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hellerKopf

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  1. "Die IHK-Organisation empfiehlt zudem, sich im Rahmen von Neuordnungsverfahren mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern dahingehend einzusetzen, die Gewichtung schriftlicher Prüfungsleistungen/Dokumentationen in Prüfungen zu überarbeiten. Auch die bestehenden Aus- und Fortbildungsordnungen sollen mit dem Ziel vergleichbarer Leistungen und deren Gewichtungen angepasst werden." 2030?
  2. Bin ja erstmal froh, bei einigen IHK überhaupt eine Stellungnahme zu finden. Hoffentlich werden die PO dann entsprechend schnell angepasst. Im Moment beantworte ich die Frage des Auszubildenden mit: "Wenn du KI nutzen willst, schreib es in deinen Antrag" und warte die Reaktion des PA ab.
  3. Tiefes Bohren in Ostwestfalen, Bielefeld ergab diesen Hinweis https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/6945174/38883ac3d4097a2dc72506eca1791727/handreichung-ki-und-projektarbeiten-in-den-it-berufen-data.pdf Die IHK-Organisation hat sich daher intensiv mit dem Thema befasst und empfiehlt den Einsatz von KI bei schriftlichen Projekt- und Hausarbeiten der Aus- und Fortbildung zuzulassen, denn der Nachweis der beruflichen Handlungsfähigkeit wird zukünftig auch durch den Einsatz von Prompts geführt.
  4. Bisher habe ich nur einen Treffer bei der IHK Nordwertfalen: https://www.ihk.de/nordwestfalen/bildung/ausbildung/ausbildungsberufe-a-z/handreichung-fachinformatiker-daten-prozessanalyse-6718410 dort wird der Einsatz von KI erlaubt und die Regeln erklärt. Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen von Projektarbeiten für Auszubildende. Auszubildende, die im Rahmen ihrer IHK-Abschlussprüfung die Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) nutzen, müssen folgende Vorgaben zwingend beachten: Eigene Leistung: KI darf maximal als Assistenzsystem oder Hilfstool dienen. Die eigene Leistung des Prüflings muss weiterhin klar erkennbar sein und darf nicht von der KI übernommen werden. Kennzeichnungspflicht: Alle Inhalte, die von KI erstellt wurden, müssen in der Dokumentation klar als solche gekennzeichnet werden. Quellenangabe: Inhalte, die nicht selbst erstellt wurden, müssen als Zitate gekennzeichnet werden. Die entsprechenden Quellen müssen korrekt und vollständig angegeben werden. Beispiel: Die verwendete KI-Anwendung muss mit vollständigem Namen und URL als Quelle angegeben werden. Nachvollziehbarkeit: Die Eingaben (Prompts) und die Antworten der KI müssen vollständig in Form von Screenshots im Anhang der Dokumentation dokumentiert werden. Wichtiger Hinweis: Das Weglassen von Quellenangaben oder die fehlende Kennzeichnung übernommener Inhalte kann dazu führen, dass die Projektdokumentation mit der Note „ungenügend“ (6) bewertet wird.
  5. Könnte es daran liegen, dass KI etc. im Rahmenplan und den Umsetzungshilfen noch viel zu oberflächlich behandelt wird. Und die Ausbildungsbetriebe inkl. Umschulungsanbieter deshalb noch nichts machen. Kann es sein, dass die Dozenten zu dem Thema noch nicht fit sind?
  6. In deiner Aussage stecken zwei Forderungen: 1. Bewußtsein für Datenschutz/Sicherheit Kenntnisse in KI/LLM und Tools. Wo soll da herkommen, wenn darüber nicht (kaum) unterrichtet wird?
  7. Stimmt. Damals hab ich 7,5% für Baudarlehen gezahlt.
  8. nein, das war die Zeit von Algorithmen + Datenstrukturen = Programme von Niklaus Wirth, 1976 Aber da habe ich noch 12 Monate gebraucht um ein Betriebssystem von Z80 auf Intel 80286 zu portieren. Könnte ich mit ... heute in einer Woche schaffen. Und weil du ja als Umschüler, deine Situation vor Augen hast. Wenn man als Umschüler in zwei Jahren nicht die Reife erlangt, mit marktgängigen Hilfsmitteln zu arbeiten, wird man gegenüber dem 3 jährig Ausgebildeten, der schon Betriebsalltag und KI erlebt, chancenlos sein.
  9. Ich bring mal ein Beispiel aus einem anderen Ausbildungsberuf: Als Metaller im letzten Jahrhundert musste man wochenlang mit einer Feile aus einem Metallquader einen Würfel formen. Dann durfte man einen Würfel auf einer Fräsmaschine innerhalb weniger Tage fertigen. Erst danach hat man mich an eine CNC gelassen, die den Würfel in 30 Minuten fertigt. Ende der Ausbildung und danach weiter arbeiten an CNC. Heute: Lern erstmal Coden mit Notepad++ und gcc. ( 1 Modul bei Umschulung Xy ) Danach darfst du VisualCode nutzen. ( nochmal 2 Wochen ) In einem Modul, das fachspezifische Vertiefung genannt wird, lernt man VisualStudio und git. ( Ende der Wissensvermittlung) Ach ja, es wurde noch erwähnt, das es auch KI/LLM/Copilot etc, gibt. Dann im Projekt, dass den wesentlichen Teil der Endnote darstellt und wichtig für Bewerbungen ist, no KI/LLM?
  10. nachgefragt: Wurde der Einsatz denn akzeptiert. Natürlich nach deiner klaren Begründung?
  11. @VenomVelvet da gehe ich weitgehend mit. Aber deine intensive Reflexion des Themas vermisse ich bei vielen Ausbildern, in den Lehrplänen und auch bei mancher Orts-IHK.
  12. Klar, das ist der gleiche Fall, wenn mir jemand anderes das Projekt macht. Aber wie steht es mit echt gutem Prompting, um besseres Softwareengeneering zu machen und sauberen Quellenagaben? Sollte das erlaubt werden, weil es Arbeitgeber schon als Skill fordern? Branchenberichte (z. B. von OpenAI/Anthropic) zitieren interne Umfragen, wonach Mitarbeitende 40–60 Minuten täglich einsparen, wenn sie mit KI-Tools arbeiten, und 75 % berichten bessere Geschwindigkeit oder Qualität ihrer Arbeit. Andere Studien zu konkreten KI-Werkzeugen (z. B. GitHub Copilot innerhalb großer Entwicklungsorganisationen) zeigen signifikante Produktivitäts- und Zufriedenheitsgewinne unter Softwareingenieuren Da freue ich mich als AG, wenn ein Bewerber schon im Projekt gezeigt hat, dass er den Skill hat.
  13. Da gibt es schon einige Prüfungsgremien, die das anders sehen. Da sind bis zu 49% der Inhalte erlaubt, wenn man sauber dokumentiert
  14. Ich meine ja nicht, das man die Verantwortung an KI/LLM abgibt. Natürlich muss man die Hilfen prüfen.
  15. echt? Aber die Syntaxunterstützung von IntelliSense nimmst du doch auch. Oder Tools wie LINT und andere, die beim Refactoring helfen.

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