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Tao

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  1. Seid doch froh, sonst geht`s euch nachher so: http://www.lunabits.net/jokes/jokes36.html
  2. Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs-Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung: In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
  3. @gajUli: Naja, wenn man`s so sieht -> "Wenn nur falsch geht, dann ist falsch = richtig" :-) Ist aber klar was Du meinst, das was ich meinte ja hoffentlich auch... Für mich ist bei der Benotung einer für mich sehr wichtigen Prüfung Gleicheit = Gerechtigkeit, haben wir also beide Recht (oder liegen beide falsch, was wieder richtig heissen würde ) Ankreuzaufgaben sind natürlich auch nicht das Wahre, habe auch keine bessere Lösung parat, deshalb hab ich ja auch versucht, dass Meckern möglichst gering zu halten... Sollte sich Dein "Problem" nicht eigentlich schon gelöst haben? Die Korrekturen sind doch wohl jetzt auch deutschlandweit weitestgehend abgeschlossen?!?
  4. Also auch mal Tao`s Senf dabei: Nervosität hin, Nervosität her -> nicht gestrichen ist nicht gestrichen! Wenn dieses eine Wort nun "gestrichen" lautet sieht die Sache natürlich anders aus! :-) Aber was mich im Allgemeinen beunruhigt: Da sitzen jetzt sicherlich viele verschiedene Prüfer vor diesem oder ähnlichem Problem - und vermutlich entscheiden viele anders als andere Prüfer es bei gleichem Problem täten. Kann mir keiner erzählen das alle Prüfer exakt die gleiche Einstellung/Auffassung/etc von einem Problem/Ansatz haben... Von "Gerechtigkeit" bei einer Prüfungsform wie dieser eh nicht gesprochen werden... Aber in der Haut eines Prüfers will ich nun wirklich nicht stecken, egal was man da macht: Es ist falsch! ;-) Naja, was solls - das "Streichen" ist das einzige wobei ich mir zu 100% sicher bin dass ich es richtig gemacht habe! :-)
  5. Ich auch: GA1: Aufgaben super! Passend zur Ausbildung und so! Zeit knapp, aber ausreichend! Hätte mir bloss ne Uhr mitnehmen sollen, ich Depp! :-) GA2: Zuviel Zeit und teils dooooofe Aufgaben! Was interessieren mich Kosten bei irgendwelchen Telefonnummern? WISO: Zeit viel zuviel! Fragen teilweise UNFAIR! Dieses Unterschriften und Rechte-Gedöns! Aber was soll`s? Der Teil is halt 50:50 und im Allgemeinen hat die IHK ja echt eine GLANZLEISTUNG hingelegt, oder? :marine
  6. Au verdammt! :eek: So blöde muss man erstmal sein... Und ich hätte mir doch was anderes einfallen lassen beim Arzt als "Ich hab mir die Eier beim proggen verbrannt!" Ob dafür wohl krankgeschrieben wird? :confused:
  7. Zu dem Thema: Eine Freundin kommt zu mir und fragt: "Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?" Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?" "Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!" "Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, das ist doch ein Selbstläufer, kein Problem." "Und wie geht das jetzt?" ??? "Wo muß ich denn da hin?" "Zum TÜV." "Wo ist der denn?" "In Franfurt Nähe Rebstock, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch." "Wo?" "Okay, ich such' sie raus." Augenaufschlag. "Danke!" "Hier ist sie." "Was muß ich denn da sagen?" "Guten Tag!" "Und dann?" "Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!" "Wie mach ich das denn?" "Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders denken muß ...) "Und wie teuer ist das?" "Kannst Du doch gleich mit erfragen!" "Geht das nicht billiger?" "Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird." "Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?" "Klar, wenn Du zuviel Geld hast!" "Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich mit machen." "Wie alt war Dein Hobel noch gleich?" "Mein Auto heißt Sven und ist drei Jahre alt." "Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?" "Weiß ich doch nicht!" "Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?" "Nein, aber kann doch trotzdem sein." "Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?" "Wie denn, ich sitze doch im Auto." ???? "Und was machen die so beim TÜV?" "Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle." "Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?" "Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen." "Und wenn nicht?" "Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt." "Was denn?" "Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV ... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!" Scheibenwischer gehen an. "Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!" Scheibenwischer auf Stufe zwei. "Licht bitte!" HUUUUUUP! Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*. "Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?" Licht geht an. "Jetzt bitte Fernlicht!" Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe. "Fernlicht bitte!" Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an. "Das Fernlicht bitte!" Nebelleuchten und Fernlicht an. "Danke, jetzt bitte Blinker rechts!" Scheibenwischer wieder an. "'Tschuldigung!" Blinker links an. "Warnblinklicht!" Gebläse Stufe drei. "Warnblinker bitte!" Alle Lichter aus, Warnblinker an. Prüfer geht zum Heck von *Sven*. "Bitte Fahrlicht einschalten!" Scheibenwischer an. "Fahrlicht bitte!" Licht an, kurzes Hupen. "Danke, jetzt rechts blinken!" Heckscheibenwischer an. "Bitte rechts blinken!" Rechter (!) Blinker an. "Danke, jetzt links!" "Was denn links?" "Blinken!" Rechter Blinker an. "Links bitte!" "Hab' ich doch!" "Andere Seite!" HUUUUP "Bitte links blinken!" Linker Blinker an. "Warnblinker bitte!" Warnblinker an, Prüfer überrascht. Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*. "Bitte Motorhaube auf!" "Bitte?" "Die Motorhaube bitte entriegeln." "Wie denn?" "Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!" Tankdeckel schwenkt auf. "Den anderen!" Kofferraum wird entriegelt. "Den anderen, vorne im Fußraum!" "Aua, mein Fingernagel!" Motorhaube auf. Prüfer beugt sich in den Motorraum. HUUUUP. Prüfer stößt sich den Kopf. "'Tschuldigung!" Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür. "Bitte aussteigen!" "Aber ich hab' mich doch entschuldigt ...!" "Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!" Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest. Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster. "Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!" "Bin ich schon fertig?" "Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!" "Wohin soll ich gehen?" "Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!" "Und mein Auto?" "Damit fahre ich in die andere Halle." Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer fährt *Sven* zur Bühne. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*._ Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan. "Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!" "Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!" "Aber das sieht gefährlich aus." "Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!" "Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?" "Ich mache nur meinen Job." "Ich bleibe!" "Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen." "Seien Sie vorsichtig!" Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen Räder gestellt. "Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU." "Wohin?" "Zur ASU!" "Links?" "Nein, rechts herum bitte!" "Nicht links?" Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie fährt also zur ASU-Halle. "Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!" Vollgas im Leerlauf. "Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an. "WAS?" "S-T-A-N-D-G-A-S!" *Sven* beruhigt sich wieder. "So, bitte vorfahren, Motor anlassen" "Wieso, der Motor ist doch an?!?" "Fahren Sie bitte vor ...!" Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus. "Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!" "'Tschuldigung ..." Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig_ schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen._ Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten. Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt. *Sven* fährt derweil wieder durch die Lande, am Steuer meine Bekannte, die immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu neuen Abenteuern.
  8. Sicher? Ich dachte 50% in jedem Teil wäre die Mindestanforderung...
  9. Mal so am Rande... Wenn man ne Netzmaske von 255.255.0.0 zur Verfügung hat und die Anzahl der benötigten Subnetze und benötigten Rechner-Adressen nicht sonderlich festgelegt ist, dann macht es euch doch einfach indem ihr einfach den dritten Abscnitt der Addi für Subnetze nehmt! Ist übersichtlich und in beiden Richtigen ercht einfach erweiterbar!
  10. Davon gehe ich mal ganz schwer aus! So blöde ist die IHK nun auch wieder nicht. War ja genug Stress im Sommer 2001! :-)
  11. Tao

    Uml

    UML wird in beiden zugelassenen Tabellenbüchern behandelt! Der Teil im Gehlen-Buch ist aber umfangreicher und verständlicher! Ich nehme das Westermann-Buch mit, habe mir aber aus dem Gehlen die entsprechenden Seiten eingeklebt! Ist bei uns zumindest erlaubt (Köln).
  12. Tao

    Kino ist....

    Der`s gut! Ist ja einer dieser eMail-Jokes die so durch`s Netz wandern. Der geht aber noch weiter - mit einem netten Schwimmbadbesuch! Siehe: http://www.lunabits.net/jokes/jokes24.html
  13. <BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Hawkeye: <STRONG> Wenn Du das Wort "Rahmenplan" mal genauer deutest, dann wird Dir sicherlich bewusst, dass das klar festlegt, in welchen Jahren, was vermittelt werden soll. Dementsprechend ist auch dieses Argument wieder nichtig. Abgefragt wird, was im Rahmenplan steht, und das hat sowohl Betrieb wie BS auch in den Lehrjahren zu vermitteln. Aber schoen, dass Du trotzdem keine Ahnung hast, wie man es besser machen kann, ohne vernuenfitge Kritik zu ueben und Schwachstellen aufzudecken.</STRONG>

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