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Der_Pragmatiker

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  1. Da ich mich ja die letzten Tage und auch schon vor zwei Semester die Frage gestellt habe, ob eine Ausbildung zum FiAe doch der bessere Weg für mich wäre, habe ich mich natürlich im Internet etwas umgeschaut und musste feststellen, dass sehr wenig Stellen für Fachinformatiker angeboten werden. Sowohl Ausbildungsstellen als auch eine Arbeitsstellen. Zumindest ist das in meiner Stadt so. Daher habe ich mir immer mehr die Frage gestellt, ob für manche Stellen zu inflationär nach studierte Informatiker verlangt wird, obwohl sie ja eigentlich auch ein FiAe in der Regel ohne Probleme ausüben könnte. Woher kommt das, dass so gut wie jedes Unternehmen oft lieber einen studierten Informatiker haben möchte. Ich möchte natürlich nicht alle studierte Informatiker schlecht machen (Bin ja selber Einer ), aber schade ist es trotzdem.
  2. Der_Pragmatiker

    Studium abbrechen und stattdessen eine Ausbildung machen?

    Ich bedanke mich schon mal für all eure Kommentare und werde es mir mal die nächsten Wochen durch den Kopf gehen lassen. Da ich mich sowieso erst mal in der Klausurenphase gerade befinde und anschließend etwas Semesterferien habe, werde ich diese Zeit nutzen um mir mal Gedanken darüber zu machen. Auf die einzelnen Kommentare - die ich ggf. unter anderem Zitieren und beantworten werde - werde ich nach den Klausuren eingehen. Freut mich sehr, dass dieses Forum hier so lebendig ist! Ich denke mal, dass das nicht mein letzter Eintrag sein wird.
  3. Hallo Zusammen! Da ich bisher noch nicht so ganz wusste, wohin mit meiner Frage, dachte ich mir, ich frage mal hier nach. Ich befinde mich derzeit im 4. Semester im Informatik Studium und spiele immer mehr mit dem Gedanken mein Studium abzubrechen und stattdessen eine Ausbildung als FIAE oder FISI anzustreben. Das Studium an sich macht mir eigentlich Spaß, was mir aber gar keinen Spaß macht, ist dabei die Schnelligkeit des Studiums. Als (damaliger) Quereinsteiger in der Informatik hatte ich vor allem in den ersten zwei Semester richtig zu kämpfen und je mehr Semester es werden, desto mehr frisst mich das Studium (vor allem nervlich) auf. Und mit der Schnelligkeit des Inputs an Stoff verschwindet dabei auch die Qualität und das stört mich. Dieses "Man muss möglichst schnell fertig werden und ja seine Regelstudienzeit einhalten, sonst gibt es auf den Deckel!" Mentalität stört mich einfach (Bologna Reform sei Dank!). So werde ich sicher nicht für die Arbeitswelt vorbereitet. Dann kommt auch noch hinzu, dass ich kaum Praxiserfahrung bisher gesammelt habe. Das meiste Wissen und das meiste Können habe ich mir im Studium angeeignet. Gerne würde ich Praktika und Werkstudententätigkeiten absolvieren um endlich mal erste Erfahrungen mal in der WIRKLICHEN Praxiswelt sammeln, doch dann würde ich mindestens zwei Semester länger brauchen und natürlich auch hier sollte man - so wünschen es sich so manche Arbeitgeber - am besten die Erfahrung eines fertigen Bachelors mitbringen. Und der jüngste bin ich, da ich bereits schon mal eine Ausbildung absolviert habe und über den dritten Bildungsweg (Hauptschule(Quali) < Berufsschule(Quabi) < BOS Fachhochschulreife) zum Studium gekommen bin, leider auch nicht mehr (25+). Jetzt wollte ich fragen, ob sich so manche User hier ebenfalls mal in so einer Situation befunden haben und wie sie damit umgegangen sind. Wie ihre Vergangenheit und jetzige Gegenwart aussieht.

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