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lowsounder

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  1. Genau, und da ist der Knackpunkt. Das muss der Personaler prüfen und es gibt im TV-L kein einheitliches objektives Verfahren dafür. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung. Und wenn ein Personaler das nicht will, dann gehts nur über ne Klage. Auch nicht toll fürs Betriebsklima...
  2. Dem kann ich nur zustimmen. Jemanden für die selben Tätigkeiten schlechter zu bezahlen wegen einer formalen Vorraussetzung, die zur Erledigung der der Arbeitsvorgänge nichtmal von nöten ist, ist aus meiner Sicht sogar schon fast diskriminierend. Vor allem weil im Haushaltsplan ja eh die höhere Stufe verplant ist.
  3. So, ein paar Tage sind ins Land gezogen und es sieht so aus: Meine direkte Vorgesetzte unterstützt mich voll dabei. Ihr Vorgesetzter, welcher auch immer mit den anderen Führungskräften (inkl. Personaler) zusammensitzt ist eher neutral. Er hat zwar mit den Personaler geredet und sich auch dafür eingesetzt allerdings fallen Gesprächsfetzten wie "...sowas hat hier noch niemand versuch...t" und "...wenn das andere jetzt auch versuchen...". Der Personaler an sich behauptet weiterhin stumpf, er kann da nichts machen. EDIT: Es wird auch eher auf Zeit gespielt, da der TV-L 2021 ja die EGO bei den IT´lern von den Kommunen übenehmen soll. Es wäre also echt hilfreich, wenn jemand mir irgendwelche Fälle zeigen könnte wo das geklappt hat. Grüße
  4. Genau da liegt ja das Problem. In der Regel geht das ja nicht. Beispiel ist Mathe. In jeden Informatikstudiengang gibt es mindestens 2 Module Mathe. Ich wüsste nicht, wie man diese Module nachweisen soll ohne sie studiert zu haben.
  5. Moin, so richtig hab ich mich nicht beworben 😄 Damals gab es noch die Wehrpflicht und ich habe mich als Wehrpflichtiger zum Feldwebel weiterverpflichtet. Dann wurden mir Stellen angeboten. Nachdem ich zum Feldwebel ausgebildet war, gab es die Stelle nicht mehr und ich bekam eine andere Stelle. Durch einen weitern (leider nur aus meiner Sicht) glücklichen Zufalls war ich fix Abteilungsleiter der IT Abteilung. Zusätzlich war ich Admin eines Führungssystems.
  6. Klar geht das, hier mein Weg: FIAE - dann Bundeswehr - dort Weiterbildung zum IT-Admin - Arbeit bei der BW als Admin - Fortbildung zum OP - gepr. IT-Endwickler - jetzt Öffentlicher Dienst, Admin eines Fachverfahrens (Bürotätigkeiten, Verwaltung allerdings mit IT- Hintergrund, hat allerdings gar nicht mit Programmierung oder "normale" Adminaufgaben zu tun)
  7. Vielen Dank für die ganzen Antworten. Mein Personaler hat mir jetzt schon mal mitgeteilt, dass sobald ich schriftlich den Antrag stelle, er ihn ablehnen wird. Er schreibt (ohne meine kompletten Unterlagen gesehen zu haben), dass es höchstrichterliche Rechtsprechungen gibt was "gleichwertig" ist und dass ich das nicht bin. Nun ist es so, dass ich meinen Job echt mag, meine Kollegen super sind und auch sonst alle Arbeitsbedingungen passen und ich will mir deshalb definitiv keine andere Behörde suchen. Es geht mir auch nicht um die 50 Euro Unterschied. Ich bin nur tierisch angepisst davon, abgewertet zu werden und weniger Geld zu bekommen obwohl ich die selben Tätigkeiten mache wie als wenn ich ein Studium hätte.
  8. Ich bin leider im Bereich des TV-L angestellt. Die EGO soll aber demnächst eventuell so abgeändert werden, dass die EGO der Kommunen für Informatiker übernommen wird. Das würde mir jetzt aber noch nichts bringen, da die Änderung dann ja nicht rückwirkend gemacht wird. Kennt jemand den Klageweg? Ist sowas bei einer normalen Rechtschutzversicherung bei? Wenn nicht, was kostet das ungefähr?
  9. Moin, ich bin Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) und im Öfftentlichen Dienst angestellt. Ich sitz auf eine Stelle die mit der Entgeltgruppe 11 dotiert ist und mir wird aufgrund des fehlenden Studiums nur die EG 10 gezahlt. Ich hab mehrere Fort- und Weiterbildungen, 14 Jahre Berufserfahrung und auch in diversen Teilbereichen der IT gearbeitet. Mein Personaler hält von dem Tarifmerkmal "sonstiger Beschäftigter" allerdings gar nichts und wimmelt allein die Prüfung dazu schon mit der Begründung "keine Gleichwertigkeit im tariflichen Sinne" ab. Kennt jemand von euch Fälle wo Mitarbeiter als "sonstige Beschäftigte" anerkannt wurden? Beispiele gibt es genug, ich finde jedoch niemanden aus dem IT-Bereich.
  10. Ja ich weiß. Ich bin auch dagegen vorgegangen. Der Personaler meint, es ist nahezu unmöglich „sonstiger Beschäftigter“ zu werden. Hab aber jetzt komplett alle Zertifikate und Arbeitszeugnisse zusammengetragen und eine Prüfung gefordert. Leider geht im öffentlichen Dienst absolut gar nichts schnell.
  11. Achso, hab nach 3 Semester abgebrochen. Hatte es mit technischer Informatik versucht. Aber wie gesagt, Mathe war zu doll. Auch das 2. Elektrotechnik Modul war so voll mit Dingen aus den Mathevorlesungen, dass es schon echt schwer war. Hingegen die anderen Module, die nichts mit Mathe zu tun hatten (Englisch, Programmieren, etc) fand ich aber nicht wirklich schwer.
  12. Mir hat der OP natürlich was gebracht. Allein das Wissen zum Projektmanagement und der AEVO Schein usw. Außerdem sitze ich im öffentlichen Dienst auf einer recht guten Stelle dadurch (bekomme aber durch das fehlende Studium eine Entgeltstufe weniger).
  13. Moin, ich hab den obrigen Weg probiert und bin dran gescheitet. Hab 2011 den OP gemacht und dann festgestellt, dass er alles andere als "gleichwertig" angesehen wird. Da ich auch nur einen Realschulabschluss habe, haben mir die Mathe Module das Genick im Studium gebrochen. Wenn dir einfach 2-3 Jahre Schulmathe vom Abi fehlen, ist es echt schon ein Brett. Da hilft auch der beste Vorbereitungskurs nichts.
  14. Letzter Abschluss: Fachinformatiker AE ( Sommer 2003), Weiterbildung IT-Administrator 2007, Fortbildung Operative Professional als gepr. IT-Endwickler 2011 Tarfifvertrag: TV-L (seit Oktober 2018) Bundesland: HB Entgeltgruppe: 10 (von 11 runter, da das Studium fehlt) Stufe: 3 Berufserfahrung: 16 Jahre Jobbeschreibung: Admin von 2 Fachverfahren

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