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Verbesserungsvorschläge zu den Prüfungen und der Ausbildung!!


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@ thedirtydog

na klar ist kreatives denken irgentwo schon gefragt. und auch der markt nimmt keine rücksicht auf uns.

beispielsweise würde ich es schön finden, wenn man schon frühzeitig beginnt, die themen handheld, mobile computing und e-business auch in der berufsschule zu behandeln. es gibt schon genug pilotprojekte in der wirtschaft, an welchen man sich orientieren könnte.

deinen vorschlag, die lehrer mit den unternehmen kurzzuschließen finde ich klasse.

dabei ist jedoch zu beachten, dass die unternehmen schon geld an die ihk zahlen, damit diese wiederum unter anderem die lehrer schulen läßt und halt die ausbildung plant. ich denke dass sich das schlecht mit den firmen vereinbaren wird. aber mit geschickter "diplomatie" kann man schon was erreichen.

aber wie kann man regionale unterschiede in den lehrplänen der schule unterbinden? doch nicht etwa durch kontrolle?

MfG Tommi

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@tommi:

Das wichtigste ist zunächst einmal, dass die Schulen einheitliches Lehrmaterial , sprich Bücher, Programme, verwenden. Da sollte sich jemand mal hinsetzen und die verschiedenen Bücher durchgehen und Empfehlungen schreiben.

Wenn man erst diesselben Bücher verwendet, kann man auch diesselben Inhalte lehren. So sehe ich das jedenfalls.

Das Geld, was die IHK bekommt, geht ja nicht nur in fachspezifische Schulungen, sondern auch in die Allgemeinbildung. Aber da kommt man nicht drum herum, denn das ist gesetzlich verankert. Wusstest du beispielsweise, dass der Staat dazu verpflichtet ist, sicherzustellen, dass Religion in den Ausbildungsberufen angeboten wird ? Man kann es zwar abwählen, aber der Lehrer wird trotzdem bezahlt....

Was deine speziellen Geräte betrifft, ist das einfach nict möglich, denn viele neue Azubis haben nicht einmal die Grundkenntnisse eines einfachen PC-Systems. Und das zu vermitteln, braucht sehr viel Zeit.

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so, hallo erstmal...

ich hoffe hier etwas verweilen zu können *g*

ich denke man muss zu erst viele der in anderen ausbildungsberufen gemachten erfahrungen beiseite schieben, um dieser neuen situation gerecht werden zu können. nehmen wir als beispiel die oben angesprochenen bücher. die schule kauft heute 50 bücher (IT-fachbücher) über hardware. was machen sie denn bitte in 3 jahren wenn die bücher an den nächsten jahrgang übergeben werden sollen? wie wäre es denn mal mit ebooks?

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Über dieses Problem habe ich auch schon nachgedacht, denn es kann keiner genau sagen, was in drei Jahren Standard sein wird.

Es ist zum Beispiel wahrscheinlich, dass serielle und parallele Schnittstelle durch USB ersetzt werden.

Aber auch in drei Jahren wird der Rechner noch Bits und Bytes kennen... ;)

Du musst mal ausrechnen, was eBooks die Schule kosten würde, dann kann man eher etwas dazu sagen. Du weißt, dass Schulen nur begrenzte Gelder zur Verfügung haben. Wusstest du beispielsweise, dass ein neuer Informatikraum durchschnittlich 5 Jahre ohne große Veränderungen genutzt wird ?

Auf den neuesten Stand der Technik wirst du Schulen nicht bringen können, wenn du die Gelder nicht auftreiben kannst. Selbst, wenn du sie davon überzeugen kannst, diese und jene Anschaffung rentiert sich dann und dann, wenn das Geld nicht da ist, bleibt es beim herkömmlichen Verfahren.

Wenn es dir gelingt, Sponsoren zu finden, kannst du das realisieren, ansonsten sehe ich da keine Chance. Deswegen wird es wohl bei den guten alten Büchern bleiben.... ;)

Aber wie ich schon sagte, man muss geeignete finden, und diese werden in der Regel ja auch aktualisiert.

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was bücher angeht, kann ich euch mal sagen wieviele schulbücher ich von der schule für meine ausbildung gestellt bekommen habe! = 0

ich denke das wäre schon mal punkt 1 auf unserer liste, wobei ich sagen muß, dass ebooks doch zu hoch gegriffen wären. aber mit einer zusammenarneit mit dem heise verlag wäre ich eher interessiert als mit anderen, da sie sicher eine "herz" für uns hätten und zugleich äußerst kompetent sind. diese bücher sollten dann auch nicht für längere zeit ausgelegt werden. es sollte eine art grundbuch geben wie das it-handbuch und dazu diese aktuellen bücher.

zudem spielt das thema "aktuell" eine doch sehr große rolle. ich finde man sollte ein fach einführen, welches ohne benotung ist, indem man aktuelle themen bearbeitet, diskutiert und projekte anführt. als bewertungsmaßstab wäre eine beurteilung durch die lehrer nicht schlecht.

ein anderes thema: das arbeitsamt vergiebt dutzende von mcse-seminare mit prüfungen, wobei dieses pro stück um die 15000 piepen kostet. ich wäre dafür wenigstens nur einen bruchteil dieses geldes dazu aufzuwenden, den lehrern ebenfalls schulungen anderer art zu ermöglichen. aber diese sachen können wir hier nicht gut diskutieren, weil dann leider die umschüler darunter leiden würden.

der zweite punkt auf meiner liste wäre, die fragen der zwischenprüfungen bevor diese gedruckt werden an ausgewählte mitarbeiter aus wirtschaft und fachpresse zu leiten. diese könnten die prüfung nach schlüssigkeit und interpretiebarkeit prüfen und auf mögliche verbesserungen hinweisen. ich weiß, dass es bei der ihk ein solches kontrollorgan schon gibt, jedoch sollten diese ansprechpartner von jahr zu jahr gewechselt werden.

das wärs fürs erste

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gut wenn das wirklich der fall ist, was ich hoffe, sollten wir so langsam anfangen die Liste zu füllen!!!

außerdem bin ich der meinung, der liste so viel wie möglich unterschriften hinzuzufügen, um den Druck zu erhöhen.

bevor sich wieder jemand aufregt "Druck erhöhen" im sinne von "unterstützen!!

mfg tommi :cool:

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OK:

Mein Vorschlag:

1.) Dezentralisierung der Aufgabenerstellung für die Prüfungen. Vielleicht Prüfungserstellung pro Bundesland. Denn so kann besser auf die Inhalte mit den Berufsschulen abgestimmt werden.

2.) Einheitlicher Lehrplan der Berufsschulen pro Bundesland. Und grob gehalten gleiche Lehrpläne im ganzen Land.

3.) Kontrolle der Prüfungsfragenerstellungskommission durch "Profis". D.h. die Fragen müssen in sich stimmig sein, bei Multiple Choice muss es doch auch eindeutig mi8t entsprechendem Hintergrundwissen erkennbar sein, was nun richtig ist. Irrelevante Fragen oder einfach Fragen, die völlig an der Realität vorbeigehen (mir fällt diwe Sache mit der Lean Production ein), dürfen nicht mehr vorkommen. Falsche Fragen, die dann nachträglich von der IHK auf die Ignore-Liste gesetzt werden, düprfen nicht mehr vorkommen und würden durch die Kontrollinstanz für die Erstellungskommission auch verhindert werden.

4.) Trennung der Ausbildungsberufe auch in den ZP.

5.) Einheitliche Termine. Es darf nicht in einem Zeitraum von 1 Woche in ganz Deutschland die Bundeseinheitliche Prüfung geschrieben werden. Mindestens sollte alles an einem Tag ablaufen (auch wenns schwer zu handeln ist). Aber besonders in diesem Beruf ist die Informationsverbreitung (Fragendiskussion) nach einer Stunde der erfolgten Prüfung im Internet schon im vollen Gange.

6.) Einheitliche Regelung, ob und welche Hilfsmittel benutzt werden dürfen. In dem einen Bundesland darf man das IT-Handbuch nehmen und im nächsten nicht. Das kanns nicht sein.

Ich denke mal, wenn das realisiert werden könnte, wäre schon viel geholfen.

Was haltet ihr von den Vorschlägen?

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moign auch...

an und für sich stimme ich dir zu; aber es gibt halt zu allem ein pro und contra. nimm zum bsp. die prüfungstrennung nach bundesländern. schon mal ein bayerisches abitur mit dem dem berliner verglichen??? mehr sage ich dazu vorerst nicht. aber ich denke man müsste auch eine bessere struktur in die schulen bekommen: bin selbst zum beispiel an einer gewerbl. BS, wo man halt mal kurz eine fi-klasse eingeschoben hat, nachdem alle anderern schulen ÜBERFÜLLT sind...

noch eine kurze anregung: sind wir in der ihk überhaupt richtig aufgehoben? ist sie für uns das richtige medium um von ihr geprüft zu werden... denn die überholten strukturen in diesem laden werden wir nie ändern können :rolleyes:

so long

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finde die punkte schon gut. es ist ein anfang!!

punkt eins möchte ich jedoch ablehnen, das wie schon gesagt, dann die einzelne bewertung der bundesländer (bsp. abi bayern vs. berlin)

andere bundesländer benachteiligen könnte. und das ist, denke ich mal, nicht in unserem sinne!!

ein anderer wichtiger punkt sind die lehrmittel, welche hier im forum anfangs angesprochen wurden! es ist wichtig geeignete literatur zur verfügung zu stellen, die aktuell ist und auch von einem verlag unterstütz wird, der sich auskennt.

was das thema ihk angeht, würde ich, soviel mist wie sie auch gebaut haben, nicht darüber nachdenken, sie aus dem boot zu werfen. sie wurden beauftragt, dieses alles anzuleiern und haben auch schon mehr oder weniger feste strukturen.

ich bin auch der meinung, dass die prüfungen alle an einem tag geschrieben werden müssen.

desweitern müssten wir überlegen wie das schulsystem verbessert werden könnte und vorallem wie gelder fließen könnten!! :cool:

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So, da bin ich wieder.

@Zyxxel

;)

@all:

So, hatte Gelegenheit, mir ein paar Gedanken zu machen. Also, was auf jeden Fall nicht geändert werden darf, ist die einheitliche Prüfung. Das habt ihr auch schon festgestellt. Das Problem ist dann nämlich, wie unterschiedlich die Unternehmen die Prüfungen bewerten. Nicht dass es nachher heisst, die Leute aus Bayern wären besser als die aus NRW, weil die Prüfungen dort viel härter wären.

Wichtiger ist ein einheitlicher Lehrplan, der für die Berufsschulen auch verpflichtend ist, damit man wenigstens die gleiche schulische Ausbildung vorweisen kann.

Lehrmaterialien sollten mindestens zu 50% von den Schulen bereitgestellt werden. Auch hier sollten Bücher und Software sorgfältig ausgewählt werden. Ich habe z.B. das Problem, dass ich eine Klausur über den Kaufvertrag schreiben muss, und in meinem WGP-Buch steht zuwenig darüber. Das muss nicht sein. Ich denke, wenn man sich vorher die Mühe gemacht hätte, und die Bücher geprüft hätte, wäre dieses Buch sicher nicht gekauft worden. Vielleicht könnte jemand wie ich schonmal sagte, Buchempfehlungen herausgeben.

Soviel erstmal von mir.

@tommi:

Erinnerst du dich noch an deinen Fragebogen ?

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moin

ich hoffe alle haben ostern bei diesem mistwetter gut überstanden.

wir haben jetzt eine menge wichtiger punkte zusammengetragen. jedoch finde ich, fehlt da noch der knackpunkt, sozusagen das i-tüpfelchen.

ich denke mal wir sollten einen plan ausarbeiten wie man den unterricht seitens berufsschule aktuell halten kann. sicherlich sollen grundlagen gelehrt werden. aber wie ich schon mal sagte, bin ich dafür ein fach oder einen kurs einzurichten, in dem über aktuelle sachen eingegangen werden. einfache diskussionsrunden anhand von zeitschriften.

vielleicht ist es auch möglich die ct als schülerausgabe zu erwerben. wäre schön.

dieses "aktuell fach" könnte in der prüfung ebenfalls berücksichtig werden.

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moign @all

bin auch wieder im lande und hoffe daß alle ostern so genial über die bühne gebracht haben wie ich...

so weit so gut:

ich denke wir müssen noch einige punkte sammeln. zum beispiel die diskussion um unsere lehrer. welcher lehrer der wirklich gut ist, kann es sich leisten weiter als beamter zu arbeiten, wenn ihm die wirtschaft ein mehrfaches an geld bezahlt? die wenigsten sind dazu idealisten genug (verständlicherweise). es wäre zum beispiel nicht schlecht wenn die firmen ihre spezialisten 1x jährlich abstellen würden um ein seminar in den schulen ihrer azubis abzuhalten. wäre für alle seiten das beste; aber da weigern sich zum beispiel die schulen und viele betriebe spielen nicht mit. schade eigentlich...

@ tommi

die ct ist als schülerausgabe erhältlich, wenn du einen rabatt für schüler und studenten meinst. was ich aber auch nicht schlecht fände, wäre eine ständige rubrik für und über ausbildung. ;)

so long

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ahh da sind endlich wieder alle da.

also ich denke bei heise sollte man erst anklopfen wenn man was erreicht hat. aber ich werde mal eine e-mail an heise schicken,

wo ich mal einen hinweis auf unser forum einfüge. vielleicht werden die sich ja selbst gedanken über einen möglichen beitrag in der ct machen!!!

ich denke man die lehrer damit locken, dass sie schulungen bekommen, wenn sie beamter bleiben und diese schulungen effektiv in den schulen umsetzen. :D

auch in hinsicht auf die hardware-ausstattungen in den schulen sollten wir ein augenmerk legen. denn wie schon einmal angesprochen sind die computercabinets in den schulen eindeutig veraltet. da das aber wieder ein großer kostenfaktor ist, sollten leasingangebote (mieten) von z.B.: ibex, wahrgenommen werden. zumindest wäre das mein vorschlag!!!

eure meinung???

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@tommi

bei uns an der schule wird demnächst ein neuer großer compi-raum installiert. also sprachen wir im vorfeld das thema leasing an. dumm gelaufen, weil man an diesen rechnern nicht rumschrauben darf. klingt logisch, FIs sollten auch mit der hardware spielen können. bin jetzt nur gespannt ob ich in den 2 jahren einmal an unserer schule einen rechner aufschrauben darf... :D

ich denke aber man muß sowieso zwischen dem laufenden system und den bastel-pcs unterscheiden. ich halte es für eine absolut blödsinnige idee jeden an einem laufenden system rumpfuschen zu lassen...

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Nun, es ist klar, dass an unseren Schulen gespart wird, weil der Staat kein Geld für uns hat. Ich sagte ja schonmal, ein neuer Informatikraum muss 5 Jahre halten. Hinzu kommt ja die Tatsache, dass nicht nur wir, sondern auch genügend andere Klassen die Räume nutzen - und sei es nur zur TVA. Daher stehen ganz unterschiedliche Ansprüche an die Rechner im Raum. Das Geld für neue Rechner ist eh' immer knapp, denn die sind ja bekanntlich teuer. Dasselbe gilt für andere Hardware. Wenn an unserer Schule ein raum vernetzt werden soll, mit ca. 22 Rechnern plus Lehrerrechner und Server, macht das mal schnell 20.000 DM. Geld, das die Schule nicht hat. Aktuelle Hardware kann man also dfinitiv vergessen. Es sei denn, es finden sich Spender. Aber wie schon ma gesagt, eine Firma Siemens spendet nicht, sondern macht gleich eine eigene BS auf.

Schulungen sind eigentlich das, was viele Lehrer brauchen, aber ich sagte schonmal, dass es erhebliche Probleme mit der Zeit geben wird. Denn warum sollte ein Lehrer seine Freizeit opfern ? Umgekehrt : Warum sollten wir auf Unterricht verzichten, damit unsere Lehrer sich fortbilden können ? Letztendlich gewinnen wir dadurch ja auch nichts. Aber wir sollten dranbleiben...

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also da bin ich deiner meinung. man sollte schon stark zwischen system- und bastelhardware unterscheiden, obwohl das nur auf schulen zutrifft. ich habe einen meiner privat pc´s bei ibex gemietet. ich kann dran rumbasteln (hab ich auch), solange ich ihn bei abgabe wiedfer in den originalzusatnd bringe. ich bekomme alle 18 monate einen neuen pc, der immer auf dem stand der technik ist. ich finds gut. und ich denke als beitrag der wirtschaft wären solche verträge schon schön. meinetwegen könnte man auch überall z.B. ein compaq - schild aufhängen, so zu sagen als schleichwerbung!!

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