15. Juni 20169 j Hallo, ich hoffe, mir kann jemand diese kurze Frage hier beantworten. Ich werde nach Beendigung meiner Berufsausbildung die Fachhochschulreife (schulischer + beruflicher Teil) komplett haben, muss diese dann aber eben noch anerkennen lassen. Bei meiner Bewerbung fĂŒrs Studium soll ich meine FHR-Note angeben. Ist damit die Note des schulischen Teils gemeint? (Die IHK-Note soll spĂ€ter gesondert woanders angegeben werden) Oder bekommt man nach der Anerkennung der FHReife generell eine neue Durschnittsnote aus schulischem+beruflichen Teil? WeiĂ jemand, wie so eine Anerkennung in Papierform aussieht, bzw. was drauf steht? Ich finde im Netz dazu leider nichts passendes, und hoffe auf eure Erfahrungen.  Bearbeitet 15. Juni 20169 j von pazifuchs
15. Juni 20169 j Damit ist die Note des schulischen Teils gemeint. Die Noten der IHK AbschlussprĂŒfung haben mit den Noten der FHR so nichts zu tun, da der praktische Teil bspw. ja auch ĂŒber ein unbenotetes einjĂ€hriges gelenktes Praktikum geleistet werden kann (daruner fĂ€llt sogar eine abgebrochene Ausbildung). Die Anerkennung ist so gesehen lediglich die Ausstellung eines Zeugnisses der vollwertigen Fachhochschulreife (der Besitz des praktischen und schulischen Teils ist noch keine Fachhochschulreife). Dort steht dann drin, nach welchem Gesetz du in welchen BundeslĂ€ndern zur Aufnahme eines Studiums berechtigt bist. Das ist auch das Dokument was du zur Einschreibung vorlegen musst. Bearbeitet 15. Juni 20169 j von Uhu
16. Juni 20169 j Autor Vielen Dank, das sind sehr gute Neuigkeiten fĂŒr mich. Habe ich mir auch schon fast gedacht :-)
19. Juli 20169 j Manche Berufsschulen bieten an den Schulischen Teil der FHR parallel zur Ausbildung zu absolvieren. Das bedeutet dann ein paar Unterrichtsstunden mehr. Der praktische Teil er FHR wird bereits durch die Berufsausbildung erworben.
19. Juli 20169 j Nennt sich unter anderem DBFH = Duale Berufsausbildung und/mit Fachhochschulreife. Haben zwei Kumpels von mir auch gemacht; beide haben gleichzeitig die Ausbildung zum Elektroniker fĂŒr GerĂ€te und Systeme bei BMW gemacht und die Fachhochschulreife dadurch am Ende erworben.
27. Juli 20169 j Hallo, zur Ausbildung benötigt man zusĂ€tzlich noch ein bisschen theoretisches Wissen. Wenn ich mich recht erinnere, wĂ€ren da mathematisch z.B. Integralrechnung, deutsch/englisch Interpretationen und bei Elektrotechnik/Physik angewandte Differenzialrechnung. Alles in GrundzĂŒgen. Solche Sachen lernt man gewöhnlich nicht in der regulĂ€ren Ausbildung. Dass kann aber die Werkschule liefern und muss anerkannt werden. Ich hab die Elektroniker Ausbildung (3,5 Jahre-BVG) auch mit einer zwei abgeschlossen und musste dann noch ein Jahr FHR ranhĂ€ngen (dafĂŒr durfte ich dann im praktischen Studiensemester bei BMW Untersuchungen zur Spitzenlastverminderung durchfĂŒhren) und der Schnitt im Realschulabschluss lag bei etwa 1,9. Die Fachinformatikerausbildung hab ich dann viele Jahre nach dem Studienabschluss als zweijĂ€hrige Weiterbildung betrieben. Jetzt haben wir aber die EU, den EWR und das meiste ist zumindest hier in Deutschland gleich geblieben, jedoch gibt es Bachelor/Master und Stapler-/ Spritzen- und KreissĂ€geschein. GrĂŒĂe Micha
27. Juli 20169 j Am â19â.â07â.â2016 um 09:57 schrieb the_punisher: Nennt sich unter anderem DBFH = Duale Berufsausbildung und/mit Fachhochschulreife. Haben zwei Kumpels von mir auch gemacht; beide haben gleichzeitig die Ausbildung zum Elektroniker fĂŒr GerĂ€te und Systeme bei BMW gemacht und die Fachhochschulreife dadurch am Ende erworben. Hallo, das ist (zumindest in Bayern) an bestimme Firmen/Berufe gebunden. Bei diesen System geht man das letzte halbe Jahr der Ausbildung komplett in die Berufsschule. Ein anderes System in Bayern ist die BerufsschulePlus. Dort geht man einmal in der Woche abends und einmal im Monat einen kompletten Samstag drei Jahre lang in eine Berufsschule. Bei diesen System ist man nicht an bestimme Firmen oder Berufen gebunden. Man erhĂ€lt bei beiden am Ende die Fachhochschulreife.  GrĂŒĂe ichbins3000 Bearbeitet 27. Juli 20169 j von ichbins3000 "im Monat" hinzugefĂŒgt
27. Juli 20169 j In NRW bieten das manche Berufsschulen ganz regulÀr als "Zusatzprogramm" an. Man hat dann in der Regel 2-3 Stunden Zusatzunterricht wo dann die elementaren FÀcher wie Deutsch oder Mathematik gelehrt werden.. Voraussetzung ist das man vorher schon die Oberschulreife (Realschulabschluss) erworben hat.
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