt der eine oder andere die Situation auch. Momentan bin ich in der technischen Hotline eingesetzt. Vom First-Level, erst Kontakt mit Kunden, Analyse der Probleme, darf ich mich nun tiefer und intensiver mit der Materie beschäftigen. Das ich teilweise absolut keine Ahnung habe, finde ich auch noch ganz ok. Ich habe damit ansich kein Problem Hersteller, Entwickler und deren Support mit ins Boot zu holen, wenn ich gar nicht weiter komme. Letztenendlich kann ich nicht jedes Programm, jede App kennen. Soweit erst Mal dazu. Grundlegend ist es so, dass ich nach dem Motto "Try & Error" & "Learning by doing" ausgebildet werde. Passt für mich wunderbar, da ich mich eigenständig um Probleme kümmern darf bzw. wenn ich nicht weiter komme, neben meinen technischen Kollegen im Second - Level zu Rate ziehen kann. Wenn ich etwas in die Grütze fahre, setze ich mich mit meinem Teamleiter außeinander und der Fall wird bis ins kleinste Detail besprochen. Abgesehen davon, kann ich meine Kollegen aus der Technik immer zu Rate ziehen und meinen Teamleiter ebenso. Solche Freiheiten und Eigenständigkeiten, sprich erst denken, dann klicken ohne alles vorgekaut zu bekommen, find ich echt klasse. Mein einziges Problem habe ich mit einem Kollegen aus der technischen Hotline. Abgesehen davon, dass diese Person älter als ich ist und manches besser macht als ich, greift er für meine Verhältnisse zu stark in meine Entwicklung und Ausbildung ein. Beispw. "Du bist jetzt hier also wirst du das so und so machen müssen..." oder "Du machst nie nie nie XY..." Meine Gegenargumente waren, du bist nicht mein Vorgesetzter, Punkt. Worauf er wiederrum meinte, ich bin jetzt hier und was ich sage wird gemacht! Ich wiederum, nein, du bist nicht mein Vorgesetzter. Wenn technische Arbeitsabläufe angepasst, verändert oder oder werden, dann richte ich mich nach meinem Teamleiter und meinem Chef. Schließlich sind das meine Vorgesetzten und nicht er. Das ganze ging endlos weiter. Worauf der ganze Sachverhalt vollkommen eskaliert ist und ein Gespräch mit dem Chef zustande gekommen ist. Da war der Fall vollkommen anders dargestellt. Wörter im Munde verdreht und mein Kollege war super freundlich! (Am Ende habe ich mich einfach entschuldigt und es akzeptiert und hingenommen). Ich habe absolut kein Problem mir von meinen Kollegen etwas sagen zu lassen, gerade weil ich Azubi bin. Jedoch meint er, ich muss mich komplett nach ihm richten. Wenn er selber etwas an die Wand fährt, ist der Sachverhalt immer gleich geklärt.Über sein Verhalten oder eine Entschuldigung, kann ich lange warten. Jeder macht mal Fehler. Kurz und knapp: Ich liege doch prinziepell richtig?! Er darf sich doch gar nicht so stark in meine Ausbildung einmischen und mir neue Regeln zu den Abläufen auferlegen?! Vielleicht hat jemand einen Tipp. Danke euch!
  2. Hallo meine lieben Kollegen, ich bin zur Zeit in einem kleinen Loch, das sich ab und zu wieder füllt aber trotzdem falle ich wieder zurück in dieses. Und zwar hab ich das Problem, dass ich nicht weis ob ich Studieren gehen soll oder Weiterarbeiten. Mal kurz zu mir. Ich bin jetzt 24. Habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker / Systemintegration 2015 abgeschlossen und habe direkt im Anschluss meine Fachhochschulreife an der Abendschule nachgeholt (Ich arbeite also schon seit 2 Jahren). Ich arbeite momentan in einem großen Verkehrs-Unternehmen als Zeitarbeiter (bereits 1.5 Jahre) und habe die Chance auf eine gut bezahlte Stelle (39k Brutto p.J). Nun jetzt zum Problem. Zum jetzigen Zeitpunkt steht die Übernahme in den Betrieb nicht fest. Ich würde aber sehr gerne Studieren. Allerdings arbeite ich auch gerne hier in der Firma, bin allerdings der Meinung, dass ich in meinem Leben noch nicht genug gelernt habe und, dass mich noch etwas fehlt. Ein Teilzeitstudium kann ich mir nicht vorstellen, da ich mir das nicht zutraue und auch ehrlich lieber Vollzeit die ganze Sache in der Regelstudienzeit durchgehen möchte. Mein Studienwunsch wäre IT-Security. Nun ist die Frage: Wie ist euer Standpunkt dazu? Was denkt ihr, was die beste Entscheidung wäre? Wie bringe ich es, wenn ich Studieren gehe, meinen Kollegen bei (Die mir mittlerweile auch ans Herz gewachsen sind)? Wart ihr selber schonmal in der gleichen Situation? Wie habt ihr euch entschieden und warum? Ich danke euch jetzt schonmal für eure Erfahrungen
  3. Moin, ich schließe diesen Sommer meine Ausbildung als FISI ab. Danach möchte ich aus verschiedenen Gründen zum Wintersemester ein Studium der Informatik anfangen. Für die zwei bis drei Monate dazwischen will ich versuchen einen Job der meiner Fachrichtung entspricht zu finden. Meine Frage: Wie würdet ihr so eine Bewerbung angehen? Ganz normal auf eine Ausschreibung bewerben und dann bei einem möglichen Gespräch erwähnen, dass man nur für 2-3 Monate bleibt oder anders? Ausschreibungen für entsprechend befristete Jobs habe ich nicht gefunden. Bei der Arbeitsagentur habe ich gerade angerufen und die hat mir überhaupt nicht weitergeholfen. Wollte wohl nur so schnell wie möglich wieder auflegen -.- Danke im Voraus
  4. Hallo, da bald mein Personalgespräch ansteht wollte ich mir mal anhören ob ihr denkt, dass ich meine Situation / Lage verbessern könnte. Hier meine Daten: Alter: 22Wohnort: Gifhornletzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2016 (Juni / Juli)Berufserfahrung: ~ 1 JahrVorbildung: Realschule, angefangene schulische Ausbildung zum Kaufmännischen Assistenten für Wirtschaftsinformatik (1 Jahr, danach die Ausbildung begonnen)Arbeitsort: GifhornGrösse der Firma: 180-300 MitarbeiterTarif: ~Branche der Firma: IT Dienstleister, Software / ProduktentwicklungArbeitsstunden pro Woche: 40Gesamtjahresbrutto: 30.000€Anzahl der Monatsgehälter: 12Anzahl der Urlaubstage: 25Sonder- / Sozialleistungen: Betriebliche Altersvorsorge, DiensthandyTätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) : Mitentwicklung an einem sehr wichtigen Produkt der Firma (Cashcow) Entwicklung neuer Produktinnovationen + Einarbeitung in neue Technologien usw. Viele Grüße, 0x3
  5. Guten Tag, ich würde gerne einmal eure Meinung zu meinem Anliegen hören. zu mir: - Mittlere Reife mit 2,0 - Berufsschule alle 3 Jahre bei ca. 1,5 - im Sommer werde ich fertig mit meiner Ausbildung zum FIAE Aktuelle stehe ich vor der Wahl ein Angebot meines Betriebs anzunehmen oder auf die BOS zu gehen und anschließen Wirtschaftsinformatik zu studieren ( würde gerne in den SAP Bereich) BOS + Studium wären im besten Fall 4,5 Jahre.. Das Angebot meine Betriebes. Stelle als SAP (Consultant) Solution Manager. Firma ist mit 500 MA relativ klein.. im großen Großraum München. Am Anfang würden 3-4 Wochen Schulungen bei SAP anstehen bevor ich mich dann langsam einarbeite. Gehalt wäre wie bei allen ausgelernten Azubis gleich bei ungefähr 27 k + Urlaubs + Weihnachtsgeld. Mir stellt sich jetzt die Frage: Lohnt es sich zu studieren ? Oder wiegt die Berufserfahrung hier mehr ? Und die wichtigste Frage.. Selbst wenn ich Consultant mit 5 Jahren BE bin und mich auf eine Stelle bewerbe auf die ich passe.. habe ich dort weniger Chancen da ich "nur" einen Realschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung habe ? Und was kann ich von meinem Gehalt in 5, 10 Jahren erwarten ? Immerhin sind die Mieten in München ja nicht gerade die billigsten... mfg & sorry für vorhandene Fehler itrocket
  6. Hi zusammen, ich bin ja nun (hoffentlich) im Juli durch mit der Umschulung und wollte natürlich möglichst nahtlos in die Arbeit übergehen. Nun hatte ich mit mehreren Bekannten aus verschiedenen Berufssparten gesprochen, ab wann man denn anfangen sollte sich zu bewerben. Dachte zunächst jetzt schon, damit es eben nahtlos machbar ist, allerdings kam von einigen Seiten der berechtigte Einwand, dass ich nun noch gar nichts vorzuweisen habe. Heißt also derzeit würde ich mich auf Stellen bewerben, für die ich theoretisch später die Qualifikation habe, vielleicht aber auch nicht (ich gehe von ersterem aus, kann es aber natürlich nicht garantieren). Dazu käme auch noch der weitere Ausfall des ohnehin recht knapp bemessenen Unterrichtes durch Vorstellungstermine. Was meint ihr, ab wann macht es Sinn sich um Stellen zu bewerben? Gruß Damien

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