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Zornas

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  1. Wieso sollte sie den Ball flachhalten? Wo liegt ihr Fehlverhalten? Wenn ein Personaler nicht in der Lage ist, die zwangsläufige Entwicklung, die ein Mensch zwischen 20 und 30 macht, in seine Entscheidungsfindung miteinfließen zu lassen, sondern nur aufgrund einer 10 Jahre zurückliegenden Tatsache ein pauschales Urteil trifft, hat er seinen Beruf verfehlt. "Die ist vor 10 Jahren abgesprungen, also macht sie es jetzt wieder", ist wohl die dämlichste Begründung für eine Absage, sie man sich vorstellen kann. Und dem IHK-Mitarbeiter gehört auch kräftig eine auf den Deckel, damit er mal darüber nachdenkt, was er mit der Herausgabe solcher Daten anrichten kann. Irgendwo muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Nur weil der IT-Leiter plötzlich Bauchweh bekommen hat und die gute Dame nicht mehr haben wollte, kann man ihm keinen Persil-Schein ausstellen, nur weil er "rein rechtlich" alles richtig gemacht hat. Er wusste, wie dringend die Frau auf den Ausbildungsplatz angewiesen ist. Wenn er sie wollte, hätte er es von Anfang an sagen sollen und nicht erst nach ein paar Tagen. Ihr solltet euch mal klar werden, dass ihr hier über das Schicksal einer real existierenden Person redet und nicht über eine rechtliche Fallstudie im Sozialkundeunterricht diskutiert.
  2. Ich kann mich nur anschließen, fand es im ATIW eigentlich immer klasse, nur am Ende des Blocks gabs halt etwas Klausurenstress, da alle Lehrer ihre Klausuren innerhalb einer Woche unterbringen mussten. Auf jeden Fall kann ich dich beglückwünschen. Ich finde die Ausbildung zum Fachinformatiker (bzw. Fachberater) bei Siemens im SPE und ATIW um Längen besser als die normale Berufsschule. Die Zeit in Paderborn war einfach geil. Spitzen Klassengemeinschaft, klasse Partys und gelernt hat man auch noch was. Ich vermisse die Zeiten jetzt noch, obwohl ich schon 5 Jahre fertig bin.
  3. Ich sehe aber nachwievor nicht, wo sich im Projektantrag der wirtschaftliche Teil versteckt. Sämtliche Vorgaben für das Projekt sind schon festgelegt. Du kannst also nicht nachweisen, dass du die Fähigkeit hast eine technische und wirtschaftliche Entscheidungsfindung durchzuführen, indem du mehrere alternative Produkte miteinander vergleichst und dich dann anhand von erarbeiteten Fakten für das in Zusammenhang mit den Anforderungen des Projekts am besten geeignete Produkt entscheidest. Aber die Experten hier im Forum werden dir sicher noch mehr zu deinem Antrag sagen können.
  4. Ich habe nicht gesagt, dass solche Sachen gezwungenermaßen in einer Doku auftauchen müssen. Nur wenn du es für nötig erachtest, auf solche Sachen genauer einzugehen, dann wären sie in der Doku besser aufgehoben. Aber fang jetzt bitte nicht an, Sachen in deine Präsentation zu packen, die du deiner Meinung nach in der Doku vergessen hast. Konzentier dich auf die Darstellung deines Projektablaufs und bereite dich eventuell auf technische Rückfragen im Fachgespräch vor.
  5. Du sollst in deiner Präsentation den Ablauf deines Projekts darstellen. Ein kurzer Überblick in welche Richtung eine Präsentation gehen sollte: Wieso wurde das Projekt durchgeführt, wie war die Ausgangslage, wieso wurde die und die Lösung bevorzugt, welche Probleme sind aufgetreten, wie wurden diese gelöst, war das Projekt erfolgreich und noch vieles mehr. Detaillierte technische Spezifikationen oder einzelne Protokolle gehören in die Doku.
  6. Du könntest auch bei der zuständigen IHK bzw. beim PA anfragen, ob sie den Termin für die mündliche AP nicht vorziehen können, damit du vor dem 30.06. fertig bist.
  7. Würdest du mir bitte den Gefallen tun und ich zuerst ordentlich informieren, bevor du über irgendetwas herziehst? Ich sehe in dem Fachberater-Titel absolut keinen höheren Stellenwert für mich, da dieser du wie bereits erwähnt hast ein Siemens-Titel ist. Allerdings ist die Fachberater-Ausbildung sehr wohl eine IHK-Ausbildung, sprich die IHK-Fachinformatiker-Ausbildung ist darin enthalten. Man kann sich nur die "Peinlichkeit" (um deinen Sprachgebrauch zu verwenden) der normalen Berufsschulen ersparen und den Berufsschulunterricht auf dem staatlich anerkannten ATIW besuchen. Zusätzlich bekommt man beim SPE Zusatzkurse, in denen jede Menge zusätzliches IT-Wissen vermittelt wird. Ich sehe also nicht, was an dieser Ausbildung schlecht sein soll. Natürlich bin ich danach für andere Firmen "nur" ein ausgebildeter Fachinformatiker. Wenn ich aber hier lese, wie sich manche Leute durch ihre Ausbildung quälen und absolut nichts lernen, würde ich doch wieder diese "nutzlose" Ausbildung zum Fachberater (mit gleichzeitigem IHK-Abschluss Fachinformatiker) machen.
  8. Entschuldigung, aber da hier im Thread explizit nach der Fachberater-Ausbildung bei Siemens gefragt wurde, ist deine Bewertung der "normalen" Ausbildung bei Siemens nicht wirklich hilfreich. Ich habe die Fachberater-Ausbildung bei Siemens gemacht und kann keinen deiner Punkte auch nur annähernd bestätigen. Es wurde uns aber während der Ausbildung bei Siemens Professional Education (SPE) in im ATIW in Paderborn bestätigt, dass sich die Fachberater- von der normalen Fachinformatiker-Ausbildung erheblich unterscheidet. Deswegen glaube ich dir durchaus, dass deine Ausbildung nicht das Gelbe vom Ei ist auch wenn Siemens dafür verantwortlich ist. Aber dies ist kein Grund den Threadstarter von der Fachberater-Ausbildung abzuraten. Also bitte @Clawhammer orientiere dich an meinem Bericht, den ich dir schon per PN zukommen hab lassen. Wenn du wirklich eine Ausbildung als Fachinformatiker anstrebst, gibt es imho keine besser Möglichkeit als die Fachberater-Ausbildung bei Siemens. Ich würde es jederzeit wieder machen und kann Sie nur empfehlen.
  9. @MuhA Du redest aber schon von der Fachberater-Ausbildung?
  10. Es gibt auch Leute, die müssen Tagesberichte schreiben. Das sind dann ein paar Zettel mehr...
  11. Müll wegbringen und Müll sortieren sind aber zwei verschiedene Dinge. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Aussendarstellung der Firma erhöht, wenn der Azubi vorm Eingang anfängt Mülltüten auszuleeren, um dann das Plastik, das da nicht reingehört, rauszusuchen. Wie willst Du das dann nennen: "Vermitteln von Grundlagen der objektorientierten Programmierung anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag"? Hauptsache es hört sich gut an...
  12. Ich stelle die Situation jetzt mal so dar, wie ich sie verstanden habe: Vor dem Büro steht ein Müllsack mit Hausmüll, der gammelt, also sind zumindest Essenreste/verwesbares Material drin. Darunter befindet sich Plastikmüll, der in diesem Restmüll anscheinend nichts zu suchen hat. Dies ist in manchen Teilen Deutschlands ein Grund, dass die Müllabfuhr die Säcke nicht mitnimmt, da der Müll eben nicht ordnungsgemäß getrennt wurde. Damit man den Müll noch los wird, muss man diesen nachträglich trennen. Und jetzt wollt ihr mir erzählen, dass der Azubi verpflichtet ist, sich durch den Müll zu wühlen? Wenn es der Firmenchef nicht hinbekommt, dass in seiner Firma der Müll richtig getrennt wird, soll es der Azubi eben nachholen, der kann eh froh sein, dass er hier arbeiten darf. Wo ist dann für euch die Grenze, ab wann das Ganze unzumutbar wird? Für mich ist sie damit schon lange überschritten, auch wenn hier noch zehnmal "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" geschrien wird.
  13. Und was hat sich jetzt ergeben? Der Mittwoch war ja schon...
  14. Der 22.11.2005 ist der offizielle Termin, der schon sehr lange feststeht, siehe auch Ulis Seite: KLICK Nein, bundeseinheitlich bedeutet auch, dass ganz Deutschland am gleichen Tag schreibt. BW ist dabei natürlich ausgenommen, aber es wurde hier ja explizit nach Bayern gefragt. Alles andere hätte mich auch gewundert...
  15. Tja man kann nicht alles haben. Irgendwo muss man dann auch mal Zugeständnisse machen oder einen Kompromiss finden. Sei froh, dass Du die Möglichkeit hast, das Ganze übern THW zu regeln und so deinen Job behalten kannst, falls alle andren Möglichkeiten nicht greifen.

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