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Prüfungen vorher im Netz?


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Hallo Leute,

ich weiß das es ein sehr absurd klingt - ich möchte mal nachfragen ob bei einigen Lehrer das folgende in der Tat passiert :

Auf Begga.de steht im Forum, das einige Lehrer die Prüfungen ein paar Stunden vorher ins Netz stellen - damit die zugehörigen Schüler nicht so schlecht abschneiden...

Meiner Meinung nach ist dies völlig an den Haaren herbeigezogen, oder?

PSI-X

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Hi Leuts,

ja, etwas in der Art ist definitiv vorgekommen. Beim Webmassa (suicidal) gab es beim letzten Mal einen Tag vorher eine Themenveroeffentlichung.

Eins sollte man aber bedenken: Wenn eine Lehrer sowas macht, hat er keinen finanziellen Vorteil und gefaehrdet seine gesamte berufliche Existenz. Fuer mich waere sowas nur schwer vorstellbar. Ganz anders sieht das bei Umschulungsunternehmen aus, die u. U. eine Praemie vom Arbeitsamt kassieren, wenn jemand die IHK-Pruefung besteht.

Uli

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Uli's Prüfungspages ... die Seite mit den Prüfungshinweisen

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Uli Luethen:. Ganz anders sieht das bei Umschulungsunternehmen aus, die u. U. eine Praemie vom Arbeitsamt kassieren, wenn jemand die IHK-Pruefung besteht.

Moin Uli,

aus was für einem Topf sollte so eine Prämie denn kommen. Also ganz ehrlich, auch das ist für mich nicht vorstellbar. *stirnrunzel*

Gruß

bimei

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Moin bimei & Webentwickler,

man muss es nicht so mechanistisch-starr sehen. Dass ein Dozent oder Pruefer nicht Geld vom AA direkt bekommt, ist mir schon auch klar.

Andererseits schliessen Umschulungsunternehmen doch sicher Vertraege mit den Arbeitsaemtern ab. Da ist kaum auszuschliessen, dass auch mal Erfolgspraemien vereinbart werden. Aber selbst wenn nicht, dann erhoeht ein Umschulungstraeger mit hohen Bestehquoten die Aussichten, spaeter mit mehr Umschuelern "versorgt" zu werden, was dann entsprechend weiteren Geldsegen in die Kassen spuelt.

Wenn ich sowas zu managen haette, wuerde ich mit den angestellten Dozenten selbstverstaendlich eine Provision bei Erfolg vereinbaren. Ich hoffe, damit ist in etwa klar, wie der Hase laeuft (oder zumindest laufen kann).

Uli

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Uli's Prüfungspages ... die Seite mit den Prüfungshinweisen

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Uli Luethen:

Andererseits schliessen Umschulungsunternehmen doch sicher Vertraege mit den Arbeitsaemtern ab. Da ist kaum auszuschliessen, dass auch mal Erfolgspraemien vereinbart werden. Aber selbst wenn nicht, dann erhoeht ein Umschulungstraeger mit hohen Bestehquoten die Aussichten, spaeter mit mehr Umschuelern "versorgt" zu werden, was dann entsprechend weiteren Geldsegen in die Kassen spuelt.

Wenn ich sowas zu managen haette, wuerde ich mit den angestellten Dozenten selbstverstaendlich eine Provision bei Erfolg vereinbaren. Ich hoffe, damit ist in etwa klar, wie der Hase laeuft (oder zumindest laufen kann).

Uli

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Ahoi Lordi,

naja, nicht wirklich. Ohne Bildungsträger hättest Du keine Umschulung gemacht. Und was ist schlimm daran, dass eine Firma Geld verdienen möchte? Du möchtest doch auch Deine Miete am Monatsanfang bezahlen.

Ach ja, zum Thema Stiftung:

Was ist eine Stiftung?

Im Rahmen eines Stiftungsgeschäfts erklärt ein Stifter seinen Willen, daß eine bestimmte Vermögensmasse zur Erfüllung eines bestimmten Zwecks dauerhaft zur Verfügung gestellt wird und die Stiftung mit einer entsprechenden, dem Stiftungsweck angemessenen, Organisation ausgestattet wird.

Welche Vorteile hat die Gründung einer Stiftung?

Das Einkommensteuerrecht besagt, daß jede Zuwendung an eine gemeinnützige anerkannte Stiftung als Sonderausgaben abgezogen werden kann. Das heißt: die Absetzbarkeit der Spenden senkt das steuerpflichtige Einkommen in seiner Höhe und somit in der gesamten Steuerlast. Die gestiftete oder gespendete Geldsumme kann zu Lebzeiten bis zu einem Höchstbetrag von 5 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte abgezogen werden. Bei wissenschaftlichen, mildtätigen oder besonders fördungswürdigen kulturellen Zwecken erhöht sich dieser Betrag sogar auf 10 Prozent.

Wenn ich bei Grone richtig aufgepasst habe und der Dozent (Herr K.) zufällig mal keinen Blödsinn erzählt hat, dann dürfen Stiftungen keinen oder nur einen minimalen Gewinn machen.

Webentwickler

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http://www.wetterfee.com

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