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Empfohlene Antworten

Veröffentlicht

Hallo zusammen,

einem Kunden mit viel Telefon-Verkehr würde es sehr gelegen kommen, wenn eine KI als Anrufbeantworter fundieren könnte. 

Dass sowas funktioniert habe ich schon beobachten können und es scheint sehr praktisch zu sein um Mitarbeiter zu entlasten. 

Jedoch stellt sich hier einem das Problem der DSGVO - sprich dadurch, dass dieser Anrufbeantworter die Daten der Kunden aufnehmen würde, würden persönliche Daten an die KI geraten. Chat GPT, so habe ich gehört, soll nicht sehr vertrauenswürdig sein, was den Umgang mit solchen Daten angeht.

Jetzt stellt sich die Frage: ist durch die Gesetzgebung der EU jede KI für ein solches Vorhaben ausgeschlossen oder wäre es zulässig, dass man bestimmte KIs verwendet, die in dieser Hinsicht vertrauenswürdiger sind? (Wäre es zum Beispiel möglich Copilot in diesem Kontext zu verwenden?)

 

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn mir da jemand helfen könnte, danke schonmal im Voraus :D

Bearbeitet von Sarmaticus

Also vielleicht wäre das rechtlich mit einer rein lokal laufenden Lösung möglich. Aber mal ganz ehrlich das klingt nach einer grauenhaften User-Experience, ich glaube du würdest dich auch nicht freuen, wenn du wo anrufst, und chatgpt liest seine Antworten vor, oder?

Aber spätestens alles was irgendwie mit Daten und Amis zu tun hat, da dürfts dann voll vorbei sein. 

"Ein Kunde möchte sehr gern seine Mitarbeiterkosten verringern" 

Viele denken halt das KI alles lösen kann aber das ist halt nicht so ... alle ki chat bots sind schon dumm wie scheiße leider.

Wegen der DSVGO Geschichte würde es nicht fine sein das einfach in die AGBs zu packen ?

Na ja, es gibt ja durchaus Anbieter solcher oder ähnlicher Lösungen, die dafür werben, dass sie DSGVO konform und nach ISO27001 zertifiziert sind. Von daher, ist die Frage welche KI dort benutzt wird. 

Wie qualitativ diese Lösungen sind weiß ich jetzt allerdings nicht da ich das nur eben kurz ergoogelt hatte. 

Bearbeitet von Earl Hickey

In die AGB packen reicht nicht.
Was ist mit noch nicht Kunden denen die AGB zum Zeitpunkt des Anrufes noch nicht bekannt sind?

Ansage vorher schalten das sie wenn sie am Apparat bleiben mit einer KI reden.
Damit tut man auch dem EU AI Act genüge die vorschreibt das jede KI gekennzeichnet sein muss. Egal ob generierter Kontent (Bild, Text) oder nen Chatbot. Oder hier z.B. nen Voicechat.

 

Auch DSGVO kann man damit abfrühstücken. Wer dranbleibt stimmt zu das seine Daten aufgenommen und verarbeitet werden.

Man muss den Menschen dann nur eine zweite Möglichkeit geben wie sie mit der Firma in Kontakt treten können wenn Sie eben nicht mit der KI reden wollen.

Das ist problemlos möglich, wenn du weißt, wie du es umsetzen willst und worauf du dabei achten musst. Es gibt vieles zu beachten und noch mehr zu recherchieren, aber es ist machbar.

Und die KI-VO verhindert weit weniger KI-Projekte, als oft dargestellt wird. Man muss eben die eine oder andere Extrameile gehen und bestimmte Vorgaben einhalten.

vor 20 Stunden schrieb EdwardFangirlXxX:

Aber mal ganz ehrlich das klingt nach einer grauenhaften User-Experience, ich glaube du würdest dich auch nicht freuen, wenn du wo anrufst, und chatgpt liest seine Antworten vor, oder?

Aber spätestens alles was irgendwie mit Daten und Amis zu tun hat, da dürfts dann voll vorbei sein. 

Ich vermute, du hast die letzten Fortschritte bei diesen KI-Sprachassistenten nicht mitbekommen. Die meisten Menschen merken inzwischen nicht einmal, wenn eine KI am Apparat ist. Und wenn man es ihnen vorher sagt, habe ich bisher noch niemanden erlebt, der davon nicht total begeistert war.

Und abgesehen davon, dass viele Anbieter die einzelnen Bestandteile inzwischen über europäische Server laufen lassen können, warum sollte.rs mit Daten, die nach Amerika oder sogar China gehen, „voll vorbei“ sein? Dann würde das gesamte Internet nicht mehr funktionieren. Man muss sich eben an die Regeln halten, was auch problemlos umsetzbar ist.

Bearbeitet von Sullidor

vor 3 Stunden schrieb Sullidor:

Ich vermute, du hast die letzten Fortschritte bei diesen KI-Sprachassistenten nicht mitbekommen.

Ich bin tatsächlich nicht Patrick Star ich lebe nicht unter einem Stein.

vor 3 Stunden schrieb Sullidor:

Die meisten Menschen merken inzwischen nicht einmal, wenn eine KI am Apparat ist

Doch schon. Ziemlich. Ich red jetzt ja auch nicht unbedingt davon, dass die Stimme blechern klingt oder die biep boop machen, aber dieses ewige ausschweifen, diese so unnatürlichen Formulierungen, und vor allem das nicht verstehen von Zusammenhängen, das nervt so tierisch wenn eins mit KI-Helpdesk schreibt oder auch spricht.

vor 3 Stunden schrieb Sullidor:

warum sollte.rs mit Daten, die nach Amerika oder sogar China gehen, „voll vorbei“ sein

Personenbezogene Daten?

vor 3 Stunden schrieb Sullidor:

Dann würde das gesamte Internet nicht mehr funktionieren

Doch? Hä? Warum sollte das Internet nicht funktionieren dann? Also klar, wenn wir natürlich eine amerikanische Seite besuchen, dann müssen Daten nach Amerika. Auch personenbezogene Daten. Und wenn ich mir unbedingt nen amerikanischen DNS beim surfen aussuche auch. Aber an keiner Stelle setzt dass ich hier die Website von meinem Arbeitgeber oder so besuche das ganze Amerika oder China vorraus.

Bearbeitet von EdwardFangirlXxX

vor 9 Stunden schrieb EdwardFangirlXxX:

aber dieses ewige ausschweifen, diese so unnatürlichen Formulierungen,

Das ist eine reine Einstellungs- und Konfigurationssache.

vor 9 Stunden schrieb EdwardFangirlXxX:

und vor allem das nicht verstehen von Zusammenhängen, das nervt so tierisch wenn eins mit KI-Helpdesk schreibt oder auch spricht.

Dann wird nicht genügend Kontext geliefert. Das bedeutet, dass der KI-Bot nicht vernünftig implementiert und vor allem nicht ausreichend getestet ist. Zum Laufen bekommt man einen solchen Bot in wenigen Stunden oder Tagen. Bis er jedoch korrekt und zuverlässig genug läuft, um wirklich in Produktion zu gehen, vergehen normalerweise Monate.

vor 9 Stunden schrieb EdwardFangirlXxX:

Personenbezogene Daten?

Weder die DSGVO noch die KI-VO verbieten die Übertragung personenbezogener Daten in Drittländer wie die USA oder China. Man muss dabei jedoch bestimmte Regeln einhalten. Die meisten verstehen das aber nicht oder haben keine Lust, sich damit auseinanderzusetzen, und wählen daher Server in der EU, um sich darüber keine Gedanken machen zu müssen.

vor 9 Stunden schrieb EdwardFangirlXxX:

Aber an keiner Stelle setzt dass ich hier die Website von meinem Arbeitgeber oder so besuche das ganze Amerika oder China vorraus.

Ich habe absolut keine Ahnung, was du damit sagen willst. Das ergibt im Kontext meiner Aussage keinen Sinn.

vor 7 Stunden schrieb Sullidor:

Ich habe absolut keine Ahnung, was du damit sagen willst. Das ergibt im Kontext meiner Aussage keinen Sinn.

Du sagtest, dass das Internet aufhören würde zu funktionieren ohne Datenübertragungen in die USA.

vor 20 Stunden schrieb Sullidor:

Dann würde das gesamte Internet nicht mehr funktionieren

 

Am 25.2.2025 um 21:21 schrieb Sullidor:

, warum sollte es mit Daten, die nach Amerika oder sogar China gehen, „voll vorbei“ sein?

 

Am 25.2.2025 um 01:18 schrieb EdwardFangirlXxX:

Aber spätestens alles was irgendwie mit Daten und Amis zu tun hat, da dürfts dann voll vorbei sein. 

Du hast behauptet, dass alles, was irgendwie mit Daten und Amis zu tun hat, "voll vorbei" ist. Und da du jetzt anfängst, Aussagen aus dem Zusammenhang und Kontext zu reißen, bin ich hier komplett raus und werde alles Weitere in diesem Zusammenhang ignorieren.
 

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