Alle Beiträge von MarcoDrost
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank für Deine Beispiele. Das hilft mir!
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Ein super Punkt, @Guybrush Threepwood. Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Und genau das ist der Grund, warum ich mit Bewerber(inne)n am liebsten telefoniere und ihnen erzähle, was ich bei dem Besuch meines Kunden erlebt, erfahren und gefühlt habe. Im Gespräch kann man viel mehr transpotieren. Mein Problem ist, dass ich das in einer formatierten Stellenanzeige nicht zum Ausdruck bringen kann. Hast Du eine Idee, wie man das verbessern kann? Ich glaube nicht alleine an der Nichtnennung des Firmennamens liegt. Nebenbei: Bei meiner Stellenanzeige geht es um einen Java-Entwickler, der keine AS/400-Kenntnisse benötigt. Dann verlasse ich mein mir bekanntes Umfeld und weiß nicht, wo ich suchen soll.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Vielleicht willst Du mich auch nicht verstehen. Es ist in der Regel jedoch nicht so, dass das Geld, mit dem Unternehmen einen Personalberater vergüten, bei dem Gehalt des vermittelten Kandidaten/in eingespart wird. Unternehmen verrechnen schließlich auch nicht das Gehalt eines internen Rekrutierers mit dem Gehalt eines/r neuen Mitarbeiters/in. Man sollte jedoch im Hinterkopf haben, was es für ein Unternehmen bedeuten kann, wenn eine Stelle nicht besetzt werden kann. Das ist nicht immer günstiger.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
So habe ich das nicht gemeint. Bei macht sich niemand nackig. Kannst Du Dir vorstellen was passiert, wenn ich jedem Anrufer auf Zuruf Einzelheiten über meinen Auftraggeber erzähle? Dazu muss man wissen, dass viele Anrufer auch mit Rufnummernunterdrückung anrufen. Ein Personalberater, der seinen Job ernst nimmt, arbeitet für seinen Auftraggeber und den/der Bewerber/in. Er wirkt in einer Schnittstellenfunktion und prüft die Kompatibilität zwischen beiden. Dazu gehört als oberstes Gebot die Diskretion. Ob sich Unternehmen und der Wettbewerb in der Anonymität schamlos verhalten, vermag ich nicht zu beurteilen. Da ich mit meinem Namen öffentlich auftrete, kann ich mir so ein Verhalten nicht erlauben.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Das nehme ich mir zu Herzen. Vielen Dank!
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle für Personalberater/-vermittler. Ich persönlich habe mich für ein 100%ig erfolgsabhängiges Modell entschieden und arbeite auf Prozentbasis in Abhängigkeit vom Jahresgehalt des/der vermittelten Kandidaten/in. Dabei bewege ich mich im mittleren Segment. Ein Indiz für einen guten Personalberater kann sein, dass er schon länger am Markt tätig ist. Menschen, die sich für den Beruf entscheiden, und nur auf einen schnellen Euro aus sind, halten sich nur in seltenen Fällen am Markt.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank, @Goulasz. Ich habe verstanden, dass man ls Personalberater erst einmal vorlegen muss. Du schreibst, dass Du den Personalberatern Deine Rahmenbedingen mitteilst. Da frage ich noch einmal nach. Die von Dir angeführten Punkte versuche ich lieber in einem Telefonat zu klären. Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Punkte vor einem möglichen Telefonat klären möchtest? Dein Angebot mit den guten und schlechten Anschreiben nehme ich gerne an. Wenn Du magst, kann man das ja auf ein gutes und ein schlechtes Anschreiben reduzieren und hier in diesem Thread veröffentlichen, damit alles etwas davon haben, Was meinst Du?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Das hätte sich für mich auch erledigt. Wenn ich überlege, wieviel Geld ein durchschnittlicher privater Haushalt für eine Vermittlungsleistung bezahlen kann, dann möchte ich davon nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten müssen.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank für die Beschreibung Deiner erfolgreichen Vermittlung. Es zeigt, dass es (trotz einiger schwarzen Schafe) auch seriöse Kolleg(inn)en gibt. Nebenbei: Ich arbeite für meine Kandidaten kostenlos - aber (hoffentlich) nicht umsonst. ;-) Dein letzter Gedanke ist auch sehr interessant: Hast Du es schon einmal so betrachtet, dass Unternehmen, die das Geld zur Beauftragung von Personalberatern haben, auch das Geld für eine faire Vergütung ihrer Angestellten haben?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Ein interessanter Aspekt, der mir neu ist. Auch mir wurden in der Vergangenheit Vermittlungsgutscheine von Kandidaten angeboten, die ich bislang alle abgelehnt habe, weil ich keine Lust habe mit einer Behörde abzurechnen. Gelegentlich nutze ich in XING-Anschreiben den Hinweis, dass meine Dienstleistung für die Suchenden selbstverständlich kostenfrei sei. Meistens erhalte ich dann die Antwort, dass man davon ja wohl ausgehen würde. Wie man es macht... ;-)
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank für Deine sehr wertvollen Hinweise. Ein Punkt interessiert mich besonders. Du schreibst: "So viele Informationen zur Stelle und zum Umfeld wie möglich.". Erwartest Du diese Information bereits in dem Anschreiben?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Du hast recht, dass es von vielen Faktoren abhängt. Meine Rücklaufquote beträgt leider ca. 15 bis 20%. Das bedeutet, dass ich scheibar etwas falsch mache: Ich achte darauf, dass sich das Anforderungsprofil mit dem Lebenslauf deckt Ich schreibe nur Menschen dann, die Wechselsignale in Ihrem Profil haben Allerdings bleibe ich in meinem Anschreiben hinsichtlich einer exakten Beschreibung des Stelle sehr vage. Auch über mögliche Gehälter schreibe ich nichts. In der regel liest es sich dann in etwa so: Guten Tag Herr/Frau Mustermann, in Ihrem XING-Profil schreieben Sie, dass Sie eine neue Herausforderung suchen. Darf ich Ihnen dabei behilflich sein? Ich suche für einige Kunden Systemadministratoren (m/w) im IBM-Power-Umfeld sowie einen IBM-i-Consultant (m/w). Macht es Sinn, dass wir uns einmal telefonisch abstimmen? Mit freundlichen Grüßen Ist das zu unkonkret?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
So etwas ist ärgerlich. Aus diesem Grund bin ich vor knapp neun Jahren Personalberater geworden. Ich meinte, dass ich es besser könne. Und ich bin gut. Ich muss jedoch auch einmal eine Lanze für meine Kollegen brechen: Insbesondere, wenn man für neue Auftraggeber arbeitet, kommt es vor, dass sich Stellen während des Bewerbungsprozesses verändern. Auftraggeber führen Bewerbungsgespräche und stellen dabei fest, dass sie eigentlich etwas ganz anderes suchen. Was gestern noch blau war, soll morgen rot sein. Und wenn sich die Farben häufiger ändern, denkt jeder: Was für ein komischer Personalberater! Ein anderer Punkt ist: Was meinst Du, was mir Bewerber/innen manchmal erzählen...? Das ist interessant. Wie kommen Deine Bekannten darauf? Kannst Du da einmal nachfassen? Das würde mich als Bewerber auch abschrecken. Kurz zu mir: Ich arbeite ausschließlich im Kundenauftrag und werde von diesen auch vergütet. Unabhängig davon wer mich bezahlt, fühle ich mich Unternehmen und Bewerbern jedoch gleichermaßen verpflichtet.
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank für Deine Negativliste. Das ist alles nachvollziehbar und sollte zum kleinen Einmaleins eines seriösen Beraters gehören. Tut es aber leider nicht... :-( Dein Hinweis auf XING, LinkedIn & Co. ist gut. Das ist bereits heute Teil meiner täglichen Arbeit. Wobei ich bei meiner Suche nicht nur auf die fachliche Eignung achte, sondern darauf, ob der/die Anzuschreibende ein Wechselsignal ausstrahlt. Menschen, die erst wenige Monate oder lange Jahre bei einem AG sind und in Ihrem Profil keinen Hinweis auf die Suche nach einer neuen Herausforderung haben, schreibe ich in der Regel nicht an. Jetzt mal eine Frage an Dich: Was meinst Du denn, in wie vielen Fällen in Prozent ich eine Antwort erhalte?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Schade (für mich), dass Du diese negativen Erfahrungen gemacht hast. Ich könnte jetzt argumentieren, dass es in allen Bereichn Gute und Schlechte gibt. Da Du jedoch mit Deinen eigenen Bewerbungen immer gut gefahren bist, verkneife ich mir das und wünsche Dir weiter alles Gute. Und wenn es irgandwann mal nicht mehr ... ;-)
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Vielen Dank für Deine Hinweise @halcyon. Meine Stellenanzeigen enthalten grundsätzlich einen Hinweis auf die Rahmenbedingungen: Festanstellung, keine Zeitarbeit und Vollzeit. Ich erlaube mir einfach mal meinen aktuellen Fall, der exemplarisch für alle Anzeigen ist, diesen Eintrag beizufügen. Reicht das so? Oder muss da noch was anderes hin? Ich bemühe mich um ein professionelles Auftreten in jeder Hinsicht. Ich habe einen guten Fotografen, eine gute Agentur und bemühe mich um den korrekten Dresscode http://www.marco-drost.de/ueber-mich. Aber reicht das? Politiker verfahren genau so – sind jedoch nicht immer glaubwürdig. ;-)
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
@Alex_winf01 Vielen Dank für Deine Antwort. Beim ersten Punkt bin ich 100% bei Dir. Wenn ich Dich richtig verstehe, erwartest Du, dass der Personalberater genau verstehst, was und wie Du arbeitest bzw. wie Du arbeiten willst. Nur so ist er in der Lage zu verstehen, was Du eigentlich suchst. Auch den zweiten Punkt kann ich gut nachvollziehen. Bei mir persönlich habe ich mein Abrechnungsmodell so angepasst, dass ich 50% meines Honorars nur erhalte, wenn der/die vermittelte Kandidat/in über die Probezeit von sechs Monaten hinaus beschäftigt ist. Bei dem dritten Punkt muss ich noch einmal nachfassen, ob ich Dich richtig verstehe. Ich persönlich gehe so vor, dass ich meinen Kandidat(inn)en nach Erhalt Ihrer Unterlagen über meine Auftraggeber informiere. Mit der Einschränkung, dass es wenige (<= 5%) Kunden gibt, für die ich zuerst anonym suchen soll. "Auf Zuruf am Telefon" ohne einen Lebenslauf gebe ich jedoch auch keine Auskunft. Das bin ich schließlich meinen Auftraggebern schuldig. Deckt sich meine Arbeitsweise mit Deinen Vorstellungen? Oder siehst Du da noch Möglichkeiten der Verbesserung? Und vor allem: Wie erkennst Du so etwas in einer Stellenanzeige ohne dass Du den Personalberater/-vermittler kennst?
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Wie spricht man Bewerber/innen an?
Liebe Fachinformatiker, aus gegebenem Anlass wende ich mich heute einmal an Euch. Es ist gar nicht so einfach passende Kandidat(inn)en zu finden. Mein Schwerpunkt ist die Vermittlung von Bewerber/innen aus dem IBM-i-Umfeld (vormals: IBM AS/400). Da bin ich richtig gut. Und wenn ich dann einen guten Job gemacht habe, fragt man mich häufig, ob ich nicht auch in anderen Arbeitsbereichen der IT aushelfen kann. Das ist für mich schwierig. Ich habe schon einiges probiert. Beispielsweise Stellenanzeigen bei Fachinformatiker.de geschaltet und vieles anderes. Nichts hat sich jedoch als zielführend herausgestellt. Aktuell suche ich beispielsweise in der Region Stuttgart einen Java-Entwickler (m/w). Wie findet man in diesem Umfeld die richtigen Leute? Kann es sein, dass Stellenanzeigen von Personalberatern häufig abschreckend sind? Ich freue mich über Eure Meinung und Ideen und bedanke mich im Voraus. Einen guten Start in die Woche wünscht
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Gehaltsvorstellung nach Umschulung mit vorheriger Berufserfahrung
Wie alt bist Du? Hast Du Familie? Welchen Schulabschluss hast Du? Hast Du bereits vorher eine Ausbidlung absolviert? In welcher Region willst Du arbeiten? Was waren die Schwerpunkte Deiner viereinhalbjährigen Tätigkeit vor Deiner ausbildng? Und so weiter und so weiter. Das, was Du geschrieben hast, ist eindeutig zu wenig um eine Aussage zu treffen. Interessant: Meine Erfahrungen sind anders. "Eigentliches" Jahresbruttogehalt? - Gibt's nicht! Der Begriff Jahresbruttogehalt beinhaltet alle Zahlungen. Er wird im Bewerbungskontext verwendet, weil es nicht zwingend dem Monatsgehalt mal zwölf entsprechen muss. Zum Jahresgehalt zählen neben den monatlichen Zahlungen auch Weihnachts- und Urlaubsgeld, Boni. Provisionen oder andere Gratifikationen. Aber das ist auf keinen Fall "trügerisch."
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Azubi-Gehaltsstatistik
Ausbildungsberuf: Datenverarbeitungskaufmann Alter: 20 Jahr: 1988 Schulbildung: Abitur Betriebsgrösse: ca. 500 Bundesland: NRW Ausbildungsgehalt (1/2/3 Lehrjahr) in DM: 651 / 699 / 770