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Eratum

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Alle Beiträge von Eratum

  1. Die Frage ist, denke ich, halt auch immer wie viele Auszubildende den anstrengenden Weg über IHK / Anwalt nehmen um etwas an der Ausbildung in ihrem Unternehmen zu drehen oder nachhaltig auf Missstände aufmerksam zu machen. Für den einzelnen Azubi sind es im Endeffekt max. 3 Jahre, in denen man sich dann eher sagt "Arschbacken zusammen, Klappe halten, durchziehen". Die Aussicht auf ein langwieriges Verfahren, was dann vielleicht länger läuft als die eigentliche Ausbildung ist doch eher abschreckend. (zumal man dann garantiert nicht mehr in diesem Unternehmen arbeiten möchte) Und solang dann kein fataler Fehlschlag geschieht oder man an einen Auszubildenden gerät der auch für zukünftige Auszubildendengeneration was ändern will passiert dann halt auch nix und Ausbilder und Unternehmen können unbeirrt weiter machen.
  2. Wenn ich recht informiert bin, ist dies nicht nur Planung sondern wird z.T. bereits schon so gehandhabt. Ein Bereich wo das schon seit Jahren völlig normal ist: Router vom ISP. Ohne WLAN => 0 €, Identisches Gerät mit dem "WLAN aktiviert Flag" in der SW => 5€ / Monat, sonstige auch bereits verbaute Funktionen...€€€ Wir verabschieden uns so langsam vom Jahrhunderte gelebten Modell, dass man für das bezahlt was man physisch bekommt, sondern das Featureset welches man benötigt. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich das ganz verteufeln soll, oder ob es so vielleicht auch Sinn ergeben kann. Als gerade ausgedachtes Beispiel: Ich kaufe ein Auto - unsinnigerweise - nur für die Stadt und möchte aber nicht auf die Annehmlichkeiten einer 7er BMW's verzichten. Also kaufe ich einen 7er. Da ich nur in der Stadt fahre benötige ich keine 500PS, sondern buche nur 120PS. Damit schone ich den Motor (könnte ich mir zumindest vorstellen) und verursache nicht so hohe Wartungskosten wie der der 500PS nimmt und damit mehr bezahlen muss... Fühlt sich halt so an als ob mit aller Macht versucht wird Softwarebezahlmodelle auf physische Objekte zu pressen.
  3. MoinMoin....Ich liebäugel gerade mit nem Google Echo Mini. Frei nach dem Motto: Shut up and take my data!
  4. Na denn viel Spaß in "meinem" schönen Elbflorenz
  5. Die MMC und Net User bezog sich auf den "utilman trick". Damit solltest du dann tatsächlich zugriff auf alles haben (Wenn man eine Hirens o.ä. zur Hand hat, ist das aber tatsächlich sicherlich der schnellste Weg)
  6. Wie guckst du denn nach den Benutzern? Über "net user" kannst du mit einer Admin-Shell im Zweifelsfall auch einen Administrator anlegen, bzw. auf die lokalen User und Gruppen via MMC zugreifen. Mal fernab davon, dass das genannte seit Urzeiten funktioniert: Über welches OS reden wir eigentlich?
  7. Öhm...du hast physischen Zugriff auf den PC? Dann befrag mal Dr. Google nach dem "Utilman Trick" (da das ein altbekanntes "Feature" bei Windows Betriebssystemen ist, gehe ich davon aus, dass ich das hier ohne schlechtes Gewissen posten kann). Damit kommst du dann an den Admin-Account.
  8. ...via Drone-Delivery in einer Stunde
  9. Ein Kumpel war neulich bei einem Umzug, bei dem es kein Bier gab. Wäre es nicht seine Schwägerin gewesen, wäre er wieder gegangen
  10. Wir haben beim Regalneubau extra so konzipiert, dass der derzeitige Bestand noch weiter wachsen kann
  11. Selbstversorgung güldet nicht!
  12. Du nicht? Moin
  13. Achtung Halbwissen: Dann ist es doch halbwegs eindeutig, oder? Er sucht nach einer nicht vorhandenen Datei auf eine m nicht vorhandenen Laufwerk. Ergo ist der Pfad 'invalid'.
  14. Eratum hat auf hs1's Thema geantwortet in Windows
    Der Post ist zwar schon 3 Tage alt, aber ja das hatten wir schon. Zum einen muss unter Umständen in den Eigenschaften der EXE unten mit "zulassen" die Exe für die Ausführung zugelassen werden (wenn ihr den Hersteller verifizieren könnt) und zum anderen könnten die aktuellen "Zoneneinstellung" in den Internetsettings (die ziehen auch auf Netzlaufwerke und darauf ausgeführte Exe Dateien) ein Ausführung verhindern. Schau mal nach ob in der Internetzone Skripte/Ausführbare Dateien geblockt werden und ob der Pfad dieser Zone zugeordnet wird.
  15. Eratum hat auf neinal's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ohne @Errraddicator s Meinung zu teilen, ich glaube er wollte eher weitere Beispiele für die Bevorzugung von Männern haben. Dass die in "Chefetagen" passiert, hat er imho nicht widersprochen.
  16. Die Nettiquette ist ja auch keine Instanz, sondern quasi eine Empfehlung wie man sich verhalten sollte. Und die ist prinzipiell ja nicht aus der Luft gegriffen, sondern orientiert sich am allgemeinen Miteinander. Es spricht schon gegen die "Nutzer der ersten Stunde", dass es sowas überhaupt bedurft hat. Und wie sich zeigt (deine Ausführungen als Basis genommen), wäre es nach wie vor sinnvoll diese zu beherzigen und gerade "Neulingen" nahe zu legen. IMHO ist explizit ein solches Fachforum doch genau zum Nachlesen da. Klar auch zum diskutieren, aber wenn ich eine explizite Frage stelle, dann will ich doch tatsächlich eine Antwort nachlesen. Zumal FI.de ja auch über Google gelistet wird. Nochmal zum ersten Absatz als Frage an die Eltern unter uns: Dass man seinen Sprösslingen ein gewisses Maß von gesellschaftlichen Grundregeln zum gegenseitigen Miteinander beibringt/anerzieht ist ja soweit normal. Wie haltet ihr es eben mit jenen Reglements in der "Onlinewelt"? Bereitet Ihr als Wissende euren Nachwuchs explizit darauf vor, bzw. weisst darauf hin, oder setzt ihr genug Verstand voraus, dass angelernte "Realweltverhalten" auf die "Digitalwelt" zu reflektieren?
  17. Das wird dann wohl auf den jeweiligen Prüfer ankommen. Aber mit "von groß nach klein" (im Bezug auf die geforderte Hostanzahl) machst du generell erstmal nichts verkehrt. Und gerade in einer Prüfungssituation würde ich auf Nummer sicher gehen und zuerst das Subnet mit dem höchsten Bedarf berechnen
  18. Das ist quasi die Best-Practice. In dem Beispiel mag das nicht so die Rolle, aber praktisch gesehen werden dadurch weniger IP Adressen "verschwendet" als beim Anfang mit einem kleinerem Subnetz. Und wenn es von Seiten der IHK Lösung so empfohlen wird, würde ich mir das für die Prüfung (und generell) so merken Man geht bei den "geborgten Bits" quasi immer weiter. Dafür gibt es IMHO keine festgesetzte Regeln, aber es wird im allgemeinen so empfohlen (Ich bilde mir ein, dass bspw. im Cisco Packet Tracer auch ein Fehlercode erscheint, wenn man es nicht so herum macht) Die "Berechnungen" für die einzelnen Subnetz musst du auf dem Ergebnis des Vorherigen anstellen, sonst weisst du ja quasi nicht wo dein neues Netz beginnen soll.
  19. Wenn unser "Traumhaus" (abgerockte Stadtvilla in unserer Hood) irgendwann mal ein "zu verkaufen"-Schild dran hätte, wüsste ich nicht ob wir uns nicht zu einer eventuell dummen Aktion hinreißen lassen würden (vorausgesetzt die Bank würde einer nur halb bedachten Aktion zustimmen - was bei zwei ÖD Menschen gar nicht so unwahrscheinlich ist)
  20. Jops... Im Juli schon [emoji6]
  21. Eratum hat auf neinal's Thema geantwortet in Plauderecke
    Im Gesamtgesellschaftlichen Kontext ist das schon noch neu Und einen Aufschrei gibt es nicht, weil es zwar Hürden gibt, die aber meist geklärt werden können und effektiv kein Nachteil daraus erwächst. Genau wie auf dem Spielplatz. Welchen Nachteil hast du denn auf dem Spielplatz als Papa allein mit deinen Kindern?
  22. Eratum hat auf neinal's Thema geantwortet in Plauderecke
    Gerade beim Beispiel Elternzeit darf man aber auch nicht vergessen wie frisch diese Regelung von Gesetzes wegen ist. Eng mit der gesetzlichen Regelung ist der Zeitraum der gesellschaftlichen Debatte um das Thema. Die ist quasi nach wie vor brandneu. Und wenn ein AG mit dem Thema "Elternzeit für den Papa" bisher noch keine Erfahrung hat, ist doch nur natürlich, dass er erstmal irritiert ist und Mann dann dafür "kämpfen muss". Im Zweifelsfall hat man hier aber das Gesetz auf seiner Seite und im Nachhinein kann man sich selbst fragen, ob man für so einen Dulli weiter arbeiten will. Die unerhörte und unerlaubte Frage nach Schwangerschaft oder gewollter Schwangerschaft, finde ich prinzipiell nicht ganz schlimm. Denn einher geht quasi ein geplanter Arbeitsausfall. Wären wir alle auf ein ordentliches miteinander bedacht würde diese Frage einfach nur in die Organisation des Unternehmens eingehen und die Personalentscheidung nicht weitreichend beeinflussen (zumindest solang ich als AG langfristig Plane) und es würde der Mann bei Einstellungen nach evtl Elternzeitplänen gefragt werden. ....ich gehe aber stark davon aus, dass Männer danach eher seltener gefragt werden und eine geplante Schwangerschaft inoffiziell schonmal als unattraktiv für den AG gilt....
  23. Eratum hat auf neinal's Thema geantwortet in Plauderecke
    Das Thema an sich kann ich mangels Weiblichkeit schlecht bewerten, aber die Problematik Gleichtstellungsbeauftragte/r holt mich dann doch irgendwie ab. Ich finde es nur Recht und Billig wenn ein Mann diesen posten übernimmt, so er denn geeignet ist. Wobei sich natürlich die Frage stellt, was da genau "überwacht" werden soll. Sollte es tatsächlich primär um Mann/Frau Themen gehen, dann ist an der Stelle mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit eine Frau besser angesiedelt und findet bei den Personen, die sie vertreten soll eher Akzeptanz. Auch: So lange ich mich als Mann nicht aktiv in irgendeiner Form gegenüber dem weiblichen Geschlecht benachteiligt fühle, mich diskriminiert fühle und dies dann auch noch durch die Gleichstellungsbeauftragte nicht gut geheissen wird, welchen Grund habe ich denn danach zu krähen, dass da ein Mann sitzen soll? Aus Prinzip? Käse! Wenn es danach geht braucht die SBV (SchwerBehindertenVertrauensperson) auch keine Behinderung zu haben, aber geht man mit seinen Problemen/Sorgen/Fragen nicht lieber zu jemandem, der das auch nachvollziehen kann?

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