Reputationsaktivität
-
Parser hat eine Reaktion von clo in Direktester/Sinnvollster Weg in die IT-Sicherheit ohne Vorkenntnisse?mache erstmal eine Ausbildung zum Fachinformatiker , dann kannst du weiter sehen!
-
Parser hat auf steel in Abbruch der AusbildungUnd deine Frage ist?
-
Parser hat auf blaargh in In der Schweiz arbeitenWas du Schlaraffenland nennst, nenne ich einfach meine persönliche Erfahrung aus den letzten vier Jahren 😄 Daher möchte ich deine Punkte einzeln nochmal aufgreifen, um das in den Kontext zu stellen als jemand, der hier tatsächlich lebt.
Das ist insofern korrekt, dass das vermutlich in allen deutschsprachigen Ländern als Ü30er schwer ist. Durch Vereine/Sport/Gruppenaktivitäten findet man hier genauso (Schweizer) Freunde, wie überall sonst. Klar sind die Schweizer etwas reservierter, aber wenn man sich engagiert, ist das auch keine wirkliche Hürde.
Ist tatsächlich schwieriger als man glaubt. Meine Frau und ich hatten schon Schweizer Freunde bevor wir in die Schweiz gezogen sind, und ich habe heute teilweise noch Mühe manche Worte zu verstehen, wenn es laut ist oder nicht ganz deutlich gesprochen wird 😄
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe viel Fluktuation gesehen, du hast immer 3 Monate Kündigungsfrist (also mehr als der eine Monat in DE) und darüber hinaus auch mit B Bewilligung als Ausländer ein Recht auf Arbeitslosengeld für 2 Jahre (etwa 70% deines vorherigen Lohns).
Was heisst "um Zürich"? Ich wohne knapp 20 Minuten von Zürich entfernt und zahle für 3.5 Zimmer 95qm 1900 CHF. Kein Neubau, aber auch nicht 80er Jahre Altbau. Da kann man sich relativ schnell die Realität zu Gemüte führen, wenn man mal schaut WIE VIELE freie, bezahlbare Wohnunge es in einem 20km Umkreis um Zürich gibt. Klar, wer in Zürich wohnen will, muss draufzahlen. Gilt auch für München oder Hamburg. Was die anderen Bewerber angeht: das sind immer viele. Aber selten jemand mit so starkem Einkommen. Als wir aus unserer alten Wohnung ausgezogen sind, kamen am ersten Besichtigungstag deutlich mehr als 50 Leute zum anschauen. Der Vermieter hatte mich dann am nächsten Tag angerufen und gesagt, dass wir noch mindestens eine weitere Besichtigung machen müssen, weil keiner der sich beworben hat in Betracht gezogen wurde.
Also auch hier wieder, als Fachkraft hast du hier eine sehr privilegierte Lebenssituation und geniesst deutliche Vorteile.
Das viele Geld was du verdienst in unserer sehr privilegierten Branche, ist auch in der Schweiz sehr viel Geld. Ich komme netto (minus KK) auf knapp 10k CHF monatlich. Ja, ich kann mir eine 25 CHF Pizza leisten. Und darüber hinaus deutlich mehr Luxus als in Deutschland.
Stimme ich so zu, komme nicht nur wegen des Lohns hierher. Die Lebensqualität abseits davon steigt auch immens ;). Ich denke hier ist es halt so, das eine was du in den Nachrichten liest, das andere was die Realität ist. Ich habe noch nie auch nur irgendeine annähernd ausländerfeindliche Bemerkung (vor allem nicht gegenüber Deutschen, lol) gehört oder mitbekommen. Und ich war hier VIEL unterwegs, und bin hier recht stark integriert in verschiedensten Bereichen des Alltags.
Da habe ich keine vertretbare Meinung zu. Wie du schon sagst, direkte Demokratie, muss man mögen oder nicht. Wahlrecht erst mit Staatsbürgerschaft. Dafür musst du 10 Jahre hier gelebt haben.
Yep, Zahnarzt ist teuer. Für eine Füllung bist du gerne mal 200CHF los. Aber eben, muss man in Relation zur Sparrate und privilegiertem Einkommen betrachten.
Ich mag Autos. Und Motorräder. Aber ich fahre auch sehr gerne mit der immer pünktlichen Bahn.
-
Parser hat auf blaargh in In der Schweiz arbeitenSali mitenand!
Danke für den Pin Zaroc, ich war schon lang nimmer hier 😄 Ich bin jetzt jetzt 4 Jahren sehr glücklich in der Schweiz.
Deine Berechnungen sind soweit stimmig. Essen 2k ist verdammt viel, wir geben mit zwei Personen eher Richtung 600-800 CHF aus, je nachdem wie viel wir auswärts Essen gehen An den restlichen Tagen kochen wir und landen so bei ~400 CHF Einkauf pro Monat. Du musst dich privat krankenversichern, da landest du so bei ca 300CHF im Monat, auch abhängig davon ob du noch Zusatzversicherungen brauchst. Kannst du aber vollständig von der Steuer absetzen. Unfallversichert bist du immer über den AG, sowohl privat als auch beruflich.
Was mir gefällt:
Egal wo ich hinfahre, überall ist es schön. Ich wohne in der Nähe von Zürich, und in weniger als einer Stunde bin ich wahlweise tief in den Bergen oder an einem sehr schönen See.
Ich habe totale Abgabenlast von weniger als 20%.
Es gibt ein stabiles Rentensystem (2. Säule), das über den Arbeitgeber direkt von deinem Brutto abgezogen wird (nennt sich Pensionskasse). Zusätzlich kannst du dich noch weiter privat absichern (3. Säule), was du wiederum von dem eh schon extrem geringen Steuern absetzen kannst.
Man merkt die allgemeine Zufriedenheit in der Gesellschaft ziemlich deutlich (gut, ich hab vorher auch in Ostdeutschland gewohnt 😄).
Bürokratische Hürden (wie Monate auf einen Termin beim Bürgerbüro warten) gibts hier nicht. Alles entweder online oder sofort vor Ort. Kostet aber auch immer eine schmale Mark.
Facharzttermine sind noch in derselben Woche zu bekommen.
Bargeldlos. Überall wo du nicht mit Karte zahlen kannst, geht Twint (QR Code scannen).
Was mir nicht gefällt:
Das Brot ist nicht so vielfältig wie in Deutschland
Nachteile fallen mir für deine Situation gerade keine ein. Krank sein ist teuer, weil du über ein Franchise-System versichert bist. Also zahlst du bis Betrag X pro Jahr erstmal alles selber. Kinder zwischen dem Kita (1-3) und Kindergartenalter (ab ca 3-4) sind teuer, aber auch das trifft auf dich ja nicht zu.
Meine Frau und ich reden auch regelmässig darüber, wo es uns in der Welt eventuell nochmal hinziehen könnte (wir sind auch eher so "heute hier, morgen dort" Menschen 😄). Und aktuell sehen wir sowohl geopolitisch als auch finanziell keine bessere Alternative für unsere Lebenssituation. Wer gesund ist, Fachkraft, SINK oder DINK, wird höchstwahrscheinlich nirgends komfortabler leben können als hier.
Stell mir gern noch präzise Fragen falls dir noch was einfällt, das wären soweit erstmal meine Gedanken.
-
Parser hat eine Reaktion von txvc in In der Schweiz arbeitenIch weiß, dass dieses Thema bereits an anderen Stellen im Forum diskutiert wurde (die Beiträge habe ich auch gelesen). Aber ich möchte das Thema hier trotzdem nochmal aufmachen und erhoffe mir Input .
Ich spiele mit dem Gedanken in die Schweiz zu gehen. Hauptgrund ist das liebe Geld. Ich bin SINK (Abkürzung für single , no kids) und 38 J. Ausgebildeter Fachinformatiker mit einem Jahr Berufserfahrung als ERP Anwendungsentwickler. Ich mag die Schweiz auch als Land, die direkte Demokratie etc . Deutschland, in seiner derzeitigen politischen Verfassung (und ich sehe auch nicht dass sich das ändert) gefällt mir nicht.
Ich habe diverse Lohnrecherchen gemacht, und denke dass in meinem Fall 8k bis 10k CHF realistisch sind. In der Schweiz zahlt man bekanntlich deutlich weniger Sozialabgaben, sodass ich davon ausgehe 6k CHF netto zu haben. Für die Wohnung in der Schweiz plane ich 2k CHF ein, Lebensunterhalt (Essen und Co) 2k (das wird natürlich billiger wenn mein AG eine Kantine stellt), bleiben mir also 2k CHF zum Sparen.
Ich würde sagen, ich bin nicht so der Ausgeh-Typ und hab die typisch nerdigen Fachinformatiker Hobbies (man muss das Klischee auch ausleben), bei welchen die Kosten überschaubar sind ...
Nun meine Frage vor allem an Leute die bereits in der Schweiz sind: Habt ihr den Schritt jemals bereut ? Was gefällt euch in der Schweiz ? Wo liegen die Nachteile (ich sehe im Moment keine) ?
Die Alternative wäre zu einem großen IGM Konzern zu gehen, wo ich brutto sicherlich auch nicht schlecht verdienen würde, aber netto bleibt als SINK nicht so viel übrig... Um ehrlich zu sein , ab 3,3k brutto zahle ich auf jeden weiteren (hart) verdienten Euro die Hälfte an den Staat, den ich nicht leiden kann.
Hinweis: Mit Schweizer-Deutsch (verstehe ich sehr gut) und der dortigen Mentalität hätte ich keine Probleme , ich lebe bereits jetzt ca. 1 h Autofahrt von der Schweiz entfernt und bin da gelegentlich ...
-
Parser hat eine Reaktion von Acely in In der Schweiz arbeitenIch weiß, dass dieses Thema bereits an anderen Stellen im Forum diskutiert wurde (die Beiträge habe ich auch gelesen). Aber ich möchte das Thema hier trotzdem nochmal aufmachen und erhoffe mir Input .
Ich spiele mit dem Gedanken in die Schweiz zu gehen. Hauptgrund ist das liebe Geld. Ich bin SINK (Abkürzung für single , no kids) und 38 J. Ausgebildeter Fachinformatiker mit einem Jahr Berufserfahrung als ERP Anwendungsentwickler. Ich mag die Schweiz auch als Land, die direkte Demokratie etc . Deutschland, in seiner derzeitigen politischen Verfassung (und ich sehe auch nicht dass sich das ändert) gefällt mir nicht.
Ich habe diverse Lohnrecherchen gemacht, und denke dass in meinem Fall 8k bis 10k CHF realistisch sind. In der Schweiz zahlt man bekanntlich deutlich weniger Sozialabgaben, sodass ich davon ausgehe 6k CHF netto zu haben. Für die Wohnung in der Schweiz plane ich 2k CHF ein, Lebensunterhalt (Essen und Co) 2k (das wird natürlich billiger wenn mein AG eine Kantine stellt), bleiben mir also 2k CHF zum Sparen.
Ich würde sagen, ich bin nicht so der Ausgeh-Typ und hab die typisch nerdigen Fachinformatiker Hobbies (man muss das Klischee auch ausleben), bei welchen die Kosten überschaubar sind ...
Nun meine Frage vor allem an Leute die bereits in der Schweiz sind: Habt ihr den Schritt jemals bereut ? Was gefällt euch in der Schweiz ? Wo liegen die Nachteile (ich sehe im Moment keine) ?
Die Alternative wäre zu einem großen IGM Konzern zu gehen, wo ich brutto sicherlich auch nicht schlecht verdienen würde, aber netto bleibt als SINK nicht so viel übrig... Um ehrlich zu sein , ab 3,3k brutto zahle ich auf jeden weiteren (hart) verdienten Euro die Hälfte an den Staat, den ich nicht leiden kann.
Hinweis: Mit Schweizer-Deutsch (verstehe ich sehr gut) und der dortigen Mentalität hätte ich keine Probleme , ich lebe bereits jetzt ca. 1 h Autofahrt von der Schweiz entfernt und bin da gelegentlich ...
-
Parser hat eine Reaktion von Scr00py in Python oder Java?ist egal. du solltest programmieren lernen wollen, UNABHÄGIG von der Programmiersprache.
was heißt "zukunftssicherer" ? In Python hast du halt viele ML Bibliotheken ...
einfacher... auch subjektiv. Ja, du hast bei Java einen gewissen syntaktischen Overhead, der "mehr" ist als bei Python.
strukturierter... wieder subjektiv.
sowohl Python und Java sind OBJEKTORIENTIERTE Programmiersprachen und dir sollte es darum gehen GRUNDLEGENDE Konzepte der Objektorientierung zu erlernen.
ich verstehe, dass es am Anfang schwierig sein kann mehrere Sprachen zu lernen. Später wirst du aber verstehen, dass die Unterschiede marginal sind und es viel wichtiger ist GRUNDLEGENDE Konzepte des Programmierens zu verstehen als die konkrete Syntax einer spezifischen Programmiersprache auswendig zu lernen.
du bist Umschüler. Ich würde mal vermuten, dass du da gar nicht so die große Auswahl hast, sondern froh sein kannst, wenn du irgendwo ein Praktikumsplatz findest.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in FIAE zu FISI / Techniker?Ich schließe mich meinen Vorpostern an:
Als fertiger FIAE nochmal einen FISI zu machen ist Zeitverschwendung und bringt nichts. Desweiteren , und das wurde auch schon gesagt, kannst du dich auch als FIAE auf FISI Stellen bewerben. Schließlich bist du Fachinformatiker.
Tatsache ist, dass dir deine jetzige Stelle (aus welchen Gründen auch immer) nicht gefällt. Da lautet die Lösung: Dann bewerbe dich eben auf Stellen, von denen du der Meinung bist, dass sie dir eher zusagen.
Noch einige Anmerkungen:
hört sich für mich erst mal reichlich cool und nach Spaß an (bin auch FIAE)
dann solltest du überlegen im FIAE Bereich zu bleiben
dafür gibts sogar ein Buzzword: nennt sich DevOps
Nein (Gründe: s.o.)
-
Parser hat eine Reaktion von Karr in AP1 Prüfung nicht bestanden. Was nun?Der TE sollte bedenken: Die FI-X Ausbildung ist eine gute Grundlage für das weitere Leben, was auch immer der TE hinterher (am Flughafen) machen möchte und das muss nicht zwangsläufig mit IT zu tun haben.
Ich rate daher (unabhängig davon was später passiert):
FIAE durchziehen, DANN weitersehen !
-
Parser hat eine Reaktion von Sami in Weiterbildung als Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzungich habe noch nie davon gehört/gelesen.
Wenn du fertiger FISI bist, dann würde ich annehmen , dass dich "normale" Berufserfahrung weiter bringt.
Berufserfahrung wäre da weitaus wichtiger als Zertifikate.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Weiterbildung als Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzungich habe noch nie davon gehört/gelesen.
Wenn du fertiger FISI bist, dann würde ich annehmen , dass dich "normale" Berufserfahrung weiter bringt.
Berufserfahrung wäre da weitaus wichtiger als Zertifikate.
-
Parser hat eine Reaktion von charmanta in Weiterbildung als Geprüfter Berufsspezialist für Systemintegration und Vernetzungich habe noch nie davon gehört/gelesen.
Wenn du fertiger FISI bist, dann würde ich annehmen , dass dich "normale" Berufserfahrung weiter bringt.
Berufserfahrung wäre da weitaus wichtiger als Zertifikate.
-
Parser hat eine Reaktion von PersuadedJailbird in Nach Abitur und FIAE Ausbildung Studium begonnen - Wieder aufhören?@PersuadedJailbird du gehst die Sache strukturiert und vernünftig an, das ist schon mal gut. Anders hätte ich es aber von jemandem mit deinem Background auch nicht erwartet:
Mit 23 bist du noch sehr jung und kannst das Studium der Informatik ruhig noch durchziehen. Ob sich das Studium auch finanziell lohnt, das können wir dir hier auch nicht sagen.
Aber wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben, wenn dich die Materie wirklich interessiert, dann solltest du es um des Interesses willen studieren. Auch würde dir das Studium helfen , wenn du nicht , wie du schreibst, dein Leben lang in der IT (und hier im Speziellen der Software-Entwicklung) bleiben willst. Du kannst mit einem Studium zum Beispiel auch in die Unternehmensberatung gehen oder Lehrer werden. Wobei: Ersteres dürfte auch ohne Studium möglich sein, zumindest IT Beratung.
Deine Pro und Contra Liste ist ganz gut ausgearbeitet, an der kannst du dich ja orientieren und diese ggf gewichten.
Wenn es dir rein um die finanzielle Sicherhheit und die Baukreditfinanzierung geht, dann brauchst du kein Studium. Du kannst dich durch Berufserfahrung und Leistung am Arbeitsmarkt sehr wertvoll machen.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Nach Abitur und FIAE Ausbildung Studium begonnen - Wieder aufhören?@PersuadedJailbird du gehst die Sache strukturiert und vernünftig an, das ist schon mal gut. Anders hätte ich es aber von jemandem mit deinem Background auch nicht erwartet:
Mit 23 bist du noch sehr jung und kannst das Studium der Informatik ruhig noch durchziehen. Ob sich das Studium auch finanziell lohnt, das können wir dir hier auch nicht sagen.
Aber wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben, wenn dich die Materie wirklich interessiert, dann solltest du es um des Interesses willen studieren. Auch würde dir das Studium helfen , wenn du nicht , wie du schreibst, dein Leben lang in der IT (und hier im Speziellen der Software-Entwicklung) bleiben willst. Du kannst mit einem Studium zum Beispiel auch in die Unternehmensberatung gehen oder Lehrer werden. Wobei: Ersteres dürfte auch ohne Studium möglich sein, zumindest IT Beratung.
Deine Pro und Contra Liste ist ganz gut ausgearbeitet, an der kannst du dich ja orientieren und diese ggf gewichten.
Wenn es dir rein um die finanzielle Sicherhheit und die Baukreditfinanzierung geht, dann brauchst du kein Studium. Du kannst dich durch Berufserfahrung und Leistung am Arbeitsmarkt sehr wertvoll machen.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Jobangebot Datenmanagement in KMU – gute Einstiegschance oder Sackgasse?Hallo @SHA256 ,
Gratulation dazu und cool, dass du dich im Bereich KI/ML weiter bildest.
was mich an der von dir beschriebenen Stelle etwas stutzig macht sind folgende von dir beschriebene Punkte
200 MA empfinde ich als sehr klein. Unangenehm klein. Ich muss aber klar sagen, dass mein Bias Richtung Großkonzern geht. Einfach , weil da die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten viel besser sind und am Ende IGM Konzerne auch andere Gehälter bezahlen können und dies auch tun.
du wirst da definitiv schnell viel Verantowrtung übertragen bekommen. Wie du schreibst, das liefert dir wertvolle Berufserfahrung, kann aber unter Umständen auch sehr stressig werden. Vor allem wird die Geschäftsleitung von dir Resultate erwarten und dich daran messen. Hat aber wiederrum den Vorteil, dass, wenn du stark ablieferst, du auch schnell aufsteigen kannst.
Gehalt ist ok für den Einstieg.
ich würde mir das Angebot offen halten, aber bewirb dich ruhig noch parallel bei größeren Konzernen. Wenn dir die ein besseres Angebot machen, dann nimm das.
-
Parser hat eine Reaktion von SHA256 in Jobangebot Datenmanagement in KMU – gute Einstiegschance oder Sackgasse?Hallo @SHA256 ,
Gratulation dazu und cool, dass du dich im Bereich KI/ML weiter bildest.
was mich an der von dir beschriebenen Stelle etwas stutzig macht sind folgende von dir beschriebene Punkte
200 MA empfinde ich als sehr klein. Unangenehm klein. Ich muss aber klar sagen, dass mein Bias Richtung Großkonzern geht. Einfach , weil da die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten viel besser sind und am Ende IGM Konzerne auch andere Gehälter bezahlen können und dies auch tun.
du wirst da definitiv schnell viel Verantowrtung übertragen bekommen. Wie du schreibst, das liefert dir wertvolle Berufserfahrung, kann aber unter Umständen auch sehr stressig werden. Vor allem wird die Geschäftsleitung von dir Resultate erwarten und dich daran messen. Hat aber wiederrum den Vorteil, dass, wenn du stark ablieferst, du auch schnell aufsteigen kannst.
Gehalt ist ok für den Einstieg.
ich würde mir das Angebot offen halten, aber bewirb dich ruhig noch parallel bei größeren Konzernen. Wenn dir die ein besseres Angebot machen, dann nimm das.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Weiterer beruflicher Werdegang nach Ausbildungmy two cents: sammle Berufserfahrung, das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Ob sich ein Studium in der heutigen Zeit amortisiert und rentiert ist durchaus fraglich, wie hier im Forum auch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert wurde.
Ein Studium ist natürlich dann interessant, wenn dich die Thematik WIRKLICH interessiert.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Möglichkeiten nach der Ausbildung im SAP Bereichich denke in deinem Alter lohnt sich ein Vollzeitstudium nicht mehr.
Rechne mal deine Opportunitätskosten aus, welche dir durch Aufnahme eines Vollzeit Studiums entstehen.
Hinzu kommt, dass wenn du Berfuserfahrung gesammelt hättest dein Humankapital gestiegen wäre und du wertvoller am Arbeitsmarkt wärst.
Auch diesen Verlust gilt es mit einzukalkulieren.
Anders sieht es zum Beispiel mit einem MBA Studium aus, welches man berufsbegleitend studieren kann. Das eröffnet Türen in die Management Ebene, man zahlt aber keine so enormen Opportunitätskosten und verliert auch kein Humankapital.
-
Parser hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gehalt nach der AusbildungNein, dazu fehlt dir die Berufserfahrung. Das Angebot , welches dir vorliegt, ist ok.
ich schließe mich auch hier meinen Vorschreibern an: Sieh das eher als Chance. Ja, man wird dir einiges an Verantwortung aufbürden, aber mit genau dieser Verantwortung kannst du dann nach einiger Zeit (wenn du dich bewährt hast!) auch ein höheres Gehalt fordern.
-
Parser hat eine Reaktion von Dakta in Weiterer beruflicher Werdegang nach Ausbildungmy two cents: sammle Berufserfahrung, das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Ob sich ein Studium in der heutigen Zeit amortisiert und rentiert ist durchaus fraglich, wie hier im Forum auch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert wurde.
Ein Studium ist natürlich dann interessant, wenn dich die Thematik WIRKLICH interessiert.
-
Parser hat eine Reaktion von IAMS533 in Weiterer beruflicher Werdegang nach Ausbildungmy two cents: sammle Berufserfahrung, das macht dich wertvoller am Arbeitsmarkt. Ob sich ein Studium in der heutigen Zeit amortisiert und rentiert ist durchaus fraglich, wie hier im Forum auch schon an unterschiedlichen Stellen diskutiert wurde.
Ein Studium ist natürlich dann interessant, wenn dich die Thematik WIRKLICH interessiert.
-
Hallo liebes Forum,
willkommen zu meinem ersten Post!
Kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker für Systemintegration. Nebenbei lerne ich für den CCNA und plane, die Prüfung im Januar nächsten Jahres abzulegen. Aktuell bin ich etwas unschlüssig, wie es nach meiner Ausbildung für mich weitergehen soll.
Ich habe die Fachhochschulreife und überlege, ob ich anschließend ein duales Studium an einer Hochschule beginnen soll – vielleicht im Bereich IT-Sicherheit bzw. Cybersecurity. Andererseits frage ich mich, ob es sinnvoller wäre, zunächst weiterzuarbeiten und mehr praktische Erfahrung im Bereich Netzwerke und Sicherheit zu sammeln. Meinen aktuellen Betrieb möchte ich nach der Ausbildung auf jeden Fall verlassen.
Vielleicht hat jemand ein paar hilfreiche Denkanstöße dazu.
Vielen Dank im Voraus!
-
Parser hat auf Brapchu in AP2 Winter 2025 - FeedbackWenn du Modulo und Division als "sehr Schwer" bezeichnest solltest du definitiv weiter die Schulbank drücken.
Diese gesamte "Programmieraufgabe" war auch für FiSi (welche auch 2 Jahre lang Programmieren in der Schule haben seit der Neuordnung) geschenkte Punkte.
-
Parser hat auf nightkiller in AP2 Winter 2025 - FeedbackBei uns FISI fanden alle, dass SIe die schwerste der letzten Jahre war.
-
Parser hat eine Reaktion von Dakta in Umstieg ins Consulting/Vertrieb und Jobwechsel über ganz DEdirekt ins Consulting mit nem halben Jährchen Berufserfahrung ... schwierig ...
Mein Tipp: mach mindestens noch ein halbes Jahr Berufserfahrung drauf, besser 1,5 Jahre. Zwei Jahre Berufserfahrung sind eine magische Zahl , die gerne gesehen wird. Dann bist du kein Anfänger mehr. Mit der Berufserfahrung im Gepäck kannst du dann deine "höherwertigeren" Ziele in Angriff nehmen.