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Prandur

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  1. Ja mir ging es um diesen Thread, dass es unfair sei. Der ist allerdings zu, weswegen ich einen neuen aufgemacht habe. Ich finde nicht das es unfair war, aber besonders Berlin scheint schon ein extremer Ausreisser zu sein (<65% bestanden). Unter 30 Pkt ist eigentlich nicht aktzeptabel, aber ein Durchschnitt für ein Bundesland von <50Pkt finde ich auch erschreckend, da die betrachtete Gruppe nicht unbedingt klein ist.
  2. Moin, es gab hier nach der genannten Prüfung einige Threads in denen über die Schwierigkeit diskutiert wurde. Heute sind nun die Statistiken veröffentlicht worden und es zeigt sich sehr deutlich das die angekreidete GA1 Komponente stark abweicht. 54 Punkte im Durchschnitt bzw. in meinem Prüfungsbereich mit Berlin sogar nur 47 Punkt stellen schon eine massive Abweichung von vorhergegangen Jahren dar wie ich finde. Ich habe das Glück das ich im oberen viertel abgeschlossen habe, allerdings würde mich die Meinung von euch interessieren ob ihr denkt, dass die Prüfung zu schwer war oder die Fragen einfach schlecht gestellt bzw. formuliert waren. Meine persönliche Meinung ist, dass die Fragen schlecht gestellt waren und mitunter auch unsinnig vom Inhalt (Datendurchsatz von RAM berechnen) waren, allgemein fand ich die Prüfung von der reinen Schwierigkeit her allerdings fair. Viele Grüße Prandur
  3. Viel erfolg! Wichtig ist der Unterschied zwischen Freistellung (dann kannst du jederzeit wieder zur Arbeit herangezogen werden) und unwiderruflicher Freistellung (hier kann es sich dein Chef nicht einfach anders überlegen. Ich würde eventuell hierfür versuchen bereits vor dem Termin zumindest eine telefonische Auskunft zu bekommen. Nicht das am Ende ein Grund für eine fristlose Kündigung wegen Arbeitsverweigerung im Raum steht.
  4. Wenn ich mich nicht irre muss man zwischen Überstunden und Mehrarbeit unterscheiden. Bei Überstunden ist eine pauschale Abgeltung definitiv unwirksam (siehe Urteil BAG 5 AZR 517/09). Wenn dein Vertrag 6 Stunden pro Tag vorsieht, dann wäre eine Arbeitszeit von über 8 Stunden Mehrarbeit, davor wären es Überstunden. Mehrarbeit bezieht sich hier auf die gesetzliche Zeit von 8 Stunden, Überstunden auf die individuelle Regelung im Arbeitsvertrag. Allerdings mit dem wissen würdest du dich natürlich auf einen potenziellen Rechtsstreit vorbereiten müssen, wenn du am Ende die Auszahlung dieser Mehrarbeit verlangen willst. Und sie muss entsprechend dokumentiert sein um das nötigenfalls auch beim Arbeitsgericht einfordern zu können. Ich würde auch erfragen, ob eventuelle Mehrarbeit/Überstunden mit Freizeit ausgeglichen werdne. Dann wäre diese Regelung womöglich ok.
  5. Das ist auch im wesentlichen meine Argumentation gewesen. Und selbst wenn die Prüfung die schwerste der letzten 10 Jahre war, war sie dennoch nicht unfair und mit hinreichenden Kenntnissen, die einen für den "Titel" Fachinformatiker qualifizieren sollen, muss man die Prüfung bestehen. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind die Kenntnisse schlicht nicht ausreichend, und eine Beschwerde halte ich da auch nicht für sinnvoll, schlicht weil das Realitätsverweigerung ist, dass man eben noch nicht soweit ist.
  6. Ich finde eine Quote von 8-15% durchaus ok. Ich habe schon Klausuren geschrieben mit >80% nicht bestanden. Und wenn ich mir meine Klasse ansehe, dann denke ich nicht das 85% wirklich "Fachkräfte" nach der Prüfung sind, auch wenn sie die bestehen sollten.
  7. Also ich denke eher das man Erfolg haben wird wenn man nachweisen kann, dass der Betrieb einem relevante Dinge nicht beigebracht hat und man deswegen durchgefallen ist, als das man über die IHK da viel erreicht. Vorteil wäre wenn man diesen Nachweis führen kann, dass die Firma einem dann bereits normales Facharbeitergehalt zahlen müsste bis man die die nächste Prüfung bestanden hat. Dafür wäre halt das Berichtsheft relevant, über das man das zeigen könnte. Wenn das nicht aus dem Berichtsheft hervorgeht das wesentliche Teile nicht vermittelt worden sind, dann liegt es lediglich an schlechter Vorbereitung. Oder aber an nicht nachhaltigem Lernen während der Ausbildung. Ich bin auch der Meinung, dass die Schwierigkeit der Prüfung vollkommen unerheblich ist, solange nur Dinge abgefragt werden, die die Prüflinge eigentlich wissen müssen könnte sie auch noch deutlich schwerer gestaltet werden als dieses Jahr.
  8. Moin, ich hab auch Winder 17/18 geschrieben, allerdings in Berlin. Ich fand GA1 allerdings auch deutlich schwerer als in Vorjahren, bzw. es waren gefühlt mehr Aufgaben mit nicht eindeutiger Fragestellung oder aber unsinniger Gebiete dabei. Ein Beispiel wäre hier für mich die Berechnung von Datendurchsätzen bei Arbeitsspeicher. Ich bin bisher in meiner Tätigkeit noch keinem Fall nahe gekommen wo sowas relevant gewesen wäre, und wenn doch würde ich dabei ohnehin die Datenblätter zu Rate ziehen. Allerdings muss ich trotz der gefühlten Schwierigkeit sagen, dass <30Pkt deutlich zuwenig ist. Es gab mehr als genug Aufgaben zum Punktesammeln. Hier wäre ein Beispiel der HS @FisiNRW Bei der Aufgabe die am Anfang gepostet wurde, mit der USV, finde ich die Formel z.B. absolut unnötig. Das Ergebnis sollte man ohne Probleme aus den Ohmschen Gesetzen herleiten können, und die sollten definitiv im 1. Lehrjahr Bestandteil der Ausbildung gewesen sein. Auch der 1. HS sollte problemlos beantwortbar sein, gleiches gilt für die Raid-Berechnung, AFR Berechnung im 2. HS. Im 3. HS sollte man Problemlos den IPV6 Präfix und die entsprechenden Anfangs/Endadressen berechnen können. Damit sollte man insgesamt locker >30PKT liegen wenn man hier und da noch weitere Punkte bekommen hat. Insgesamt finde ich das wenn man eine 6 in der Prüfung hatte, dann sollte man eben das weitere halbe Jahr dranhängen, da man offensichtlich noch nicht fertig ausgebildet ist um dem Anspruch der Ausbildung gerecht zu werden und das eher als Chance betrachten, denn als Strafe. Zu meinen Noten. Ich habe 83Pkt in Ga1, 91 in Ga2 und 99 in Wiso.
  9. Das heißt wenn das Startgehalt so bei 36k liegt, wäre es durchaus angemessen als Gehaltsvorstellung in einem Anschreiben 38k oder ähnliches anzugeben um Verhandlungsspielraum nach unten zu haben.
  10. Hallo, ich würde gerne wissen was ihr meint, was ich als Gehaltsvorstellung aufrufen könnte. Aktuell lerne ich FiSi und werde durch meine Verkürzung im Januar fertig. Mein Ziel ist entweder eine Stelle als Netzwerkadministrator zu finden oder als Linux Systemadministrator zu arbeiten. Zusätzlich zur Ausbildung habe ich folgende Zertifikate erhalten: Englisch C1, Fachkraft für Datenschutz (Dekra), CCNA und versuche noch am Ende meiner Ausbildung den IT Spezialisten für Administration nach ISO 17024 er erhalten. Meine Kenntnisse liegen besonders im Linuxbereich und decken alle wichtigen Technologien ab (Postfix/LAMP-Stack/LDAP etc) und im Netzwerkbereich die gängigen Protokolle (BGP kommt im Dezember auch noch ran um eventuell die CCNP Route zertifizierung vor Ausbildungsende zu erreichen). Was meint ihr wie hoch sollte ich in eine Verhandlung einsteigen um genug Verhandlungsspielraum zu haben? Alter: 29Wohnort: FFMletzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Abitur (abgebrochenes Informatikstudium)Berufserfahrung:2 Jahre (Werkstudent It und Junior Sysadmin vor der Ausbildung)Arbeitsort: FFMGrösse der Firma: 50-100Branche der Firma: Systemhaus/RechenzentrumArbeitsstunden pro Woche: 40
  11. Hallo *, ich stehe auch kurz vor meiner Prüung und bin auf der Suche nach Prüfungen ab 2013. Optimal wäre es, wenn jemand auch Lösungen dazu hat. Ich wäre wie mein Vorredner unendlich dankbar,. Meine emailadresse ist fisi@tanaros.org Vielen Dank und Grüße im Vorraus.

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