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164 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Zusammen! Ich habe mir ein wenig Gedanken über mein bevorstehendes Abschlussprojekt gemacht und habe bereits einen Projektantrag verfasst. Was haltet Ihr davon? Ich freue mich über Verbesserungsvorschläge. Vielen Dank im Voraus! ------------------------------------- Projektbezeichnung: Planung und Anpassung der Konfiguration in der IT-Umgebung bezüglich eines Firmenumzugs von Standort A nach Standort B innerhalb NRW. Kurze Projektbeschreibung: Aufgrund eines größeren Mitarbeiterzuwachses in der Firma XXX GmbH soll ein Umzug von Standort A nach Standort B geplant und durchgeführt werden. Im Rahmen des Umzugs sollen Erweiterungen im Bereich Software und Hardware umgesetzt werden. Außerdem muss die vorhandene IT-Infrastruktur, wie Router Zugänge und Firewall Einstellungen teilweise neu konfiguriert werden. Ist-Zustand: Die Firma XXX GmbH hat ihren Standort zurzeit in XXX. In diesem Standort gibt es einen physischen Server des Herstellers Tarox auf Basis eines VMWare Betriebssystems mit einem virtuellen Server, dieser übernimmt mehrere Rollen wie Domain Controller, Dateiserver, sowie E-Mail - Fax Verwaltung. Täglich findet eine interne Windows Datensicherung, auf ein an den physischen Server extern angeschlossenes USB-Laufwerk, statt. Diese wird zusätzlich noch in die Cloud repliziert. Die Mitarbeiter arbeiten zurzeit lokal (Arbeitsgruppe) auf den Client Computern, da diese sich noch nicht in der Domäne befinden. Es wird ein zeitnah auslaufendes AntiVirus Programm namens F-Secure zum Schutz der Computer Systeme genutzt, dieses wird nicht zentral verwaltet. Soll-Konzept: Da der Speicherbedarf aufgrund des Mitarbeiter Zuwachses größer geworden ist, soll der vorhandene Server im Bereich Storage erweitert werden. Gleichzeitig soll eine Datendeduplizierung der Daten des neu eingerichteten Storages realisiert werden. Die Lizenzen bezüglich der Nutzung des E-Mail Programms Tobit sollen erweitert werden. Um eine Datei basierte Wiederherstellung zu gewährleisten wird die vorhandene Datensicherung mit der Softwarelösung Veeam Backup & Replication abgelöst. Damit die Computer Systeme und Benutzer zentral verwaltet werden können, sollen diese in die bereits vorhandene Domäne integriert werden. Hierfür müssen die Mitarbeiter im Active Directory angelegt werden und entsprechende Berechtigungen konfiguriert werden. Ein zentral verwaltbares Anti-Virus Programm namens Bitdefender GravityZone soll im Rahmen des Projektes das bald auslaufende Anti-Virus Programm ablösen. Zusätzlich müssen die Konfigurationen der Geräte wie Router, Fax und Firewall aufgrund des Umzugs angepasst werden. Projektumfeld: Das Projekt wird bei der Firma XXX GmbH durchgeführt. XXX GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen im Gesundheitswesen mit dem Sitz in XXX. XXX GmbH beschäftigt zurzeit 16 Mitarbeiter und plant weiter zu expandieren. XXX GmbH konzentriert sich auf die herstellerunabhängige Beschaffung von Medizinprodukten und Arzneimittel. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Planung – 7h - Darstellung und Abstimmung des Umzugs - 2h - IST-Analyse - 2h - Recherche und Vergleich von benötigten Komponenten - 1h - Soll-Konzept – 2h 2. Durchführung - 15h - Beschaffung der Ausgewählten Komponenten – 2h - Aufbau und Verkabelung der Hardware - 1h - Einrichtung des erweiterten Storages - 3h - Integration der Computer Systeme in die Domäne - 2h - Installation von Software wie Anti-Virus auf Client und Server - 2h - Installation von Backup Software auf dem Server - 2h - Konfiguration von Router, Server (Fax) und Firewall - 3h 3. Testphase – 5h - Sicherstellen der Funktionalität der IT-Umgebung durch mehrere Tests - 3h - Anpassung und Behebung von möglichen festgestellten Problemen - 2h 4. Dokumentation – 8h Erstellung der Projektdokumentation – 8h Gesamt – 35h
  2. Hallo an alle, auch ich muss mein Projekt durchführen. Geplant ist eine Cisco Anyconnect Lösung für HomeOffice und Consultants, mit Compliance Check der Endgeräte, Integration in Cisco FireAmp(cloud Antimalware), das ganze konfiguriert auf nem Cisco FW-Cluster und über die Cisco ISE(Radius Server inkl. Compliance, Profiling, BYOD...). AnyConnect startet beim Systemstart und man kann sich dan in die AD einloggen, Exchange etc alles benutzen als wär man intern. Daneben checken die ganzen Rules den Endpoint auf Kompromittierung und Konformität. Ich könnte mirt vorstellen, dass die Projektbeschreibung(2.) noch detailierter sein könnte??? Ich habe mich genau an dei Vorlage der Berliner IHK gehalten - Dokument NR.22921https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/ausbildung/downloads/pdfdoc_download/Leitfaden_Abschlusspruefung/2278680/1ab1c4bd0ac406d100cd7ce35c725d93/Leitfaden_Fachinformatiker_Systemintegration-data.pdf Ich danke schon jetzt für alle Hinweise! 1. Projektbezeichnung Planung und Umsetzung eines gesicherten Fernzugriffs auf Unternehmensressourcen unter Einhaltung spezieller Firmenregeln für extern eingesetzte mobile Endgeräte. 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Die *** GmbH beschäftigt Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz- und tägliches Beschäftigungsumfeld aufgrund von Projekten, Meetings, Home-Office etc. sich immer mehr in den öffentlichen Bereich/ das allgemeine Internet verschiebt. Trotz strenger Datenschutz- und firmeneigener Regeln muss diesen Mitarbeitern weiterhin der Zugriff auf interne Ressourcen ermöglicht werden. Es wird evaluiert, welche Lösungen sich in die bestehende Infrastruktur einfügen lassen. Die Umsetzung soll mit Hinblick auf einen Einsatz auf bis zu 200 Endgeräten durchgeführt und für den dynamischen Betrieb implementiert werden, d.h. ohne täglichen administrativen Mehraufwand. 1.2. Projektziele Ziel des Projekts ist es eine Lösung bereitzustellen, welche alle geforderten Regeln einhält und einen minimalen täglichen administrativen Aufwand im Betrieb erfordert. Dazu muss sie überschaubar, zentral wartbar und anpassbar sein. Für den Endanwender/Mitarbeiter muss die Lösung äußerst benutzerfreundlich, zuverlässig und unauffällig arbeiten. Die Kosten werden den genannten Zielen untergeordnet aber im Zusammenhang der Implementierung in die vorhandene Infrastruktur abgewogen. Das Projekt soll innerhalb des Zeitraumes vom 20.03.2017 – 14.04.2017 durchgeführt werden. 1.3. Projektauftrag Auftraggeber/Auftragnehmer ist die IT-Abteilung und die Geschäftsführung der **** GmbH. Das Projekt wird der IT-Security-Abteilung unterstellt und im Standort xxx firmenweit umgesetzt. 2. Projektbeschreibung 2.1. Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Ein vorhandener point-to-site Fernzugriff auf eingeschränkte interne Ressourcen ist auf wenige Mitarbeiter der IT Abteilung beschränkt. Die vorhandene Lösung bietet keine Kontrolle über für den Fernzugriff genutzte Endgeräte, deren Konfiguration und möglicher Kompromittierung. Außerdem beinhaltet die vorhandene Lösung keine mehrstufige Authentifizierung. 2.2. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Eine Fernzugriffslösung soll bereitgestellt sein, die den Zugriff für beliebig ausgewählte Mitarbeiter auf für den täglichen Arbeitsbetrieb relevante interne Ressourcen und Dienste ermöglicht. Die Lösung soll eine mehrstufige Authentifizierung über Benutzername, Passwort und Zertifikat beinhalten und im Betrieb ununterbrochen Authentifizierung, Vertraulichkeit und Unveränderbarkeit aller Daten sicherstellen. Es müssen alle Dienste der vorhandenen internen Active Directory Umgebung erreichbar und benutzbar sein, inklusive Anmeldung mit einem Benutzerprofil und dessen Synchronisation, Fileservern und Exchange-Einbindung. Die Lösung muss eine automatische, dynamische Überprüfung des Endgerätes auf: - vorhandene bzw. notwendige und aktuelle Antivirus-Software, - Integration in eine cloud-basierte Anti-Malware-Lösung und - Fern-Überprüfung auf mögliche Infizierung mit Malware sowie - Aktualität des Betriebssystems beinhalten. Im Falle einer nicht-Konformität mit den geforderten Regeln, sollen automatisch entsprechende Lösungen bereitgestellt und/oder sogar installiert und der Fernzugriff bis zur Konformität ausgesetzt werden. 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die im Projekt erzielte Lösung muss sich aufgrund vorhandener infrastruktureller Hardware-Vorgaben, der administrativen Wartbarkeit und dem vom Auftraggeber als unbestreitbar angegebenen Kostenvorteil im Produkt-Portfolio des US-Unternehmens Cisco Systems, Inc. bewegen. Der Auftragnehmer bekommt bezüglich der geforderten Dienste und Ressourcen nur die ihm nötigen Informationen(Ports, IP Adressen, Dienstbeschreibungen) zugeteilt. Die Integration mit der Active Directory Umgebung wird von einem autorisierten Mitarbeiter vorgenommen. Aufgrund einer zuerst durchgeführten Testphase der geplanten Lösung, wird diese im Projekt nur auf das Betriebssystem Microsoft Windows 7 beschränkt. 2.4. Ergänzende grafische Darstellung Folgt noch und beschreibt einen Windows 7 Endpoint und den Verbindungsstellen am Internet Edge sowie intern. 3. Projektphasen mit Zeitplaung inkl. Teilaufgaben 1. Projektplanung (10 Stunden) 1.1.Ist-Analyse (1 Std.) 1.2.Soll-Konzept (1 Std.) 1.3.Komponenten-und Anforderungsrecherche, Evaluierung und Vergleich geeigneter Lösungen (3 Std.) 1.4.Recherche nach verschiedenen Angeboten (2 Std.) 1.5. Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Auswahl (1 Std) 1.6. Planung der Installation, Konfiguration und der Tests (2 Std.) 2. Projektdurchführung (15 Stunden) 2.1. Bereitstellung der VPN-Software in den Firmenkomponenten am Internet Edge (1 Std.) 2.2. Grundkonfiguration der VPN-Software und deren VPN-Profile (3 Std.) 2.3. RADIUS Server Integration von Active Directory und Konfiguration der Authentifizierung und Autorisierung für VPN-Profile (2 Std.) 2.4. Konfiguration der Konformitäts-Regeln der Endgeräte(AntiV, AntiM, Updates) (4 Std.) 2.5. Testen von verschiedenen Szenarien der Authentifizierung, Autorisierung und Konformität (3 Std.) 2.6. Beheben und Anpassen bei Fehlern und Problemen (2 Std.) 3. Projektabschluss (10 Stunden) 3.1. Ergebnisanalyse(Soll-Ist-Vergleich) und Fazit (1 Std.) 3.2. Erstellen einer Projektdokumentation (7 Std.) 3.3. Erstellen der Präsentation (2 Std.) Gesamtdauer = 35 Stunden 4. Geplante Präsentationsmittel Eigener Beamer, Laptop
  3. Sehr geehrte FISI Kollegen, anbei mein Projektantrag vorab zur Einsicht. Ich habe noch bis zum 10.02 Zeit diese online einzureichen, daher freue ich mich auf jegliches Feedback 1. Titel: Aufbau, Konfiguration und Validierung einer hochverfügbaren Cluster-Architektur am Beispiel von Icinga 2 2. Zeitraum: Beginn: 01.03.2017 - Ende: 31.04.2017 3. Projektbeschreibung: Die Gewährleistung eines reibungslosen Betriebs der IT-Infrastruktur hat innerhalb eines weltweit operierenden Unternehmens, nicht nur für die IT sondern auch auf Geschäftsebene eine unterneh-menskritische Bedeutung. Hierfür ist es notwendig alle beteiligten Komponenten durchgehend zu überwachen, um im Problemfall kritische Zustände rechtzeitig zu erkennen und Ursachen zu identifi-zieren. Bei [~], wird die gegenwärtige Überwachung der internationalen [~]infrastruktur, der [~]gesellschaften und nationalen IT-Abteilungen mitsamt aller dazuge-hörenden Systeme mit einer Standardsoftware der [~] durchgeführt. Die auf Grund der starken Expansion des Unternehmens, historisch gewachsene IT-Infrastruktur, kann mit der aktuellen Software-Lösung nicht ausfallsicher überwacht werden. Darüber hinaus entstehen hohe Kosten für den Betrieb sowie für die große Anzahl an Lizenzen innerhalb der aktuellen Monitoringlösung. Auf Grund der Unternehmensentscheidung die Ausfallsicherheit von hochverfügbaren Systemen zu etab-lieren entwickelt die Fachabteilung [~] eine neue Strategie. Neben weiteren Software Lösungen, wurde die Open-Source Software Icinga 2 bereits im Vorfeld, durch das [~] Team am internationalen Standort der IT [~], als alternative zur bisherigen Standardsoftware ausgewählt. Zur weiteren Evaluation von Icinga 2 steht unter anderem, die kom-plexe Überprüfung der integrierten Cluster-Funktionalität aus, um eine Aussage treffen zu können ob anderweitige Hochverfügbarkeitslösungen genutzt werden müssen. Ziel des Projektes ist es, eine hochverfügbare Open-Source Software mit integrierter Cluster-Funktion initial aufzubauen und gemäß, den Hochverfügbarkeitsanforderungen zu testen. Die Testergebnisse werden verwendet, um eine Entscheidungsvorlage für den Auftragsgeber zu erarbeiten, die die finanziellen und technischen Vorteile erläutert. Auftraggeber für dieses Projekt ist der Leitende Vorgesetzte des [~] Teams innerhalb der [~]-Abteilung der IIT. Während des gesamten Projekts bestehen Abhängigkeiten zu anderen Teams wie z.B. Netzwerk, Datenbanken und Virtualisierung. Für den Fall, dass während der Soll-Konzeption und Planung für die weitere Durchführung, Abhängigkeiten entstehen, die nicht parallel bearbeitet werden können, wird das Projekt für ein bis zwei Tag pausiert. Diese Arbeiten müssen erledigt werden, damit eine ord-nungsgemäße Projektdurchführung gewährleistet ist. 4. Projektumfeld [~] ist Hauptstandort der [~]. Als Dienstleister betreuen die mehr als [~] Mitarbeiter der Internationalen IT die weltweit operierenden nationalen IT Abteilungen der [~]. Die [~] ist für dieses Projekt Kunde und Auftraggeber zugleich. Die Durchführung des Projekts erfolgt innerhalb der Abteilung [~], in dem mir aktuell zugewiesenen Team [~] und unter der Leitung von [~]. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 5.1 Projektplanung (6,5 Stunden) In dieser Phase soll eine genau Planung und Strukturierung der Vorgänge des Projekts aufgestellt werden. 5.1.1 Ist-Analyse (1,5 Std.) 5.1.2 Soll-Konzept (1,5 Std.) 5.1.3 Projektablaufplan (1 Std.) 5.1.4 Kostenplan (1 Std.) 5.1.5 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1 Std.) 5.1.6 Recherche zur Cluster-Architektur von Icinga 2 (2 Std.) 5.2 Projektdurchführung (14,5 Stunden) Während der Durchführung sollen alle Arbeiten erledigt werden, die keine Planung oder Dokumenta-tion beinhalten. 5.2.1 Vorbereitung der Server (1 Std.) 5.2.2 Installation und Grundkonfiguration des Betriebssystems und Icinga 2 (2 Std.) 5.2.3 Konfiguration der Testumgebung inkl. der Cluster-Architektur (3 Std.) 5.2.4 Planung von Funktionstests (1 Std.) 5.2.5 Testen des Funktionsumfangs (1,5 Std.) 5.2.6 Testen und Simulieren von Ausfällen (1,5 Std.) 5.2.7 Beheben von Fehlern und Problemen (1 Std.) 5.2.8 Erstellen einer Kosten-Nutzen-Analyse (2 Std.) 5.3 Projektabschluss (11,5 Stunden) In der letzten Phase wird die Vollständigkeit der Umsetzung geprüft und die Dokumentation erstellt. Die abschließende Präsentation 5.3.1 Soll/Ist-Vergleich (1,5 Std.) 5.3.2 Erstellen einer Projektdokumentation (9 Std.) 5.3.3 Fazit, weiteres Vorgehen (1 Std.) 5.4 Sonstiges (3 Stunden) 5.4.1 Zeitpuffer (3 Std.) Gesamtdauer = 35 Stunden 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation der Projektarbeit wird in Form eines prozessorientierten Projektberichts verfasst und enthält unter anderem eine: - Projektplanung (Durchführung einer IST-Analyse, Erstellung eines Soll-Konzepts und die Be-trachtung der Wirtschaftlichkeit des Projekts) - Projektdurchführung (Installation, Konfiguration und Funktionstest) - Projektabschluss (Prüfen auf vollständige Projektumsetzung sowie Erstellen der Dokumenta-tion)
  4. Moin! In ein paar Tagen muss ich meinen Projektantrag bei der IHK Bremen einreichen und wollte hier einmal meinen Entwurf veröffentlichen. Ich freue mich über jede Rückmeldung! Vielen Dank schonmal und viele Grüße! 1 Projektantrag Evaluierung, Installation und Integration eines institutsinternen Collaboration Tools. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Auf Kundenwunsch soll ein System eingerichtet werden, um übersichtliche sowie sichere Kommunikationen zwischen verschiedenen Projektgruppen hausintern und standortübergreifend durchführen zu können. Hierfür ist es erforderlich ein geeignetes Collaboration Tool zu evaluieren, installieren und in die Gesamtnetzwerkstruktur zu integrieren. 1.2 Ist-Analyse Zurzeit findet die überwiegende elektronische Kommunikation bei $Institut per Email statt. Der Diskussionsverlauf ist dadurch sehr unübersichtlich und einzelne Diskussionsbestandteile lassen sich schwer wiederfinden und nachvollziehen. Auch werden häufig Dateien an Emails angehängt. Bei großen Verteilergruppen entsteht dadurch ein erhöhter Verbrauch des Datenvolumens. Der Kunde kennt einige Charakteristika des Collaboration Tools Mattermost, ist jedoch auch anderen Lösungen gegenüber aufgeschlossen. 2 Zielsetzung entwickeln/Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Um projektbasiert in verschiedenen Gruppen diskutieren zu können, soll ein passendes Collaboration Tool evaluiert werden. Es soll für die Mitarbeiter des $Institut wie gewohnt möglich sein, sich mit ihrer Domänenkennung dort anmelden zu können, um sich in geschlossenen Gruppen beziehungsweise Projektgruppen auszutauschen. Unterhaltungen sollen mit einer Suchfunktion schnell wieder gefunden werden, weshalb die Diskussionsverläufe langfristig auf dem Server gespeichert werden. Ein weiteres Ziel ist es, dass das System extern zugänglich ist und dass sich eine möglichst große Anzahl an mobilen Endgeräten verbinden kann. Zudem muss hierfür eine sichere Verbindung gewährleistet werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das System erfüllt werden: • Gewährleistung des/r Datenschutzes/-Sicherheit durch selfhosting • Sichere Verbindung durch SSL-Verschlüsselung • Anbindung an das vorhandene Active-Directory • Multifaktor-Authentifizierung für mobile Endgeräte • Up-/Download Möglichkeiten von Dateien • Mehrsprachenunterstützung auf Benutzeroberfläche • Kostengünstig 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Geplant ist eine langfristige Speicherung der Diskussionsverläufe sowie der hochgeladenen Dateien. Da nicht unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung steht, sind die Dateien nur für einen eingeschränkten Zeitraum verfügbar. Außerdem sollen diese Dateien eine maximale Größe nicht überschreiten dürfen. Da das System in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisiert werden muss, sind Ausfallzeiten für die Benutzer unausweichlich. 3 Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um die Zielsetzung realisieren zu können, ist es notwendig ein geeignetes Collaboration Tool zu evaluieren, welches den notwendigen Anforderungen entspricht. Anschließend muss eine geeignete Hardware ausgesucht werden, auf welcher das Betriebssystem inklusive des Collaboration Tools installiert wird. Zur Umsetzung der unterschiedlichen Anforderungen an das System, ist es erforderlich alle beteiligten Schnittstellen im Unternehmen (IT-Administratoren, Projektleiter/-mitarbeiter, Auftraggeber) in die Planung und Konfiguration mit einzubeziehen. 3.2 Hauptaufgaben auflisten • Planung und Vorbereitung • Installation • Konfiguration • Dokumentation 3.3 Teilaufgaben auflisten Aus den Hauptaufgaben lassen sich folgende Teilaufgaben ableiten: • Auswahl und Evaluierung eines geeigneten Collaboration Tools • Zusammenstellung der Hardware • Auswahl und Installation des Betriebssystems • Konfiguration des Betriebssystem und Anbindung an das Domänennetzwerk • Installation des Collaboration Tools • Integration der Benutzerverwaltung an das Active-Directory • Konfiguration des Collaboration Tools • Anpassungen an die Anforderungen • Funktionstests • Fehleranalyse und -behebung • Erstellen einer Projektdokumentation • Übergabe 4 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Planung und Vorbereitung (10) 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand (4) 1.2 Auswahl und Evaluierung eines geeigneten Collaboration Tools (4) 1.3 Zusammenstellung der Hardware (1) 1.4 Auswahl des Betriebssystems (1) 2. Installation (6) 2.1 Installation des Betriebssystems (1) 2.2 Konfiguration des Betriebssystem und Anbindung an das Domänennetzwerk (2) 2.3 Installation und Grundeinrichtung des Collaboration Tools (3) 3. Konfiguration (10) 3.1 Integration der Benutzerverwaltung an das Active-Directory (3) 3.2 Konfiguration und Anpassungen des Collaboration Tools (4) 3.3 Funktionstests (1) 3.4 Fehleranalyse und -behebung (2) 4. Dokumentation (9) 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation (7) 4.2 Übergabe (2) Gesamtzeit (35)
  5. Hallo zusammen, lieber spät als nie, möchte ich euch meinen Projektantrag zeigen, vielleicht hat noch jemand eine Anmerkung oder Verbesserungsvorschlag auf der Zielgraden, Dienstag um 12 Uhr muss das Teil schließlich online stehen.. Schonmal Danke fürs Drüberschauen! 1. Projektbezeichnung Erstellung einer High Availability Lösung mit Hilfe eines NAS-Clusters via VPN inklusive mobilem Datenzugriff 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die Arztpraxis XXX weitet sich auf einen zweiten Standort aus und benötigt eine neue IT-Infrastruktur. Ein strukturiertes Netzwerk ist an beiden Standorten vorhanden und muss daher nicht erneuert werden. Durch den Server am 1. Standort kommt es jedoch zu oft zu Ausfallzeiten, daher muss eine kostengünstige Alternative für beide Standorte gefunden werden. Da die Kundendaten nicht auf einer öffentlichen Cloud liegen dürfen und beim Hausbesuch der Patienten auf dem Tablet und Smartphone abrufbar sein müssen. 1.2. Ist-Analyse Für eine Arztpraxis ist es aus dem Aspekt der Gesetzgebung verpflichtend, Patientendaten verschlüsselt und privat zu lagern und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich zu lassen. Es wird mit sensiblen Datenbeständen gearbeitet, die über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg benötigt werden, daher ist es fast schon eine Verpflichtung für eine Arztpraxis, eine Private-Cloud zu nutzen um immer weiter heranwachsende Patientendatenbestände digital zu dokumentieren und zu archivieren. Daraufhin ist die Nutzung eines Synology NAS-Clusters zur Datensicherung die ideale Lösung, da der am 1. Standort verfügbare Server, zu alt ist und zu hohe Ausfallzeiten verursacht. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Durch die Synology High Availability-Lösung (SHA) soll der Faktor Datensicherheit und Datenschutz generell, als auch aus dem Aspekt der Gesetzgebung gewährleistet werden, da die Patientendaten nun auf einer „private Cloud“ liegen und keine Nutzung von „öffentlichen Cloud-Diensten“ stattfindet. Standort 2 soll mit den selben Datenbeständen arbeiten können, wie Standort 1. Des Weiteren dient das NAS-Cluster als vollwertiges Serversystem für beide Standorte. Sollte die primäre NAS ausfallen, übernimmt die sekundäre NAS ihre Dienst in Echtzeit, es gehen keine Datenbestände verloren. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Synology NAS-Cluster erfüllt werden: Maximale Betriebszeit bei minimalen Kosten Hardware- und Datenredundanz-Lösung Schneller und einfacher Zugriff von jedem Rechner und Mobilgerät Günstige All-in-One Serverlösung für 2 Standorte Echtzeitschutz Automatische Ausfallsicherung Datenschutz muss gewährleistet sein 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Heartbeat-Verbindung muss korrekt konfiguriert werden, da es sich um eine VPN-Verbindung handelt Die ausgewählte High-Availability Schnittstelle des aktiven und des passiven Servers muss als statische IP konfiguriert werden Bei der Nutzung von High Availability werden wichtige Funktionen wie z.B. : DHCP-Server, Proxy, IPv6, PPPoE, WLAN, Virtualisierung und Mail Server nicht unterstütz 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Damit die Zielsetzung erfüllt werden kann, müssen die Konfigurationen des NAS-Clusters fehlerfrei erfolgen. Die VPN-Verbindung zwischen den Routern an beiden Standorten, muss genug Leistung bieten, damit die Synchronisation optimal stattfinden kann, damit der Datenbestand der sekundären NAS identisch mit dem der primären NAS ist. Für eine bestmögliche Datensicherung wird ein Raid 1 verwendet und in regelmäßigen Abständen ein Backup erzeugt, dass wiederum auf die passive NAS synchronisiert wird, somit wird eine maximale 3.2. Aufgaben auflisten Analyse + Durchführung einer Ist-Analyse + Erstellung eines Soll-Konzeptes + Kosten/Nutzen-Analyse erstellen Entwurf + Erstellung eines Projektablaufplans + Recherche und Vergleich möglicher NAS-Cluster + Lösungsentscheidung treffen Durchführung + Installation der DSM Benutzeroberfläche + DSM Konfiguration + Synology High Availability Konfiguration + VPN–Verbindung einrichten + Benutzer anlegen + Backup Konfiguration + Mobilclients einrichten Testen + Testszenarien festlegen + Tests durchführen + Testergebnisse dokumentieren Abnahme und Einführung + Benutzerhandbuch erstellen + Mitarbeiterschulung + Kundendokumentation erstellen + Übergabe des Projekts 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Analyse: (5 Stunden) 1.1 Ist-Zustand analysieren (1 Stunden) 1.2 Soll-Konzept erstellen (2 Stunden) 1.3 Kosten-/Nutzen-Analyse erstellen (2 Stunden) 2. Entwurf: (5 Stunden) 2.1 Erstellen des Projektablaufplans (2 Stunden) 2.2 Recherche und Vergleich möglicher NAS - Cluster (2 Stunden) 2.3 Lösungsentscheidung treffen (1 Stunde) 3. Durchführung: (7 Stunden) 3.1 Installation der DSM Benutzeroberfläche (0,5 Stunden) 3.2 DSM Konfiguration (0,5 Stunden) 3.2 Synology High Availability Konfiguration (2 Stunde) 3.3 VPN–Verbindung einrichten (1 Stunde) 3.4 Benutzer anlegen (1 Stunde) 4.5 Backup Konfiguration (1 Stunde) 4.6 Mobileclients einrichten (1 Stunde) 4. Test: (4 Stunden) 4.1 Testszenarien festlegen (1 Stunde) 4.2 Tests durchführen (2 Stunden) 4.3 Testergebnisse dokumentieren (1 Stunde) 5. Inbetriebnahme, Kontrolle und Überwachung beim Kunden: (4 Stunden) 5.1 Überprüfung des NAS-Clusters (1 Stunde) 5.2 Überprüfung der Heartbeat bzw. VPN - Verbindung (2 Stunden) 5.3 Übergabe des Projekts (1 Stunde) 6. Dokumentation (10 Stunden)
  6. Hallo, mein Projektthema befasst sich mit dem Aufbau eines Modems in einem externen Standort. Das Modem hat eine Wlan-Funktion. Zudem soll ein VPN-Router am Modem angeschlossen sein, der die Firmengeräte an diesem Standort mit dem Firmennetz der Zentrale verbindet. Der VPN-Router wird momentan als Modem verwendet. Ich würde mich über konstruktive Kritik zu meinem Antrag freuen. LG Knutonier
  7. Hallo, bei mir steht bald die Abgabe des Antrags an und würde gerne eure Meinung zu meinem Entwurf hören. Ausbildungsberuf ist Systemintegration Ich tue mir etwas schwer das Ganze zu formulieren, also ist jede Hilfe willkommen Zusätzlich habe ich schon beim Lesen einiger Anträge hier, mir einige formale Dinge anschauen können und auch übernommen (stellt ja hoffentlich kein Problem da) Vorab möchte ich noch erwähnen, dass es hierbei nicht "nur" um Kabel rein und los handelt, da wir eine etwas "komplexere" Verkabelung/Vernetzung des ganzen anstreben. Da wohl nach einem ersten Gedankengang der Anschluss der neuen Leitung nicht direkt zum Backbone gelegt werden kann, so wird die Vernetzung wie folgt aussehen: Provider > Router > Kupferkabel > Hauptverteilung > VLAN > Backbone > VLAN > Firewall > interner Router > Intranet Dementsprechend müssen auch einige Einstellungen am Switch (per SSH) und auf der Firewall per Webinterface vorgenommen werden. Leider weiß ich nicht genau wo bzw. wie ich das in meinen Antrag einbringen kann/soll um nahezulegen dass es etwas komplexer ist als es sich im ersten Moment vielleicht anhören mag ----------------------- 1. Thema der Projektarbeit Evaluierung und anschließende Einbindung einer Internetleitung in ein bestehendes Netzwerk 2. Projektbeschreibung Das Unternehmen beschäftigt an dem Standort XXX 400+ Mitarbeiter und hat im Firmen Netzwerk ca. 500 Clients angebunden. Da der bestehende Vertrag der momentanen Internetleitung bald ausläuft bzw. Verlängert werden müsste, soll Analysiert werden ob es eine geeignete Alternative auf Basis der Anforderungen des Unternehmens gibt. Dabei soll eine Kosten-/Nutzen-Analyse mehrerer Angebote durchgeführt werden, um so die beste Internetanbindung für das Unternehmen zu evaluieren. Ist eine Auswahl getroffen, so soll ein Vertrag abgeschlossen werden und die neue Leitung in das bestehende Netzwerk eingebunden werden. 2.1 Ist-Zustand Zur Zeit ist im Netzwerk eine synchrone 20 Mbit Standleitung und eine synchrone 10 Mbit MPLS Leitung angebunden. Hierbei übernimmt die MPLS Leitung hauptsächlich die Datenübermittlung in das Datacenter des Unternehmens. 2.2. Soll-Zustand Aufgrund des auslaufenden Vertrages der bestehenden Internetleitung, soll eine Evaluation möglicher Alternativen durchgeführt werden um eine neue Interleitung in das Unternehmensnetzwerk einzubinden, welche den gestellten Anforderungen gerecht wird. Aufgrund dieser Evaluation soll eine geeignete Internetleitung gewählt werden und letztendlich in das Firmennetz eingebunden werden. 2.3 Ausführung des Projektes Zu Beginn des Projektes wird eine Analyse des Ist-Zustandes erstellt, welche die Auslastung und die allgemeinen Spezifikationen der momentanen Internetleitung aufzeigt. Auf Basis dieser Analyse, sollen verschiedene Angebote diverser Internetprovider verglichen und bewertet werden, um so eine geeignete Internetleitung zu evaluieren. Sollte eine geeignete Leitung gefunden werden, so wird ein Vertrag mit diesem Provider abgeschlossen um die angebotene Leitung vor Ablauf des bestehenden Vertrages in das vorhandene Netzwerk des Unternehmens einzubinden. Hierbei soll nach dem Provider seitigen Anschluss der Leitung, sowie nach der Anpassung der Switch und Firewall Konfiguration, ein längerer Test der Leitung stattfinden um eventuelle Fehler zu erkennen. Bei der Planung und auch der Ausführung des Projektes, sind eventuell nötige Absprachen und Begehungstermine mit dem Provider zu beachten. Auflistung der Aufgaben innerhalb des Projektes: IST-Analyse zur aktuellen Leistungsauslastung Evaluierung einer neuen Internetleitung Anbinden der neuen Leitung in das bestehende Netzwerk Test der neuen Internetleitung Konfiguration der Switch-Ports Anpassung der Firewall Einstellungen Erneuter Test der neuen Internetleitung ggf. Fehlerbehebung Produktiver Wechsel der Leitungen Weiterer Test der Leitung Vergleich der alten Leitung mit der neuen Leitung Erstellen der Dokumentationen 3. Projektphasen / Zeitplan 1. Definition- und Planung (6 Stunden) 1.1 Besprechung/Definition der Anforderungen an die neue Leitung (1 Stunde) 1.2 Feststellung des Ist-Zustandes (1 Stunde) 1.3 Entwurf des Soll-Zustandes (2 Stunden) 1.4 Recherche nach verschiedenen Angeboten (2 Stunden) 2. Realisierung (12 Stunden) 2.1 Erstellung einer Kosten/Nutzen-Analyse verschiedener Angebote (2 Stunden) 2.2 Auswahl der neuen Leitung gemeinsam mit der IT-Abteilung (1 Stunde) 2.3 Sicherung der momentanen Konfiguration von Switch und Firewall (1 Stunde) 2.4 Planung der Umstellung/Anbindung der neuen Leitung (1 Stunde) 2.5 Vertragsabschluss mit neuem Provider (0,5 Stunden) 2.6 Einbindung/Anschluss der neuen Internetleitung in das bestehende Netzwerk (2 Stunden) 2.7 Erstmaliger Test der Leitung (1 Stunde) 2.8 Anpassung der Switch und Firewall Konfiguration (2 Stunden) 2.9 Erneuter Test der Leitung (1 Stunde) 2.10 Umstellen der momentanen Internetleitung auf die neue Leitung (1 Stunde) 3. Auswertung (3 Stunden) 3.1 Detaillierte Messung der neuen Leitung (1 Stunde) 3.2 Vergleich der alten Leitung mit der neuen Leitung (1 Stunde) 3.3 Fazit mit Erstellung von Diagrammen (1 Stunde) 4. Erstellen der Projektdokumentation (10 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht mit Gliederung anhand der Projektphasen: 1. Einleitung 2. Definitionsphase 3. Planungsphase 4. Realisierungsphase 5. Auswertung 6. Zeit Übersicht 7. Anhang geplante Gesamtprojektzeit: 31 Stunden 4. Projektumfeld Die IT-Abteilung des Unternehmens betreut ausschließlich die internen Mitarbeiter und somit keine externen Kunden. Dementsprechend handelt es sich um ein Projekt, welches ausschließlich innerhalb des Unternehmens durchgeführt wird. Das Projekt wird dabei innerhalb der IT-Abteilung von mir alleine und selbstständig durchgeführt. 5. Dokumentation Projektbericht für die IT-Abteilung mit Gliederung anhand der Projektphasen: 1. Einleitung 2. Definitionsphase 3. Planungsphase 4. Realisierungsphase 5. Auswertung 6. Zeit Übersicht 7. Anhang Geplante Anlagen: Glossar Quellenverzeichnis Bilder / Tabellen / Diagramme 6. Geplante Hilfsmittel Beamer – Notebook - Presenter
  8. Hallo zusammen, ich mache aktuell eine Ausbildung als Fisi und es wäre nett wenn ihr euch meinen Projektantrag mal ansehen würdet. Des Weiteren würde ich gerne wissen ob mein Thema vom Umfang in Ordnung ist bzw. was man ergänzen könnte. Korrekturen, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Vielen Dank im Vorraus Gruß nabjar Thema der Projektarbeit Evaluation, Installation und Konfiguration einer Backuplösung für eine Microsoft-Umgebung. Projektbeschreibung Ist-Zustand: Unser Kunde setzt teilweise noch auf lokale Sicherungen seiner Daten, welche bei Malware-Befall oder Hardwaredefekt zu Ausfällen führen. Bei einem Ausfall einer Hardware kann es zu einem Datenverlust kommen und der Kunde kann vorübergehend nicht Arbeiten. Soll-Zustand: Es sollen für den Kunden mehrere Backuplösungen evaluiert und anschließend eine der Backuplösungen installiert und konfiguriert werden. Dabei soll eine Backuplösung im Zuge des Projektes gefunden werden, um den Kunden nach Hardwaredefekt oder Malware-Befall möglichst schnell und sicher wieder arbeitsfähig zu machen. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Aufgabenstellung - Absprache, 1Std. 2. Ist-Analyse (Mit begleitender Dokumentation) - Beschreibung aktueller Backuplösung, 1Std. - Beschreibung neuer Backuplösungen, 3Std. - Analyse der zu sichernden Daten, 1Std. - Analyse vorhandener Ressourcen, 1Std. 3. Konzept (Mit begleitender Dokumentation/Lösung orientiert an Soll-Zustand) - Bewertungskriterien definieren, 1Std. - Vergleich von Backup-Software, 2Std. - Vergleich verschiedener Sicherungsmedien, 2Std. - Vergleich diverser Backup-Konzepte, 3Std. 4. Umsetzung (Mit begleitender Dokumentation) - Installation und Konfiguration der evaluierten Backuplösung, 3Std. - Netzwerkeinbindung der Backuplösung, 2Std 5. Test - Konzeption / Durchführung diverser Tests, 4Std. 6. Inbetriebnahme - Vorstellung der Backuplösung, 1Std. - Abnahme der Backuplösung, 2Std. 7. Dokumentation - Fertigstellung Projektdokumentation, 8 Std. Gesamtanzahl der Stunden: 35Std.
  9. Hallo wollte mal fragen ob ihr über meinen Projektantrag drüber schauen könnt und ob der so durchgehen würde (bei der IHK Essen) Hier mein Antrag: 1. Projekt 1.1 Projekttitel Migration einer dezentralen Infrastruktur in eine zentralisierte Cloud-Lösung 1.2 Durchführungszeitraum Projektbeginn: sofort nach Genehmigung Projektende: 1 Woche nach Genehmigung 1.3 Projektumgebung Das ***Firma XY mit Hauptsitz in XX im weiteren XXX genannt*** der mit mehr als 20 Standorten vertreten wird. Er bietet unter anderem: allgemeine Sozialberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Kindertagespflege, ambulante Erziehungshilfen, offene Ganztagsgrundschulen uvm. Durch diese umfassenden Arbeitsgebiete entsteht natürlich ein hoher Verwaltungsaufwand, dem die aktuelle IT an den Standorten sowohl was Ausfallsicherheit und Datenschutz angeht nicht mehr vollends gewachsen ist. 1.4 Projektbeschreibung Infolge der immer wachsenden Digitalisierung, gerade was Datenschutz bei sensiblen Klientendaten angeht, erhält die IT-Sicherheit eine immer größere Bedeutung. Täglich ist die IT von Unternehmen einer Vielzahl von Gefahren ausgesetzt; dazu zählen unter anderem Viren, Trojaner und Hackerangriffe. Das XXX hat uns als Systemhaus mit der Lösung dieses Problems beauftragt, indem wir eine zentralisierte Cloud-Lösung implementieren sollen. 1.5 Ist-Analyse Bei dem XXX wird zurzeit in jedem Standort nur lokal auf den Computern gearbeitet, einzig in der Zentrale in Musterstadt gibt es einen Server mit einem Domain Controller, der jedoch nur diese eine Einrichtung abdeckt. Insgesamt beläuft sich die User-Zahl auf mehr als 120 Personen, welche sich jedoch aufgrund von Teilzeitarbeit manchmal einen PC teilen. Das eingesetzte Betriebssystem ist Windows 7, welches auch beibehalten werden soll. An jedem einzelnen Standort gibt es noch für den Datenaustausch der Mitarbeiter am jeweiligen Standort eine NAS. 1.6 Soll-Konzept Mit dem Projekt soll die IT zentralisiert und die Standorte untereinander verbunden werden. Da keine Microsoft Lösung, aufgrund der Forderung des IT-Datenschützers die Server in Deutschland zu betreiben, in Erwägung gezogen kann, werden die Server in unserem Rechenzentrum in MusterRZStadt betrieben. Das Rechenzentrum selber bietet ein hohes Maß an Ausfallsicherheit. Auf dem Server im Rechenzentrum soll mit Terminalservern von den einzelnen Standorten gearbeitet werden, welche alle durch einen VPN-Tunnel vom Standort in das Rechenzentrum arbeiten. Infolge dessen werden die lokalen Daten sowie die Daten auf der NAS auch in das Rechenzentrum übertragen. Zudem soll ein tägliches Backup der Daten erstellt werden. 1.7 Meine Aufgaben im Projekt Meine Aufgaben im Projekt werden sein die lokalen Daten der Workstations und der NAS in das Rechenzentrum zu migrieren und die verschiedenen Terminalserverlösungen mit den dazugehörigen Zertifikaten zu evaluieren und abschließend zu implementieren. 1.8 Projektphasen und Zeitplanung 1. Planung 8h 1.1 Ist-Analyse 1h 1.2 Soll-Konzept mit stetiger Absprache 2h 1.3 Vergleich der verschiedenen Terminalserverlösungen 3h 1.4 Entscheidungsfindung des Abschließenden Konzepts mit dem Kunden 2h 2. Durchführung 15h 2.1 Installationen & Konfiguration der benötigten Serverrollen 3h 2.2 Installation & Konfiguration der Terminalserverlösung 6h 2.3 Beschaffung und Einbindung der Zertifikate 2h 2.4 Bearbeitung der DNS-Einträge 1h 2.5 Migration der Lokalen Daten und der NAS in das Rechenzentrum 3h 3. Testphase 3h 3.1 Ausführliche Tests des Terminalservers 2h 3.2 Test zum Zugriff der Daten 1h 4. Dokumentation 9h 4.1 Projektdokumentation 7h 4.2 Handbuch 2h
  10. Hallo, muss nächste Woche Dienstag wie viele meinen Projektantrag bei der IHK abgeben. Könnt Ihr den bitte mal druchlesen und mir sagen ob und wenn wo ich noch was verbessern muss. 1 Thema der Projektarbeit Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur, Automatisierte Betriebssystem- und Softwareverteilung und zertifikatsbasierter VPN Anbindung 2 Geplanter Zeitraum Beginn: 01.03.2017 Ende: 31.03.2017 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand Die xxx verfügt aktuell über eine 100 Mbit/s Datenverbindung in das Erdgeschoss, über diese sind 16 Netzwerkkameras und ca. 25 Clients angebunden. Das hohe Datenaufkommens führt sehr häufig zu Verbindungsengpässen. Des Weiteren kommen häufig neue Rechner ins Netzwerk welche alte ersetzen sollen und jeder davon muss durch einen Mitarbeiter installiert und konfiguriert werden. Der Fernzugriff aus dem Home-Office und bei Kundenterminen wird aktuell über die Remotedesktopverbindung gelöst. Soll-Zustand Als Ziel des Projektes soll eine Verbesserung der Performance zwischen Serverraum und Erdgeschoss erreicht werden. Dies wird durch den Einsatz eines LWL Kabels und neuer Netzwerkhardware erzielt. Um den Installationsaufwand bei neuen Geräten zu verringern, soll dies durch eine Automatisierung gelöst werden. Dazu wird ein Windows Server 2016 mit Hyper-V ausgerüstet. Darauf läuft eine Virtuelle Maschine eines Opsi-Servers, der Betriebssysteme und Software auf die mit dem Netzwerk verbundenen Clients verteilt, gelöst. Da von der Geschäftsleitung gewünscht wird, das Verwaltungsnetz von außen für eventuelles Home-Office und den Besuch bei unseren Kunden erreichen zu können, wird ein Zugang über VPN angeboten. Dazu wird der bestehende Router mit dem LANCOM Advanced VPN Client für den VPN Zugang mit zertifikatsbasierter Authentifizierung konfiguriert. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 7 h Analyse des Ist-Zustandes 1 h Planung des zukünftigen Soll-Zustandes 2 h Recherche und Vergleich von benötigten Komponenten 1 h Angebotseinholung 2 h Absprache mit dem/der Ausbilder/Geschäftsleitung 1 h Durchführungsphase: 20 h Installation der Netzwerkhardware: Verlegen des LWL Kabels 1,5 h Installation der Hardware 1,5 h Performancetest 0,5 h Aufbau einer Testumgebung: 1,5 h Installation Windows Server 2016 0,5 h Installation des Opsi Servers: Installation des Opsi-Servers 2 h Konfiguration von Opsi 3 h Erstellen von Betriebssystempaketen 2 h Softwarepakete erstellen 0,5 h Installation eines Opsi-Client 1 h Testen des Systems 2 h Konfiguration des Routers: Konfiguration des VPN-Dienstes 2 h Zertifikate erstellen 0,5 h Testen des Systems in Zusammenarbeit mit Benutzern: 1,5 h Dokumentationsphase: 8 h Erstellen der Abschlussdokumentation 8 h Gesamt: 35,0 h
  11. Hallo, ich möchte Euch mal meinen Projektantrag vorstellen. Meiner Meinung nach ist er soweit vollständig. Habt Ihr noch Verbesserungsvorschläge? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Implementierung eines Webservers in eine vorhandene Netzwerkstruktur (Teilprojekt) kurze Projektbeschreibung: Ein Kunde der xxx entwickelt Softwarelösungen für die Glasbranche und wünscht in absehbarer Zeit einen Webserver, um ein Wiki bereitzustellen, das von extern für Außendienstmitarbeiter erreichbar ist. Ferner wünscht der Kunde vor der eigentlichen Einbindung des Webservers in das Firmennetzwerk eine Erprobung des gewünschten Konzepts und eine Demonstration in einer simulierten Teststellung. Im Rahmen des Projekts werde ich dem Kunden unter Abwägung der Kosten verschiedene Konzepte der Implementierung des Webserver in die bestehende IT aufzeigen. Anschließend werde ich das vorhandene Netzwerk des Kunden virtuell rekonstruieren, entsprechend dem vom Kunden gewünschten Konzept einen Webserver einbinden und die Firewalls konfigurieren, so dass der Webserver in einem getrennten LAN steht und von extern der Zugriff auf die TCP-Ports 80 und 443 gestattet ist. Gleichzeitig sollen die PC-Arbeitsplätze im LAN vollen Zugriff auf den Webserver haben. Dabei orientiere ich mit an den vom Kunden gesetzten Zielbestimmungen: • Erreichbarkeit des Wikis ohne VPN Verbindung für Außendienstmitarbeiter • Erreichbarkeit des Wikis vom Firmennetzwerk für die Mitarbeiter • Schutz des Webservers durch die nach gängiger Praxis • Die Kosten sollen gering gehalten werden Die anschließende Installation und Konfiguration des Webservers beim Kunden Vor-Ort ist nicht Bestandteil des Projekts. Projektumfeld: Die vorhandene Infrastruktur besteht aus einem virtuellen Domänencontroller (Windows Server 2012 R2), der auf einem ESXi Server installiert ist. Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. Davon arbeiten 7 Mitarbeiter an einem Arbeitsplatz mit PC. 5 Mitarbeiter sind im Außendienst beschäftigt und arbeiten am Notebook. Als Firewall dient eine Securepoint Firewall, die ebenfalls virtualisiert auf dem ESXi Server installiert ist. Für das Internet steht ein SDSL Anschluss mit 20Mbit bereit. Das Projekt wird größtenteils im Ausbildungsbetrieb durchgeführt. Die benötigte Hard- und Software steht im Betrieb zur Verfügung. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Erstes Kundengespräch (Auftragsbesprechung) 2Std. Erfassung IST-Zustand 4 Std. Definition SOLL-Zustand 1 Std. Erstellung von Lösungsvorschlägen 2 Std. Erstellung Kosten-/Nutzenanalyse 4 Std. Kundengespräch zur Entscheidungsfällung (Auswahl des Systems) 1 Std. Beschaffung und Einkauf 2 Std. Aufbau einer virtuellen Testumgebung 8 Std. Konfiguration der externen und der internen Firewalls 2 Std. Funktionsprüfung / Einweisung des Kunden 3 Std. Dokumentationserstellung 10 Std. Gesamt: 33 Std.
  12. Hallo zusammen, unten mein Projektantrag mit dem Thema: Evaluierung und Integration einer Monitoringlösung zur automatisierten Überwachung des Unternehmensnetzwerks. Könnt ihr mal drüberschauen und mir sagen, ob und wo noch etwas verbessert werden kann? Vielen Dank! 1. Thema der Projektarbeit Evaluierung und Integration einer Monitoringlösung zur automatisierten Überwachung des Unternehmensnetzwerks 2. Projektbeschreibung Um einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb aller Geräte der IT-Infrastruktur gewährleisten zu können, ist es notwendig, alle beteiligten Geräte konsequent zu überwachen, um auf mögliche Abweichungen des Soll-Zustandes reagieren zu können. Nur durch frühzeitige Erkennung von Problemen können deren Ursachen rechtzeitig identifiziert und beseitigt werden. Derzeit werden die Geräte der Firma xxx in xxx nur manuell überwacht. So werden einmal wöchentlich die Festplattenstände der wichtigsten Server analysiert und auftretende Probleme beseitigt. Um Hardwaredefekte aufzuspüren, wird mehrmals täglich ein Kontrollgang durch den Serverraum durchgeführt. Da xxx keine automatisierte Monitoringlösung besitzt werden viele Störungen erst dann bekannt, wenn diese per Telefon oder Mail gemeldet wurden. Die Überwachung der Infrastruktur soll dahingehend verbessert werden, dass diese automatisiert und zuverlässig funktioniert. Dabei wird auf eine intuitive Bedienung und frühzeitige Benachrichtigung per Mail wert gelegt. Neben der derzeit manuell überwachten Hardware und Festplattenstände sollen auch spezielle Dienste und Prozesse überwacht werden. Ziel meines Projektes ist es eine automatisierte Monitoringlösung in die Infrastruktur zu integrieren, zu testen und somit Ausfälle der Server und Dienste zu minimieren. Außerdem kann durch Wegfallen der manuellen Kontrollen Arbeitszeit eingespart werden. Im Rahmen meines Projektes sollen vorerst einige ausgewählte Geräte überwacht werden. Im Anschluss werden auch die restlichen Geräte in die automatisierte Monitoringlösung integriert. 3. Projektumfeld Die Projektdurchführung findet in der Firma xxx in xxx statt. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder, Herr xxx. Die dortige IT-Infrastruktur besteht aus ca. … Geräten. Davon … Clients und .. zum Teil virtuell betriebene Server. 4. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung 9h 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand 3h 1.6 Auswahl und Evaluierung geeigneter Monitoring Software 4h 1.4 Definition der zu überwachenden Komponenten 2h Realisierung/Durchführung 17h 2. Installation 2.1 Installation und Konfiguration Server-OS 3h 2.2 Installation und Grundeinrichtung Monitoringsoftware 5h 2.3 Konfiguration Monitoring Testgerät 3h 2.4 Konfiguration autom. Benachrichtiung 3h 3. Testphase 3.1 Funktionstests 1h 3.2 Fehleranalyse ggf. Behebung 2h Projektabschluss 9h 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation 8h 4.2 Übergabe/Einweisung 1h Gesamtzeit 35h
  13. Hallo, zur Zeit mach ich grade eine Ausbildung zum FiSi um bis zum 10,. Feb. müssen die Projektanträge abgegeben werden. Jetzt sitze und brüte ich grade über meinen. Könnt Ihr mir mal eure Meinung zu dem sagen bitte? Also, Inhaltlich, am aussehen und Rächtsschraippfehler kann noch gearbeitet werden Abschlussprüfung Sommer 2017 Antrag für die betriebliche Projektarbeit im Beruf Fachinformatiker, Systemintegration Prüfungsbewerber xxx Ausbildungsbetrieb xxx Inhaltsverzeichnis Projektbezeichnung 3 Kurzform der Aufgabenstellung 3 IST-Analyse 3 SOLL-Konzept 3 Projektphasen mit Zeitplan in Stunden 3 Projektumfeld 3 Dokumentationen zur Projektarbeit 4 Projektbezeichnung Planung und Inbetriebnahme einer Lösung zur automatischen Verschlüsselung von E-Mails Kurzform der Aufgabenstellung Der Datenaustausch innerhalb und zu Kunden der XXX GmbH erfolgt zu einem hohen Grad unter Ausnutzung von E-Mail. Um dem Datenschutz und den geltenden gesetzlichen Anforderung Rechnung zu tragen wurde entschieden eine Lösung zur Verschlüsselung von E-Mails einzuführen. Die Verschlüsselung soll transparent für die Mitarbeiter erfolgen und der gegebenen Unternehmensrichtlinie folgen. Im Rahmen meiner Ausbildung wurde ich damit beauftragt die Planung, die Umsetzung und die Inbetriebnahme eines E-Mailgateways durchzuführen. IST-Analyse Zurzeit werden E-Mails ohne Verschlüsselung und ohne zusätzliche Prüfung der Unternehmensrichtlinie an einen externen E-Mailanbieter übertragen und übermittelt. SOLL-Konzept Ziel ist es in den Räumen der XXX GmbH ein E-Mail-Gateway zu installieren das automatisch ausgehende E-Mails signiert und/oder verschlüsselt. Sollte der Empfänger nicht in der Lage sein verschlüsselte E-Mails zu lesen soll Ihm eine alternative Möglichkeit angeboten werden das Dokument zu erhalten. Ferner, entsprechend der Unternehmensrichtlinie, soll der Inhalt von eingehenden E-Mails auf Viren (oder ähnliches) geprüft werden. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden - Analyse der IST- Situation (0,5 Stunde) - Recherche der Unternehmensvorgaben (0,5 Stunde) - Erstellen eines Pflichtenheftes (1 Stunde) - Evaluierung einer geeigneten Hard oder Software Lösung o Recherche nach möglichen Systemen (4 Stunden) o Kosten/Nutzen-Vergleich (4 Stunden) o Auswahl der Software treffen (2 Stunde) - Evaluierung des Sicherungskonzepts auf Basis der ausgewählten Lösung o Recherche nach Sicherungsmöglichkeiten (3 Stunden) o Kosten/Nutzen-Vergleich (2 Stunden) - Installation und Integration des Servers (6 Stunden) - Implementierung der Sicherungsvariante (2 Stunden) - Testen der Einrichtung (2 Stunden) - Erstellen der Dokumentation (8 Stunden) Projektumfeld Das Projekt wurde intern von der Geschäftsführung vergeben und findet vollständig im Betrieb statt. Sofern dieses Projekt ergeben hat, dass es erforderlich ist die Mitarbeiter zu Schulen, ist dies nicht Teil des Projekts und wird als eigenständiges Projekt vergeben. Dokumentationen zur Projektarbeit Nicht selbstständig erstellte Dokumente sind gekennzeichnet! - Projektdokumentation - Installations- und Konfigurationsprotokolle - Testdokumentation - Unternehmensrichtlinien * - Angebote von Dritten * * Auszug Vielen, lieben dank!
  14. Hallo Zusammen anbei mein Projektantrag, seit so nett und werft mal einen Blick drauf. Für Korrekturen und Anmerkungen bin ich sehr Dankbar. Vielen Dank im Voraus Gruß Projektantrag 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Trennung der Infra- & Netzwerkstruktur des Standorts Köln/Hürth der Firma xxx GmbH zu zwei voneinander getrennten Netzwerken. 1.1. Ausgangssituation Beschreibung der derzeitigen Ausgangssituation (IST-Zustand) Die xxx GmbH mit Hauptsitz in Köln beschäftigt deutschlandweit derzeit 1.200 Mitarbeiter an 25 Standorten. Der Hauptsitz Köln und die nahegelegene Niederlassung in Hürth teilen sich derzeit ein Subnetz. Somit ist der IP-Adressbereich für die beiden Niederlassungen identisch. Außerdem sind beide Gebäude standardgemäß mit jeweils einer eigenen Netzwerkinfrastruktur ausgestattet. Die zentrale Serverinfrastruktur wird in einem Rechenzentrum in Ulm betrieben. Daher läuft der gesamte Traffic von allen Standort immer über Ulm. Alle Standorte von xxx welche über eine Gigabit-Anbindung verfügen sind zwecks Ausfallsicherheit in einem Ringverbund aufgebaut worden. Bei einem Ausfall der direkten Anbindung nach Ulm wird automatisch über einen anderen Standort die Verbindung fortgesetzt. Ringaufbau: Ulm – Hürth – Köln – Münster – Ulm Allerdings bei einem Leitungsausfall zwischen Hürth und Köln aufgrund obengenannten Tatsachen keine Rückführung des Traffics mehr an beide Standorte möglich, wodurch in Köln die Verbindung nach Ulm abbricht. 1.2. Zielsetzung Was soll nach Abschluss des Projektes erreicht/umgesetzt sein? (SOLL-Zustand) Die Teamleitung wünscht eine Aufteilung des Subnetzes zwischen Köln und Hürth damit der Ringverbund seinen eigentlichen Zweck der Ausfallsicherheit erfüllen kann. Meine Aufgabe im Rahmen der Projektarbeit ist die Zuordnung und Sicherstellung der Funktionalität eines neuen Netzwerkadressbereichs für den Standort Köln. Inbegriffen sind mehrere erforderliche Anpassungen wie unteranderem den Aufbau eines neuen DHCP-Servers sowie die Konfiguration des Routings auf den Gigabit-Switchen. Das Projekt ist ein internes, eigenständiges und in sich abgeschlossenes Projekt. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Was wären die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte?) Bei einem Leitungsausfall der Gigabitstrecke zwischen Hürth und Köln wäre bei Nichtverwirklichung des Projekts der Hauptsitz Köln Netzwerktechnisch nicht mehr erreichbar und somit könnten 150 Mitarbeiter nicht mehr Arbeiten. 2. Projektumfeld/Rahmenbedingungen organisatorisch + technisch. Der Hauptsitz der xxx GmbH in Köln mit 150 Mitarbeitern erhält auf Wunsch der Teamleitung ein eigenes Subnetz. Zur Verwirklichung wird auf den dort bereits bestehenden Switchen der DHCP-Helper Dienst Installiert/Konfiguriert um von dem DHCP-Server in ULM auf den neu zugeordneten IP-Adressbereich zu Verteilen. Da unter anderem viele Hardwaregeräte dort Manuell vergeben IP-Adressen haben müssen diese ermittelt und angepasst werden, damit auch hier eine Funktionalität gewährleistet werden kann. Unter anderem beherbergen die auszuführenden Schritte auch die Unterstützung des Dienstleisters xxx in Ulm, da dieser auch den von Ihm betreuten DHCP-Server anpassen/konfigurieren muss. Die alte Subnetzumgebung auf dem der Hauptsitz Köln und die Niederlassung Hürth von xxx GmbH integriert waren, bleibt bestehen und funktioniert ab der Umstellung dann nur noch für die Niederlassung Hürth, der Hauptsitz Köln bekommt ein eigenes Subnetz zugeteilt. 3. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung ggf. inklusive Angabe der Meilensteine 1. Definitionsphase: - Analyse des Ist-Zustandes und die daraus resultierende Problematik - Definition des Soll-Zustandes 2. Planungsphase: - Konzeptentwicklung - Angebotsanfrage an die Scan-Plus (Dienstleister) - Kosten- und Ressourcenplanung 3. Durchführungsphase: - Installation / Konfiguration des DHCP-Helper an den Switchen für den Hauptsitz Köln - Bestimmung des IP-Adressbereichs am DHCP in ULM - Manuel vergebene IP-Adressen bereinigen / dem neuen IP-Adressbereich zuordnen/vergeben - Kontrolle des Projektfortschrittes und Reaktion auf projektstörende Ereignisse - ggf. Planungsänderungen und Korrekturmaßnahmen - Testen der Konfiguration 4. Abschlussphase: - Kontrolle ob Abweichungen vom Soll-Zustand bestehen - Präsentation / Vorstellung gegenüber dem Team 5. Erstellung der Projektdokumentation Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Phasen Stunden (Std.) Definitionsphase: 4,0 Std. Planungsphase: 9,0 Std. Durchführungsphase: 6,0 Std. Abschlussphase: 4,0 Std. Erstellung der Projektdokumentation: Zeitpuffer: 10,0 Std. 2,0 Std. Gesamtdauer: _________ 35,0 Std. 4. Dokumentation/technische Unterlagen Welche technischen Unterlagen planen Sie ihrer Dokumentation später beizufügen? - Ist Zustand - Soll Konzept - Pflichtenheft - Ressourcenplan - Zeitplan - Kostenplan - Testdokumente - Soll-Ist-Vergleich
  15. Guten Abend liebe Community, ich steh kurz vor meinem Abschluss und soll bald ein Projekt durchführen. Da man im Vorfeld ein Projektantrag abgeben und der Termin dafür schon feststeht habe ich etwas verfasst. Das unten zu lesende Dokument ist zwar nicht ganz vollständig aber das wichtigste für euch müsste drin sein. Dürfte ich euch darum bitten einmal drüber zu lesen und zu gucken was ich besser machen kann oder ob es so in Ordnung ist? Das soll mir nicht die Arbeit abnehmen aber mich mit Ideen füttern. Vielen Lieben Danke schon mal. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen. Mit freundlichen Grüßen Sammy7 Beschreibung: Derzeit werden bei der … physikalische Desktop-Rechner für die Mitarbeiter vorbereitet und bereitgestellt. Die … will in Zukunft, im Sinne der Green IT, auf Virtuelle Desktops setzen. Außerdem soll ein neues Arbeitskonzept entwickelt werden, indem man nicht an einen Arbeitsplatz gebunden ist. Diese Ziele dienen auch einer besseren Administration und einem zentralen Management von Desktop-Systemen. Bei Störungen ist es einfacher zu reagieren. Um diese Ziele zu verwirklichen und ein gleichbleibendes Arbeitsumfeld zu ermöglichen soll geprüft werden, wie Virtuelle Desktops bereitgestellt werden können. Die IT-Abteilung der … betreut zwar die Clients der … der … mit, geprüft werden soll aber nur für die … und …. Im Zuge dessen soll auch die Wirtschaftlichkeit und das finanzielle Einspar potenzial dieser Art der Bereitstellung des Arbeitsumfeldes geprüft werden. Mir werden hierzu Server bereitgestellt. Diese Server werden in eine Testumgebung integriert um den Regelbetrieb der Firma nicht zu stören. Folgendes ist bei dem Projekt zu realisieren: -Installation eines Windows Server 2012 mit Hyper-V -Integration in die Testdomäne -Einrichtung des Hyper-V Servers zur Nutzung der virtuellen Desktops -Test der Bereitstellung eines virtuellen Desktops mit einem ThinClient -Erreichbarkeit aus verschiedenen Standorten und Leistungsbewertung Umfeld Auftraggeber ist meine Fachabteilung, Desktop Service von der …. Unsere Aufgabe ist die Bereitstellung und Entstörung von Hard- und Software. Derzeit Versorgen wir die unternehmen die wir betreuen mit physisch voll ausgestatteten Desktop Rechnern. Zur Verwirklichung meines Abschlussprojekts werden mir physikalische Server zur Verfügung gestellt, welches ich mit Windows Server 2012 R2 installieren kann und diese in eine Testumgebung integrieren kann.
  16. Hallo Zusammen, ich hatte gehofft, dass Ihr vielleicht mein Projektantrag bewerten könnt. Ich arbeite in einem IT Systemhaus und wir haben einen Kunden komplett neu ausgestattet und eingerichtet. Der Kunde hat einen Hypervisor auf dem virtualisiert 5 VMs laufen und 6 physische Arbeitsstationen, welche täglich in Benutzung sind. Der Kunde bekommt eine vollständige Backup Routine, welche lokal auf ein NAS und auf einem Wechselbandmedium (RDX) sichert, zudem wird es eine Cloud-Sicherung geben. Es wurde schon mit dem Kunden besprochen und es wird auch so durchgeführt. Ich dachte mir, dass ich dieses Projekt als meine Abschlussprüfung verwenden kann. Ich weiß auch schon welche Produkte verwendet werden und in welcher weise gesichert wird, dies darf aber die IHK nicht wissen, da das Projekt noch nicht stattgefunden hat. Mein Projektantrag werde ich deswegen natürlich umschreiben: Kunde kommt auf uns zu mit dem Wunsch einer Backup Lösung/Routine -> Ich evaluiere, konzeptioniere, implementiere, dokumentierte und übergebe alles. Nun zu meinem Projektantrag, weit weit darf ich es ausschmücken, sodass es für die IHK interessant ist und nicht zu viele Informationen vorhanden sind? Mein Projektantrag bin ich mit meinen Kollegen durchgegangen und ich musste meine Projektphasen mit Zeitgliederung soweit herunter schrauben, weil in dem Antrag angeblich vieles nicht stehen darf, sonst könnte die IHK darauf kommen, dass das Projekt schon fertig geplant ist. Ich wäre euch für die Hilfe sehr dankbar. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Implementierung einer Backup Routine in einer physischen und virtualisierten Umgebung. (Titel ist denke ich mal nicht gut gewählt) 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.02.2017 Ende: 08.04.2017 3 Projektbeschreibung Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Metall Verarbeitung und Fenster Herstellung. Es hat einen Neubau im Raum Xxx bezogen, welches eine große Produktions-/Verarbeitungshalle und mehrere Büroräume mit physischen Arbeitsstationen beinhaltet. Der Kunde beschäftigt >10 Mitarbeiter wovon 6 Mitarbeiter an den Arbeitsstationen arbeiten. IST-Zustand Der Kunde hat einen physischen Server auf dem mehrere virtuelle Maschinen installiert sind. Zudem sind 6 Arbeitsstation vorhanden, welche täglich genutzt werden. Der Kunde ist auf uns zugekommen da keine Datensicherung vorhanden ist und im Falle eines Worst-Case Szenarios alle Daten verloren wären. Eine Ausarbeitung und Implementierung einer Backup Routine/ Lösung ist erwünscht. SOLL-Zustand Zielsetzung ist die Implementierung einer vollwertigen Backup-Routine, die sicherstellt, dass die IT-Infrastruktur im Falle des Falles jederzeit wiederhergestellt bzw. wieder in Betrieb genommen werden kann und zudem die Daten im Falle von etwaigen Datenverlusten wiederhergestellt werden können. Dafür wird von mir eine entsprechende Evaluierung möglicher Lösungen, unter Berücksichtigung von Kundenwünschen durchgeführt. Die final ausgearbeitete Routine wird dann von mir in das bestehende System implementiert und in Betrieb genommen, sowie den Kunden entsprechend geschult. 4 Projektumfeld Dieses Projekt wird im Rahmen der Ausbildung als Abschlussprojekt im Ausbildungsbetrieb xxx in xxxx und beim Kunden vor Ort stattfinden. 5 Projektphasen mit Zeitgliederung 1. Projektplanung (8h) - IST- und Anforderungsanalyse (2h) - Evaluierung von möglichen Backupmöglichkeiten (2h) - SOLL-Konzept (2h) - Konzeptbesprechung mit dem Kunden (1h) - Erstellung Angebot (1h) 2. Realisierung (11h) - Beschaffung der angebotenen Produkte und Lizenzen (1h) - Installation und Konfiguration der Produkte und Lizenzen (10h) (Hardwareaufbau, Berechtigungen, Anbindung an externe Stellen, Einrichtung Überwachung) 3. Testphase (7h) - Sicherstellen der Funktionalität der Backup Tasks (1,5h) - Qualitätsprüfung Restoretests von ausgewählten Daten (2,5h) - Anpassung und Behebung von festgestellten Problemen (2h) - Optimierung der Backup Umgebung (1h) 4. Übergabe/Support (2h) - Übergabe und Einweisung (2h) 5. Dokumentation (8h) - Erstellung der Dokumentation (7h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Prozessorientierte Dokumentation - Betriebliche Dokumentation - Kundendokumentation 7 Anlagen - keine 8 Präsentationsmittel - Notebook - Beamer
  17. Hi Leute ich stehe im Sommer vor meiner Abschlussprüfung und beschäftige mich momentan mit einem Projekt. Ich will Euch hier mal kurz die Projektbeschreibung posten und um kritische und hilfreiche Kommentare bitten. Ich habe noch nichts ins fachliche geschrieben, sondern einen ersten Gedankengang gefasst. Ich würde mich also freuen, wenn mir jemand vielleicht noch den ein oder anderen Tip gibt. Evaluierung zur Implementierung eines Management Cluster in eine bestehende Cluster Infrastruktur Die Firma XXX GmbH & Co. KG in XX benutzt zurzeit zwei physikalische Server, auf denen virtuelle Server betrieben werden. Auf den Servern liegen virtuelle Maschinen unter anderem Domänencontroller, Warenwirtschaftsserver, Kassenserver, Terminalserver und weitere. Das Management und die produktive Umgebung befinden sich derzeit im selben Cluster. Im Rahmen des Projektes wünscht der Kunde eine Evaluierung, ob eine Auslagerung von administrativen Prozessen in einen Management Cluster, zu einer weiteren Stabilität und einem Mehrwert in der vorhandenen Infrastruktur beitragen kann. Der Kunde wünscht eine Hersteller unabhängige Evaluierung die sowohl kostenpflichtige wie auch Open Source Komponenten enthalten kann. Im Rahmen der Evaluierung soll im hauseigenen Labor die Infrastruktur nachgebaut werden, sodass sich der Kunde vor Auftragsvergabe der Implementierung ein umfassendes Bild machen kann.
  18. Guten Morgen zusammen, könntet Ihr vielleicht meinen Projektantrag bewerten? Ich wäre euch sehr dankbar. Ich bin mir bewusst das es für SBS keine Updates mehr gibt und dies End of Life ist, jedoch war, wie im Antrag steht keine Server - Cloud Lösung gewünscht und der Kunde wollte diese Lösung haben trotz der Diskussion bzgl Vor- Nachteile (Da eine Laufzeit von ca. 2 Jahren gewünscht war habe ich mir da auch nichts weiter gedacht, da die Verwaltungsgesellschaft sich aus einer Abteilung in unserer Firma gegründet hat). Vielen Dank im Voraus! Liebe Grüße DK Antrag für die betriebliche Projektarbeit 1. Projektbezeichnung Vorbereitung, Aufbau und Einrichtung eines Windows Small Business Server 2011 Standard sowie Aufbau und Konfiguration von sechs Workstations 1.1 Kurzform der Aufgabenerstellung • Projektidee Für eine neu gegründete Verwaltungsgesellschaft muss eine Installation eines Windows Small Business Server 2011 und die Einrichtung von sechs Arbeitsplätzen durchgeführt werden. • Bedeutung für den Kunden Aufgrund des Misstrauens zu einer Server - Cloud Lösung (Microsoft Windows Server 2012 + Office 365) und des zur Verfügung stehenden Budgets des Kunden ist ein Windows Small Business Server eine gute Lösung in Anbetracht der geforderten Laufzeit von ungefähr2 Jahren. Die Grundlegenden Funktionen wie E-Mail, Internetzugriff, Nutzung von Intranet-Webseiten, Datei- und Druckerfreigabe untermauern ebenfalls eine gute Lösung für die Forderungen des Kunden. 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Am Ende dieses Projekts sollen die Mitarbeiter der Verwaltungsgesellschaft in einer eigenen Umgebung arbeiten können. Des Weiteren sollen diese weitestgehend unabhängig von unserer IT sein was bedeutet bei Einstellung einer neuen Fachkraft diesen im AD einzurichten. Was Datensicherungen angeht jedoch nicht, da bekommt die Verwaltungsgesellschaft Unterstützung von unserer IT. 3. Aufgaben des Projekts • Beschreibung der konkreten Aufgabe - Installation Windows Small Business Server 2011 Standard o Active Directory für sechs Benutzer o Domäne XX o DNS o WINS o WSUS mit Updates für SBS, Windows 7 Prof. und Office 2013 o ActiveSync und OWA über mail.X.de o Multifunktionsdrucker (Netzwerkdrucker) - Installation von sechs Workstations o Office 2013 o Java o Flashplayer o Adobe Reader o Windows Updates durch WSUS • Voraussichtliche Dauer Voraussichtlich beläuft sich die Dauer des Projektes auf ca. 1 Monat. Die Vorbesprechung, Vorerkundung und Planung werden in der 3. Und 4. KW stattfinden. Die Installation des Servers mit Upgrade auf SP1, einspielen des neusten / letzten Updates mit anschließender Konfiguration wird in der 5.KW durchgeführt. Die Einrichtung der Workstations findet parallel zur Server Installation statt. Aufbau der Workstations sowie des Servers inklusive Funktionstest finden in der 6.KW statt. Als Termin zur Übergabe der Systeme und Dokumentation inklusive Einweisung und Nachbesprechung wurde der 13. Februar 2017 gesetzt. 3.1 Meilensteine Termin Ziel Erwartete Herausforderungen 1 16.01.2017 Dauer ca. 8h Besprechung , Planung sowie Diskussion bzgl. der optimalen Lösung mit dem Auftraggeber 2 01.02.2017 Dauer ca. 15h Installation & Konfiguration des Servers sowie der Hardware 3 08.02.2017 Dauer ca. 7h Aufbau und Endkonfiguration der Hardware am Standort Eventuelle Probleme aufgrund der Verkabelung (Neustandort) 4 13.02.2017 Dauer ca. 5h Besprechung & Einweisung mit dem Kunden sowie Übergabe und Besprechung der Dokumentation
  19. Hallo, ich hoffe mal ich bin jetzt hier richtig... Falls nicht seid mir nicht böse. Wollte nur mal meinen Projektantrag hier einstellen um noch Verbesserungsvorschläge bekommen. Danke Name: AZUBI Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration Ansprechpartner: AUSBILDER Ausbildungsbetrieb: FIRMA GmbH & Co. KG 1. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration von baramundi in einer virtuellen Testumgebung 2. Ausgangssituation: Ist-Analyse Die IT-Abteilung der FIRMA GmbH & Co. KG betreut zurzeit ca. 300 Clients die auf sieben Standorte (Standort1, Standort2, Standort3, Standort4, Standort5, Standort6 und Standort7) aufgeteilt sind. Im Moment werden Updates für Programme wie zum Beispiel Adobe und Java noch manuell installiert oder per Gruppenrichtlinien auf die Clients übertragen. Da die Anwendungen der FIRMA AG alle auf Java basieren ist es wichtig, dass immer die aktuellste bzw. die von der FIRMA AG vorgegebene Java Version auf den Clients installiert ist um die Funktionalität der Anwendungen zu gewährleisten. Mittlerweile ist es nicht mehr nachvollziehbar welche Versionen auf den Clients installiert sind. Dadurch kommt es öfters zu Problemen beim Arbeiten mit den Programmen der FIRMA AG. Diese Methode der Updateverteilung stellt einen erheblichen Arbeitsaufwand dar und ist mit zwei Mitarbeitern und einem Auszubildendem kaum zu bewältigen, neben den täglichen Supportanfragen, deshalb wurde ich beauftragt eine Lösung in Form einer Deploymentsoftware zu realisieren. Nach einer Evaluierung durch meinen Kollegen VORNAME NACHNAME wurde für dieses Projekt die Software „baramundi" ausgewählt.   3. Erwartetes Ergebnis: Soll-Konzept Mit dem einführen von baramundi sollen in Zukunft alle Softwareupdates automatisiert und ohne größeren Aufwand installiert werden. Dadurch soll auch garantiert werden, dass auf allen Clients dieselbe Version installiert ist, was die bisherigen Probleme beheben sollte. Die Installationen sollen im Hintergrund ausgeführt werden damit der Benutzer und der Betriebsablauf nicht gestört wird. Außerdem soll durch die Einführung von baramundi Zeit und somit Geld gespart werden. Baramundi soll in Zukunft auch für weitere Softwareverteilungen genutzt werden (z.B.: Windows Betriebssysteminstallationen, Windows-Updates)         4. Projektbeschreibung Zunächst wird baramundi bei der FIRMA GmbH & Co. KG in einer virtuellen Testumgebung auf zwei Windows 2008 R2 Servern installiert und konfiguriert. Dazu kommen noch vier Windows 7 64 Bit Clients die zum Testen der Softwareverteilung dienen. Es werden zwei Server erstellt, da in der realen Netzwerkumgebung pro Filiale ein Server eingerichtet werden muss, da die meisten der sieben Filialen untereinander nur mit einer 5 Mbit/s SDSL Leitung verbunden sind. Daher die Anforderung an baramundi das entsprechende „Filialserver" eingerichtet werden können von denen sich die Clients die Software herunterladen können. Denn würden alle Clients die Software vom „Hauptserver" in STANDORT1 herunterladen wäre das Netzwerk sehr wahrscheinlich überlastet und der Betriebsablauf gestört. Dieses System soll zu einem späteren Zeitpunkt außerhalb dieses Projekts in den Echtbetrieb migriert werden. Server werden immer virtuell erstellt, deswegen ist die Anschaffung neuer Hardware für dieses Projekt nicht notwendig. Die dafür benötigten Ressourcen stehen bereits zur Verfügung. Des Weiteren erstelle ich einen Kostenvergleich der Kosten von baramundi und der bisherigen Vorgehensweise. Meine Aufgaben innerhalb des Projekts: Installation/Konfiguration der virtuellen Server in der Testumgebung Installation/Konfiguration der virtuellen Windows 7 Clients in der Testumgebung Installation von baramundi Konfiguration von baramundi Testen der Software in der Testumgebung ggf. Fehlerbehebung Erstellen der Dokumentationen 5. Schnittstellen Lieferung der Software (Softwarehersteller) KOLLEGE (Evaluierung der Software)   6. Zeitaufwand/Zeitplanung 1. Projektplanung 6 1.1 Einarbeitung in baramundi 3 1.2 Ist-Analyse 1 1.3 Soll-Konzept 2 2. Installation und Konfiguration 14 2.1 Aufsetzen / Konfigurieren der Server 4 2.2 Aufsetzen / Konfigurieren der Windows 7 Clients 3 2.2 Installationen der Software 2 2.3 Konfiguration der Software / erstellen der Installationen 4 3. Testen und Fehlerbehebung 6 3.1 Testen / Funktionstest 2 3.2 Fehlerbehebung 4 4. Dokumentieren 9 4.1 Erstellen der schriftlichen Projektdokumentation 4 4.2 Erstellen der schriftlichen Kundendokumentation 5 Stunden gesamt 35   8.Voraussichtliche Präsentationsmittel -Beamer -Notebook
  20. Hallo und vielen dank im vorfeld für die mühe die Ihr euch mit der Bewertung von Projekten macht! Da bei mir ebenfalls die Projektarbeiten anstehen wollte ich hier nachfragen ob das im großen und ganzen ausreichen würde: -------------- 1. Thema der Projektarbeit Veraltete IT-Infrastruktur auf neue Hardware und Software upgraden. 2. Projektzeitraum Beginn: ab Zeitpunkt der Genehmigung Ende: 05. Mai 2017 3. Projektbeschreibung Der Kunde „------ Architekten“ besitzt einen HP ProLiant ML370 Generation 5 mit Windows Small Business Server 2003 und 9 Workstations auf Windows Vista. Da der Server und die Clients den Anforderungen des stetig wachsenden IT-Umfeldes nicht gerecht werden, möchte er ein umfassendes Upgrade seiner IT-Infrastruktur. Hierbei soll eine Aufnahme der bestehenden Infrastruktur ausgeführt werden, ein Konzept entworfen werden und die Neuerungen durchgeführt werden. Wunsch des Kunden ist auf Windows 10 fähigen Clients zu arbeiten und alle Daten des alten Servers auf einen neuen zu übernehmen. Dies beinhaltet: Ordnerfreigaben, Exchange, Programmfreigaben, AD-Struktur. Zu beachten ist das Budget des Kunden das 13.000€ nicht überschreiten darf. 4. Projektumfeld Bei dem Projekt handelt es sich um einen Kundenauftrag, viele Tätigkeiten können in der Firma vorbereitend ausgeführt werden. Das rollout und die Überprüfung und Übergabe der Infrastruktur wird beim Kunden ausgeführt. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung (6,5 Std.) · Analyse der Ist-Infrastuktur (2h) · Erstellung eines Konzeptes (3h) · Planung mit Kunden (1h) · Bestellung von Hardware / Software (0,5h) 2. Projektdurchführung (18 Std.) · Vorbereitung des Servers (Installation Betriebsystem, Updates, Software) (4h) · Installation von Clients (Grundinstallation) (4h) · Auslieferung und Aufbau von Hardware (3h) · Migration der Datenbestände der Clients und des Servers auf neue Hardware (6h) · Test des neuen Systems durch Kunde (1h) 3. Projektabschluss (9,5 Std.) · Erstellen einer Projektdokumentation (7 Std.) · Erstellen der Präsentation (2 Std.) · Abnahme des Projektes durch den Kunden (0,5 Std.) 4. Nachbearbeitung (2 Std.) · Puffer (1,5h) · Remote Support bei Problemen (0,5) 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Projektdokumentation wird projektbegleitend durchgeführt. 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel - Beamer - Laptop
  21. Hallo! Ja, ich weiß, es gibt sicherlich schon hunderte solcher Themen, aber irgendwie ist das hier halt auch der einzig vernünftige Anlaufpunkt für solche Fragen. Ich muss am 2.2. meinen Projektantrag abgeben (was ich erst Ende letzter Woche erfahren habe, danke IHK) und habe bisher nur eine grobe Vorstellung meiner Idee. Da mir das schreiben des Projektantrages schon so Kopfschmerzen bereitet, wollte ich vorher kurz ne Meinung einholen, ob das umsetzbar ist und wohl genehmigt wird. Titel des Projekts ist auch der im Threadtitel genannte. Wir haben bei uns in der Firma ein gesichertes Netz in dem die Softwareartefakte liegen. Sprich, es wird etwas entwickelt, dies wird in das Netz übertragen (recht kompliziert mit Smartcard und über SSH Tunnel und so) und in dem Netz wird dann aus dem Stück Code die Software. Das ganze hier jetzt zu hinterleuchten wäre etwas zu viel des Guten. Aber meine Idee des Projekts ist es den Part zu übernehmen das letzte verbleibende Team, welches noch nicht so vorgeht dahin zu bringen. Dafür haben sie die Anforderung eine Build- und einen TFS-Server in dem Netz zu haben. Besonderheit: Das ganze Netz beinhaltet nur Linux-Kisten, der Build und TFS Server werden allerdings Windows-Server werden. Frage wäre jetzt, ob es reicht zwei Server zu installieren und diese zu konfigurieren. Die Konfig des Build-Servers ist recht profan, der TFS ist schon etwas komplizierter, aber ich weiß halt nicht, ob das so reicht. DAzu kommt natürlich noch das ganze Konzept des Netzes, welches allerdings schon besteht und ich das Netz nicht angelegt oder konfiguriert habe (was den Rahmen von 35h auch weit sprengen würde). Zu meinem Aufgabenbereich (da ist das ohnehin umsetze) gehört dann allerdings auch zu die ganzne User, die das nutzen zu verwalten, anzulegen und zu betreuen. Das Netz steht natürlich schon, aber es geht dann auch zu beleuchten "was ist machbar", "was für Richtlinien gibt es". Ich weiß, dass es alles etwas "vage" beschrieben ist. Alternative dazu wäre: Das komplette Netz soll bald von unserem Standort weg und ausgelagert werden. Dazu müssen Server bestellt werden, diese müssen installiert werden und die ganze Umgebung muss da eingerichtet werden. Das ist allerdings ne Menge Linux (da das komplette Netz inkl. Domäne Linux ist) und Linux ist nicht so meine Welt. Weitere Alternative: Einen MS-Project Server installieren und konfigurieren inkl Einrichtung von Clients etc (damit hab ich mich aber noch nicht wirklich beschäftigt) Habt ihr Ideen?
  22. Hallo Kollegen der Informatik! bin nun auch am Ende meiner Ausbildung angekommen und muss meinen Projektantrag einreichen. Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge erwünscht! 1. Projektbezeichnung Automatisiertes Deployment einer virtuellen Kundenumgebung mit BSI konformen drei Zonen Konzept in einem OpenStack Cluster. 1.1 Beschreibung Die Firma --- ist ein mittelständiger IT-Dienstleister mit Sitz in ---. Die Firma beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter von denen 5 Festangestellte und 3 Auszubildende im Netzwerk beschäftigt sind. --- aquiriert jährlich ca. 20 Neukunden im B2B Bereich, die meistens eine sichere Standard Kundenumgebung mit BSI konformen drei Zonen Konzept in einem unserer Rechenzentren bestellen. Diese Kundenumgebungen werden virtualisiert dem Kunden bereitgestellt. 1.2 Ist-Analyse Im Aktuellen Zustand ist eine neue Kundenumgebung ein großes Projekt. Erst müssen vom Kundenkoordinator alle freigaben erteilt werden und es wird ein Ticket für das NOC erstellt, welches die Anforderung für die neue Umgebung beinhaltet. Vorerst muss der NOC Mitarbeiter ein privates Netz aussuchen. Public IP Adressen müssen herausgesucht werden. VLANs müssen definiert und angelegt werden. Anschließend muss der NOC Mitarbeiter ein Antragsformular für eine Virtuelle Maschine ausfüllen, welche als Abschlussrouter für die Kundenumgebung fungiert. Im Rahmen dieser Aufgabe ist die Dokumentation der Umgebung eine aufwendige Angelegenheit. 2. Zielsetzung/Soll Konzept Die Erstellung der Kundenumgebung soll automatisiert im Openstack Cluster der --- GmbH erfolgen. Die Kundenumgebung muss 3 Netzwerkzonen, (DMZ, APP, DATA) und mindestens eine Serverinstanz, welche automatisiert als Abschlussrouter eingerichtet werden soll, umfassen. Für die Zonen soll desweiteren ein grundlegendes Sicherheitskonzept erstellt werden, bei dem die Auswahl zwischen Security Groups (Openstack Feature) oder einer klassischen Firewall als virtuelles System getroffen werden muss. Ebenfalls muss ein Programm für das automatisierte Deployment ausgesucht werden. 2.1 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Planungsphase 5Std. a. Analyse der IST-Situation b. Entwicklung des Soll-Konzepts c. Produktvergleich 2. Durchführung - Konfiguration und Realisierung des Automatisierten Deployments 15Std. a. Automatisierte Tennant Erstellung b. Automatisierte Zonen Erstellung c. Automatisierte Security Group/Rule Erstellung d. Automatisierte Router Erstellung e. Automatisierter Keypair Import f. Automatisierte Erstellung und Konfiguration einer Instanz g. Automatisierte Auswahl und Konfiguration einer Floating IP h. Automatisierter Nmap auf das erstellte Netz von extern 3. Überprüfung der Ergebnisse und Tests 5Std. a. Testen des User Accounts und den Rechten. b. Überprüfung der erstellten Zonen c. Externe Erreichbarkeit und Sicherheit prüfen d. Ergebnis des automatischen Nmaps prüfen 4. Projektabschluss 10Std. a. Kosten-Nutzen Analyse b. Zugangsdaten für Openstack Umgebung an den Kunden weitergeben. c. Erstellen der Betriebsdokumentation
  23. Guten Tag, ich wollte mir einmal ein paar Meinungen bzgl. meines Projektantrages von euch einholen. Integration von Apple Produkten in einer Microsoft Umgebung Projektbeschreibung: In der Firma ****** wird momentan jeder Apple Rechner einzeln personalisiert, eingerichtet und in die Infrastruktur eingepflegt. Es besteht kein Standard, wodurch es vermehrt zu individuellen Problemen kommt die ohne größeren Aufwand nicht zu beheben sind. Aufgrund erhöhter Anfragen verschiedener Abteilungen in den letzten Monaten bzgl. dieser Geräte soll nun eine vollkommene Integration dieser in die ******* IT-Infrastruktur vorgenommen werden. Dadurch soll ebenfalls ein Kosten- und Zeitersparnis erzielt werden, da die Geräte zentral gemanaged werden können. Dafür soll ein Standard entworfen werden, der den Lebenszyklus dieser Geräte umfasst. Folgende Punkte sollen bei der Umsetzung des Projekts berücksichtigt werden: - Erfassung der IST-Lage - Anforderungen der Abteilungen - Evaluation des Mehrwerts von Apple Geräten gegenüber Windows basierten Systemen - Erfüllung der Voraussetzungen in einer von Microsoft dominierten Umgebung (z.B. ???Schnittstellen???, AD OU, Netzlaufwerke, Drucker) - einheitliche erst-Konfiguration und Management durch Mobile Device Management - Erstellung eines Support Konzeptes - Klärung der Außerbetriebnahme inkl. der Entsorgung Die Mobile Device Management Plattform wird Mobile Iron sein. Der Schwerpunkt der Projektarbeit liegt hierbei auf 3 Punkten: Ausarbeitung des Mehrwerts von Apple Geräten innerhalb der ******* Infrastruktur. Die Ermittlung und Lösungsfindung der Problematik von Apple Produkten in einer Microsoft IT-Infrastruktur. Entwicklung einer Standard Konfiguration die über das Mobile Iron dann auf die Endgeräte verteilt wird um diese vollwertig im Betrieb nutzen zu können. Projektumfeld: Die Abteilung Workplace Infrastructure ist im Unternehmen unter anderem für den Support der Endgeräte der Mitarbeiter zuständig. Ein aktiver Support exisiert für Apple Produkte momentan noch nicht, da die Anforderung noch nie groß genug war um sich zu rentieren. Die Geräte wurden bisher von den Abteilungen selbst angeschafft und konfiguriert ohne weiteren Eingriff der ******** IT. Desweiteren wurde bereits eine AD OU erstellt, die jedoch nur einen kleinen Anteil der Geräte beinhaltet. Ich wäre für jede Antwort sehr dankbar. MFG Zombie
  24. Hallo, auch ich muss nächstes Jahr Projektantrag einreichen für die Sommerprüfung(Fisi). Dies ist mein erster Entwurf. Vielleicht ist jemand so nett für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Rutsch und Danke! 1) Thema der Projektarbeit Evaluierung, Installation und Präsentation einer alternativen Monitoring-Software 2) Projektzeitraum Beginn: 20.02.2017 Ende: 10.03.2017 3) Projektbeschreibung Um einen reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur zu gewährleisten, ist es notwendig, alle beteiligten Komponenten zu überwachen. Nur so können Probleme rechtzeitig erkannt und deren Ursachen identifiziert werden. Die Überwachung der Systeme findet bei der GmbH & Co. KG zurzeit mit der kostenfreien Version von Check_MK statt. Auf Grund der schnellen Entwicklung des Unternehmens und der gewachsenen IT-Infrastruktur, können mit der aktuellen Software-Lösung nicht mehr alle Faktoren und Parameter ausreichend überwacht werden. Ziel des Projektes ist es, eine neue mögliche Monitoring-Software zu evaluieren, diese zu testen und der Abteilungsleitung als mögliche Alternative zur aktuellen Lösung vorzustellen. Die neue Software soll eine bessere Übersichtlichkeit, eine intuitivere Bedienung und transparentere Konfigurationsmöglichkeiten bieten. Eine Überwachung des Netzwerks auf Bandbreite und Geschwindigkeit zum Beispiel für Filialen, sowie eine umfangreichere Überwachung der VMware-Umgebung sollen mit einer neuen Software ermöglicht werden. Auftraggeber für dieses Projekt ist die Leitung der EDV-Abteilung des Unternehmens. Meine Aufgaben im Rahmen dieses Projektes ist die Evaluierung einer geeigneten Monitoring-Lösung auf technische und wirtschaftliche Aspekte, die Installation und Konfiguration der Software, das Testen der verschiedenen Funktionen, die Erstellung der Dokumentation und eine anschließende Präsentation des Ergebnisses für die Abteilungsleitung. 4) Projektumfeld [...] Am Hauptstandort in XXX ist die EDV-Abteilung des Unternehmens ansässig. Von hier aus werden alle weiteren Filialen betreut. Das Projekt wird in der Abteilung der EDV-Systemadministration durchgeführt. 5) Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung (9 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Std.) 1.2 Soll-Konzept (2 Std.) 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software (4 Std.) 1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests (2 Std.) 2. Projektdurchführung (14 Stunden) 2.1 Vorbereitung der Hardware (1 Std.) 2.2 Installation der Monitoring-Software (1 Std.) 2.3 Grundkonfiguration der Software (3 Std.) 2.4 Konfiguration von Überwachungen und Alarmierungen (5 Std.) 2.5 Beheben von Fehlern und Problemen (2 Std.) 2.6 Testen und Simulieren von Ausfällen ( 2 Std.) 3. Projektabschluss (12 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) 3.2 Erstellen einer Projektdokumentation (8 Std.) 3.3 Erstellen der Präsentation (2 Std.) 3.4 Präsentation der Ergebnisse (1 Std.) Gesamtdauer = 35 Stunden
  25. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag für den Fachinformatiker Systemintegration. Monitoring mehrerer Displays via virtuellem Netzwerk 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst Auf einem Unicampus sollen zu Werbezwecken Displays aufgestellt werden, welche rund um die Uhr eine bestimmte Internetseite anzeigen. Dazu müssen Sie immer mit dem Internet verbunden sein. Wenn ein Display abstürzen würden, müsste der Techniker, nachdem ihm Bescheid gesagt wurde, zum jeweiligen Display fahren und dieses aufschrauben, um an den darin enthaltenen Computer ran zu kommen. Den selben Vorgang muss er auch durchlaufen um Änderungen oder Updates durchzuführen. Die Displays dürfen das dortige WLAN mitnutzen. Leider ist dieses strikt auf DHCP eingestellt und jede Änderung der Konfiguration untersagt, weswegen die Vergabe einer festen IP nicht möglich ist. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Beim Start sollen alle Displays automatisch die entsprechende Internetseite aufrufen und in den Vollbildmodus wechseln. Der Techniker soll von einem extra konfiguriertem PC aus der Ferne sehen können, welche Displays offline sind und aus der Ferne Updates einspielen können. Um das DHCP-Problem zu umgehen, soll ein virtuelles Netzwerk eingerichtet werden, damit die Geräte immer unter derselben IP zu erreichen sind. Außerdem wird ein Fernwartungstool benötigt, welches auf LAN-Ebene arbeitet um die Geräte zu erreichen. Schließlich soll noch ein Frühwarnsystem eingerichtet werden, dass den Techniker informiert (Mail, SMS, etc.), sobald ein Display die Verbindung zum Monitoring-Gerät verliert. (Weitere Möglichkeiten wären – falls der Umfang zu gering ist: Automatischer Neustart bei Internetverlust, Automatisches Ausschalten des Bildschirms über einen gewissen Zeitraum, z.Bsp während der Wartung) 3. Projektbeschreibung: - nicht selbständig durchgeführte Tätigkeiten sind zu unterstreichen - Evaluierung von Software (1) zum Emulieren eines virtuellen Netzwerks Evaluierung von Software (2) zum Fernwarten von Geräten eines virtuellen Netzwerks Evaluierung von Software (3) für das Frühwarnsystem Einrichtung des Monitoring-PCs Installieren und Konfigurieren der Emulations-Software auf allen Display-PCs Installieren und Konfigurieren der Fernwartungssoftware auf dem Monitoring-PC Installieren oder ggf. implementieren des Frühwarnsystems System testen 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): Ist-Analyse 1h Soll-Analyse 1h Recherchen und Produktanfragen 4h Bestellung und Auswahl der Komponenten 2h Installation und Einrichten aller Display-PCs inkl. Software (1)(2) 5h Installation und Einrichten des Monitoring-PCs inkl. Software (1)(2)(3) 4h Testen und Abnahme 1h Kundendokumentation 4h Projektdokumentation 8h 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Alles (was sollte hier sonst stehen?) So viel zum Antrag, ich bin mir bewusst, dass ich nicht die vollen 35h ausreize, ist das schlimm? Ansonsten könnte ich sicherlich noch ein paar Kleinigkeiten einbauen, um die maximale Länge zu erreichen. Mit freundlichen Grüßen und bis bald Tobi
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