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darkfader

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  1. Google: noout oder/und out time Sag dem Ceph einfach, was Du vorhast, dann nimmt es den Host nicht gleich fuer tot. Und sorg dafuer, dass es generell die Replikationslast fuer einen Rechner samt OSDs vertraegt. Es muss performancemaessig so eingestellt und ausgelegt sein, dass eine Replikation noch ertragbar ist. Wie halt nen Rebuild bei nem Raid, ggf. auch einfach ein wenig bremsen.
  2. darkfader

    Ceph - SDS HA Storage

    Daumenregel: Nicht mit weniger Nodes anfangen, als so ein Cephaloid Tentakel hat - sonst bekommst ne Architektur fuer die es nicht designed war. Auch nachtraeglich, wenn es jetzt z.b. schon mit 3 nodes dasteht, wuerde ich auf jeden Fall auf 8 erweitern, damit das nicht zu klapprig aussieht. Gedacht ist es fuer dutzende bis viele tausende kleine Nodes, und man hat Nachteile, wenn's zu wenig sind. Das original Paper von 2005 oder so sollte man auf jeden Fall gelesen haben: https://ceph.com/wp-content/uploads/2016/08/weil-rados-pdsw07.pdf Hier noch ne Uebersicht zu Kursen, die ich letztes Jahr zusammengestellt hab: https://deranfangvomende.wordpress.com/2016/04/26/ceph-training-overview/
  3. Du hast das zu technisch geschrieben "Dazu werden Systemrollen erstellt, Zugriffsrechte konfiguriert, " Erstmal entwirfst Du diese, vielleicht dauert das nur 2 Sekunden im Kopf zwischen Klick 1 und 3 weil Du das schon oft gemacht hast. Es ist aber genau die planerische Aufgabe, die die IHK'ler vermissen. Also geh das als erstes nochmal durch, und schau, wo Du entscheidest, wie ne Gruppe heisst, wie Du dafuer sorgst, dass die Platte nicht volllaeuft, wo Du evtl ne Checkliste aus nem MS Whitepaper nehmen wuerdest. Finde das alles aus, und dann plane das. Oh und nur ne Stunde fuer Fehlerbehebung, das waere geil. Was mir auch auffaellt: "Testumgebung" Das kann ein Problem sein. Eventuell ist Dein Projekt aber eben nicht nur der Aufbau, sondern auch rausfinden, ob das ganze Zeug die spaeteren Anforderungen der Firma abdeckt. Dann sollte das mit im Plan sein. Sowohl, dass Du die Kriterien feststellst, als auch dann abnimmst. Wenn das alles Leute weit ueber Dir machen? Dann stellst Du es halt fest, in dem Du deren Email ausdruckst und in ein Requirement Dokument schreibst. Wg. Testumgebung; Die IHK will Dich dafuer beschuetzen, dass die Firma Dich verarscht, und Dich nie ein echte, komplettes neues System in der Firma "integrieren" laesst. Deswegen sollen die Projekte zumindest halbwegs echt ausschauen, und der Testaufbau alleine ist eben nur eine Vorarbeit, um was in die Firmen-EDV einzufuehren. Dein Jobtitel geht soweit, es einzufuehren. Was Du jetzt machen kannst, ist eben die Tests zu betonen. Wenn Du die Kriterien mit erwaehnst (Browser oeffnet sich), und die Methodik (Wir installieren den Computer und schliessen eine Maus an, damit der Betriebsrat auf You**** kommt), dann hast Du schon ein wesentlich vollstaendigeres Thema. Klar stellst Du nix hin, was nicht funktioniert. In nem Projekt gehoert aber echt dazu, irgendwo aufzuschreiben, was "funktionieren" so grob bedeutet. Ansonsten kann man es nicht abnehmen, und dann kommen die in 3 Jahren daher und wollen gratis den Bug aus dem neuesten KB gefixed haben. (Sigh, und ungefaehr so laeuft es spaeter eh...)
  4. Hi, ich versuch schon ein gutes Jahr, die Frage auszuformulieren, aber ich glaub ich weiss jetzt, was ich Euch fragen will. Als ich Azubi (FiSi) war, hatte ich ne starke Diskrepanz zwischen den Sachen, mit denen ich rummachen wollte (Server, Router, Netzwerke, Unix), und dem was in der Arbeit passierte (Office installieren). Klar arrangiert man sich, muss man ja auch. So lange echten Anwendersupport zu machen war auch gut, aber ich waer' verdammt froh gewesen, wenn ich mal ein paar Wochen was cooles haette bauen duerfen. Ergebnis war dann, dass ich halt auch den ersten Job bei meiner Traumfirma mangels "echter" Admin-Erfahrung nicht bekommen hab. Ich glaube, dass das mehr Leuten so geht, dass sie bei der Ausbildung geistig verhungern. Was fehlt, ist dass einem jemand ne Ladung echte Server in die Hand drueckt, und ne echte Aufgabe. Inzwischen bin ich eh von der Arbeit erschlagen und hab kein Problem damit, jemand anderen meine langwierigeren oder for-fun Sachen machen zu lassen. Deswegen will ich spaeter dieses Jahr irgendwie noch einen Praktikanten / Werkstudenten bei mir mitmachen lassen. Was ich dazu addieren kann, sind viele Jahre Erfahrung. Das aeussert sich dann als "ja, hihi, jetzt musst aber noch kucken, was eigentlich genau passiert, wenn Du das da kaputt machst". Klar ist, dass es am Ende auch funktionieren soll, aber im Zweifelsfall lernt sie/er auch so was. Die Frage ist: Ging das Euch auch so? Meint Ihr, es bringt demjenigen dann was? Meint Ihr, es hat negative Folgen auf die Ausbilding? Wie sollte ich das dann "ausschreiben"? Dass es dann ins Job Forum muss, ist mir klar!!!! Ich bin aber keine Firma mit 200 Leuten und Personalabteilung, der ich einfach nur "regelt das" sagen kann, deswegen frag ich lieber vorher. Auf jeden Fall will ich nur hier in der Community suchen, als starker Vor-Filter fuer Leute, die der Job interessiert. Um genau denen helfen, wo ich weiss, dass es sich lohnt. 'S waere nett, wenn Ihr mich jetzt nicht komplett zerreisst.
  5. Hi, ich hab ein paar Kunden, wo nahezu alles auf Deutsch laeuft. Konzerne eher auf Englisch, wobei es da auch noch auf die Teilnehmer ankommt, wenn nur Deutsche drin sind, ist es sinnfrei, dann auf Englisch zu sprechen. ZUM Glueck arbeite ich jetzt mit mehr Techies, die auch ein gutes Englisch haben. Das unangenehmste ist eigentlich immer, wenn Leute nur "Yesyesyes" koennen und dann so Meetings abgehalten werden. Dokus schreiben etc. erfolgt aber fast immer auf Englisch, da merkst eigentlich garnicht, in welcher Sprache Du gerade schreibst. Ggf. lohnt sich auch nachfragen, einmal wollten Sie von mir eine "Detaillierte Installationsanleitung und Fachkonzept" (also: Deutsch) und ich hab es auf Deutsch geliefert. Nach zig Reviews und Abnahme fiel dann einem Kollegen ein, dass das auf Englisch praktischer gewesen waere. Jetzt schreib ich nahezu nur noch auf Englisch, ist mir zu doof.
  6. Fortbildung (von denen ausgehend, die ich kannte), gut. Es ist da fuer meinen Geschmack recht politisch. Verschiedene Sparten, Standorte und auch Laender. Die Uebernahmechancen haengen - wie fast ueberall - einfach an der eigenen Leistung. Der Grossteil Deiner Fragen gehoert aber nicht in ein Forum und Du musst das selber dort feststellen. Wenn Du Dir die Firmenwebsite anschaust, kannst Du Dir einen guten Teil (Sicherheitsueberpruefungen, praktisch, dafuer zahlste sonst) schon zusammenreimen. Technisch eines der anspruchsvollsten Gebiete, die Du finden kannst. In manchen Firmenbereichen kann es moralisch aber auch ein wenig "schwierig" sein.
  7. Tu's unbedingt... Kann Dir gerne ein paar Infos per PM geben. Im Helpdesk verrottest Du nur sonst.
  8. Hi, das was Du suchst, gibt es: https://lopsa.org/mentor (LOPSA = League of professional system administrators)
  9. Einmal.... ich sass am Boden vor einer HP SuperDome mit der alten Platte, der Ersatzplatte, und der anderen Platte. WAS IST DAS DA FUER EINE UND WO IST DIE HER? (Lektion1: Wenn Dir ne Kleinigkeit passiert und Du schon lange Urlaub machen wolltest, besteh drauf, und nimm ihn sofort. Beim naechsten Mal ist es keine Kleinigkeit. Lektion2: Vermeide 2 oder mehr Tage durchzuarbeiten. Notfalls muss halt der Chef ran.)
  10. Hi, es gibt normal eine Option headless=True oder so, mit der man der Java virtual machine sagt, dass es keinen Bildschirm zu finden gibt. (Dann sucht sie auch nicht)
  11. "Mite" ist so ziemlich Standard wohl. Nutze ich nicht. Ich hab ein Textfile, weil ich das im vi bearbeiten kann.. sigh.
  12. Hi, ja ich habs mal einige Zeit lang getestet. Zuletzt hab ich mir (nur in PDFs...) angeschaut, wie es mit Monitoring fuer diverse Linux-artige Sachen aussah. Also, da wo ich den Aufwand reinstecke, das ist auch das worum's fuer mich im Monitoring geht. Per SNMP oder SSH Agent ein paar Trivialsachen monitoren ist halt nicht das, womit ich proaktiv arbeiten kann. Es reicht, damit ich Alarm bekomme, wenn was hin ist. (Diese Alerts von PRTG sehe ich auch taeglich bei einem Kunden ins Ticektsystem rauschen). Ich will aber: Keine Alarme, wenn es eh nur Quatsch ist, und dafuer schon Alarme, bevor was richtiges anbrennt... Deswegen lieber viel mehr Aufwand ins Monitoring werfen und dann dafuer hinterher auch viel weniger Arbeit mit den Servern haben. Aber mir ist auch - danke fuer das Nachbohren - klar geworden, dass mein Test von PRTG jetzt bestimmt schon 6-7 Jahre her ist. Das zaehlt nimmer wirklich.
  13. Nein, das macht man anders rum. Sonst kann der resize2fs nicht mehr an Daten, die im alten, groesseren LV vorhanden waren dran, inkl. den Filesystemstrukturen. (Fuer sowas ist mal einer meiner indischen Kollegen gefeuert worden, und denen laesst man fast alles durchgehen)
  14. Hi, a) Disclaimer: ich habe da frueber mitgemacht und verdiene auch jetzt noch Geld damit. OMD/Check_MK Punkt auslagerbare Dienste nur eingeschraenkt, brauchst aber normalerweise auch nicht. Ich wuerde die Kauf-Version nehmen, der Microcore stampft performancemaessig alles andere Weg. Icinga2 hat den Punkt "verteilt" am besten raus. PRTG konnte ich noch nie ernst nehmen. Zabbix hab ich gerade noch wo bei nem Kunden, und nach 3 Tagen hab ich dann lieber parallel ein Check_MK hochgezogen.
  15. Es kann sein, dass Dir der Grub dabei so viele graue Haare macht, dass Du nichts mehr mit Computern zu tun haben willst. Insofern wuerd ich die Grubconfig hier erstmal von Hand "richtig machen". Kernel und Initrd kannste in Deinem Unterordner liegen haben, ich wuerde es aber in Einzelschritten machen, z.b. _erst_ in /boot. Dann initrd rueberziehen. Dann ggf. den Kernel. Der Hinweis von RipperFox wird Dir vermutlich das Leben retten, einfach aus der Initrd (im normalen /boot) rueberspringen vereinfacht die Sache vielleicht. Meine Leseempfehlung: AN2008_05_ChangingYourRoots < DULG < DENX

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