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KlausZettel

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  1. Was passiert den, wenn du zusätzlich noch dmask=777 und fmask=777 in die fstab Zeile einfügst? (Vollzugriff ist bei mir durchaus gewünscht ) . Ohne diese Zeile wollte bei mir ein RH 7.2 eine Windowsfreigabe auch nicht beim Booten mounten. Kann sein, dass man diese Option erst recht bei cifs braucht. Wobei fmask und dmask bei cifs anscheinend anders heisst: //server/share /path/to/mountpoint cifs iocharset=utf8,uid=localusername,gid=users,guest,file_mode=0777,dir_mode=0777 0 0
  2. Wobei der "Fehler" eigentlich nur bei der 10.0 aufgetreten ist, und nicht bei 10.1 oder 10.2. Ist mir dann jedenfalls nicht mehr passiert. Aber wäre ein Ansatz.
  3. Über tuxmobil.org habe ich eine Installationsbericht für Gentoo gefunden. Mit ein paar interessanten Hinweisen. Das ACPI macht ein paar Zicken, weshalb man das Bios auf jeden Fall upgraden sollte. Der SMP-Kernel kann ein paar Probleme machen. Die meisten Sachen funktionieren, sollten funktionieren. Auf welche Module man achten muss, steht ja da beschrieben.
  4. Wie wurde den die USB-Festplatte gemountet? Automatisch vom System oder von Hand? Es könnte sein, dass die Festplatte mit "sync" gemountet wurde. Mounte die Platte doch mal von Hand und versuche es dann nochmal. Dann sollte es schneller gehen, oder es ist ein anderes Problem.
  5. Premiere bindet die Verschlüsslung einen nicht an den Receiver, sondern an die Karte mit dem Chip, und es wäre sicher nicht so schwer, einfach das Signal an einen weiteren Chip zu binden. Die Raubaufnehmer haben soviel kriminelle Energie, die wird man damit nicht aufhalten können. Das ist mir auch egal, solange ich mir meine Privatkopien machen kann.
  6. Dann benutze doch einfach Fedora, wenn du es ohnehin für die Arbeit benötigst. Die Distributionen unterscheiden sich letztendlich, nur in den Systemwerkzeugen zur Verwaltung. Die Anwendungen sind alle identisch. Fedora kannst du dir über die Projektseite herunterladen.
  7. Wie kommst du den auf sowas? Davon ist im Link doch gar nicht die Rede. Hier geht es darum, dass das TV-Signal, das man im Receiver empfängt mit einem Wasserzeichen versehen wird. Wenn man das Signal dann auf Festplatte oder einem anderen Medium aufnimmt oder kopiert, bleibt das Wasserzeichen bestehen! Und ist damit zurückverfolgbar. Den hauptsächlich dürfte es hier um verschlüsselte Pay-TV-Signale gehen. So muss man nicht mehr soviel Energie in sinnlose Kopierschutztechniken stecken. Man kann ja immer zurückverfolgen, wo so ein Film hergekommen ist, der auf Youtube oder sonstwo aufgetaucht ist Nachtrag: Gehen wir einfach mal, davon aus, Privatkopien erlaubt sind! Filme übers Internet zu beziehen sind keine Privatkopien.
  8. Linux bekommt man am einfachsten über www.kernel.org SCNR Einen schnellen Überblick über die ganzen Distributionen bekommt man über Distrowatch. Hast du dir schon eine passende Distribution ausgesucht? Die üblichen Verdächtigen dürften mal wieder Debian, Mandriva, openSUSE, Knoppix, oder Umbuntu sein. Um was für ein Notebook handelt es sich den? Gerade ältere Notebooks waren etwas heikel, was die Linux-Unterstützung anging. Passende Anleitung für die Installtion von Linux auf Notebooks gibt es bei TuxMobil.DE: Linux auf Laptops und Notebooks. Also, hast du dir schon eine Distribution ausgesucht?
  9. Das kann man so nicht verallgemeinern. Das ist abhängig vom Bundesland oder Berufsschule. An manchen geht das, an manchen geht das nicht. (Aber D, R, Wi, GK wären solche allgemeinbildenden Fächer).
  10. @chikie: Macht nichts. Das Jugi-Liga-System taugt einfach nichts. Ich habe einfach bei jedem Klick eine Fehlermeldung bekommen und es deshalb am Abend gar nicht erst versucht. Und am nächsten Morgen war es dann schon zu spät. Dann habe ich mich nach einer neuen umgeschaut und auch gefunden und weil ich ein höflicher Mensch bin, habe ich zuerst nachgefragt, wie öffentlich die Liga ist und ob ich mitmachen darf. Diese Liga war eigentlich auch nur im privaten Kreis geplant gewesen, doch bevor ich diese Antwort bekommen habe, war die Liga schon voll und auch nur ein weiterer Kumpel dabei, die anderen Kumpel waren alle draussen. Ich bin jetzt mal bei einer Jugi-Liga über einen meiner Supporter untergekommen.
  11. Ich habe mir noch gar keine Gedanken zum Jugi-Internat gemacht. Doch die Sache könnte recht spassig werden. Und damit wären auch die 20k besser angelegt als im Ziehen von Golfspielern. Ich wäre bei der Liga dabei, sobald mir ein passender Name für mein Team eingefallen ist. Die Stabilität des Servers gestern erinnerte wieder an alte Zeiten:hells:. Dumm wenn man das Ende eines Spieles und damit das Ergebnis nicht mitbekommt, weil man mit einem Timeout abgemeldet wird und dann nur noch erfährt dass man 2 verletzte Top-Spieler und eine Runde weiter ist. Ich hoffe, das erstreckt sich nicht über die ganze Saison.
  12. Da ich von S.u.S.E. 5.2 bis OpenSuse 10.2 fast alle Versionen mitgemacht habe erlaube ich mir eine Meinung zu dem Punkt zu haben. Die OpenSuse 10.2 ist wieder rundrum gelungen. Die 10.0 und vorallem die 10.1 waren es nicht. Bei der 10.0 gab es z.B. einen recht lästigen "Bug" mit USB-Laufwerken, weil das automatische mounten mit "sync" implementiert war. Die Korrektur des Fehlers konnte man recht einfach von Hand machen. Doch das war sicherlich eine Überforderung eines Anfängers. Bei 10.1 wurde mitten in der Beta-Phase das Packetsystem in Yast umgestellt und hat bei Auslieferung auch nicht richtig funktioniert. Man musste selbt auf apt oder smart umstellen, wenn man Packete installieren oder deinstallieren wollte. Yast war in diesem Punkt einfach unbrauchbar. Auch kein guter Einstieg für Anfänger. Das alles hat sich bei der 10.2 wieder gelegt. Es ist nun halt deutlich geworden, dass die OpenSuse für Novell eher Entwicklungscharakter für die eigenen kommerziellen Produkte hat. Und Anfänger sollten die X.0 Versionen einfach überspringen. (Doch das war bei 8.0 und 9.0 eigentlich auch schon so, Beste Versionen bisher 10.2, 9.3 und 8.2).
  13. Interessant, was eine harmlose Formuliereung wie *ausdrücklich erwünscht* doch für eine ausufernde Diskussion auslösen kann.
  14. Für mich sollte ein Wohnort zwischen 50k bis 200k Einwohner haben. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf mit 1k Einwohnern. Hase und Igel haben sich da zwar nicht gute Nacht gesagt, aber viel gefehlt hätte nicht. Meine 1. Ausbildung hatte ich dann in Stuttgart (Zentrum) mit einer Bundesstrasse vor der Haustür. Das war dann wohl ein zu großer Kontrast. So sind die 200k von Freiburg genau richtig.
  15. Wenn man in BaWü wohnt, ist es gar nicht unverständlich sein Wasser vom Bodensee zu bekommen, wer möchte sein Trinkwasser schon aus dem Neckar haben? PS: In der schwäbischen Alb und dem Stuttgarter Raum ist der Grundwasserspiegel viel zu tief und liefert auch nicht gerade idealle geologische Bedingungen.

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