21. Februar 20206 j Heute ist mir folgende Idee gekommen, nachdem ich mir zwei Phillips Hue Lampen gekauft habe. Allerdings weiĂ ich nicht wie ich das am besten umsetze. Es gibt am Markt genĂŒgend Systeme, womit man sein digitales Haus steuern kann. Nun wĂŒrde ich gern eine Art Tablet machen, worĂŒber ich die jeweiligen Systeme steuer kann. Allerdings möchte ich ungern fĂŒr jeden einzelnen Anbieter eine neue App laden, sondern gern zentral steuern. Doch was sollte auf das GerĂ€t fĂŒr ein System darauf? Vlt. habt ihr ja schon mal so etwas Ăhnliches gesehen oder davon gelesen und wĂŒrdet mir ein paar weitere Hilfestellungen geben.
21. Februar 20206 j Das System ist doch gleich, wichtiger ist wie du gedenkst die unterschiedlichen und mitunter proprietĂ€ren Standards unter einen Hut zu bekommen gedenkst. Legst du dich auf ZigBee fest, solltest du fast alles ĂŒber die gĂ€ngigen Apps (Hue, Alexa, Google-Zeug usw.) steuern können und sogar nur eine App auf einem z.B. Android-Tab benötigen.
21. Februar 20206 j Vielleicht meinst du sowas wie https://www.openhab.org/? Im Bekanntenkreis ist auch schon einmal der Begriff "http://fhem.de/fhem_DE.html" gefallen. Beide Plattformen sind auch in der Liste "16 Open Source Home Automation Platforms To Use In 2020" enthalten -- https://ubidots.com/blog/open-source-home-automation/ Habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert - einfach mal mehr Zeit haben *trĂ€um*  Â
22. Februar 20206 j Ja, mit der Plattform ist es aber leider alleine nicht getan. Wie Visar bereits sagte, sind es die vielen proprietĂ€ren Standards. Ich selbst habe keine Home Automatisation, aber ein Freund von mir ist dabei ein privates GroĂprojekt umzusetzen. Ich glaube der gröĂte Anbieter ist Eib, die haben auch den Frankfurter Messeturm verkabelt. https://www.eibmarkt.com/de/products/GIRA-EIB-KNX-Home-Server-4-052900-GIRA-HomeServer-4.html Er wollte auch zuerst mit Opensource arbeiten und ist dann doch zurĂŒckgewechselt zu dem groĂen MarktfĂŒhrer. NatĂŒrlich spiegelt sich das in den Preisen auch wieder. Auch fĂŒr die Planung der Leitungen braucht man ein gutes Konzept auch hinsichtlich Backup Leitung. Man kann ja nicht mal eben den Boden aufreiĂen, wenn mal eine Leitung kaputt sein sollte. Wenn man ein ganzes Haus verkabeln will, ist dass sicher eine andere Hausnummer, als eine GlĂŒhbirne per Funksteckdose zu steuern. Ich persönlich habe eine Kamera, die ich ĂŒber das Home-Kit von Apple steuern kann. Das war am Anfang auch hakelig, mittlerweile funktioniert es gut. Gerade so kleine Cam- oder Ăberwachungsprojekte schreien eigentlich nach Raspberry Pi Bastelprojekten. Da gibt es jede Menge an Staff, mit dem man sich beschĂ€ftigen kann. Aber wie gesagt - die groĂe Nummer erfordert auch heftige Investitionen. Allein die elektrotechnische Planung- und Verkabelung ist nicht ohne. Bearbeitet 22. Februar 20206 j von tkreutz2
22. Februar 20206 j  vor 5 Stunden schrieb tkreutz2: ... sind es die vielen proprietĂ€ren Standards. Openhab unterstĂŒtzt nach eigenen Angaben 2.000 Systeme. vor 5 Stunden schrieb tkreutz2: schreien eigentlich nach Raspberry Pi Bastelprojekten. Im Download-Bereich steht ein Raspi Installer zur VerfĂŒgung. vor 5 Stunden schrieb tkreutz2: Wenn man ein ganzes Haus verkabeln will, Wissen wir ja nicht ob der TE das möchte...
23. Februar 20206 j Am 21.2.2020 um 19:44 schrieb StefanE: Vielleicht meinst du sowas wie https://www.openhab.org/? Auch das wĂ€re der Blick in die Glaskugel. Denn der TE hat sich bisher nicht wieder gemeldet. Sorry, aber mir erschlieĂt sich zeitweise nicht, inwiefern eine Re-Kommentierung eines Kommentars hilfreich sein soll. Sofern man sich ernsthaft mit dem Thema Heimautomatisierung auseinander setzen möchte, wird man um das Thema "Verkabelung" kaum herum kommen. Somit ist der Hinweis auf professionelle Systeme ja wohl legitim.
23. Februar 20206 j vor 22 Minuten schrieb tkreutz2: Somit ist der Hinweis auf professionelle Systeme ja wohl legitim. Dagegen sag' ich ja gar nichts đ - Cool down, alles gut.
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