Fauch

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  1. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass der Besitz zweier solcher Abschlüsse die Chancen im Beruf deutlich erhöht. Eventuell wenn man beim ersten Abschluss sehr schlecht war und sich dann steigert? Natürlich ist es immer noch besser, als rumzusitzen.
  2. Soweit ich mich erinnere, ist ein Prüfungssimulator mit 4 Originalprüfungen und Fragen aus dem Buch dabei. Wenn du mehr willst, musst du die noch extra kaufen. Eigentlich reicht das aber auch aus, denn du willst ja denke ich die Konzepte lernen und nicht lernen wie man die Prüfung besteht. Wenn's dir um einen reinen Crashkurs wie CCNA in 6 Tagen geht: Sowas gibt's bei Firebrandtraining oder ähnlichen Anbietern. Kostet aber glaube ich auch 6000€ und ist m.M.nach so gut wie wertlos.
  3. Ich habe beide Prüfungen letzes Jahr abgelegt (im Abstand von 1 Monat getrennt, um den möglichen Geldverlust beim Durchfallen zu begrenzen). Leider war ich gerade an der Schwelle dass mein Gutschein (~40% Ermäßigung) durch die Umstellung auf 200-125 nicht mehr galt. Ich persönlich fand die Bücher von Wendell Odom super, den finden manche aber eher zu trocken weil er weit ausholt und nicht unbedingt nur konkrete Prüfungsvorbereitung abhandelt. Das ganze ist auf Englisch, ist glaube ich aber für 200-125 eh Standard.
  4. Ok, mag sein. Offensichtlich hatten unsere Berufsschullehrer dann auch keine Ahnung, was sie da unterrichten.
  5. Die Berufsschule hat aber auch andere Ansprüche als z.B. ein Gymnasium. Die Berufsschule soll gezielt für den Beruf vorbereiten und handelt im Rahmen einer kaufmännischen Ausbildung auch kaufmännische Themen ab, den Anspruch hat ein Gymnasium eben nicht.
  6. Das ist für mich der eigentliche Knackpunkt an der Sache. Wenig Gehalt...na okay, irgendwie wurschtelt man sich schon durch. Aber wenig Gehalt UND keine oder schlechte Betreuung + hohe Belastung...da verstehe ich schon, warum viele Azubis sich ausgebeutet fühlen. Keine Ahnung wovon Du da redest. Berufsschule sind maximal drei Monate im Jahr (im dritten Lehrjahr oft weniger). Urlaub haben auch vollbezahlte Mitarbeiter, genauso wie Schulungen. Macht summa summarum 75%, also von der Hälfte sind wir da doch ein ganzes Stück weit weg. Selbst wenn man den Urlaub (1,5 Monate) noch mit einberechnet, sind wir bei 7,5 Monaten im Jahr. Wie gesagt, was ich vor Allem problematisch finde ist, dass es meist die Betriebe, die eine objektiv schlechte Ausbildung bieten ("Google als Ausbilder"...war bei uns das Standardverfahren) die zudem auch noch schlechter als der Schnitt bezahlen.
  7. Schön, wenn man in der finanziellen Situation ist, dass einem das "völlig egal" sein kann. Faktisch hat man aber auch drei Jahre die Lebenshaltungskosten zu tragen. Wie @Rienne richtig sagte, der Fall dass man zu Hause wohnend mit 15 oder 16 Jahren eine Ausbildung beginnt und die Vergütung eine Art Taschengeld darstellt, ist in vielen Fällen gar nicht gegeben. Wobei man hier in der Regel als FI noch relativ gut aufgestellt ist. Ich kenne ein paar Leute die Koch gelernt haben und lernen... Die Idee, dass man weniger Geld als andere für die gleiche Arbeit bekommt nur wegen des Azubi-Status, gibt es in der Form in vielen anderen Ländern gar nicht. Dazu kommt, dass es nach meiner Erfahrung meist die Betriebe sind, die wenig zahlen, bei denen die Ausbildung von den Inhalten her recht bescheiden ist.
  8. Ich hatte meist nur 1 Wort/Satz pro Tag, das hat nicht einen interessiert.
  9. Betrieb: C, C++, C#, Java (wenig), (Bash), (Perl) Schule: C#, PHP (wenig), Javascript (wenig), (SQL)
  10. Ist Quark. Wenn du dich im Bereich FiSi weiterentwickeln willst, mach sowas wie CCNA oder meinetwegen auch LPIC. Das nützt dir wesentlich mehr als die Gammelprüfung in der Berufsschule noch nachzuziehen.
  11. Meine persönlichen Erfahrungen waren, dass die Azubis in unserem Betrieb, abzüglich der Zeit der Berufsschule, bereits ab Mitte des ersten Lehrjahres vergleichbare Arbeit wie vollbezahlte Mitarbeiter geleistet haben. Und mit vollbezahlten Mitarbeitern meine ich damit nicht unsere Software-Engineers mit ca. 10 Jahren Berufserfahrung und Hochschulabschluss (die verdienen bei uns aber auch 6K aufwärts) sondern eher die 0185 Mitarbeiter die selbst vor Zeiten mal eine Ausbildung gemacht haben. Betreuung war, wenn überhaupt, nur minimal vorhanden. Der einzig greifbare Unterschied war eben, dass man als Azubi nicht ganz so in der Verantwortung stand wie ein "voller" Mitarbeiter. Zudem natürlich, wie bereits erwähnt die Ausfälle durch die Berufsschule. In der Beziehung ist die sogenannte Ausbildungsvergütung von 750€ lächerlich und auch nicht mehr zeitgemäß. Andererseits gab es in der Berufsschule natürlich auch genug Deppen, die im dritten Lehrjahr noch nicht wussten, was eine Klasse ist (wurde ca. 1000mal besprochen) und zudem noch notorisch lustlos und ständig krank waren. Wie man das nun am besten auflöst, weiß ich auch nicht. Die Möglichkeit, Boni für gute Noten zu verteilen ist sicher nicht die schlechteste. Was mir aber am meisten fehlt ist, dass die IHK die Betriebe kontinuierlich prüft und auditiert. Denn nicht nur die Azubis müssen für eine brauchbare Ausbildung mitziehen....
  12. Vollkommen richtig. Und was schließen wir daraus: Beides sind JOINS, und nichts anderes habe ich gesagt. Zudem ist alles was DBMS intern abläuft, der IHK völlig schnuppe und es wird nicht einen Punkt Abzug geben wenn man einen impliziten JOIN verwendet. Performance wird sowieso nicht beachtet, kann man auch nicht, da nie angegeben wird, welches DBMS denn nun verwendet wird.
  13. Okay, dann erklär uns doch mal den Unterschied zwischen SELECT User.name, ADRESSE.adresse FROM USER, ADRESSE WHERE USER.USERID = ADRESSE.USERFID und SELECT USER.name, ADRESSE.adresse FROM USER JOIN ADRESSE ON User.USERID = ADRESSE.USERFID Und bitte ausführlicher als "einmal steht da WHERE, und einmal steht da JOIN".
  14. Ich gebe dir recht, das ging etwas an der Aufgabe vorbei. Ich wollte damit nur unterstreichen, dass 1. Nur weil einmal WHERE und einmal JOIN da steht, die Antwort nicht unbedingt falsch sein muss. Schließlich lässt sich die Aufgabe genauso mit einem JOIN lösen. 2. Auch eine Lösung, in der einmal ein impliziter und einmal ein expliziter JOIN vorkommt, gleiche Ergebnisse liefern können.
  15. Das habe ich auch nicht gesagt. Mir ging es um die Begründung: Es ist etwas anderes weil einmal ein WHERE und einmal ein JOIN dasteht. Und das ist, auf IHK-Level, nunmal nicht definitiv richtig. Beispiel: SELECT User.name, ADRESSE.adresse FROM USER, ADRESSE WHERE USER.USERID = ADRESSE.USERFID ist das gleiche wie SELECT USER.name, ADRESSE.adresse FROM USER JOIN ADRESSE ON User.USERID = ADRESSE.USERFID Die Tatsache, dass die Queries das NICHT gleiche ergeben ist korrekt. Zu sagen, das ergibt sich automatisch daraus, dass einmal WHERE und einmal JOIN verwendet wurden, ist es nicht.