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hellerKopf

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  1. Hab's verstanden. Aber 3 Jahre der Mühe und dann .... Dafür geht es später weiter hoch, als bei ALDI.
  2. Natürlich seit Ihre näher dran und habt perspektivisch den besseren Rat gegeben. Trotzdem macht es traurig. Bei ALDI Nord liegt laut Indeed für Verkäufer (m/w/d) der Lohn bei durchschnittlich 16,76 €/Stunde, was auf ca. 2.905 € brutto im Monat bei 40 Stunden hinausläuft
  3. das sieht nicht nach kaufkräftigen Konsumenten aus.
  4. zu wenig. Bin nicht aus Sachsen ( typical Wessi ), weshalb ich die Lage nicht genau einschätzen kann. -> @VenomVelvet Aber trotzdem erscheint mir alles, was nicht mit 33xx anfängt, schon sehr brutal.
  5. Das kann wieder je nach IHK unterschiedlich sein, Schau auf deine IHK Seite mit der Handreichung.
  6. in agro publico agro: Dat. Sg., Abl. Sg. von ager Acker, Ackerland, freies Feld, Feld Land, Ländereien, Gefilde, Fluren (Plur.) publico: Dat. Sg. mask., Abl. Sg. mask., Dat. Sg. neutr., Abl. Sg. neutr. von publicus öffentlich staatlich im Freien Feld, auf einem öffentlichen Ackerland? Find ich gut.
  7.    Domninic hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos
  8. Ich finde, deine Grundidee ist absolut richtig. Es ist ein guter und sinnvoller Weg, wenn man Material offen bereitstellt, damit andere es nutzen, prüfen und weiterentwickeln können. Dein Beispiel zeigt aber auch, dass es noch eine wichtige Zwischenstufe gibt, und zwar Qualitätssicherung. Es ist eben nicht nur wichtig, dass etwas öffentlich verfügbar ist, sondern auch, dass es didaktisch bzw. fachlich belastbar veröffentlicht ist. Nicht, weil man sich abschotten sollte, sondern weil es sinnvoll wäre, wenn Material erst einmal von einem kleineren Kreis geprüft, kommentiert und überarbeitet werden könnte, bevor es für alle sichtbar öffentlich wird. Ich denke deshalb, dass hier weniger ein Problem in deiner Offenheit liegt, sondern eher ein strukturelles Problem: Offene Bildungsressourcen brauchen nicht nur freie Plattformen, sondern auch verlässliche Review-Prozesse. Nur weil etwas veröffentlicht wurde, heißt das noch lange nicht, dass es auch fachlich geprüft wurde. Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der bei OER oft nicht ausreichend geklärt ist: Für viele ist unklar, wo in diesem Modell eigentlich Einkünfte erzielt werden können. Wenn Materialien offen geteilt, frei weitergegeben und weiterbearbeitet werden sollen, stellt sich schnell die Frage, wie die Zeit, Arbeit und fachliche Sorgfalt der Erstellenden wirtschaftlich getragen werden sollen. Auch diese Unsicherheit führt teilweise zu Ablehnung oder zumindest zu Zurückhaltung. Denn Offenheit allein ist ideell überzeugend, löst aber noch nicht automatisch die Frage nach Aufwand, Refinanzierung und nachhaltiger Motivation. Solange eine solche Qualitätsstufe noch nicht gewährleistet ist, sollte unfertiges Material auch deutlich so gekennzeichnet werden. Also zum Beispiel als Entwurf, Arbeitsstand oder als noch fehlerbehaftete Vorversion. Für Außenstehende ist dann klar, dass es sich nicht um ausgereiftes Lehrmaterial handelt, sondern um Material, das sich noch in der Entwicklung befindet. Das schützt natürlich nicht vor jeder Kritik, aber es setzt den Erwartungsrahmen fairer. Die Idee ist gut, aber man sollte Offenheit mit einem nachvollziehbaren Prüf- und Reifeprozess verbinden. Dann heißt es statt „öffentlich gepostet“ eher „verantwortungsvoll veröffentlicht“. Und ebenso gehört zur Debatte, wie Qualitätssicherung und ein möglicher wirtschaftlicher Rahmen so gestaltet werden können, dass Menschen nicht nur idealistisch beitragen, sondern dies auch langfristig tragfähig bleibt.
  9.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  10.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos
  11.    xsunshinelight hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos
  12.    Special List hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos
  13. Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
  14.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  15.    Calitex18 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
  16. Sollte es nicht Konsens der Autoren von Schulungsunterlagen sein, immer die ursprünglichste Quelle für Festlegungen dieser Art zu nutzen? https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc9110 IETF RFC 9110: HTTP Semantics – HTTP wird als „application-layer protocol“ beschrieben. Zitat" Abstract The Hypertext Transfer Protocol (HTTP) is a stateless application-level protocol.. " Allgemein empfehle ich folgende Reihenfolge: RFCs, Standards, Normen Hersteller-Handbücher, technische Referenzen, API-Dokumentationen, Release Notes Gesetze, Verordnungen und dann erst Fachbücher, Fachmagazine,Blogbeiträge ausgewiesener Experten. Letztere schreiben ja auch nur oben ab, und können dabei Fehler machen.
  17.    0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
  18.    fullstruck hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  19. Ich achte natürlich deine Deutungshoheit über einen Prozess, bei dem du nicht anwesend warst. Aber kannst du außerhalb der Quellennennung genau sagen, was einfach Copy/Paste ist und wo ich die Formulierungen meiner Meinung entsprechend korrigiert habe?
  20. Doch ist es. Und oft ist es auch der bessere Weg, Aber das Werkzeug KI/LLM ermöglicht mir, in kurzer Zeit, mehr Infos zu bündeln. Früher haben sich die Leute doch auch einfach die Zeit genommen eine geeignete Doku oder einen Artikel vollständig zu lesen. Warum sollte das heute nicht mehr möglich sein? Threadersteller fragen ja nicht:" Welchen Prompt empfiehlst du mir für mein Problem oder wie soll ich googlen?" Sie fragen: "Welche Infos hast du zu meinem Problem"
  21. Scherz: eine KI einsetzen, die KI identifiziert. Aber ernsthaft: Ist jemand der Meinung man müsste eine Recherche per KI/LLM immer zuerst vollständig in eigene Worte übersetzen, um hier zu posten? Wer will denn den Grad der Übernahme, den Anteil eigener Worte und Gedanken bestimmen? Ab wann wäre dann ein Beitrag nicht mehr zulässig ? 15%, 50%, 75%?
  22.    PascITBot hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  23. @Brapchu Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt? Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread. ______________________________________________________________________________________ Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden. Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss. Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert. Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post. Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen. Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin. PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten. Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.
  24. Diese Darstellung ist aus deiner Sicht ja legitim. Aber für einen AG heißt es: "entweder wird zu viel verlangt oder zu wenig geleistet" Im Moment wird es da keinen Ausgleich der Meinungen geben. Im Moment wird sich der AG durchsetzen können.
  25. Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger. Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt. 1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen. Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand. 2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche. Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern. 3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben. KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden: ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben, ein Portfolio mit realen Projekten, sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben, und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen. Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real. Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis. Quellen für die obigen Aussagen: Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.) Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V. Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit) Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit) Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic) get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT) IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK) Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de) Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University. Meine Interpretation der Situation: Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr. Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können. Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

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