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tschakka

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  1. Habe jetzt genauere Informationen. In NRW ist es zumindest so das man zu Beginn der Ausbildung älter als 21 Jahre alt sein muss um die Berufsschule abzubrechen. Ich danke für eure Antworten :e@sy
  2. Hallo zusammen, ich (24) mache zur Zeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und habe alle 2-3 Monate 3 Wochen Blockunterricht. Vor meiner Ausbildung habe ich eine Schulausbildung zum Mathematisch-Technischen Assistenten gemacht. Die Qualität meiner jetzigen Berufsschule ist nicht so besonders. Deswegen würde ich gerne die Schule irgendwie umgehen. Die IHK sagt aber ich bin seit dem ersten Tag in der Schule wieder schulpflichtig. Aufgrund eines überraschenden Personalverlusts wäre meine Anwesenheit auf der Arbeit momentan wichtig. Bei den sonstigen Dingen (Prüfungsvorbereitung, finanzielles, Kündigungsschutz) würde mein Chef mir auf jeden Fall entgegen kommen. Ist das tatsächlich so, dass ich nach meinem ersten Tag in der Schule wieder schulpflichtig geworden bin? Spricht etwas dagegen die Ausbildung "offiziell" abzubrechen und mich nach 3 Jahren (wenn ich mich nicht irre) als externer Prüfling anzumelden?
  3. So siehts bei den Berufsschullehrern leider aus. Gibt zwar auch gute Lehrer, die sind aber sehr rar gesäht. Unseren Berufschulunterricht zum Beispiel (GSO Köln) kann man zu 70% ausklammern.. Ausserdem sind wir eine MS Partnerschule.. was das heisst? Wir lernen VB.Net und C#. Ist ja im Prinzip egal mit womit wir lernen - das wir aber mit MS Entwicklungsumgebungen arbeiten weil die Schule Geld bekommt... gefällt mir nicht so besonders muss ich sagen. Die sollten mal ihr Bares in die Lehrer investieren
  4. Welche Stufe? Btw. wir lernen auch C# (bzw. sollen wir lernen oder mal anschneiden)
  5. Also einen Job der "nur" 1k im Monat wert ist möcht ich auch net machen. Und wenn die Arbeit doch mehr wert sein sollte und man trotzdem nur 1k angeboten bekommt dann würde ich lieber ablehnen und lieber weeeeit weg ziehen und mir da was suchen Mal Ernsthaft - wer mit dem oben angegeben Profil für 1000 € im Monat arbeiten geht, der verkauft sich deutlich unter Wert und sollte sich fragen ob er sich nicht lieber woanders umsehen sollte.
  6. Bevor du irgendwo kündigst, frag auf jeden Fall vorher nochmal bei deiner IHK nach!!
  7. So große Firmen haben wahrscheinlich eine Art Quote. Zum Beispiel, von 20 Azubis werden die besten 5 übernommen oder sowas in der Richtung. Ich kann nur generell zu dem meisten Aktiengesellschaften sagen, dass dein Arbeitsplatz nicht besonders sicher ist.. Klar, dem kleinen Familienunternehmen kann es auch schlecht gehen und dann _müssen_ halt Leute entlassen werden. Aber bei vielen KMUs ist noch sowas wie Sozialkompetenz anzutreffen.. Die Siemens Manager hingegen könnte man mit dem Begriff sicher jagen Edit: Dazu vielleicht noch das hier http://www.zeit.de/2005/49/Manager_ohne_Moral
  8. Und du meinst dann muss er das Geld nicht mehr zurück bezahlen?!? Ich glaub nicht das es was damit zu tun hat, für wen oder was man das Geld ausgibt.
  9. Ich weiss nicht wie die Ausbildung bei der Telekom läuft aber du wirst bei der Mata Ausbildung wahrscheinlich mehr beigebracht bekommen. Hab den Mata gemacht (allerdings voll schule in einem Jahr) und jetzt eine Ausbildung zum FiSi weil mit dem Schulabschluss natürlich nichts zu reissen war. Wenn du den Mata im dualen System machst ist das meiner Meinung nach besser wie Die FiSi Ausbildung. Du machst als Mata natürlich auch Mathe. Das machst du als FiSi gar nicht mehr..
  10. Diese Quereinsteiger hatten aber auch einen entscheidenden Vorteil: Vor ca. 15 Jahren konnte man noch ohne Probleme in den Beruf wechseln weil einfach jede Menge Kräfte (Admins z.B.) gesucht wurden. Da hat niemand nach dem Abschluss gefragt. Hauptsache der jenige war fit. Die leute gibts heute natürlich immer noch und durch die jahrelange Praxis stehen sie fachlich wohl keiner "offiziellen" Fachkraft nach. Allerdings bekommt man heute nur noch sehr selten die Chance sein Können, ohne eine abgeschlossene einschlägige Ausbildung vorweisen zu können, zu beweisen. Und ich spreche da aus eigener Erfahrung. Der Weg direkt in den Job ohne vorherige Ausbildung wäre mir um einiges lieber gewesen. Für die externe Prüfung muss man allerdings erstmal die 1 1/2 fache Zeit der Ausbildung (4 1/2 Jahre?) praktisch gearbeitet haben in dem Beruf. Meines Erachtens nach legen die Arbeitgeber einen sehr großen Wert auf den vorhandenen Abschluss. Natürlich wird auch auf Zertifizierungen usw geachtet aber der Abschluss ist wohl immer noch das einzigste Kriterium an dem man fest machen kann, dass der jeinge praktische Kenntnisse besitzt. Einen abgeschlossenen FI ziert so ein Zertifikat meiner Meinung nach ungemein. Ohne Abschluss aber mit Zertifikat muss man noch lange kein Profi sein. Die Zertifizerungen sind schliesslich relativ einfach zu bekommen - gerade wenn man keine Ahnung hat und sich an den Cheats bedient Ich hab hier meine ich schon öfter von Zertifizierungen gelesen, bei denen Onkel Heinz (gelernter Elektroschlosser) seinen MCSE macht ohne auch nur annähernd tiefere IT Kenntnisse zu haben. Man kann die Fragen halt einfach vorher stur auswendig lernen aber ist man dann Profi?
  11. tschakka

    Enttäuscht

    Echt geil. Mit dem Gedanken kann ich meine Ausbildung mit 23 beruhigt zu Ende bringen
  12. Bei uns arbeiten Entwickler die im direktem Fachgespräch (also ausserhalb der AE sondern über z.B. Netzwerke) dir mir wie die letzten Anfänger vorkommen. Aber als Entwickler muss man anscheinend echt nur wissen was und nur eingeschränkt womit man programmiert

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