hellerKopf
User
-
Registriert
-
Letzter Besuch
-
Derzeit
Thema anzeigen: Anlässlichen der AP2/FIDPA und AP2/FIDPA
-
Anlässlichen der AP2/FIDPA und AP2/FIDPA
in agro publico agro: Dat. Sg., Abl. Sg. von ager Acker, Ackerland, freies Feld, Feld Land, Ländereien, Gefilde, Fluren (Plur.) publico: Dat. Sg. mask., Abl. Sg. mask., Dat. Sg. neutr., Abl. Sg. neutr. von publicus öffentlich staatlich im Freien Feld, auf einem öffentlichen Ackerland? Find ich gut.
-
-
Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
Ich finde, deine Grundidee ist absolut richtig. Es ist ein guter und sinnvoller Weg, wenn man Material offen bereitstellt, damit andere es nutzen, prüfen und weiterentwickeln können. Dein Beispiel zeigt aber auch, dass es noch eine wichtige Zwischenstufe gibt, und zwar Qualitätssicherung. Es ist eben nicht nur wichtig, dass etwas öffentlich verfügbar ist, sondern auch, dass es didaktisch bzw. fachlich belastbar veröffentlicht ist. Nicht, weil man sich abschotten sollte, sondern weil es sinnvoll wäre, wenn Material erst einmal von einem kleineren Kreis geprüft, kommentiert und überarbeitet werden könnte, bevor es für alle sichtbar öffentlich wird. Ich denke deshalb, dass hier weniger ein Problem in deiner Offenheit liegt, sondern eher ein strukturelles Problem: Offene Bildungsressourcen brauchen nicht nur freie Plattformen, sondern auch verlässliche Review-Prozesse. Nur weil etwas veröffentlicht wurde, heißt das noch lange nicht, dass es auch fachlich geprüft wurde. Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der bei OER oft nicht ausreichend geklärt ist: Für viele ist unklar, wo in diesem Modell eigentlich Einkünfte erzielt werden können. Wenn Materialien offen geteilt, frei weitergegeben und weiterbearbeitet werden sollen, stellt sich schnell die Frage, wie die Zeit, Arbeit und fachliche Sorgfalt der Erstellenden wirtschaftlich getragen werden sollen. Auch diese Unsicherheit führt teilweise zu Ablehnung oder zumindest zu Zurückhaltung. Denn Offenheit allein ist ideell überzeugend, löst aber noch nicht automatisch die Frage nach Aufwand, Refinanzierung und nachhaltiger Motivation. Solange eine solche Qualitätsstufe noch nicht gewährleistet ist, sollte unfertiges Material auch deutlich so gekennzeichnet werden. Also zum Beispiel als Entwurf, Arbeitsstand oder als noch fehlerbehaftete Vorversion. Für Außenstehende ist dann klar, dass es sich nicht um ausgereiftes Lehrmaterial handelt, sondern um Material, das sich noch in der Entwicklung befindet. Das schützt natürlich nicht vor jeder Kritik, aber es setzt den Erwartungsrahmen fairer. Die Idee ist gut, aber man sollte Offenheit mit einem nachvollziehbaren Prüf- und Reifeprozess verbinden. Dann heißt es statt „öffentlich gepostet“ eher „verantwortungsvoll veröffentlicht“. Und ebenso gehört zur Debatte, wie Qualitätssicherung und ein möglicher wirtschaftlicher Rahmen so gestaltet werden können, dass Menschen nicht nur idealistisch beitragen, sondern dies auch langfristig tragfähig bleibt.
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
-
-
-
-
FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos
Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
-
skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
-
Calitex18 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
-
Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
Sollte es nicht Konsens der Autoren von Schulungsunterlagen sein, immer die ursprünglichste Quelle für Festlegungen dieser Art zu nutzen? https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc9110 IETF RFC 9110: HTTP Semantics – HTTP wird als „application-layer protocol“ beschrieben. Zitat" Abstract The Hypertext Transfer Protocol (HTTP) is a stateless application-level protocol.. " Allgemein empfehle ich folgende Reihenfolge: RFCs, Standards, Normen Hersteller-Handbücher, technische Referenzen, API-Dokumentationen, Release Notes Gesetze, Verordnungen und dann erst Fachbücher, Fachmagazine,Blogbeiträge ausgewiesener Experten. Letztere schreiben ja auch nur oben ab, und können dabei Fehler machen.
-
0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
-
fullstruck hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
-
Ki erstellte Beiträge in einem Forum
Ich achte natürlich deine Deutungshoheit über einen Prozess, bei dem du nicht anwesend warst. Aber kannst du außerhalb der Quellennennung genau sagen, was einfach Copy/Paste ist und wo ich die Formulierungen meiner Meinung entsprechend korrigiert habe?
-
Ki erstellte Beiträge in einem Forum
Doch ist es. Und oft ist es auch der bessere Weg, Aber das Werkzeug KI/LLM ermöglicht mir, in kurzer Zeit, mehr Infos zu bündeln. Früher haben sich die Leute doch auch einfach die Zeit genommen eine geeignete Doku oder einen Artikel vollständig zu lesen. Warum sollte das heute nicht mehr möglich sein? Threadersteller fragen ja nicht:" Welchen Prompt empfiehlst du mir für mein Problem oder wie soll ich googlen?" Sie fragen: "Welche Infos hast du zu meinem Problem"
-
Ki erstellte Beiträge in einem Forum
Scherz: eine KI einsetzen, die KI identifiziert. Aber ernsthaft: Ist jemand der Meinung man müsste eine Recherche per KI/LLM immer zuerst vollständig in eigene Worte übersetzen, um hier zu posten? Wer will denn den Grad der Übernahme, den Anteil eigener Worte und Gedanken bestimmen? Ab wann wäre dann ein Beitrag nicht mehr zulässig ? 15%, 50%, 75%?
-
-
Ki erstellte Beiträge in einem Forum
@Brapchu Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt? Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread. ______________________________________________________________________________________ Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden. Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss. Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert. Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post. Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen. Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin. PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten. Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.
- Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
-
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger. Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt. 1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen. Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand. 2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche. Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern. 3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben. KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden: ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben, ein Portfolio mit realen Projekten, sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben, und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen. Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real. Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis. Quellen für die obigen Aussagen: Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.) Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V. Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit) Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit) Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic) get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT) IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK) Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de) Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University. Meine Interpretation der Situation: Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr. Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können. Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.
-
Mein erster Projektantrag wurde abgelehnt. Zweiter Versuch
Der Passus: Daher wird ein vortrainiertes Sprachmodell (LLM) über eine externe API genutzt gäbe einige Details her, die man im Antrag ausführlicher darstellten kann. Auswahlverfahren für ein LLM ? Was bedeutet vortrainiertes Sprachmodell? Fertig von der Stange oder eigenen Zusatztraining mit LoRA/QLoRA. Da kann man schon mal eine ausführliche Nutzwertanalyse einbauen. Architektur: APIs auf welcher Basis REST oder OPENAI, in welcher Sprache in welcher IDE? Auch hier kann ein Auswahlverfahren dargestellt werden. Mach bitte nicht den Fehler zu schreiben, dass sein alles schon festgelegt oder vorgegeben. Da muss es mindestens eine handvoll Kandidaten geben, die bewertet werden müssen. Das ganze Thema ist für einen PA Neuland. Daher sollten hier wieder die allgemeinen Grundanforderungen an ein gutes Projekt betont werden. Mit technischen Details kommt man noch nicht weiter.
-
Ausbildung / Umschulung: Wie lernt ihr? Wie gut ist die Ausbildung?
Es liegt u.a. daran, dass ein nicht geringer Teil der Teil TN eigentlich gar nicht in solchen Kursen sein sollte. Dazu gehören sicher diejenigen TN, die von der Agentur 'in die Kurse geschickt werden', obwohl die intellektuellen und sprachlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Weiterhin gibt es TN, die über die Anforderungen und Tätigkeiten eines FI falsch informiert wurden.
-
Generelle Frage zum Projektantrag
Es scheint aber so zu sein, dass einige Betriebe sich genau diesen Typ Fachinformatiker heranziehen wollen. Logisch, dass diese Azubis dann hier nach Hilfe rufen, da die Betriebe dazu wohl nicht in der Lage für gute Projekte oder Willens sind. Ich hoffe mal, dass es noch viele 'gute' Projektvorhaben gibt, die wir hier gar nicht sehen, weil die Unterstützung da besser sein sollte.
-
Chip & Speicherkrise
ein Marshall-Röhren-Computer hätte aber einen erstklassischen Vintage-Sound.
-
Chip & Speicherkrise
Gut, dass ich noch gelernt habe, aus ECC83 Flip Flops zu bauen. Man sollte die Produktion von Röhren wieder beleben. Eine ALU könnte schon mit einigen 100 Röhren gebaut werden. Oder Guitar Amps ausschlachten. In vielen Marshalls sind 2–5 ECC83 verbaut.