Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'pantrag_fisi'" in content geschrieben in Abschlussprojekte.

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
    • Coffeehouse
    • Games

Blogs

  • Fachinformatiker - Blog

Kategorien

  • Ausbildung / Prüfungsvorb.
  • Sonstiges

87 Ergebnisse gefunden

  1. pantrag_fisi

    Servus Zusammen, Seit dem 05.02 ist es uns Münchner nun auch möglich den Antrag einzureichen. Nachdem ich nun schon den ganzen Tag damit verbracht habe, hab ich mir mal einige Threads angeschaut und da sind mir ein paar Dinge aufgefallen auf die ich nun eine Antwort bräuchte Thema ist : FollowMe Printing Lösung in einer virtualisierten Testumgebung zu Präsentationszwecken unserer Kunden. Dazu gehört grob : Server, Clients und MFP (Multifunktionsgerät) organisieren Raid Konfigurieren ESX + VM aufsetzen Win Srv 2012 Domäne aufsetzen DNS installieren DHCP installieren MySQL Server installieren und konfigurieren Software für das Projekt installieren Auf den MFP ausrollen LDAP Verbindung herstellen FollowMe Printing Funktion konfigurieren Funktionsumfang Testen Ich hoffe natürlich erstmal dass das den Anforderungen gerecht wird. Was mich jetzt interessiert: 1. Da ich ja schon weiß wie es umgesetzt wird und was ichi verwende, was kommt dann in den Antrag? Darf ich hier bereits die Software erwähnen oder nicht? 2. Im Portal der IHK gibt es neben den anderen Punkten im Bereich Antrag den Punkt "Dokumentation". Was gehört hier rein? Ein grobes Inhaltsverzeichnis? 3. Beim Punkt "Projektphasen" soll man die Projektplanung in Stunden angeben. Diese ist bereits in meiner Dokumentation enthalten, jedoch relativ ausführlich. Gehört in den Antrag das gleiche oder nur in Form einer groben Planung ohne detaillierte Angabe? Falls mir noch etwas einfällt werde ich es ergänzen Vielen Dank schonmal
  2. Hallo zusammen, ich bin FiSi, 19 Jahr und habe Prüfung bei der IHK-Regensburg. Ich habe Ende dieser Woche Abgabe meines Projektantrags und wollte mal eure Meinung wissen da mein Betrieb und Ich uns nicht immer ganz einig sind, was die Formalien und den generellen Inhalt angeht. Projektbezeichnung: Aktualisierung einer Kundenumgebung und Einrichtung VPN 1. Geplanter Projektzeitraum: Beginn: 14.03.2016 Ende: 31.03.2016 2. Projektumfeld: Die Firma xxx Architekten ist ein mittelständisches Architektenunternehmen mit Sitz in Regensburg. Aktuell werden dort ca. 15 Mitarbeiter beschäftigt. Die aktuelle IT-Infrastruktur ist veraltet und kann nur schwer erweitert werden. Dem Kunden soll mittels neuer Hardware eine neue Komplettlösung seiner Infrastruktur angeboten werden. Die IT wurde bis jetzt vom Kunden selbst verwaltet und fällt ab 01.03.2016 in unsere Hände. 3. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Der neue Kunde xxxr hat sich bei mir gemeldet, dass aufgrund der zunehmenden Mitarbeiterzahl, der Speicherplatz auf seinem Server knapp wird. Die Zugriffszeiten seien seit längerer Zeit schon deutlich schlechter als früher. Zusätzlich steht der Geschäftsführer kurz vor einem Umzug, vom Büro zurück in eine eigene Wohnung und möchte auch in Zukunft, Zugriff auf seine Firmendaten zu haben, nur dann aus dem Homeoffice. Während des Telefonats wurde festgestellt, dass der Kunde einen alten HP-Server aus dem Jahre 2005 mit einem veralteten und nicht mehr unterstützten Windows 2003 Server-Betriebssystem besitzt. Die Sicherung der Kundendaten funktioniert auch nicht mehr zuverlässig, da vermutlich der bisherige Backupspeicherplatz (Ein kleines NAS) öfter Probleme verursacht. Eine Möglichkeit zum Zugriff von außen ins Unternehmensnetzwerk ist mit den jetzigen Hard- und Softwareprodukte nicht möglich. Soll-Zustand: Ziel des Projekts ist es, den alten Server und das veraltete Betriebssystem durch aktuelle Hard- und Software zu ersetzen und den Kunden mithilfe von Virtualisierung eine weitere Möglichkeit zur leichten Erweiterung, in Bezug auf die weiterhin wachsende Mitarbeiterzahl seines Unternehmensnetzes zur Verfügung zu stellen. Der Austausch der Hardware und Software, soll so erfolgen, dass an den Client-PCs keine Änderungen vorgenommen werden muss. Die aktuelle Sicherungslösung soll gegen aktuelle und für Virtualisierung optimierte Software sowie neue Hardware ersetzt werden. Für den Umzug soll eine VPN-Verbindung vom privaten Haushalt zum Unternehmensnetzwerk mittels eines neuen Routers und einer entsprechenden Softwarelösung hergestellt werden. Das Programm sollte entsprechend einfach zu bedienen sein und auch die Möglichkeit bieten unterwegs z.B. im Hotel oder auf Reisen auf die Firmendaten zuzugreifen. Die VPN-Lösung sollte auch leicht erweiterbar sein, sodass z.B. Außendienstmitarbeiter auch auf die Firmendaten Zugang haben. 4. Aufgabenbereich Meine Aufgaben in diesem Projekt, liegen sowohl in der Planung und Konzeptionierung der benötigen Hard- und Software sowie in der eigentlichen Installation und Durchführung der Tätigkeiten Projektablauf (Beschreibung der Auftragsphasen mit Zeitplanung) Phase Zeit (in Stunden) 1. Projektdefinition 2 1.2 Ist-Analyse des aktuellen IT-Infrastruktur 1 1.3 Erarbeitung eines Soll-Konzepts 1 2. Projektplanung 8 2.1 Angebotseinholung für Hard- und Software 2 2.2 Entscheidung für Software per Nutzwerkanalyse 2 2.3 Entscheidung für Hardware per Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1 2.4 Ressourcen und Kostenplanung 1 2.5 Erarbeitung einer Backuplösung 1 2.6 Beschaffung der Hard- und Software 1 3. Projektvorbereitung 9 3.1 Zusammenbau und Vorbereitung der neuen Hardware 1 3.2 Update und Grundkonfiguration des neuen Servers 2 3.3 Installation und Konfiguration Hypervisor 1 3.4 Vorinstallation neuer Server als VM, Konfiguration der VM 2 3.5 Installation und Konfiguration neue Sicherungslösung 2 3.6 Grundkonfiguration neue Firewall 1 4. Projektrealisierung 12 4.1 Update und Grundkonfiguration des Servers und der Dienste 1 4.2 Umzug aller Daten und Freigaben auf neuen Server 2 4.3 Umzug von Windows Diensten 1 4.4 Umzug Firmenspezifischer Programme 1 4.5 Inbetriebnahme und Umstellung auf neue Firewall 2 4.6 Inbetriebnahme neue Sicherungslösung und Test 1 4.7 Einrichtung VPN-Verbindung Server- und Clientseitig 3 4.8 Test der VPN-Verbindung 1 5. Projektabschluss 4 5.1 Erstellung Projektdokumentation 2 5.2 Erstellung Kundendokumentation 1 5.3 Abnahme durch Kunden und Übergabe Dokumentation 1 Gesamt: 35 Vielen Dank für eure Ansicht und Hilfe! Grüße Luxx
  3. Hallo, könnte ihr Bitte mal über mein Projektantrag lesen, ich bin Fisi bei der IHK Plauen(Chemnitz) Gant wird nicht verlangt und meine jetzige Projektbeschreibung past genau in das Formular sollte also ausreichend sein von der länge und Umfang. Freue mich über jeden Kritikpunkt Projektbeschreibung Evaluierung einer hybride Cloud-Speicher und Backuplösung für die Ablösung des bestehenden Archivsystems mit Datensicherung Projektbeschreibung: Die Firma ... beschäftigt am Standort ... ca.600 Mitarbeiter und benötigt ein neues Zukunft sicheres Archiv- und Backupsystems. Da das bestehende System veraltet ist, muss eine Neuanschaffung oder eine Erweiterung des bestehenden Systems durchgeführt werden. Die bestehende Archivsystem ist ein Dateiserver auf dem die Archivdaten übertragen werden, diese Daten werden mit Magnetbändern gesichert. Durch eine Soll-Analyse wird festgestellt welcher Datenumsatz, Speichergröße, Skalierbarkeit und Funktionsumfang benötigt wird. Verglichen wird das aktuelle System mit eine hybride Cloud-Speicher Lösung von Microsoft "StorSimple-Virtual-Array“, die je nach Datenaktivität den Speicher verwendet. Dieser Vergleich findet Anhand der Kosten, Funktionen, Vor- und Nachteile statt. Für den Vergleich wird ein Testserver aufgebaut und bestückt danach werden die Raids konfiguriert. Auf dem Server wird das Betriebssystem Windows Server 2012R2 mit einer Hyper-V Rolle installiert und konfiguriert, anschließend wird die „StorSimple“-Speicherlösung mit eine Verbindung zu Microsoft Azure integriert. Um die Funktionalität, Sicherheit und Stabilität des Systems zu testen werden verschiedene Wiederherstellungs und Leistungstests durchgeführt. Um spätere Bedienung zu vereinfachen werde diese exemplarisch in einer Kundendokumentation zusammengefasst. Zeitliche Gliederung: Planung: Ist-Analyse 3h Planung: Soll Analyse 3h Planung: Kosten-Nutzen-Vergleich 4h Durchführung: Server Konfiguration und Installation 7h Durchführung: Einrichten der hybride Cloud-Speicherlösung 6h Testphase: Leistungs und Wiederherstellungstests 4h Dokumentation: Projektdokumentation 6h Dokumentation: Kundendokumentation 2h
  4. Hallo Leute, Im Anhang habe ich meinen Antrag zur Projektarbeit. Ich würde mich sehr freuen, von euch ein paar Tipps zu bekommen, was an meinem Antrag noch fehlt oder verbessert werden sollte. Folgende Situation. Meine Firma hat vor, in der nächsten Zeit MDT in die Firmenumgebung zu integrieren. Als Projektarbeit habe ich mir vorgestellt das Vorhaben an einer Testumgebung durchzuführen und einige Arbeitsschritte in meine Doku aufzunehmen. Da das Thema sicher mehr als 35 Stunden in Anspruch nimmt kann ich leider nicht alles was damit zusammen hängt bearbeiten. Gruß und schon mal Danke im Voraus! Antrag Betriebliche Projektarbeit.pdf
  5. Hallo Zusammen, da ich bald meinen Projektantrag abgeben muss wollte ich euch vorher nochmal bitten über meinen Antrag drüberzuschauen und mir tipps und Verbesserungen nennen könnten. Vielen Dank schon mal im Voraus 1 Thema der Projektarbeit Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines physikalischen Servers unter Windows Server 2003. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Anfang: 01.03.2016 Ende: 30.03.2016 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand: Derzeit wird in unserer Firma ein physikalischer Server unter Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nun schon in die Jahre gekommen und stürzt häufig ab, welches den Geschäftsbetrieb erheblich stört. Deswegen wurde in einem Meeting mit der Geschäftsleitung die Modernisierung dieses Servers festgelegt. Soll Zustand Der alte Server soll virtualisiert und auf einer neu anzuschaffenden Hardware installiert werden, damit die alte Hardware aus dem Betrieb genommen werden kann. Durch das Virtualisieren wird der Administrationsaufwand verringert, Stromkosten gesenkt und Hardware eingespart, da vorgesehen ist, mehrere nachfolgende Server zu virtualisieren. Zur Sicherung der virtuellen Maschinen soll ein Sicherungskonzept ausgearbeitet und implementiert werden. Des Weiteren soll im späteren Verlauf das Betriebssystem von Windows Server 2003 auf Windows Server 2012 upgedatet werden. Meine Aufgaben am Projekt - Das Erarbeiten der sinnvollsten Virtualisierungs-Methode des physikalischen Servers und des passenden Programms. - Aufbau einer Testumgebung mit einem zusätzlichen Client - Durchführung der Virtualisierung und Testen des Systems - Ermittlung der zu kaufenden Hardware. - Ausarbeitung eines Sicherungskonzepts - Wahl und einrichten eines geeigneten Sicherungsprogramms 4. Projektumfeld Die Firma XYZ ist ein System und Softwarehaus, welches kleine und mittelständige Unternehmen in der Region in der EDV betreut und unterstützt. Außerdem vertreibt die Firma ein eigenes Warenwirtschaftsprogramm, sowie ein Verwaltungs- und Organisationsprogramm für Nachhilfeschulen. Mein Ausbilder ist Herr XYZ. Das Projekt wird in den Räumen von XYZ durchgeführt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung (7 Std.): - Erstellung des Ist-/Sollkonzepts 1 Std. - Analyse der verschiedenen Virtualisierungsmöglichkeiten 2 Std. - Anforderung und Vergleich von Angeboten 1 Std. - Bestellung der Hardware-/Softwarekomponente 1,5 Std. - Ausarbeiten eines Sicherheitskonzepts 1,5 Std. Ausführung (17 Std.): - Aufbau der neuen Hardware 1 Std. - Vorbereiten des neuen Servers 4 Std. - Installation der Virtualisierungssoftware 3 Std. - Alten Server virtualisieren und auf neuen Server migrieren & Konfigurieren 6 Std. - Einrichten des Sicherungskonzeptes 3Std. Testphase (3 Std.): - Testen des Systems und ggf. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 3 Std. Projektabschluss(8 Std.): - Projektdokumentation 8 Std. - Fazit Gesamtbearbeitungszeitraum: 35 Stunden Präsentationsmittel: Beamer, Computer
  6. Moin, ich möchte gern mal eure Meinung zu dem folgenden Projektantrag hören. Gefordert wird hier eine neue Telefonanlage, die mittels GUI leichter zu administrieren ist als bisher über die reinen Config-Dateien. Dabei soll auch gleich der ISDN-Part komplett entfallen und alles über VoIP laufen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Projekt tatsächlich den Anforderungen genügt, zumal die Anforderungen die gestellt werden eher in Richtung MobyDick oder FreePBX laufen und dort der Aufwand vermutlich eher moderat ist. Vielleicht hat der ein oder andere eine Anregung dazu. Thema: Erneuerung interne Telefonanlage mit Umstellung auf VoIP Beschreibung: Derzeit betreibt unsere Firma einen PBX-Server auf eigener Hardware mit einem installierten Asterisk Version 1.2. Eingehende Anrufe kommen über ISDN, ausgehende werden über VoIP realisiert, können allerdings auch per ISDN erfolgen. Der Asterisk ist aktuell nur manuell über die Konfigurationsdateien managebar. Für den Kundensupport gibt es eine dynamische Queue, an der sich die Mitarbeiter nach Verfügbarkeit an- und abmelden können. Des weiteren gibt es eine Vertriebsqueue, die feste Mitarbeiterzuweisung beinhaltet. Da die Telekom nach und nach ISDN-Telefonie abschalten wird, ist eine vollständige Umstellung auf VoIP notwendig. Daher soll die neue Telefonanlage komplett über VoIP realisiert werden. Darüber hinaus soll sie einfacher, mittels einer grafischen Oberfläche zu administrieren sein, sodass z.B. Rufumleitung für Mitarbeiter, die tageweise Home-Office machen, bequem eingerichtet werden können. Zudem soll die Telefonanlage bequemen Zugang zu sinnvollen neuen Funktionen wie etwa einer Auswertung, wie lang ein Kunde durchschnittlich in der Warteschlange ist bieten. Auch die Möglichkeit, Smartphones an der Anlage anmelden zu können ist heutzutage wünschenswert. Planung: Planungsphase 8h Anforderungsgespräch 1h Ist-Analyse 1h Soll-Konzept 1h Sondierung von am Markt verfügbare Lösungen 3h Begründete Entscheidung 1h Kosten-/Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase 13h Aufsetzen virtueller Server nach internen Standards 2h Installation Asterisk/grafische Oberfläche 2h Grundkonfiguration Telefonanlage 4h Konfiguration der neuen/erweiterten Funktionen 2h Konfiguration der Testtelefone 1h genereller Funktionstest 2h Projektabschluss 4h Vergleich Ist/Sollzustand 1h Abschlussbesprechung 1h Einweisung der Mitarbeiter während einer Infoveranstaltung 2h Projektdokumentationen 10h Ergänzen der internen Wiki-Dokumentation 2h Anfertigung der Projektdokumentation 8h
  7. Hallo, auch ich würde gerne meinen Projektantrag von Euch bewerten lassen. Ich bin mir absolut unsicher ob mein Antrag inhaltlich das erfüllt was drin sein soll, ob es zu wenig ist oder über das Ziel hinaus schießt. Vielen Dank im voraus. 1 Thema der Projektarbeit Evaluation, Installation und Konfiguration einer Monitoring- & Remotemanagement-Software 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.03.2016 Ende: 30.04.2016 3 Projektbeschreibung Die Firma X GmbH aus X ist ein Systemhaus, welches ca. 50 Server und 400 Client-Computer bei ca. 80 Kunden in X und Umgebung betreut. Das Unternehmen beschäftigt 5 Mitarbeiter und einen Auszubildenden. Betreut werden Kunden aus allen Branchen und Größen von Kleinst-Unternehmen bis hin zu 100 Mitarbeitern. Durch den stetigen Kundenzuwachs und die ständige Erweiterung der IT bei Bestandskunden, steigt die Anzahl der zu betreuenden Hardware und der zu betreuenden Dienste enorm an. Die daraus resultierende stark gestiegenen Fehlersuch- und Behebungszeit sorgt immer öfter für große Ausfälle, die bei frühzeitiger Warnung und Erkennung verhindert oder zumindest deutlich reduziert werden können. Aktuell wird mit Ausnahme von Backup- und USV-Emailbenachrichtigungen erst auf Fehler reagiert, wenn der Kunde selbst feststellt, dass etwas nicht funktioniert, und Kontakt zu X aufnimmt. Dieses Verfahren ist enorm kosten- und zeitaufwendig und lässt kaum Raum, um Arbeiten zu planen. Um dem entgegenzuwirken, soll eine für das Unternehmen passende Monitoring- & Remotemanagement-Software evaluiert und in einer Test-Umgebung konfiguriert werden. Der IT-Leiter hat mich mit dem internen Projekt beauftragt. Es soll eine Software-Lösung evaluiert werden, welche gezielt Hard- und Softwareüberwachung ermöglicht und sich problemlos an die firmeneigenen Vorstellungen und Wünsche anpassen lässt. Außerdem soll die Möglichkeit der Fernwartung geboten werden. Eine Integration der Softwarelösung ins Active Directory(AD) des zu überwachenden Unternehmens wäre wünschenswert, da ein zentrales Rechtemanagement den Installations- und Konfigurationsaufwand erheblich verringern würde. Geräte, die nicht Teil des AD sind, sollen per SNMP-Protokoll abgefragt werden. Im Rahmen der IST-Analyse werden die aktuellen Vorgehensweisen ermittelt, um ein genaues Bild der Ausfall- & Reaktionszeiten zu bekommen. Im Anschluss werden in einem SOLL-Konzept der Umfang und die Anforderungen an die Software spezifiziert. Aus Basis der Konzepterstellung muss eine geeignete Monitoring- & Remotemanagement-Software unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und funktionaler Aspekte ausgewählt werden. Dafür werden Kosten und Funktionen verglichen und anschließend - über eine eigens erstellte Entscheidungsmatrix - die für das Unternehmen am besten geeignete Software gewählt. Anschließend erfolgt der Aufbau einer Testumgebung. Dafür soll die evaluierte Softwarelösung auf einem Test-Server installiert werden und das Monitoring & Remotemanagement im firmeninternen Netzwerk getestet werden. Ziel des Projekts ist es, die Ausfalldauer der IT-Infrastruktur bei Kunden drastisch zu senken, indem Fehler frühzeitig und/oder bevor sie entstehen erkannt und behoben werden. Sollte sich das Projekt als erfolgreich erweisen, wird der Test-Server in Zukunft nahtlos in das Firmennetzwerk integriert und den Kunden von X, gegen eine monatliche Pauschale, das Monitoring- & Remotemanagement angeboten. Daraus ergeben sich Vorteile für den Kunden und X, der Kunde kann besser die Kosten für IT planen, X hat monatlich gesicherte Einnahmen. 4 Projektumfeld Da es sich um ein firmeninternes Projekt handelt, wird es in den Räumlichkeiten der X GmbH in X umgesetzt. Ansprechpartner für dieses Projekt ist der IT-Leiter der X GmbH, Hans Peter. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 8h - Anforderungsgespräch mit IT-Leiter 1h - IST-Analyse 1h - SOLL-Konzept 1h - Evaluation der Software 3h - Begründung der Entscheidung 1h - Kosten- und Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase: 12h - Aufbau der Testumgebung 1h - Installation & Konfiguration des Test-Servers 2h - Installation der Monitoring- & Remotemanagement-Software 1h - Konfiguration der Monitoring- & Remotemanagement-Software 5h - Umfangreicher Funktionstest, Fehler simulieren 3h Projektabschluss: 14h - Vergleich IST- und SOLL-Zustand 1h - Abnahme 1h - Einweisung Mitarbeiter 2h - Anfertigen eines Administrator-Handbuchs 2h - Anfertigen der Dokumentation 8h Gesamtzeit: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Administratorhandbuch Projektdokumentation 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter Rüstzeit: 10min.
  8. Hallo, Ich muss zum 31.1. meinen Projektantrag einreichen. Ich würde gerne meinen bisherigen Stand hier bewerten lassen. Danke schonmal im voraus. PS: 1-2 Formulierungen habe ich vom User maccutcheon aus seinem Projektantrag übernommen. Es passte so gut Hoffe das ist kein Problem. Er scheint auch ein Ticketsystem bei einer Verwaltung zu realisieren. Titel: Evaluation und Einrichtung eines Bürger-Ticketsystems auf Open-Source Basis mit integrierter Knowledgebase bei der Gemeinde xxx Projektbeschreibung: Zur Zeit sind bei der Gemeinde xxx alle Mitarbeiter per Email und Telefon für die Bürger erreichbar. Da dabei Zuständigkeiten oft durcheinander gebracht werden und dadurch Anfragen der Bürger nicht mit der nötigen Priorität bearbeitet werden können, beauftragt mich die Gemeinde xxx mit der Einrichtung eines Bürger-Ticketsystems auf Open-Source-Basis mit integrierter Knowledgebase. Nach Sondierung des Marktes soll das System auf einem dafür dedizierten Server installiert und konfiguriert werden. Zielsetzung: Ziel des Projektes ist es, dass die Bürger über ein einfaches Webinterface ihre Anfragen an die Mitarbeiter der Gemeinde xxx stellen können. Für ein besseres Verständnis der Zuständigkeiten und Hilfeleistungen der Gemeindeverwaltung, sowie für häufig gestellte Fragen, soll eine Knowledgebase integriert werden. Durch Auswahl vorkonfigurierter Hilfethemen und Ticket-Filtern werden die erstellten Tickets automatisch den zuständigen Mitarbeitern, deren Anmeldedaten (Benutzername, Passwort ) zur Vereinfachung über eine LDAP-Schnittstelle vom Active-Directory bezogen werden, zugewiesen. Bei Bearbeitung des erstellten Tickets, erhält der Bürger eine automatische E-Mail vom System an die angegeben Adresse, sodass er schnell über neue Infos zu seinem Anliegen benachrichtigt wird. Die Fachbereichsleiter der Gemeindeverwaltung erhalten spezielle Berechtigungen innerhalb ihrer Abteilung, um den administrativen Aufwand der EDV-Abteilung möglichst gering zu halten. Erwartetes Ergebnis: Bei aufkommenden Fragen können die Bürger der Gemeinde xxx schnell und einfach Kontakt zu den richtigen Bereichen der Gemeindeverwaltung aufnehmen, ohne sich mit der Verwaltungshierarchie und Zuständigkeiten auskennen zu müssen. Durch einen Blick in die Knowledgebase können häufig gestellte Fragen beantwortet werden, ohne das überhaupt eine Kontaktaufnahme stattfinden muss. Auf Verwaltungsseite sorgt das System für effizientes Arbeiten bei den Mitarbeitern. Durch die automatische Ticketzuweisung gehen die Anliegen der Bürger immer den kürzesten Dienstweg und eine Weiterleitung von Tickets, inklusive der gesamten hinterlegten Informationen, ist durch nur wenige Mausklicks möglich. Da die erstellten Tickets immer von mehreren Mitarbeitern einzusehen sind, bleiben auch im Krankheitsfall o.Ä. keine Anfragen unbearbeitet. Desweiteren sorgt das System für Entlastung in der Telefonzentrale, da ein großer Teil von Fragen und Anliegen über das Ticket-System, sowie die Knowledgebase abgewickelt werden können. Da für das System lediglich Open-Source-Software verwendet wird und keinerlei Lizenzkosten anfallen, ist das Projekt für die Gemeinde xxx höchstrentabel. Projektumfeld: Auftraggeber ist die EDV-Abteilung der Gemeinde xxx , welche eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist und durch den Bürgermeister xxx vertreten wird. In der Verwaltung arbeiten ca. 40 Mitarbeiter, die das Bürger-Ticket-System nach Abschluss des Projekts aktiv nutzen werden. Das Projekt wird in den EDV-Räumen der Gemeinde xxx vorerst in einer virtuellen Testumgebung erstellt und dann ausgiebig getestet um etwaigen Problemen im Live-Betrieb vorzubeugen. Betriebssysteme: Windows 7 (Mitarbeiter), Betriebssystem des Servers (Ticket-System) Netzwerkverbindungen: LAN – 1Gbit/s Ethernet; WAN – DSL 6000 Software: Ämterinterne Verwaltungssoftware, Oracle VirtualBox, Open-Source-Ticketsystem Schnittstellen Herr xxx, EDV-Verantwortlicher/Ausbilder Herr xxx, Hauptamtsleiter Dokumenation Die Dokumentation erfolgt schriftlich. Zusätzlich wird ein Handbuch für die Benutzer und ein Anhang mit Bildern wichtiger Einstellungen während der Installation und Konfiguration erstellt. Zeitplanung Planungsphase______________________________________________________________________________8h Anforderungsgespräch 1h Ist-Analyse 1h Soll-Konzept 1h Evaluation von Ticket-Systemen 3h Begründete Entscheidung 1h Kosten- und Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase________________________________________________________________________12h Aufbau der Testumgebung 1h Installation und Konfiguration des Servers 2h Installation des Ticket-Systems 1h Konfiguration des Ticket-Systems 5h Erstellung der Knowledgebase 2h Funktionstest 1h Projektabschluss___________________________________________________________________________14h Vergleich Ist- und Sollzustand 1h Abnahme 1h Einweisung der Mitarbeiter 2h Anfertigung eines Benutzer-Handbuchs 3h Anfertigung der Dokumentation 8h Gesamtzeit: 35h Geplante Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter, Rüstzeit: 10min (Auf- und Abbau)
  9. Guten Tag, ich weis, ich bin ziemlich spät, aber ich bin komplett festgefahren. Vielleicht könnt ihr mir helfen, meinen Antrag zu verbessern: 1) Thema der Projektarbeit Evaluierung, Planung und Umsetzung einer redundanten Virtualisierungsplattform, mit passendem Sicherheits-/DR-Konzept und anschließender Überführung mehrerer physikalischer Server auf die Plattform mit spezifischen Erweiterungen. 2) Geplanter Zeitraum Beginn: 03.03.2016 Ende: 25.04.2016 3) Projektbeschreibung Die xxx GmbH ist ein Unternehmen, welches sich im Bereich der Erwachsenenbildung spezialisiert hat. Aufgrund gelegentlicher Ausfälle am Standort xxx und den damit einhergehenden Stillstands des Geschäfts- bzw Schulungsablaufes, ist eine Hard- und Software-Lösung von Nöten, die trotz Ausfall einer oder mehrerer Komponenten noch Zugriff auf die Daten ermöglicht und den reibungslosen Ablauf garantiert. –gut- Aktuell befindet sich ein Server 2008R2 mit Hyper-V im Einsatz, welcher als Host für einen 2003 DC, welcher noch auf ein aktuelles OS gebracht werden muss, als Anwendungsserver dient und ein einfaches Backup besitzt. Hierzu kommt noch SBS 2011 der für spezielle Teilnehmerschulungen mit Office zu Exchange genutzt wird. Ziel ist es die Datenbereitstellung trotz geplanten Wartungsarbeiten oder unvorhergesehenen Defekten ohne bzw. mit minimalen Unterbrechung zu gewährleisten, und somit Stundenlange ausfälle mit Analyse, Komponententausch und evtl. Restore zu vermeiden. Hierzu soll eine Lösung evaluiert werden, die, mit Hilfe einer Virtualiserungsumgebung und redundanter Hardware, die Risiken eines Ausfalles durch übliche defekte wie Netzteilschaden, Mainboarddefekt, HDD Ausfall etc abfängt und in einem für KMU leistbaren Bereich liegt Anschließend müssen bisherige Server auf die Plattform übertragen werden unter Beachtung der Eigenheiten: · Upgrade virtueller Server 1 von Server 2003 auf ein aktuelles OS welche zu evaluieren ist. · Migration von physikalischer Server SBS 2011 · Migration von virtuellem Server Datev Lizenzmanagment mit USB Dongle! · Migration von virtuellem Intranetserver · Migration von virtuellem Monitoringserver Außerdem muss eine Backuplösung in das Netzwerk integriert werden, um eventuellen Datenverlust durch Naturgewalten zu verhindern. Redundante Stromzufuhr, durch ein USV-geschütztes Netzteil und ein Netzteil, geschützt durch einen Überspannungsschutz, pro Server, eine schnelle, stabile Verbindung der Systeme und wie oben schon erwähnt entsprechende Ausfallsicherungen der internen Komponenten sind zu beachten. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf der Erhaltung des betrieblichen Alltags während des gesamten Projektes. Es darf während des Projektes von Montag bis Freitag 0700-1800 zu keinen Unterbrechungen kommen. Zusätzlich bietet sich die Gelegenheit an, eine Lösung für das schnellere und Effizientere ausrollen von Client-Images zu evaluieren und umzusetzen, um die künftige Arbeit der IT-Abteilung zu optimieren. 4) Projektumfeld Die Firma xxxx, mit Hauptsitz in xxxx und einem weiteren Standort in xxx, ist ein Unternehmen, welches sich im Bereich der Fort- und Weiterbildung für Erwachsene spezialisiert hat. Beschäftigt werden derzeit etwa xx festangestellte Mitarbeiter und bis zu xx Honorarkräfte. Angeboten werden Weiterbildungen im sozialen und kaufmännischen Bereich, EDV- und Sprachkurse, individuell konzipierte Firmenschulungen, sowie Sprachkurse in Deutsch, Englisch und Spanisch. Die IT-Abteilung der xxxx GmbH umfasst 3 Mitarbeiter, die für beide IT-gestützten Standorte verantwortlich sind. Dazu gehören die Betreuung des Firmennetzwerks, die Verwaltung von ca. 200 Clients und 10 Server, sowie der Support von Mitarbeitern und Teilnehmern. Das Projekt wird in der Zweitstelle in xxxx durchgeführt. 5) Projektphasen mit Zeitplanung Projektdefinition (4h) - Ist-Analyse (1h) - Erarbeitung Soll-Konzept und Bestimmung des Projektziels (3h) Projektplanung(7,5h) - Evaluation der benötigten Hardware und Software (4,5h) - Konzeptionierung der Failover-Lösung (1,5h) - Angebotseinholung und - vergleich mittels einer Nutzwert-Analyse (1,5h) Projektdurchführung (15,5h) - Beschaffung benötigter Hardware (1,5h) - Beschaffung benötigter Software / Lizenzen (2h) - Installation und Konfiguration des Serversystems (3,5h) - Konfiguration der Failover-Lösung (4h) - Funktionstests des Systems im laufenden Betrieb (3h) - Einweisung und Schulung der IT-Abteilung (1,5h) Projektabschluss (8h) - Erstellen der Projektdokumentation (8h) Gesamt: 35h 6) Dokumentation zur Projektarbeit - Projektdokumentation 7) Anlagen - Kurzanleitung für IT-Abt. 8) Präsentationsmittel - Notebook, Beamer
  10. Hallo zusammen, wäre echt schön wenn jemand mal über meinen Projektantrag schauen könnte. Konstruktive Kritik erwünscht! Vielen Dank! Projektbezeichnung Installation, Konfiguration und abschließender Test eines Mobile Device Management-Systems (MDM) zur Verwaltung mobiler Endgeräte (Smartphone, Tablet) mit den Betriebssystemen Android, iOS und Microsoft Windows. Projektbeschreibung Ist-Analyse: Momentan sind in der Firma Beispiel GmbH ca. 120 mobile Endgeräte im Einsatz. Den größten Anteil haben hierbei Microsoft Windows Smartphones und Tablets. Vereinzelt sind aber auch noch Smartphones mit Android und iOS Betriebssystem in Benutzung. Infolge einer neuen Betriebsvereinbarung werden in Zukunft nur noch Microsoft Geräte gekauft und ausgegeben. Die firmeninternen Geräte melden sich im internen Netzwerk der Firma Beispiel GmbH an. Es besteht jedoch keine Kontrolle über ausgeführte Apps oder die Sicherheitseinstellungen der Geräte. Jeder Benutzer hat vollen Zugriff auf sein Gerät und bietet somit ein potentielles Sicherheitsrisiko für das Unternehmen Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist es durch eine Analyse der am Markt befindlichen Verwaltungssysteme eine bedienerfreundliche, intuitive und kostengünstige Möglichkeit zur Erfassung und Verwaltung von mobilen Endgeräten für die Firma Beispiel GmbH zu finden. In Zukunft soll es möglich sein bereits vorhandene Geräte ohne Neuinstallation in das Management-System aufzunehmen und diese einzelnen Benutzern aber auch Gruppen zuordnen zu können. Außerdem soll eine Verteilung von Apps und die Konfiguration der mobilen Endgeräte möglich sein. Ein weiteres Ziel des Projektes ist die Möglichkeit der Fernsteuerung sowie der Überwachung der Endgeräte. Folgende Sicherheitskriterien soll das Mobile Device Management übernehmen: Verschlüsselung der Kommunikation, Authentifizierung gegenüber der Firmeninfrastruktur und die mögliche Lokalisierung der Endgeräte. Außerdem sollen Maßnahmen wie Sperrung oder Löschung des Gerätes bei Verlust oder Diebstahl durch das MDM gewährleistet sein. Einsatzgebiet Ich arbeite in der internen IT-Abteilung der Firma Beispiel GmbH. Zu meinen Aufgaben gehören der direkte Mitarbeiter-Support in den Bereichen Hard- und Software. Des Weiteren bin ich zuständig für die Verteilung und Konfiguration der Sicherheitssoftware „Symantec Endpoint Protection“ und der Kommunikationssoftware „Microsoft Skype for Business“. Zusätzlich erstelle, organisiere und halte ich die internen Schulungen für die zuvor genannte Kommunikationssoftware. Projektumfeld Das innerbetriebliche Projekt wird in der IT-Abteilung der Firma Beispiel GmbH in Karlsruhe durchgeführt. Folgende Mitarbeiter sind in das Projekt involviert: IT-Abteilung: - Frau Musterfrau (Bereitstellung der benötigten Server) - Herr Mustermann (Betreuung und Unterstützung im gesamten Projektverlauf) Einkauf - Herr Mustermann2 (Bereitstellung der mobilen Endgeräte) Als Server ist ein Microsoft Standard Server 2012 R2 geplant. Dieser wird durch die Virtualisierung bereits konfiguriert und in das Firmennetzwerk eingebunden. Sollten weitere Server benötigt werden, werden diese ebenfalls von Frau Musterfrau bereitgestellt. Abschließende wird eine Testphase mit mehreren Mitarbeitern und verschiedenen Endgeräten stattfinden. Nach erfolgreichen Tests wird das Mobile Device Management-System produktiv geschalten und die mobilen Endgeräte der Nutzer in das System eingebunden. Projektphasen Planungsphase (7 Std.): 1. Anforderungsgespräch 1 Std. 2. Ist-Soll Analyse 1 Std. 3. Evaluation des MDM – Systems 3 Std. 4. Begründung der Entscheidung 1 Std. 5. Kosten und Nutzenanalyse 1 Std. Realisierung (12 Std.): 1. Termin- und Ablaufplanung 1 Std. 2. Beschaffung der Software 2 Std. 3. Installation und Konfiguration der Servers 1 Std. 4. Installation und Konfiguration des MDM – Systems 8 Std. Testphase(4Std.): 1. Testen der Software 2 Std. 2. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 2 Std. Kontrollphase(2.Std.): 1. Soll/Ist Abgleich 1 Std. 2. Kosten/Nutzen 1 Std. Abschluss (10 Std.): 1. Qualitätssicherung und Abnahme 1 Std. 2. Dokumentation 7 Std. 3. Einweisung der Kollegen 2 Std. Gesamt: 35 Std. Durchführungszeitraum 21.03.2015 – 25.03.2015 Projektverantwortlicher im Ausbildungsbetrieb Projektverantwortlicher Mustermann Ausbildungsverantwortliche Person Mustermann
  11. Moin Moin, ich bin externer Umschüler ausm Norden und habe noch nie ein solches Projekt angegangen. Daher brauche ich dringend Hilfe, da meine Schule nicht viel taugt. Es soll wie folgt aussehen, was meint Ihr? Projektbezeichnung Planung und Implementierung einer automatisierten Software- und Betriebssystemverteilung kurze Projektbeschreibung: Im Unternehmen wird zur Zeit eine veraltete Version von Novell Zenworks zur Softwareverteilung genutzt. Zum Teil werden manuelle Installationen von Software und Betriebsprogrammen vorgenommen. Um eine Wiederherstellung eines Clients zu gewährleisten, wird ein Image vom Auslieferungszustand erstellt. Ziel ist es vordefinierte Betriebsprogramme für Neusysteme und bestehende Clients automatisiert über das Netzwerk verteilen zu können. Ebenso sollte eine Softwareverteilung möglich sein, die zweckgebunden in Gruppen einteilbar ist um verschiedene Pakete bereit zu stellen. Als Vorbereitung auf die Einrichtung im gesamten Betrieb soll das Projekt in einem abgetrennten Subnetzt getestet werden. Zeitplan: Ist Analyse 1,0 h Soll Konzept 1,0 h Produktvergleich 2,0 h Kosten/ Nutzen Analyse 1,5 h Erstellung von Softwarepaketen und BasisImage Windows 7 13 h Test und Fehlerbehebung 5 h Soll/Ist Vergleich 1 h Dokumentation 10,5 h Gesamtdauer: 35 h Geplante Doku: Ich hab ehrlich noch keine Ahnung, es wird meine erste Dokumentation in solchem Ausmaß. Schaut doch mal drüber, sollte die Projektbezeichnung eine andere sein, da ja ein Wechsel der Softwareverteilung stattfindet? Vielen Dank erstmal Und frohes Neues !
  12. Hallo zusammen! Ich muss meinen Projektantrag auch nächste Woche abgeben und es wäre nett wenn ihr mal drüber schauen würdet. Danke! Projekttitel Einführung einer KVM-Over-IP Lösung Projektbeschreibung Zum Projekt gehören die Auswahl der geeigneten Hardware und die Einbindung dieser in zwei Serverräumen im Standort XXXXXXX. Die Hardware soll vollständig eingerichtet werden, sodass diese stabil und sicher läuft. Es soll auf Hardware gesetzt werden, die auch einen weiteren Ausbau der Serverräume unterstützt. Projektumfeld Die XXXXXXX agiert weltweit und beschäftigt zurzeit in Deutschland fast XXXXXXX Mitarbeiter. Die XXXXXXX ist eine Tochtergesellschaft der XXXXXXX mit Sitz in XXXXXXX. Das Kerngeschäft ist die Entwicklung von XXXXXXX in verschiedensten Brachen Sektoren. In Deutschland gehören zwei Standorte zum Konzern. XXXXXXX ist der Hauptsitz in dem sich der Vertrieb und das Management der XXXXXXX befinden.XXXXXXX, mein Ausbildungsstandort, ist der größte Standort an dem die gesamte Produktion, Entwicklung und das Personalwesen ansässig sind. Am Standort XXXXXXX befindet sich die größte Serverfarm mit XXXXXX Servern. Um weiterhin schnell auf Ausfälle und Probleme reagieren zu können, soll die KVM-Lösung im Unternehmen integriert werden. Projektziel Das Ziel des Projektes ist dann erreicht, wenn die Hardware funktionstüchtig integriert wurde und alle benötigten Server über diese erreichbar sind. Bei der Auswahl der Hardware ist es wichtig, dass diese die vorhandenen Anschlüsse der Server sowie eine Kaskadierung der beiden Serveräume unterstützt. Außerdem soll diese zukunftsorientiert gewählt werden, so dass bei einem Ausbau der Serverräume, verbunden mit zusätzlichen Servern noch genügend Ports auf dem KVM-IP-Switch frei sind. Es ist im Sinne des Unternehmens, die Projektkosten so gering wie möglich zu halten. Die Gesamtkosten des Projekts sollten eine Summe von XX.XXX€ nicht überschreiten. Projektphasen 1. Definitionsphase 4 Std. ___________________________________________________________ 1.1 Interne Projektbesprechung 1 Std. 1.2 Ist-Analyse 1 Std. 1.3 Soll-Konzept 1 Std. 1.4 Ressourcenplanung 1 Std. 2. Planungsphase 8 Std. ___________________________________________________________ 2.1 Erstellen des Projektstrukturplans 1 Std. 2.2 Erstellen des Projektablaufplans 1 Std. 2.3 Evaluierung der geeigneten Hardware 2 Std. 2.4 Anfrage der Hardware 1 Std. 2.5 Angebotsvergleich 1 Std. 2.6 Risikoanalyse 1 Std. 2.7 Kostenplan 1 Std. 3. Durchführungsphase 13 Std. ___________________________________________________________ 3.1 Einbau der KVM-Switche 4 Std. 3.2 Konfiguration der KVM-Switche 6 Std. 3.3 Einrichtung der Kaskade 2 Std. 3.4 Funktionalitätstest 1 Std. 4. Abschlussphase 10 Std. ___________________________________________________________ 4.1 Übergabe 1 Std. 4.2 Einweisung der Admins 1 Std. 4.3 Erstellen der Dokumentation 8 Std. Gesamtdauer: 35 Std. Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter