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  1. Hallo Casakoba, ich sagte es ja schon: Prüfen umfasst alle Maßnahmen, mit denen festgestellt wird, ob sich das gesamte elektrische Betriebsmittel in einem normgerechten Zustand befindet. 1) Besichtigen 2) Erproben 3) Messen 4) Funktionsprüfung Draus folgt an sich schon, dass die Prüfung nicht im laufenden Betrieb stattfinden kann. Zusätzlich schließt man den Prüfling bei allen großen Meßgeräteherstellern wie Benning, Gossen, Fluke, um nur drei der Bekanntesten zu nennen, an dem Meßgerät an und wählt dort den Prüfablauf bzw. einzelne Messungen aus. Dies kann man sich dann vom Meßgerät in verschiedener Weise protokollieren lassen. Hierzu gibt es auch Geräte mit Protokolldrucker. Nur wohin mit den Zetteln und das MG kann eben nicht besichtigen und somit hat ein Zettel eh kaum "Beweiswert". Sieh es einmal so: Würdest mit einem Flugzeug fliegen bei dem der Betreiber keine Zeit für lästige Turbinenprüfungen hat. Willst Du einen Reaktor testen der aus Mangel an Ersatz nicht herunter gefahren werden kann? Kannst Du Dir vorstellen, was die Polizei sagt wenn der Autoermieter keine Zeit für den TÜV hat, weil seine Autos immer ausgebucht sind? Zusätzlich haben die DGVU und die Betriebssicherheitsverordnung Gesetzescharakter, das heisst Verstöße sind über das Sozialgesetzbuch mit Bußgeldern bzw. evt auch über das Strafgesetzbuch mit Freiheitsstrafen belegt! Du weißt ja sicher selber, dass die Betriebssysteme aufzeichnen wann diese herunter gefahren werden. Wenn diese Daten evt. bei einem Brandausbruch von den Ermittlern mit Deinem Meßzeitpunkt verglichen werden, weil der Unternehmer sagt: "Ich habe das doch gerade prüfen lassen", heißt es schnell grob fahrlässig (bzw. vorsätzlich). Grüße Micha
  2. Hallo Dieg010me, bevor Du Dich da in diese fachlichen Kleinigkeiten vertrickst solltest Du die Ursprungsfrage genauer klären. Hast Du schon Deine Projektgenehmigung. Mir erscheint das viel zu dünn. Aus der Erfahrung sind USV Projekte schon mit allem drum und dran schwer als Prüfungsprojekte durch zu bekommen. Grüße Micha
  3. Hallo Casakoba, hier werden die Prüfungen schon fast zu Sonderfragen, als wenn der TÜV ständig Autos mit Raketenantrieb und Wirbelstrombremsen prüft. Es liegt an dem Unternehmer die Sicherheit seiner Angestellten nach besten Ermessen sicherzustellen. Wie bei einem Auto: es muss halt zum TÜV und wie Du das anstellst ist Deine Sache. Wie Saju schon sagt, meist macht das dann ein Mitarbeiter mit dem Prüfer zusammen. Wem hilft es wenn das Gerät sicher ist aber nach der Prüfung nicht mehr zu gebrauchen ist. Auch einen Server kann man nicht im laufenden Betrieb durchmessen, wenn der Prüfer sagt, dass ihm hier Aussehen und Funktion reichen, bekommt der seine Plakette. Wenn er sagt, dass er messen muss, muss der halt herunter gefahren werden um mit 500V den Isolationwiderstand zu messen und auch den Schutzleiterwiderstand zu erfassen. Wenn der den Server dann aufschrauben will um nach Manipulationen zu schauen (was natürlich auch den Prüfer Zeit kostet), dann wird der Dir solange die Plakette verweigern wie Du ihm das verbietest. Halt wie beim TÜV, mal klopft der mit dem Hammer den Unterboden ab, mal nicht. Mal rüttelt er an der Batterie mal genügt ihm ein Blick. Auch der TÜV gerantiert nicht, dass nichts passieren kann aber der Halter ist fein raus falls ein versteckter Mangel zum Unfall führt und der TÜV handelt nach "plichtgemäßen Ermessen" und kann seine Stichproben beschränken.. Er (der Halter) hat eben alles getan. Frag halt den Verantwortlichen in dem "geeigneten Fachbetrieb" der bei Euch die Prüfungen durchführt. Der Unternehmer kann auch durch Löschanlagen und strengen Zutrittskontrollen mit entsprechender Schutzkleidung die Sicherheit der Mitarbeiter sicherstellen. Wer ist Verantwortlich? Zunächst immer der, der die Gefahr geschaffen hat (Gefahrenhaftung). Wenn ein Loch im Boden einer Werkhalle dazu führt, dass ein Mitarbeiter fällt kommt Fragen über Fragen auf alle zu. Konnte der Eigentümer das wissen, hätte der Unternehmer zuvor kontrollieren müssen, reicht ein Schild "Achtung Baustelle". Falls die Sachen mitvermietet werden, hat der Mieter im allgemeinen keine Reparaturen durchzuführen, damit gefährdet der Unternehmer seine Mitarbeiter nicht. Mietet Ihr Geräte in ordnungsgemäßem Zustand oder Bastelkram? (Wie bei Auktionen *grins*). Es kommt halt auf den Einzelfall an. Was sagt der Vertrag? Kann der Eigentümer Dich an schadenverursachenden Bastelleien hindern, muss er sicherstellen, dass Du den Prozessor nicht brandausbrechend übertaktest? Grüße Micha
  4. Hallo @neinal, Teilnehmer, die man dauernd ließt stellt man sich irgendwie vor. Da bleibt es nicht aus, dass an das selbst geschaffene Bildnis denkt und hier und da schnappt man eine Info auf. In dem Fall war es jedoch ein einfaches Versehen. Ich hab viele Beiträge durchgelesen und hab Dich mit dem TE (Maniska) verwechselt und es auch gleich richtig gestellt (3 Beiträge weiter oben). Grüße Micha (Da wird man fast ein viertel Jahr später noch fertig gemacht. *grins*)
  5. Hallo wisdomsoz, schwierig zu sagen, was Die damit meinen. Für mich sieht es so aus, als ob Deine Bewerbungsmappe vollständig ist und die Unterlagen eingegangen sind. Manchmal bekommt man die Meldung, wenn man sich durch die fünf Eingabeseiten durchgearbeitet hat (alle Pflichtfelder ausgefüllt hat und auf "senden" klickt). Falls es sich um eine Agentur oder so handelt, stehst Du in dem Bewerberpool und evt. rufen die nach anderthalb Jahren an und teilen Dir fragend mit, wie es bei Dir aussieht, sie hätten evt. etwas und Du solltest die Angaben noch einmal aktualisieren. Diese Bewerbungen sind halt doof, es gibt tatsächlich Personaler (schwarze Schafe), die sich freuen Dir mitteilen zu können, dass sie Dir zur Überbrückung einen Job als Erntehelfer anbieten können. Selbst dann darf man aber nicht beleidigend sein. Nicht verzagen, weiter bewerben. Warten hilft so gut wie nie. Grüße Micha
  6. Hallo MarcDomZ, das sollten aber nur spezielle Kleinigkeiten sein. Nichts, was Bestandteil Deiner Ausbildung zu sein hat. Wie mapr schon sagt: " Was lesen zum Projekt musst du immer mal" und verteilt sind es nur Minuten (die nicht unbedingt zur Projektzeit gerechnet werden müssen). Ich denke auch, wenn es sich um solche Infos handelt, kannst Du Dir mit der Stunde besser woanders Luft beschaffen. (Der Nächste würde auf die Idee kommen drei Jahre Ausbildung in das Projekt einzufügen. Denke hier über eine saubere Trennung nach) Grüße Micha
  7. Hallo MarcDomZ, ich bin auch immer wieder überrascht, wieweit ein und derselbe Inhalt durch zwei verschiedene Darstellungen auseinander gehen können. Grüße Micha
  8. Hallo Kekschen1991, in dem praktischen Teil sicherlich (dem Azubi-nicht den Prüfern/Blickkontakt!). Da sitzt ja dann die 17 Jährige beim Festplattenwechsel und Du musst ihr das beibringen. Deine Präsentation ist für die Prüfer, da geht es um die Lehrdidaktik. In diesem Teil erläuterst Du die Lerneinheit, worauf die Prüfer zu achten haben, wie Du vorgehen willst und worin Du den Lernerfolg siehst. Da stellst Du sozusagen die Lerneinheit als "prüfungstauglich (gem. AEVO)" dar. Achso, zurückgeblickt habe ich nichts von Motivierung gelesen. Was willst Du denn sagen, wenn es heißt: "Das brauchen ich nie wieder, will ich nicht, ich geh in die Jugendvertretung". "Interesse wecken" ist ein ziemlich wichtiger Bestandteil, der Potentialausgleich weniger. Grüße Micha
  9. Hallo MarcDomZ, ich denke mir einmal, dass dieses Projekt auf Deinen Vorgängerthread aufbaut und betrachte den stillschweigend als Bestandteil. In dem Projektantrag ist meiner Ansicht nach alles nötige enthalten und teilweise auch versteckt untergebracht, jedoch ließt sich der Antrag so flüssig, dass man Mühe hätte noch ein Haar in der Suppe zu finden. Daher mache ich mir auch gar nicht mehr die Mühe die Addition der Projektstunden nachzurechnen. Ich finde das gut, andere brauchen dringender Hilfe und über die Rechtschreibung einzelner Fehler zu diskutieren, halte ich dann für verwirrend und unnötig, bin ich auch nicht der Richtige. (Ps.: Die Richtlinien des BSI will man dann in der Doku sehen!) Grüße Micha
  10. Hallo Kekschen1991, also trockener geht es kaum, hab ich mir so gedacht aber Du hast ja geschrieben, dass Du alle Animationen weg gelassen hast. Wenn man sich das dann vorstellt Du stehst vor den Prüfern und sollst die Vorbereitung eine Unterweisungsprobe erläutern, denke ich mir, was man alles aus elektrostatischer Entladung herausholen kann?! Dann sehe ich da noch eine Vermischung der Lernziele. Einmal ist es die Festplatte und zum zweiten die elektrostatische Aufladung. Unter Systempflege wird ja mehr wert auf das Tauschen der Komponenten gelegt und das käme dann natürlich als Schwerpunkt in den kognitiven Bereich. Die Aufladung ist hier genauso wichtig, wie dass der Azubi nüchtern zu sein hat, Arbeitsschuhe (natürlich die, für den "elektrostatischen Bereich" mit dem Symbol) und natürlich der Computer Spannungsfrei zu sein hat. Ich würde mir wünschen, dass Du das als nur einen Sicherheitsaspekt unter anderen darstellst. Kognitiv wären dann Schnittstellen, verkanten (Bilder zu gebrochenen Leiterplatten). Psychomotorischer Bereich: Stell Dir vor: Du steckst einen Stecker in die Steckdose und musst prüfen ob Kontakte "sauber" sitzen, ob der Stecker ganz eingesteckt ist, ob er wackelt, ob die Dose fest sitzt etc.. Entsprechendes gilt falls Du das Lernziel unter Schutzmaßnahmen klassifizierst. Sitz das Armband fest, sind die Sohlen der Schuhe sauber? Ggf. erfolgt auch eine Messung bei dem Zugang in die Schutzzone! Grüße Micha
  11. pantrag_fisi

    Hallo jonnystrong, viele Anträge beginnen nach der Projektbezeichnung mit einer ausführlichen Projektbeschreibung (Was Du nicht alles machen musst -schwitz- und dabei die ganzen Garantien, Vorgaben, technische Umstellungen etc.). Da Du kein Feld bei der IHK Vorlage zu haben scheinst (siehe Zitat), müsstest Du dann ausführlicher in den Projektphasen die Arbeiten bezeichnen. Als Titel schlage ich Dir vor: "Aufbau eines neuen Fileserversystems mit Beschaffung, Datenmigration, Freigabelösung und Einbindung der Clients" Das wäre dann auch eine bessere Projektbegründung als das "End of Life": Garantien nebst Soft- und Hardwaresupport müssen gewährleistet sein. Ansonsten ist das nicht so das Entscheidungskriterium, da das ja bei allen "Neuanschaffungen" der Fall ist. ("End of Life" heißt nicht, dass der Rentner beerdigt werden muss. Er kann auch mit einem neuen System "wiedergeboren" werden.) Grüße Micha
  12. pantrag_fisi

    Hallo jonny, warum ein Projekt durchgeführt wird ist eh zweitrangig. Es sind Prüfungen und das sollte schon lange angegangen werden. Letztendlich sollte die Begründung hierfür nur nicht komplett aus Unsinn bestehen und Du wirst ja sehen, was der PA dann sagt. An der fachlichen Tiefe führt jedoch kein Weg vorbei. Bis jetzt stellt sich die Sache für mich so dar: Es muss ein neuer Fileserver her. Dafür braucht ihr ein "Blech" und da wäre der kaufmännische Teil für den Du bisher noch keine Kriterien genannt hast. Soweit dann der kaufmännische Teil. Dann geht es weiter. Willst Du das Raid beibehalten, sechs Festplatten waren das, davon vier für die Daten und zwei für das neue Fileserversystem (Das Blech benötigt ja auch irgendetwas zB. Linux), sollen die Netzlaufwerke wieder übernommen werden oder wird das anders über Ordnerberechtigungen gelöst? Müssen die Verweise an den Clients geändert werden (Netzlaufwerk "S" gibt es ja nicht mehr). Natürlich müssen auch die Verzeichnisdienste in den Autostart. Wie sind die Daten zum Zeitpunkt des Datenexport vor ein verschieben in den Recycler geschützt? Wie wird in der Zeit die Aktualität gewährleistet? Oder wäre es möglich das Ihr Euch einen Owncloudwürfel danebenstellt? Sowas müsste dann aus der Projektbeschreibung hervorgehen und nicht seitenlang eine Begründung die dann darin endet Intel würde nur 2012 zulassen (Irgendwas Gelabeltes, evt ein 32/64 bit-Problem oder Gebietenschema). Der Umfang und die Eckdaten müssen angesagt werden, nur dann kann man auf den Antrag verweisen. Wenn man nur schreibt: "Ich entscheide im Projekt was ich mache" und entscheidet dann "Alles gut", es gab noch ein paar Platten und die haben gereicht. Heißt es halt: "Das ist ungenügend". Grüße Micha
  13. pantrag_fisi

    Hallo jonnystrong, Wenn Du vorhast nur zuzuschauen, wie die Ordner von einer Seite auf die andere Seite "fliegen" sicher nicht. Klär uns doch einmal auf. So ein Prüfer weis ja nicht alles und wenn ihm da etwas spanisch vorkommt fragt er nach bzw. sagt "nein". Ist das so ein Intel-Modular Server, bei dem nur 2,5 Zoll Festplatten mit Intel-Schnittstelle passen (klar, dass man dann Monate auf Ersatzteile warten muss) oder liegt es an Windows Server 2012, was laut Spezifikationen nur max. mit 900 GB Speicherplatz umgehen kann? Oder gar einer dieser Tairobics®V317 - Server, die Anfang dieses Jahrtausends für einen speziellen Einsatz in niedriger Stückzahl gefertigt wurden und nur in Einzelstücken in den freien Markt gelangten? Dein Projekt Deine Antworten! Grüße Micha
  14. pantrag_fisi

    Hallo jonnystrong, also bei 35 Stunden Projektzeit gehe ich davon aus, dass Du zum FISI geprüft werden willst. Ich halte Deinen Antrag momentan noch nicht für abgabereif. Neben den Kleinigkeiten wie Leerzeichen nach den Satzzeichen/ zwischen zwei Worten, einmal ein doppeltes Wort, Groß-/Kleinschreibung (das zeigt, das Du Dir den Antrag selbst nicht noch einmal durchgelesen hast), liegt mir gerade der Punkt "Darstellung der eigenen Leistung" auf der Zunge. Du schreibst sehr viel von nicht mehr zu beschaffenden Ersatzteilen aber nicht wieso, gibt es keine IDE-Schnittstellen mehr? oder ist eine SCSI Platte nur bis 320 GB zu haben? Tut es nicht ein IDE/SATA-Konverter für 5€ (Natürlich nicht)? Vergiss diese Werbeverkaufsmasche mit "End of life", eine bessere Argumentation wäre eh, dass ihr einen schnelleren Prozessor etc. wollt, dazu benötigt man ein anderes Bord und alles neu, weil Server 2012 auch schon antiquiert ist. Dann fällt mir bei dem kaufmännischen Teil direkt auf, dass Du Dich da sehr vage hältst. Ich lese da nur bewerten. Nach welchen Kriterien denn? Da Du so viel von Festplattenplatz erzählst, kann man davon ausgehen, dass nur der Speicherplatz entscheidet. Andere schreiben auch nicht mehr als "bewerten", jedoch geht aus der Beschreibung dann die Frage nach Preis/Leistung, Schnittstellen, Marke usw. hervor. Was ist mit der Software, wird die alte InstallationsCD wieder verwendet? Was bleibt ist neue Hardware und einmal alles rüber spiegeln, das wäre so schon wenig und mit dieser Darstellung eher zu wenig. Grüße Micha
  15. Hallo Community, leider gibt es viel zu wenig (Ex-) Schüler, die positives Feedback abgeben und sagen "Hey, ich gehe gerne in die Schule". Man kann in der Schule leider nicht alles lehren/lernen, dazu ist die Zeit viel zu knapp. Hinzu kommt oft ein bunt zusammengewürfelter Haufen mit unterschiedlichen Ausgangssituationen und Anforderungen. Dabei sind Fragen zu klären wie: "Muss ich auch abwaschen und Kaffee kochen, ich trinke doch nur drei Tassen?". Die erste Stunde geht drauf, indem man die Verspätungen einträgt und Fragen wie: "Habt ihr schon angefangen?" beantwortet. Irgendwann haben die Exschüler dann (hoffentlich) ausgelernt und müssen im Berufsleben feststellen, dass es doch ein paar winzige Lücken in ihrem Wissen gibt und sie sich daher mit knapp unter 120 k€pa zufrieden geben müssen. Wer ist schuld? Wie immer ein anderer. In diesem Fall hätte man in der Schule alles lernen müssen. Dass das aber kein Studium ist, ist leider oft nicht klar. Somit werden Themen nur angeschnitten und es wird gelehrt erfolgreich autodidaktisch lebenslang weiter zu lernen, Medien zu werten, recherchieren etc. und vor allen, was vielen zunächst fehlt, Teamarbeit. Warten bis man dran kommt, andere ausreden lassen etc. Im Studium ist das oft anders riesen Hörsäle und kein Raum für Fragen und Antworten aber auch dort wird "nur" möglichst breit aufgestellt und mit Studienabschluss kommt das Feeling "Jetzt hast Du es geschafft". Ein paar Wochen vielleicht, dann heißt es wieder Pustekuchen. Im Club der Millionäre arbeitet man sich bis nach ganz oben, um im Club der Milliardäre wieder ganz unten von vorne anfangen zu dürfen. Alles eine Frage der Perspektive. Grüße Micha