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Hilfe beim zusammenstellen eines Gaming PCs

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Hallo ihr lieben,

mein PC hat jetzt schon einige Jahre auf dem Buckel und bei neueren Spielen wie Warzone merkt man eben doch, dass mein PC nicht mehr so ganz mithalten kann.

Leider habe ich so gut wie keine Ahnung was Preis-Leistungsmäßig das Beste ist und würde gerne eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Ich weiß, dass es Seiten wie Alternate.de gibt bei denen man den Konfigurator benutzen kann, leider weiß ich nicht was genau ich upgraden bzw. dazu packen könnte.

Ein Preislimit habe ich von ca. (+/-) 2000 Euro. Einzelteile bestellen und selber zusammenbasteln ist für mich leider keine Option, daher bräuchte ich eure Hilfe.

Ich habe mich bei Alternate.de mal probiert, habe aber keine Ahnung ob das alles so zusammen passt oder ich was vergesse. Der PC sollte schon eine Weile mithalten können, daher habe ich einfach mal das zusammengestellt:

(für Feedback und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar, bitte versteht ich kenne mich nur sehr wenig damit aus aber immer raus damit. Keine Ahnung ob das von der Seite vorgeschlagene auch immer zusammen passt oder es billigere Varianten als Alternate gibt)

-Sharkoon SilentStorm Cool Zero 650W, PC-Netzteil

-be quiet! Dark Rock Pro 4, CPU-Kühler

-Corsair DIMM 16GB DDR4-2666 Kit, Arbeitsspeicher

-GIGABYTE GeForce RTX 2060 SUPER WINDFORCE OC 8G Rev. 2, Grafikkarte

-WD Black SN750 NVMe SSD 500 GB, Solid State Drive

-Intel® Core™ i7-8700K, Prozessor

-MSI Z390-A PRO, Mainboard

-Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit

-Samsung 860 EVO 500 GB, Solid State Drive

-WD WD10EZEX 1 TB, Festplatte

 

Vielen Dank schon mal im Vorraus 🙂

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Dir reicht 1 TB an Storage?
Damit kommt man auf +-2k? Entweder hab ichs falsch im Kopf oder mich beim Preis verlesen...

Tipp für dich:
- Festplatten und Netzteil kann man
meistens mitnehmen aus dem alten PC
- wenns kein DDR3 ist, auch den RAM
- bei DDR4 liegt der Sweetspot performancemäßig bei 3200MHz, danach ist der ROI ~0
- gib bei Youtube "$Summe € Gaming PC" ein. Gibt immer aktuelle Builds, die meisten sind kein halbes Jahr alt.
- Alternate baut zusammen und installiert dir alle Treiber für 100€/ Warehouse24 machts für 25€
- Nimm den License Key vom alten Rechner mit, sparst dir 105€
ODER
- Kauf dir einen bei EBay/Kinguin/etc für 5-15€

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Einen Gaming PC zusammen zu bauen ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee, wenn man häufig am PC ist und auch gerne mal anspruchsvolle Games spielt. Nach meiner Erfahrung solltest du in erster Linie auf folgende Dinge achten:

  • SSDs bringen merkbar viel Performance Verbesserung (ich denke auch, dass es sinnvoller wäre eine statt 2 SSDs zu verwenden)
  • Beim RAM sollten 16 GB genügen, da häufig sowieso nicht viel mehr gleichzeitig verwendet wird
  • Beim Mainboard sollte man auch an die Zukunft denken. Das ist mitunter eins der Teile, die im Nachhinein am schwersten aufzurüsten sind.
  • Ich würde außerdem auch bei der CPU nicht sparen, da sie im Vergleich zur Grafikkarte auch ziemlich viel Arbeit leisten muss
  • Das Netzteil würde ich nach Bedarf der Komponenten ausrichten, aber auf jeden Fall auch noch genügend Puffer lassen (auch im Hinblick auf spätere Upgrades)
  • Auf Spielereien wie LEDs und Sonstiges würde ich weniger wert legen. So etwas ist zwar cool, aber meistens steht der PC sowieso nur rum und kaum jemand schaut ihn sich an und nach einer Zeit fällt einem das gar nicht mehr großartig auf.

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Fürs Gaming ist die CPU mehr oder weniger Wurscht. 85% der Games sind grafikintensiv
ich habe einen i7 6700 und ein i7 9700 würde mir ich glaube <15% mehr Leistung geben, eine 2080 super statt einer 980ti fast die doppelte Leistung.
Wenn man nicht streamt, rendert, oder gerade einen der CPU intensiven Titel spielt, reicht eigentlich auch ein i5, oder bei dem Budget eben ein i7

Edith: Die neuen Ryzen CPUs sind mit mehr Kernen für CPU-intensives eh besser. Bei "normalen" Games sind die da fast gleichauf, der i7-9700 hat leicht die Nase vorn

 

bearbeitet von Bitschnipser

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Am 26.3.2020 um 21:22 schrieb Username9:

-Sharkoon SilentStorm Cool Zero 650W, PC-Netzteil

-be quiet! Dark Rock Pro 4, CPU-Kühler

-Corsair DIMM 16GB DDR4-2666 Kit, Arbeitsspeicher

-GIGABYTE GeForce RTX 2060 SUPER WINDFORCE OC 8G Rev. 2, Grafikkarte

-WD Black SN750 NVMe SSD 500 GB, Solid State Drive

-Intel® Core™ i7-8700K, Prozessor

-MSI Z390-A PRO, Mainboard

-Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit

-Samsung 860 EVO 500 GB, Solid State Drive

-WD WD10EZEX 1 TB, Festplatte

Zum Glück hast du von vornherein gesagt, dass du da nicht so den Durchblick hast. Sonst täte das gerade echt weh, weil da im Grunde viel veraltete bzw. mittelmäßige Hardware bei ist. Orientier' dich bei der Auswahl der Komponenten besser mal an FAQs wie dem von Computerbase im Thema "Der Ideale Gaming PC". Für ca. 1500€ packen die da folgendes auf die Liste.

---

Komponente Empfehlung Alternative
CPU
 
AMD: Ryzen 7 3700X
Intel: Core i7-9700

Core i7-9700F
Board
 
AMD: MSI B450 Tomahawk Max
Intel: ASRock Z390 Phantom Gaming 4S

 
RAM G.Skill Aegis 32GB DDR4-3200, CL16 Crucial Ballistix 32GB (DDR4-3000/3200)
GPU MSI GeForce RTX 2080 SUPER 8GB RTX 2080 SUPER
Netzteil Corsair RMx Series RM550x be quiet! Straight Power 11 550W
Datenträger Crucial MX500 1TB, SATA Samsung 970 EVO 1TB, M.2
Gehäuse Sharkoon M25 Silent be quiet! Pure Base 600

Geizhals.de-Link der 1500€-AMD-Empfehlung: Wunschliste
Geizhals.de-Link der 1500€-Intel-Empfehlung:  Wunschliste

---

Wenn du das alles irgendwo von einem Händler bekommst, zusammenbauen lässt, landest du sicher auch irgendwo bei 2000. Aber am Ende des Tages hast du 'n System, das recht aktuell daher kommt und wenige Kompromisse für das Geld eingeht. Bei mir laufen auch ein 3700X + RTX 2080 (Non-Super) und ich gehe stark davon aus, dass ich damit auch bei RTX-Titeln die nächsten drei bis fünf Jahre ganz gut klar kommen dürfte. 

Bonusfrage: An was für einem Monitor hängt die Kiste am Ende überhaupt? 

vor 8 Stunden schrieb Bitschnipser:

Wenn man nicht streamt, rendert, oder gerade einen der CPU intensiven Titel spielt, reicht eigentlich auch ein i5, oder bei dem Budget eben ein i7

Theoretisch richtig mit dem i5, prinzipiell aber eine schlechte Investition in die Zukunft. Von mehr Kernen bzw. Threads können heutzutage auch normalere Anwendungen profitieren, Hyperthreading suchen wir bei Intels 8th/9th Generation aber mitunter vergebens. Davon abgesehen baut das Ganze immer noch auf dem mittlerweile fast schon prähistorischen 14nm-Prozess auf.

Aber hey, wenigstens kann 1151v2 schnellen Speicher.

vor 9 Stunden schrieb d4niel:

Auf Spielereien wie LEDs und Sonstiges würde ich weniger wert legen. So etwas ist zwar cool, aber meistens steht der PC sowieso nur rum und kaum jemand schaut ihn sich an und nach einer Zeit fällt einem das gar nicht mehr großartig auf.

Deshalb stellst du die Kiste ja auf den Tisch. Damit es gesehen werden kann. Immer und immer wieder. 😄

vor 9 Stunden schrieb d4niel:

Beim Mainboard sollte man auch an die Zukunft denken. Das ist mitunter eins der Teile, die im Nachhinein am schwersten aufzurüsten sind.

Ganz leicht ist das nicht, da an die Zukunft zu denken. Ich meine.. Intel schiebt 1151v2 nun schon länger vor sich her und wird bei einem Sprung auf 7nm oder 10nm mit ziemlicher Sicherheit dem Sockel ein Update verpassen, einfach weil Intel so Dinge gerne tut, siehe 1151v2. AMD auf der anderen Seite hat den Support für AM4 zumindest bis 2020 angekündigt, könnte also bedeuten, dass X670 gegen Ende des Jahres der letzte Refresh ist. Wäre also eigentlich besser, hätte OP bereits Mitte letzten Jahres gekauft. Dann wäre das weniger lästig, da PCIe 4.0/5.0 sicher auch erst mit den kommenden 1, 2 Generationen wirklich durchstarten werden und es dann natürlich auch noch schnellere SSDs und und und gibt... meh.

bearbeitet von Visar

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Bei einem Ryzen muss der Boxed-Lüfter nicht zwingend ersetzt werden, da die Teile deutlich größer dimensioniert sind als sich das für Intel sagen lässt. Für Alltagsbetrieb und 'n bisschen Gaming sollte z.B. der Wraith Prism beim 3700X eigentlich ausreichen. Die prinzipiell immer noch höhere Lautstärke als bei einem Non-Boxed-Lüfter ist ggf. auch zu vernachlässigen, abhängig davon wie weit die Kiste halt vom Anwender entfernt steht.

Zu einem High-End-Lüfter wie dem Dark Rock Pro 4 würde ich eher dann greifen, wenn über moderates OC nachgedacht wird. Ansonsten sitzt da ein unnötig großer Brocken (Nicht die von Alpenföhn! xD) und langweilt sich halt auch. Wichtig bei solchen Kühlern: Der DRP4 oder auch der NH-D15 von Noctua sollten am besten mit LPX-RAM genutzt werden, da die immer noch dazu neigen einen oder vielleicht sogar zwei Slots zu blockieren. Etwa be quiet hat einen so genannten "Motherboardcheck", der nichts anderes sein soll als eine Kompatibilitätsliste und wo sie versuchen einzuschätzen, was passt und was nicht: https://www.bequiet.com/en/motherboardcheck

Wenn es Fancy aussehen soll, ließe sich sonst auch eine AiO (240 oder 280mm) in Erwägung ziehen.

 

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