Alle Beiträge von awawa
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Berufswechsel Künstliche Intelligenz/ Maschinelles Lernen
Was mir in der Diskussion fehlt – und was mir auch in anderen Threads aufgefallen ist – ist die Unterscheidung zwischen „heute direkt als Profi einsteigen“ und „erst einmal prüfen, ob man sich die nötigen Skills aufbauen kann“. Sehr schnell wird aus fehlenden Abschlüssen auf fehlendes Potenzial geschlossen. Statt über Lernen, Ausprobieren und praktische Erfahrung zu sprechen, geht es fast nur um Studium, Scheine, Alter und Rentenbiografie. Ich halte mehr vom Machen und Testen: ein paar Wochen ernsthaft lernen und dann anhand echter Fortschritte weiterentscheiden. Wer immer nur bestehende Laufbahnen absichert und erklärt, warum etwas nicht vorgesehen ist, verwaltet am Ende eher den Stillstand, als Entwicklung zu ermöglichen.. und genau dieses Denken findet man später leider auch in manchen Unternehmen wieder. Einige Hinweise zum Arbeitsmarkt sind sicher berechtigt. Der teilweise herablassende Ton macht sie allerdings nicht richtiger.
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Berufswechsel Künstliche Intelligenz/ Maschinelles Lernen
Hi @justrandom – noch ein paar Gedanken von mir, weil es hier bisher sehr stark um berufliche Formalitäten und vergleichsweise wenig um Skills ging. Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie realistisch ein späterer Wechsel für dich konkret wäre. Aber so wie ich deinen mathematischen Hintergrund lese, könntest du vermutlich recht schnell auf ein Niveau kommen, auf dem du dich ernsthaft mit den Grundlagen von Machine Learning beschäftigen und vor allem testen kannst, ob dir die Arbeit damit überhaupt liegt. Ich hatte vor meiner Ausbildung selbst einige Wochen Math Academy genutzt, um zu schauen, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Dort gibt es mit Foundations I–III Lernpfade für Erwachsene. Das System erkennt ziemlich genau, wo Lücken liegen, und wiederholt Inhalte kleinteilig. Vielleicht wäre das für dich eine Möglichkeit, die Mathematik aufzufrischen, ohne direkt ein Studium oder einen langen Lehrgang anzufangen. Parallel würde ich Python vertiefen und kleine Dinge selbst umsetzen: Daten einlesen, bereinigen, auswerten und später vielleicht ein erstes einfaches Modell trainieren. Ich würde dabei zunächst weniger auf Zertifikate schauen, sondern darauf, ob dir die konkrete Arbeit Spaß macht und du über einige Wochen Fortschritte machst. Aus meiner begrenzten Erfahrung würde ich deshalb erst einmal das Wasser testen. Wenn du nach ein paar Wochen merkst, dass du freiwillig dabeibleibst und weiterkommst, kannst du immer noch überlegen, ob ein berufsbegleitender Kurs, ein Studium oder ein anderer Weg sinnvoll ist. Ich sehe die formalen Wege insgesamt etwas entspannter. In unserem Partnerbetrieb esse ich gelegentlich mit den Analysten zu Mittag, und deren Hintergründe sind ziemlich gemischt – vom Bauingenieur bis zum BWL-Projektmanager. Das ist natürlich nur eine einzelne Beobachtung und sicher nicht auf jede ML-Stelle übertragbar. Aber Data-Teams sind nach meiner Erfahrung nicht immer nur mit Leuten besetzt, die exakt denselben Ausbildungsweg gegangen sind. Die erste Frage wäre für mich deshalb weniger: Welchen Schein brauche ich? Sondern eher: Kann und möchte ich diese Arbeit tatsächlich lernen? Macht es Bock 10 Stunden an einem Problem zu sitzen? Das lässt sich mit überschaubarem Risiko ganz gut praktisch herausfinden.
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Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?
Wo genau soll hier der Täuschungsversuch liegen? Wenn im Lebenslauf steht, dass Firma X im Dezember 2025 endete und Firma Y im April 2026 begann, ist die Lücke doch offen erkennbar. Es werden weder Beschäftigungszeiten verlängert noch falsche Angaben gemacht. Die drei Monate nicht als eigene Station „arbeitssuchend“ aufzuführen, ist etwas anderes, als sie zu verschleiern. Ein Lebenslauf muss nicht jede kurze Übergangsphase ausdrücklich benennen. Auf Nachfrage kann man sie problemlos erklären.
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Umschüler (FISI) in Berlin sucht Praktikumsstelle zum 18.09.2026
@bananenmann Nutzt du Linkedin und GitHub? Und worauf liegt aktuell dein Fokus? Hast du ein paar kleine Projekte die du zeigen kannst? Ich würde zusätzlich versuchen, direkt Entwickler, Teamleiter oder Recruiter anzuschreiben. Leute kennen Leute, und manchmal kommt man so viel einfacher ins Gespräch als über das klassische Bewerbungsportal. Du kannst dich natürlich auch immer in einem Post vorstellen und in einem weiteren deine Projekte zeigen. Linkedin kannst du so direkt als Mappe nutzen. Eventuell hilft es auch, die Anschreiben deutlich spezifischer auf das jeweilige Unternehmen zuzuschneiden. Ich hatte in meinen Bewerbungen immer ein bis zwei Passagen, in denen ich auf konkrete Produkte oder Projekte eingegangen bin und erklärt habe, warum ich genau dort arbeiten möchte. Das kostet zwar Zeit aber wenns gelesen wird machts meistens einen interessierten Eindruck. Wenn du z. B. erklären kannst, warum dir das Frontend einer bestimmten App oder ein Produkt des Unternehmens gefällt, merkt man sofort, dass du dich mit der Firma beschäftigt hast. Im Idealfall bist du dann nicht einfach "der Umschüler", sondern jemand, der gut zum Unternehmen passt.
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Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?
Was ich noch sagen wollte: Ich würde mich damit aktuell überhaupt nicht stressen. Du fängst die Ausbildung gerade erst an. Wenn du die drei Jahre nutzt, dir ein solides Fundament aufbaust, später vielleicht den CCNA machst und dir nebenbei ein kleines Homelab aufbaust, bist du zum Ende der Ausbildung wahrscheinlich besser aufgestellt als viele andere Berufseinsteiger. Ob du übernommen wirst, kannst du im zweiten oder dritten Lehrjahr immer noch mit deinem Arbeitgeber besprechen. Im Moment würde ich die Energie lieber ins Lernen investieren. Ich selber bin 37 und habe gerade das erste Ausbildungsjahr abgeschlossen. Bisher sehe ich mein Alter überhaupt nicht als Nachteil. Im Gegenteil: Ich habe den Eindruck, dass mir meine bisherige Berufs- und Lebenserfahrung stark hilft. Ich lerne vieles recht schnell, baue mir für neue Themen direkt eigene Systeme und versuche, das Gelernte immer praktisch anzuwenden. Im Betrieb werde ich deshalb auch nicht wie der klassische Azubi behandelt, sondern eher wie ein Junior, dem einfach noch das fachliche Wissen und die Erfahrung fehlen.
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Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?
Die Idee mit dem Homelab ist super. Ein paar Möglichkeiten, wie du anfangen kannst: Beim Netzwerken braucht es zunächst etwas Theorie, bevor man sinnvoll praktisch loslegt. Auf Udemy gibt es gute CCNA-Kurse. Die gehen zwar deutlich tiefer, als du am Anfang brauchst, aber du kannst sie Schritt für Schritt durcharbeiten. Lern erst einmal das OSI-Modell, TCP/IP, DHCP, DNS, VLANs und später Subnetting. Parallel dazu würde ich dir einen kleinen Wireshark-Kurs empfehlen. Die gibt es bei Udemy oft schon für 10–15 Euro. Damit kannst du dein eigenes Netzwerk analysieren, Pakete mitschneiden und bekommst ein Gefühl dafür, wie IPv4, TCP und UDP funktionieren und was mit Encapsulation gemeint ist. Außerdem kann ich Jeremy's IT Lab auf YouTube sehr empfehlen. Sein CCNA-Kurs ist kostenlos und wirklich hervorragend, allerdings auf Englisch und ziemlich dicht. Ich würde persönlich erst einen langsameren deutschen Kurs machen und anschließend vieles bei Jeremy wiederholen. Wenn dein Englisch gut ist, kannst du natürlich auch direkt dort einsteigen. Hol dir am besten ein grosses Notizbuch und fang einfach an, alles aufzuschreiben was du lernst. Alternativ: Obsidian. Damit bist du locker zwei bis drei Monate nebenbei beschäftigt. Anschließend kannst du mit den Labs von Jeremy zu Cisco Packet Tracer deine ersten Netzwerke bauen. Packet Tracer ist kostenlos und simuliert Router, Switches und alles drumrum.. dafür brauchst du keinerlei Hardware. Zertifikatstechnisch wäre das CCST (Cisco Certified Support Technician) ein guter erster Meilenstein. Das Niveau passt ungefähr zu dem, was viele IT-Azubis im ersten Ausbildungsjahr lernen. Falls du gerne mit Büchern arbeitest, kann ich das CCST Cisco Certified Support Technician Study Guide von Todd Lammle empfehlen. Es ist etwas umfangreicher und kostet rund 40 €, erklärt aber gerade Themen wie Subnetting sehr verständlich. Pflicht ist das Buch aber nicht. Als Nächstes würde ich mich in Linux einarbeiten. Starte am besten mit einer virtuellen Maschine auf deinem Rechner. Wenn du später ein richtiges Homelab möchtest, bekommst du für 150–200 € schon einen gebrauchten Dell OptiPlex oder irgendwas von Lenovo. Darauf kannst du Proxmox installieren und mehrere Linux VMs betreiben. Mit Tailscale kannst du später von überall per SSH darauf zugreifen ohne krasses Setup. Ich selbst habe mit Debian angefangen und mich bei vielen Fragen einfach von GPT durchlotsen lassen. Und zum Schluss noch etwas fürs Handwerk: Richte dir eine vernünftige Terminal-Umgebung ein. Ich nutze auf macOS Ghostty und tmux. Lern dich sicher im Terminal zu bewegen, nano zu benutzen, Benutzer anzulegen, Dateirechte zu verstehen, Aliases einzurichten und generell Spaß am Konfigurieren zu entwickeln. Mach das ganze bunt und spannend und du wirst super viel lernen. Mit diesem Setup kannst du unglaublich viel machen. Ich würde den Weg über die Theorie gehen und relativ früh parallel eine Linux VM aufsetzen. Wenn später etwas Budget da ist, hol dir einen kleinen Mini PC und fang an, Linux VMs sowie Docker Container darauf laufen zu lassen. So lernst du Netzwerk, Linux, Virtualisierung und Container gleichzeitig. Am Ende ist das super basic aber du wirst viele Aha- und Klickmomente erleben. Have fun!
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Zu wenig Punkte in Teil I
Ok verstehe, dann ist das was spezifisches von unserer Berufsschule.
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Zu wenig Punkte in Teil I
Schau mal, ob du einen Nachteilsausgleich beantragen kannst. Bei uns gibt es ein paar Leute in der Stufe, die erst seit Kurzem in Deutschland sind. Sie bekommen oft mehr Zeit in der Prüfung oder dürfen ein Wörterbuch benutzen. Ich weiss allerdings nicht wie es bei der IHK ist - denke aber, sowas lässt sich abklären. Schau mal hier: https://www.ihk.de/duesseldorf/ausbildung/pruefungen-und-unterweisungen2/nachteilsausgleich-3591010
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AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?
@Study IT danke auch dir für die schnelle Antwort und die Hinweise!
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AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?
@cortez - vielen Dank für deine rasche Antwort! Meinst du solche Kurse hier? https://www.ihk-bildung.de/veranstaltungen/alle-it-berufe-teil-1-pruefungsvorbereitung/
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AP1: Wie holt man gute Noten ohne solide Berufsschul-Grundlage?
Hallo zusammen, ich (FIAE) bin gerade in der Situation, dass ich mich auf die AP1 vorbereiten möchte – ohne wirklich auf die Berufsschule zählen zu können. Deswegen meine konkrete Frage an euch, besonders an die Prüfer hier: Unser erstes Ausbildungsjahr war chaotisch. Viele Ausfallstunden seitens der Lehrkräfte, große Lücken, veraltete Materialien (Hardware-Knowledge von vor 10 Jahren), und statt strukturierter Inhalte oft nur "fragen Sie die KI". Das Ergebnis: null Struktur und wenig Betreuung. Besonders schwach bin ich in Hardware, BWL und Kalkulationen - Themen, die wir kaum anfasst haben. Netzwerk (Cisco) und Datensicherheit sind gut abgedeckt. Projektspezifische Inhalte sind jedoch ein großes Loch. Ich habe dann einfach selbst angefangen, mich besser zu organisieren. Mein aktueller Plan: Ich habe mir den IHK-Prüfungskatalog in Excel aufgebaut zum Tracken, nutze Lernkarten & Prüfungstrainer von Uform (gute Grundlage?), erweitere meine eigenen Anki-Karten und gehe die Hauptthemen systematisch durch. Die Fragen, die mich beschäftigen: Wie schafft ihr es, trotz schlechter Berufsschul-Vorbereitung einen guten Score zu holen? Ich will nicht nur bestehen, sondern auch eine ordentliche Note. Was sind bewährte Strategien, um Lücken effizient zu schließen? Wie tief muss man Themen wirklich können? Das verwirrt mich am meisten. Ich sehe alte Prüfungen mit Basic-Fragen ("Was ist ein Router?", "Was bedeutet Vertraulichkeit?") aber dann auch "Skizzieren Sie den Schaltplan der USV". Wo ist die Grenze? Meine größte Angst: dass ich blind etwas Wichtiges übersehe, weil die Grundlagen so fragmentiert sind. Freue mich auf eure ehrlichen Erfahrungen und Tipps! 🙏
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Accountability-Partner gesucht (FIAE, wöchentlicher Check-in)
Hi zusammen, ich bin FIAE im ersten Ausbildungsjahr und suche einen Accountability-Partner, der Lust hat, beim Lernen und bei eigenen Projekten konstant voranzukommen. Meine Vorstellung ist ein fester, wöchentlicher Check-in: einmal pro Woche etwa 30 Minuten per Call, abends oder am Wochenende. Jeder hat rund 15 Minuten Zeit, um zu zeigen, woran er gearbeitet hat, wo es gehakt hat, welche Schwierigkeiten es gab und welche Ziele für die nächste Woche gesetzt werden. Die andere Person hört zu, stellt Rückfragen, gibt Feedback, teilt Eindrücke und hilft dabei, Dinge einzuordnen oder zu fokussieren. Kein Motivationstalk, sondern ehrliche Reflexion und gegenseitiges Monitoring. Woran ich arbeite: Mein Hauptfokus ist JavaScript. Aktuell: React, Express und etwas Next.js. DSA-Aufgaben (mehrmals pro Woche, Entry Level) Berufsschule (1. Lehrjahr) Cisco CCST Nebenbei wenn Zeit: Linux Basics & Homelab (just for fun) Es ist meine zweite Ausbildung. Ursprünglich komme ich aus dem Werbe-Bereich, habe viel Erfahrung mit Schreiben, Struktur und Pitches und arbeite insgesamt recht organisiert. Mein Denken ist oft eher business- und produktgetrieben. Ich suche jemanden, der ebenfalls regelmäßig an sich arbeitet, gerne FIAE, FISI oder auch aus einer anderen technischen Richtung. Wichtig ist weniger der genaue Background, sondern dass du eigene Projekte oder Lernziele hast und offen für ehrliches Feedback bist. Wenn sich das für dich stimmig anhört, schreib mir gerne eine Nachricht.
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Umschulung FI AE: Nur Selbststudium im Betrieb – wie realistisch ist das?
Das ist wirklich eine schwierige Situation, und ich kann deine Unsicherheit und das Bauchgefühl sehr gut nachvollziehen. Ich kann das nicht vollumfänglich beurteilen, möchte dir aber trotzdem ein paar Dinge nennen und dir auch etwas Mut zusprechen. Soweit sich das anhört machst du die Sache ja sehr gerne und das ist mitunter das wichtigste. Anbei ein paar lose Gedanken und Ideen: Regelmäßige Check-ins: Hast du feste Gespräche mit deinem Ausbilder, bei denen dein aktueller Stand besprochen wird und du Fragen stellen kannst? Eigenes Projekt: Wäre es eine Option, dir selbst ein kleines Projekt aufzubauen, das du Schritt für Schritt erweiterst und an einer groben Roadmap orientierst? Zum Beispiel: zuerst eine einfache Webseite > responsive Design > Interaktionen > Local Storage > eigenes Backend. Im Anschluss könntest du ein Framework ausprobieren, am besten eins, das auch im Betrieb genutzt wird - und bei den Check-ins gezielt Fragen dazu stellen. Struktur im Alltag: Vielleicht kannst du deinen Lerntag modular gestalten und dokumentieren, z. B. in einer Tabelle festhalten, was du schon kannst und was du wiederholen möchtest. So hast du einen kleinen Anker und schwimmst nicht zu stark allein. Zum Einstieg eignen sich Basics (z. B. Schleifen und Co., wie du sagtest.. etwa mit FreeCodeCamp – "Data Structures and Algorithms in JavaScript" so ca. 45 Minuten). Danach könntest du an deinem Projekt arbeiten, dir ein eigenes Ticket-System in Jira oder Trello anlegen und einen Use Case definieren, der dir persönlich etwas bringt. Vielleicht kann ja dein Ausbilder dein "Kunde" werden und er guidet dich so durch die verschiedenen Stages. Sekundäre Skills: Zwischendurch kannst du einen „Secondary Skill“ einplanen, also Themen wie Git, Docker, Linux oder Netzwerke. Je nachdem, was sich für dich lohnt. Das ist oft weniger anstrengend als reines programmieren, aber sehr nützlich.. sowohl für die Ausbildung als auch für die Schule. Du hast jetzt den Raum, dich voll darauf einzulassen, und wirst bald den Anschluss im Team finden. 💪 Gib dir selbst noch ein paar Wochen, dann wirst du bestimmt merken, wie sich vieles fügt. Falls es danach immer noch schwierig ist, kannst du immer noch intervenieren. So wie es klingt, bist du aber schon auf einem guten Weg und kannst dir vieles eigenständig erarbeiten. Für gezieltes Feedback wäre es natürlich hilfreich, wenn dein Ausbilder dich dabei regelmäßig unterstützen könnte. Da würde ich nun auch ansetzen (Kleines Projekt und regelmässige Checkins) Viel Erfolg!