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  1.    DeRo93 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: 2 Kosten-Nutzen-Analysen ?
  2. Hallo, verstehe ich das richtig? Du benötigst einen Access Point und einen VPN Anbieter und willst mittels Nutzwertanalyse herausfinden welches Gerät und welchen Anbieter du auswählst oder hast du mehrere Anbieter zur Auswahl die sozusagen Pakete anbieten? Wenn du beides separat heraussuchen möchtest, dann solltest du in jedem Fall 2 Nutzwertanalysen erstellen. Fang mit dem Access Point an, definiere die Kriterien und wenn du das passende Gerät gefunden hast, schau dich nach "kompatiblen" VPN Anbietern um und stelle diese gegenüber.
  3. Hallo Monsti, von welcher mündlichen Abschlussprüfung redest du? Es gibt 2 mündliche Prüfungen. Die eine muss jeder antreten denn in dieser mündlichen Prüfung musst du deine Projektarbeit vorstellen und dein Wissen in einem Fachgespräch (zielt auf deine Projektarbeit ab) unter Beweis stellen. Dann gibt es noch eine mündliche Nachprüfung. In diese musst du, wenn du in einem Prüfungsteil weniger als 50 Punkte erreicht hast. Wenn du darauf anspielst, dass du die schriftlichen Prüfungen verhauen hast und dich nun fragst, ob es Sinn macht in die Mündliche zu gehen, ja geh hin. Der Prüfungsteil wird dir angerechnet so dass du diesen nicht noch einmal in einem halben Jahr absolvieren musst.
  4. @CommanderTL: mach dich wegen deiner bisherigen Vita nicht verrückt. Das abgebrochene Studium ist doch keine Hürde. Damit zeigst du nur, dass du dich anders entschieden hast, was in jungen Jahren nichts ungewöhnliches ist. Wie viele machen heutzutage 2 oder sogar 3 verschiedene Ausbildungen oder absolvieren eine Ausbildung und Studieren danach in einem ganz anderen Bereich. Das ist nun mal so. Und bilde dir bitte nicht ein mit 26 Jahren schon alt zu sein. So wird das nichts! Mit dem Systemkaufmann kenne ich mich nicht so gut aus. Den OP kannst du erst 2018 beginnen, nach 1 Jahr Berufserfahrung. Wenn du auf's große Geld aus bist, würde ich dir eher zu einem erneuten Studium raten, neben dem Beruf. So hast du weiterhin dein Einkommen und bist auf der sicheren Seite. Mathematik wirst du in keinem IT nahen Studiengang umgehen können. Ansonsten bleibt dir nur übrig, über Berufserfahrung weiter nach oben zu kommen.
  5. Mir stellt sich die Frage, wie soll dein AG etwas von deinen privaten Fortbildungen mitbekommen? So wie ich die Einstellung deines AGs herauslese, wird er dir nicht mal während deiner Arbeitszeit, Zeit zum lernen einräumen? Wenn du fertig bist, musst du die Zertifikate ja nicht abgeben. Aber wie hier schon gesagt wurde, mach die Zertifizierungen und wenn deine Person verlangt wird im Linux oder MS Server Bereich, versuch das Beste daraus zu machen ohne deine Grenzen zu überschreiten. Ich gehe mal davon aus, du willst du privat auf die Zertifizierungen vorbereiten so dass du keinen Kurs besuchst? Dann hast du das Argument, hätte dein AG dich zu einer richtigen Schulung geschickt, könntest du das theortisch abgefragte Wissen aus den Zertifizierungen auch in der Praxis besser umsetzen. Über die Prüfungen kann ich selbst nur vom Hören und Sagen schreiben. Gerade der LPIC und MCSA/E sollen sehr theoretisch sein und wenig praktischen Bezug haben.
  6. Mit der englische Sprache habe ich als Administrator recht viel zu tun, allerdings nur einseitig. Kontakt pflege ich zu 99% in deutsch zu Kollegen. 1-2 mal pro Jahr führe ich Email Kontakt in englisch, was ich recht schade finde. Ich merke dann immer wieder, wie schlecht meine Sprachkenntnisse sind da ich viel nachschlagen muss. Lesen fällt mir dagegen deutlich leichter da ich täglich in englischen Foren nachlesen muss und teilweise auch in englisch verfasste Dokumente.
  7. Wenn das so ist, dann ist das nun mal so. Als ITSE hatte ich auch fast nur identische Tagesabläufe, was mir nicht negativ ausgelegt wurde. An deiner Stelle würde ich etwas detaillierter auf die Tests und Anpassungen eingehen. Bspw. welche Module du genau geprüft hast oder welche Module du genau angepasst hast. Die IHK muss ja nicht genau verstehen was sich hinter diesem Modul verbirgt aber du solltest es im Hinterkopf behalten, sollte man dich danach fragen.
  8. Hallo mal wieder, aufgrund der Übersicht habe ich einen neuen Thread erstellt. Vor einigen Tagen habe ich mit dem Schreiben der Dokumentation begonnen, komme aber nicht wirklich voran da ich mir selbst im Weg stehe oder nicht weiß ob ich die Doku richtig schreibe. 1. Schreibstil: Ich habe 2 zum OP passende Dokus vorliegen an denen ich mich etwas orientiere. Vom Schreibstil her kann ich allerdings nicht mithalten wobei ich den Stil der anderen Dokus als sehr gut empfinde. Meine Sätze klingen für mich abgehakt und sind dementsprechend kurz. Inhaltlich, denke ich, kann ich trotzdem alles irgendwie verpacken. Nur lese ich dann über die Texte und denke mir jedes mal dass da irgendwas fehlt oder die Formulierung schlecht ist. Das hemmt mich in meiner Kreativität und kostet mich unnötig Zeit. Nun habe ich mir schon meine Ausbildungsabschlussdoku als Inspiration genommen, die ich wie jetzt auch aus freien Stücken verfasst habe und am Ende sogar mit 90 Punkten bestanden habe. Muss ich mit großen Punkteinbußen rechnen aufgrund meines eher sem-iprofessionellen Schreibstils? 2. Komplexes System vorher erklären: Thema des Projektes ist die Wartung und Inbetriebnahme von Hard- und Software innerhalb eines Serververbundes. Der Verbund hostet eine Software die aus mehreren Modulen besteht. Die Software und den gesamten Verbund zu erklären würde den Rahmen sprengen und ist nicht relevant da nur bestimmte Server des Verbundes gewartet werden. Nun überlege ich noch, ob ich einen gesonderten Punkt in der Einleitung einfüge mit dem Namen "Kurzerklärung und Aufbau des Verbundes" in dem ich grob aber möglichst verständlich den Aufbau des Verbundes erkläre (auch Server die nicht im Projekt gewartet werden) oder ob ich noch kürzer im Punkt "Ist-Zustand" (Projektinitialisierung) einbinde und damit nur ganz kurz die Funktion der Software erkläre, die Anzahl der Server im Verbund nenne und in der richtigen Ist-Analyse nur auf die von der Wartung betroffenen Server genauer eingehe. 3. Wertung in der Ist-Analyse: Passend zu Punkt 2 hakt es auch etwas in der Ist-Analyse. Ich hatte gelernt dass in der Ist-Analyse keine Wertungen vorkommen sollen. Das ist allerdings nur schwer realisierbar da ich ja eine Begründung einfügen muss? Bspw. ist Server 1 unterdimensioniert bestückt. Meine Begründung: "Die Last liegt bei 90% was auf die speicherhungrige Software zurückzuführen ist.". Speicherhungrige ist nur ein Füllwort, Umgangssprache wird ja auch nicht gerne gesehen. Ist mein Beispiel bereits eine Wertung so dass ich nur aufnehmen muss, dass die RAM Auslastung zu hoch ist? 4. Schreibweise zweistelliger Zahlen: Ich hantiere immer wieder mit Zahlen zwischen 50 und 200. Soweit ich weiß sollen Zahlen ausgeschrieben werden. Bei fünfzig ist das kein Problem aber Einhundert sechsundachtzig empfinde ich als etwas merkwürdig. Gibt es dafür eine Regel seitens IHK? 5. Zeitform Präsens: Dokus sollen in Präsens geschrieben werden. Nun habe ich bspw. diesen Satz: "Mithilfe einer Monitoring-Software wurden/werden die durchschnittlichen Lastwerte des Datenverkehrs ausgelesen.". Ich würde gerne "wurden" nehmen da die Werte weit vor dem eigentlichen Projekt ausgelesen wurden. Grüße Static
  9. Lege das Diagramm doch in den Anhang, verweise in deinem Text recht am Anfang auf den Anhang und schreibe dann detailliert das was du aufschreiben möchtest. Wenn ich mich nicht täusche drucken sich die Prüfer deine Arbeit eh aus und können sich daher die Seiten zurechtlegen.
  10. Die eLearning Methode scheint sich immer mehr durchzusetzen. Zu meiner Ausbildungszeit (2010 bis 2013) sah meine Berufsschulzeit in einigen Fächern bereits ähnlich aus. Wir hatten "Projektaufgaben" erhalten die wir mittels Internet lösen sollten. Mal sollten wir nur recherchieren und daraus eine Präsentation basteln oder eigenständig Probleme lösen wie bspw. einen Linux und Windows PC aufsetzen und über das LAN Netzwerkfreigaben einrichten und das alles dokumentieren. Wenn wir nicht während des Unterrichts fertig wurden, mussten wir auch Zuhause nacharbeiten. Von Nachfolgern habe ich gehört, dass die Berufsschule mittlerweile auf richtige eLearning Plattformen setzt so dass der reguläre Unterricht, so wie ich ihn kenne, kaum noch existiert. Das spart wohl einerseits Personal und andererseits soll die Eigenständigkeit der Berufsschüler gefördert werden. Ich empfand diese Lernmethode auch nicht als sonderlich fördernd da es am Ende eh Handouts gab die sich zum lernen eigneten und spürbar war, dass damit nur Lehrer-Engpässe überbrückt wurden. Es war nur selten ein Ansprechpartner greifbar was für Frust gesorgt hatte.
  11. Ich hatte vor wenigen Tagen das Problem, einen langen Post erstellt zu haben in dem ich mehrere Zitate eingefügt hatte. Nach wenigen Stunden kam die erste Antwort und ich stellte fest, dass ich mehrere Zitate doppelte im Text hatte, wodurch der Beitrag sehr lang wurde. Des Weiteren finde ich es ganz gut in Threads die bereits über mehrere Seiten gehen, zumindest den Startpost anpassen/erweitern zu können damit sich die anderen User nicht durch mehrere Seiten lesen müssen.
  12. Dann brauche ich wohl gar nicht zu fragen was dagegen spricht.
  13. Besteht evtl. die Möglichkeit, dass das Bearbeiten von eigenen Beiträgen nicht nur x Stunden möglich ist sondern immer wieder oder zumindest bis zu 1 Woche nach der Erstellung des Beitrages?
  14. Auch wenn ihr das vielleicht nicht hören wollt aber ganz genau kann es euch niemand sagen. Müsst ihr eine Berufsschule besuchen? Wenn ja, fragt doch mal eure Lehrer, die besitzen am ehesten Insider-Wissen was dran kommen wird und was dieses Jahr dran kommen könnte. Ansonsten holt besorgt euch die Prüfungen der vergangenen 3-5 Jahre und schaut diese durch. Euch wird auffallen dass einige Themen fast immer vorkommen. EPKs hast du kirschi ja bereits vorgeschlagen, Subnetting, Netzpläne, SQL wenn ich mich nicht irre, OSI Schichtenmodell, allgemeine Fragen zu den Themen Speicher und Sicherheit. Mehr fällt mir gerade nicht ein und da ich auch kein gelernter Fisi bin, kann ich nur nicht-fachspezifische Themen aufzählen. Macht euch nur nicht selbst verrückt und haltet euch vor Augen was ihr nicht könnt. Wie gesagt, guckt euch alte Prüfungen an, lernt die Frage und Antwort Techniken der IHK kennen und macht euch einen Plan, was gar nicht sitzt und was ihr bei Gegebenheit nochmal wiederholen könnt.
  15. Hallo, hast du dir schon mal über Google Erfahrungsberichte rausgesucht? Was ich auf die Schnelle gelesen habe hört sich nicht schlecht an, die Zertifikate werden wohl ua. von Microsoft anerkannt aber es wird immer wieder auf Cisco Zertifikate verwiesen, sprich der CCNA genießt im Vergleich ein höheres Ansehen, soll dafür aber auch schwieriger sein.
  16. Mir stehen die Prüfungen nicht bevor, dafür habe ich sie bereits hinter mir und mir ging es ähnlich wie dir. Das in der Praxis erlernte war nicht wirklich prüfungsrelevant und in der Berufsschule hatte ich eher mit Anwesenheit als mit Leistungen geglänzt. Ich hatte mir die Prüfungen der vergangenen 4 Jahre besorgt und erst einmal die Prüfungsfragen + Lösungen durchgelesen um überhaupt ein Feeling für das Frage-Antwort System der IHK zu bekommen. Übrigens hatte ich auch anfang März angefangen. Danach hatte ich meine Berufsschulunterlagen erstmals nach Fächern und Themen geordnet. Parallel fingen in der Berufsschule die Prüfungsvorbereitungen an. Unsere Lehrer gaben uns hinweise, was meistens abgefragt und in dem Jahr dran kommen könnte. Vermutlich Insiderwissen. Dann hatte ich langsam querbett angefangen zu lernen. An diesem Punkt verzweifelte ich anfangs auch aufgrund der Masse. So hatte ich mich erst einmal mit den Themen beschäftigt die laut Berufsschule auf jeden Fall abgefragt werden und auf die Themen die dran kommen könnten und mir gar nicht lagen. 1 Monat zuvor hatte ich dann das erste Mal versucht die Prüfungsbögen durch zuarbeiten. Alles was ich nicht konnte habe ich mir nochmal angeguckt und nebenbei hatte ich mir nochmal Themengebiete angeguckt die ich in meinen Berufsschulunterlagen finden konnte und mit denen ich auch nichts anfangen konnte. Das mag vielleicht nicht jeder hören aber mach dir bewusst, dass du nicht alles wissen kannst und musst. So geling es zumindest mir die Lernphase zu überstehen. Die letzten 2 Wochen vor den Prüfungen hatte ich mir frei genommen um nochmal runter zukommen und weiter mit den Prüfungsbögen zu üben. Ich fühlte mich ehrlich gesagt immer noch sehr unsicher. Gerade alles was mit Anwendungsentwicklung, Subnetting und diverse Formeln bekam ich nicht in den Kopf. In der letzten Woche hatte ich dann täglich gefühlt 8 Stunden gelernt und ich hatte dabei sogar Spaß. Kleiner Tipp: Hier im Forum gibt es ein Thread in dem alle möglichen Fragen und auch Aufgaben aus vergangenen Prüfungen gestellt werden. Ich kann dir nur empfehlen immer mal wieder mitzulesen, zu fragen und an den Problemen der anderen User zu beteiligen. Learning by doing

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