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Ausfälle


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Moin,

bisher nur als Leser , will ich mich auch mal an die Öffentlichkeit wagen. Mein Problem : Der Rechner schläft gelegentlich ein ( Mauszeiger steht ) , manchmal bleibt er nach dem Laden der WIN Treiber stehen , Manchmal während des Startens der Progs aus der Autostartgruppe, und manchmal mitten im Net. Oftmals läuft er auch ganz gut. Mein System:

MSI K7T Turbo mit AMD 1600 XP

RAM : 1x 264 , 2 x 128 ( versch. Hersteller - problem ? )

WIN 98 SE

20 GB Maxtor

Teac 512 Brenner

hercules 3d Prophet 4500

+ übliches

Weiterhin : Es ist nicht möglich ME, W 2000 , oder XP zu installieren - Abbruch. Hierzu hab ich gelesen, es könnte an dem Soundchip liegen ( abschalten ). Win 98 ging gut.

Der Rechner ist quasi neu . Aus meinem alten ( AMD K2 450 hab ich die HDD und die 2 128 MB riegel genommen. Lief dort problemlos.

Ist die Zusammenstellung des Systems so eigentlich sinnvoll - aus persönlichen Erfahrungen ?

Bin für alle Lösungen wirklich dankbar.

Gruss

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Original geschrieben von Hangman1

RAM : 1x 264 , 2 x 128 ( versch. Hersteller - problem ? )

Du meinst mich Sicherheit 256MB oder? ;) Aber egal!

Es kann durchaus sein das die verschiedenen Riegel nicht miteinander klarkommen. Hatte selbst mal das problem mit NoName und Infineon...es waren auch beide Riegel in Ordnung, das heißt: einzeln liefen beide ohne Probleme...nur zusammen wollten sie nicht so richtig. es kam auch zu ähnlichen abstürzen wie bei Dir!

Also ich würde es mal mit nur einem Riegel probieren oder mit zumindestens mit dem selben Hersteller...Wenn die Speicher sonst einwandfrei funktionieren, dann sollte das die Lösung sein. Ansonsten einfach nochmal Posten! :)

Gruss

2-force

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Hallo,

natürlich meine ich 256 Mb ( bin schon total konfus ).

Die beiden Riegel liefen aber im alten Rechner zusammen mit einem dritten problemlos. Aber evtl. hat das auch nicht viel zu sagen.

Mir fiel noch was ein : Wenn ich mal die Systemdateiprüfung machte ( sfc ) fehlte gelegentlich mal etwas bei Windows ( wollte nochmal die Cd ).

gruss

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Original geschrieben von Hangman1

Hallo,

nein es sind alles 133 er . Lediglich einer hat die Bausteine nur auf einer Seite.

Das hat eigentlich nichts zu sagen. Was man vielleicht auch noch mal probieren könnte, ist das wenn es alles 133'er sind, diese mal auf 100 runtertakten könnte. Um zu schauen ob es dann vielleicht ein wenig stabiler läuft.

(Das problem hatte mal ein bekannter von mir)

2-force

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Hallo!

Ich hab ein ähnliches System und hatte auch ähnliche Probleme damit - unter Win 98 SE.

Gleiches Board, gleiche GraKa, gleiche Anordnung der RAMs....

Dieses Einfrieren hatte ich zumeist dann, wenn der Rechner auf CD-ROM zugreifen wollte. Oftmals ging auch gar nix mehr, so dass das System meine Panikattacken mir mit BlueScreens dankte.

Ich hab für das MS-6330 das akutellste BIOS draufgemacht, dann funktionierte auch das W2k-Setup. Bei MSI gibt es auch FAQs zum Thema W2k/XP-Installation.

Meine Empfehlung also: neueres BS testen. W2k läuft bei mir seither problemlos.

Viel Erfolg

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  • 2 Wochen später...

Moin,

falls es noch jemanden interessiert - oder jemand das gleiche Problem hat.

Ich habe nun ausprobiert und immer nur einen RAM Riegel dringelassen. Er läuft mit dem einen 256 MB Riegel nun endlich stabil.

Alles sehr merkwürdig, weil die 128er ja im alten Rechner problemlos liefen. Aber so ist es wohl nun mal.

Gruss und danke

Roger

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Original geschrieben von Chief Wiggum

da dann die 100er böse übertaktet werden.

Wie soll das denn passieren?

Die Speicherverwaltung richtet sich nach dem langsamsten Speicher in den Banks, demnach müßte schon das SPD falsch programmiert sein um sowas zustande zu bringen --> so unwahrscheinlich, daß man schon unmöglich sagen könnte...

JDB

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Original geschrieben von joderbaer

Wie soll das denn passieren?

Ganz einfach! Wenn du im BIOS 133Mhz einstellstdann fahren auch alle Speicher diesen Takt. Ob es 100'er oder 133'er sind und die 100'er werden dann gebraten!! Ich habe das live miterlebt! Es hat Kurz gestunken und das wars...:(

Original geschrieben von joderbaer

Die Speicherverwaltung richtet sich nach dem langsamsten Speicher....

Somit ist das auch falsch! ;)

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Original geschrieben von 2-force

Somit ist das auch falsch! ;)

Also, wenn ich eine PII-266 mit 133 MHz FSB betreibe, geht er auch kaputt.

Was beweist das?

Nichts.

Wenn ich 133er und 100er Speicher zusammen betreibe, und SPD auslese, wird der Speicher mit 100 MHz betrieben.

Und wenn ich die dann auf 166 MHz einstelle, gehen Sie vielleicht alle kaputt.

Aber mach Du nur, einzusehen daß Deine Aussage so nicht richtig war wirst Du wahrscheinlich nicht...

JDB

Der hier nicht mehr postet, sollen doch die Blinden sich von den Einäugigen helfen lassen.

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Original geschrieben von joderbaer

Aber mach Du nur, einzusehen daß Deine Aussage so nicht richtig war wirst Du wahrscheinlich nicht...

Hi,

...also ich denke mal ich werde das 100%'ig einsehen, denn ich kann nur sagen was ich selbst erlebt hat. Wenn Du anderer Meinung bist dann ist das dein gutes recht!

Ich denke mal, dass hier keiner von uns Perfekt ist und alle noch dazu lernen können und auch wollen.

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Original geschrieben von joderbaer

Also, wenn ich eine PII-266 mit 133 MHz FSB betreibe, geht er auch kaputt.

Was beweist das?

Nichts.

Wenn ich 133er und 100er Speicher zusammen betreibe, und SPD auslese, wird der Speicher mit 100 MHz betrieben.

Und wenn ich die dann auf 166 MHz einstelle, gehen Sie vielleicht alle kaputt.

Aber mach Du nur, einzusehen daß Deine Aussage so nicht richtig war wirst Du wahrscheinlich nicht...

JDB

Der hier nicht mehr postet, sollen doch die Blinden sich von den Einäugigen helfen lassen.

Jo, immer langsam...

Das grosse Problem mit NoName-Speicher ist tatsächlich, dass nicht richtig "gelabelt" sind (elektronisch) bzw. teilweise gar nicht, so kann es durchaus passieren, dass die Speicherbausteine tatsächlich übertaktet werden. Etliche Hardwaretests bestätigen dass im Übrigen.

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