An diesem Punkt hättest du ja auch gleich deine Definition von Fehlbesetzung mitteilen können.
Fehlbesetzung =
Person ist nicht für den Job geeignet, weil die geforderte Leistung nicht erbracht wurde oder die sozialen Aspekte nicht passen.
Folglich ist für die Person dann auch, mit gutem Willen, zum Ende der Probezeit Schluss.
Die Problem für das Unternehmen bei diesem Szenario:
- voller Lohn für wenig Gegenleistung
[Die Person hat ja nunmal ihr Gehalt bekommen. Konnte aber selbst nicht leisten oder hat durch das Verhalten vielleicht noch die Leistung anderer Mitarbeiter negativ beeinträchtigt.]
- die zu besetzende Stelle muss wieder neu ausgeschrieben werden
Ich unterstütze also die Ansicht, wozu einen Studienabbrecher holen, wenn es genug gibt die das Studium durchgezogen haben und etwas nachweisen können.
Klar, menschlich kann es immer noch zu Reibereien kommen, aber der fachliche Risikofaktor ist damit schon so gut wie abgehakt.