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hellerKopf

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  1. Das sag ich auch immer gerne, wenn mir Auszubildende mit der Frage kommen: "Brauch ich den aktuell unterrichteten Stoff für die Prüfung?" Aber genau die Relevanz von betrieblichem Wissen, fehlt den Umschülern oft. Und die Bildungsträger sind da oft nicht ehrlich. Die lullen die Teilnehmer ein und lassen Sie dann unfertig auf den Arbeitsmarkt los,
  2. Welchen Wert soll so ein IHK Schein haben, wenn dann im Bewerbungsgespräch klar wird, dass ich den Kandidaten gar nicht einsetzen kann? Das ist eine Mogelpackung, wenn ich die Leute zwar gerade so durch die Prüfung bringe, diese aber für den AG untauglich sind.
  3. Ich glaube die Aussage, Umschüler wären als Person minderwertig, will keiner machen. Es ist das Leistungsvermögem nach einer Umschulung. Abgesehen von den statistisch immer vorhandenen, wenigen und normalverteilten Versagern, Faulpelzen und Leistungsverweigern müsste der Rest einer Klasse eigentlich immer bestehen. Wenn also ganze Klassen durchfallen, suche ich erstmal nach Versäumnissen beim Veranstalter. B Geschäftsmodelle, die sich die Klassen vollstopfen mit Kandidaten, die da nicht hingehören, die nomadisierende Billigdozenten einsetzen unr Eignungstest nutzen, die jeder besteht, führen oft zu solchen Katastrophen.
  4. Ich glaube, die juristische Variante ist auch nicht zielführend für den TE. Vorher ist ja sicher schon eine MEP gelaufen, auf die sich perfekt vorbereitet werden muss!! Und wenn der Bock vorher in der Ausbildung geschossen wurde, dann sollte man für die Vorbereitung der MEP andere Maßnahmen erwägen, als nur ABWARTEN UND HOFFEN. Ich würde da auch den Bildungsträger in die Pflicht nehmen. Sein Versprechen, den Teilnehmern das Bestehen der Prüfung zu ermöglichen, ist ja noch nicht erfüllt.
  5. Drehen wir das einfach mal um. Spielen wir ein Gedankenspiel. Wie kann ein so große Menge an Teilnehmern durchfallen? Der Prüfer hat folgende Vorgabe: " Neben den hier beispielhaft angeführten Lösungsmöglichkeiten sind auch anderen sach- und fachgerechte Lösungsalternativen .... mit der vorgesehenen Punktzahl zu bewerten." Auszug aus den Lösungshinweisen. Kommt jetzt ein Prüfer oder sogar eine Gruppe von Prüfern zu ungenügenden Ergebnissen, müssen die Lösungen der Probanden nicht sach- und fachgerecht sein. Dabei kann es ja nicht nur um Syntaxfehler oder blödsinnige Variablennamen gehen. Ihr müsstet also in großer Anzahl komplett am Thema vorbei geantwortet haben. Das passiert meiner Meinung nach nur, wenn eine zusammenhängende Gruppe von Prüflingen grob schlecht ausgebildet wurde. Wäre da kein systematischer Fehler vorher passiert, hätten einzelne Gruppenmitglieder durch Vorwissen, Hobbyerfahrung usw. sicher bessere Ergebnisse erzielt. Mich würde mal interessieren, was der Bildungsträger zum Ergebnis seiner 'Kunden' sagt? Angeblich haben die doch immer so tolle Erfolgsquoten.
  6. Zur Klarstellung: Meine Frage sollte keine Gruppen bilden. Es ist nur oft so, dass bei den Berufsschulklassen auch Dozenten vertreten sind, die gleichzeitig Prüfer sind. Über die kann man schon mal Informationen bezüglich der Bewertung erfragen. Sollten aber die negativen Ergebnisse unter allen Teilnehmern gleich verteilt sein, liegt es ja nicht an der Ausbildungsform. Sondern am Korrekturgeschehen. Da wird man im Rahmen der Statuten der IHK und des Verwaltungsrechts nicht viel ausrichten können.
  7. Da du dich als Umschüler bezeichnet hast, frag ich nochmal nach: Unter den Durchfallern sind auch Berufsschüler der normalen, dualen Ausbildung?
  8.    Nake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Projektantrag fertig, würdet Ihr noch etwas ändern ? (Feedback)
  9. Und sei so nett, uns später zu berichten, ob der Antrag genehmigt wurde. Ich vermisse da immer noch fachliche Tiefe, aber jeder PA kann anders entscheiden.
  10.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]
  11.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]
  12.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Präsentation - Zielgruppe [SIHK zu Hagen]
  13. Lies dir mal durch, wozu dein Projekt als Teil der Abschlussprüfung dienen soll. Welche Bedingungen die IHK an dich stellen wird. Und vor allem, was dein Betrieb dazu beitragen sollte. Aufgrund realistischer Fakten können wir dann weiterreden. Da dein Betrieb hier anscheinend nicht die notwendigen Grundlagen bereitgestellt hat, macht eine weitere Diskussion sonst keinen Sinn.
  14. Es wäre ungewöhnlich, wenn du in deinem Projekt nur Dinge machst, die vollkommen neu für dich sind. Sobald du einen Plan für dein Vorhaben hast, kannst du die Tätigkeiten identifizieren, die schon mal gemacht wurden und entsprechende Zeiten planen. Bei unbekannten Tätigkeiten musst du recherchieren oder jemanden fragen, der es schon mal gemacht hat. Auf diese Zeiten solltest du einen Sicherheitsaufschlag machen. Da stimme ich zu: Wie man ein Projekt angeht und plant, solltest du schon erlernt haben.
  15.    hellerKopf hat auf eine Datei reagiert: AP1 Prüfungsvorbereitung – Masterplan
  16. @VenomVelvet Nicht gut, dann braucht der Freelancer eine Consulting-Firma, bei der er sich selbst anstellt und dann ganz andere Stundensätze fordern muss.
  17. Das wäre gerade so, wie ein Bewerber an einer Musikschule, der sagt, er habe noch nie ein Instrument in der Hand gehabt.
  18. Dazu passt: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/nahles-426.html Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Aktuell gibt es aus Sicht von BA-Chefin Nahles keine Gruppe an Arbeitnehmern, die vor Jobverlust gefeit ist. Schlechte Chancen haben vor allem Berufseinsteiger. Für Jobeinsteiger seien die Aussichten derzeit schlecht.
  19. Ist wohl ein Missverständnis. Auch bei dem Bildungsträger, He who must not be named, gibt es einen Kurs unter dem Titel 'Projektmanagement und Projektarbeit', der zeitlich kurz vor dem Eintritt ins Praktikum und oft nahe der AP1 stattfindet. Da soll aber kein IHK- Projekt 'vorab gemacht werden' Es wird unterrichtet, wie man Projektmanagement und Projektarbeit zu verstehen hat Einführung Projektmanagement Vier Phasenmodell Definitionsphase Planungsphase Realisierungsphase Abschlussphase und dann gibt es als Abschluss Projektarbeit: Anwendung/Umsetzung der fachspezifischen Projektmanagementinhalte in 40 Stunden geplant. Es macht Sinn, um zu wissen, worauf man im Praktikum achten und hinarbeiten sollte.
  20. Auch, wenn dir der Leitfaden von Mysteryland nicht direkt ein Projekt gebracht hat, ist er gut. Die IHK Prüfung ist ein Tresor, den du öffnen musst. Deine Projektarbeit ist der Schlüssel. Es wäre besser erstmal zu fragen, wie der Schlüssel aussehen muss, als sich dutzende irrelevante Schlüssel vorzustellen, die dann alle nicht passen. Übrigens gibt es auch 'IHK Standardprojekte' für FIAE.

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