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Gehaltsvorstellung


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Also in einer schriftlichen Bewerbung würde ich ersteinmal keine Gehaltsvorstellungen festhalten sondern diese in einem persönlichen Gespräch aushandeln. Hier kann man auch viel besser Verhandeln und auf den Arbeitgeber eingehen.

Gruß,

MCT

Nicht wenns explizit gewünscht wird.

Wenns nicht gewünscht ist grundsätzlich weglassen, weil ... da haste Recht MCTimotheus18.

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  • 2 Wochen später...

Ja überleg dir so standard fragen die gestellt werden können, wo siehst du dich in fünf Jahren, wie kamen deine Noten zustande, bist du Flexibel? informier dich vorher übers netz etwas über die Firma damnit du ggf. auch auf solche Fragen antworten kannst und vorallem bleib selbstbewusst und spiel nciht mit den Fingern rum!

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@Ottschoh

Ich kenne das so, dass wenn man sich auf eine Stellenausschreibung bewirbt, wo explicit eine Gehaltsvorstellung verlangt wird, dass man diese nicht in das Anschreiben rein schreibt, sondern im Lebenslauf unter einen Punkt sonstiges eine Satz rein schreibt wie.

"Mein derzeitige Bruttogehalt liegt bei xx.xxx Euro p.a.

Gruß

vplus

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@Ottschoh

Ich kenne das so, dass wenn man sich auf eine Stellenausschreibung bewirbt, wo explicit eine Gehaltsvorstellung verlangt wird, dass man diese nicht in das Anschreiben rein schreibt, sondern im Lebenslauf unter einen Punkt sonstiges eine Satz rein schreibt wie.

"Mein derzeitige Bruttogehalt liegt bei xx.xxx Euro p.a.

Gruß

vplus

"Inoffizielle" Regel: Schreib es ins Anschreiben.

Der Sazu an sich ist ganz ok. im Bereich von 10% darfst du flunkern. Wer viel mehr verdienen will muss aber schon so was schreiben wie "Als Bruttogehalt stelle ich mir xxx Euronen / Jahr vor."

LiGrü

Michael

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Es kann nichts schaden, wenn man in etwa schreibt:

In meinem früheren Beruf bzw. auf meiner früheren Arbeitsstelle habe ich 1350 netto gehabt, und mann wolle sich ja beruflich verbessern, also liegen meine Gehaltsvorstellung liegt bei 2200 € Brutto...

Bringt aber nur etwas, wenn das vorherige Gehalt dementsprechend war...

Gruß Mjchael

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Es kann nichts schaden, wenn man in etwa schreibt:

In meinem früheren Beruf bzw. auf meiner früheren Arbeitsstelle habe ich 1350 netto gehabt, und mann wolle sich ja beruflich verbessern, also liegen meine Gehaltsvorstellung liegt bei 2200 € Brutto...

Bringt aber nur etwas, wenn das vorherige Gehalt dementsprechend war...

Gruß Mjchael

So solltest du das NIE schreiben...

a) Jahresgehalt

B) entweder IST oder SOLL

Das sind ungeschriebene Gesetze. Sorry.

Michael

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*IJK zustimm und ergänz*:

In meinem früheren Beruf bzw. auf meiner früheren Arbeitsstelle habe ich 1350 netto gehabt, und mann wolle sich ja beruflich verbessern, also liegen meine Gehaltsvorstellung liegt bei 2200 € Brutto...

Da bei Steuerklasse eins 2200 Eur Brutto ca. 1400 Eur Netto sind, sieht so eine Aussage etwas *hust* "unprofessionell" aus. ;-)

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  • 3 Wochen später...

Wenn es in der Anzeige so gewünscht wurde, sollte man seine Vorstellung auch angeben. Allerdings gibt es auch so lustige Unternehmen, die diese Angabe auf ihrer Internetseite verlangen, in der Zeitungsanzeige aber darauf verzichten. Wo ist da bitte der Sinn?

Naja, wie mache ich das denn als bewerbender Azubi? Ich werde die Ausbildung in diesem Sommer abschliessen und leider nicht übernommen. Nun ist es an der Zeit Bewerbungen zu schreiben und da werde ich doch nicht mein derzeitiges Bruttogehalt als Verhandlungsbasis anführen, oder doch? Welche aussagefähigen Quellen könnte man heranziehen (zum Vergleich für sich selbst, nicht als Quellenangabe für das Bewerbungsschreiben ;))? Beim c't-Gehaltsspiegel bin ich eher zwiegespaltener Meinung.

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Also ich hatet neulich ein schönes erlebnis und zwar wurde ich am Telefon nach meinen Gehaltsvorstellungen gefragt und ich sagte wie viel ich zu vor verdient habe und das auch gerne weiterhin verdienen möchte und mich nicht verschlechtern möchte.

Der Mensch am Telefon musste schmunzeln und sagte: "Das ist ein bissel wenig, verstehen sie mich nicht falsch, aber die anderen Techniker bei uns verdienen einiges mehr."

Naja, ich freue mich schon mal auf das vorstellungsgespräch ;)

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Also wenn man nicht mehr in der Ausbildung ist, sollte man das derzeitige Jahresbruttogehalt in das Anschreiben übernehmen! Ich habe mich damals von einer Outsourcingberatung so beraten lassen, da man sonst auf das gewünschte Gehalt festgenagelt wird! Entweder es ist zu hoch oder du verkaufst dich unter Wert.

Nach meiner Ausbildung habe ich auch probleme Gehabt mir eine Gehaltsvorstellung zu bilden! Ich habe mir dann verschiedene Gehaltstabellen aus dem Internet gesucht und daraus einen Durchschnitt errechnet. Zusätzlich habe ich mir ca.-Angaben meiner Kollegen geben lassen und diese Gehälter in meine Rechnung mit einbezogen.

In den Verhandlungen habe ich dann auf mein errechnetes Gehalt noch ein wenig mehr gelegt. Am Ende kam dann genau das vorher errechnete Durchschnittsgehalt raus.

Das muss natürlich nicht überall klappen!

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