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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Was hat das mit Hormonen zu tun? Es wurde nie wissenschaftlich belegt, dass dafür Hormone eine Rolle spielen. Es sind vermutungen. Vermutungen sind aber keine Fakten. 🤦‍♂️ Diese Vermutung wurde aber inzwischwen widerlegt, da man bei Naturvölkern keinen Unterschied feststellen konnte.
  2. Ob du es wahrhaben willst oder nicht: Außer bei Muskeln ist der Unterschied ist vernachlässigbar gering.
  3. Nein, das ist nicht biologisch, sondern erzieherisch und du tappst in die selbe Falle, wie auch LehrerInnen, indem sie die Kinder unterschiedlich behandeln und die Jungs die Raufbolde spielen lässt, während Mädchen die sozialeren sind. Jungs lässt man im Kindesalter schneller los, sodass sie die Welt erkunden können. Mädchen hingegen lässt man lieber nicht gehen, weil sie ja so zerbrechlich sind. In Naturvölkern, wie z.B. bei den Eskimos hat man z.B. beim räumlichen Sehen keinen Unterschied feststellen können. Jungs sind also nicht die geborenen Mathematiker. Und du kannst ja gerne Mütter fragen, wie viel Spaß es macht, eine Windel zu wechseln oder das Kind zu baden, wenn es sich und die Mutter vollgekotzt hat.
  4. Also schmeißen wir dass AGG weg, weil irgendein Bäcker auf den Phillipien Frauen mit vollen Gebiss sucht. Super! Und gleich auch der Verbot von Kinderarbeit, weil mit Sicherheit irgendein Kind auf der Welt arbeitet und der Verbot von Kinderarbeit ist eh nur neumodischer Scheiß, der die Kinder verweichlicht. Schließlich gab's im 17. Jahrhundert hierzulande auch Kinderarbeit Nur ist das in England passiert und nein, das kann man mit Deutschland nicht vergleichen und wenn doch, auch dann nicht mit diesem Thread! Wenn wir anfangen, jedes Problem mit einem anderen Problem, das irgendwo auf der Welt existiert, zu relativieren, kommen wir nie zu einem Ergebnis und ich bin echt erschüttert um die Epathielosigkeit und offenbar sollten einige Männer mal hier ihren einen Ratschlag folgen: Lasst euch Eier wachsen! Biologischer Fakt? 🤦‍♂️
  5. Ja, ist typisch. Einfach Sachen Behaupten aber dafür keine Belege liefern. Wo kann man denn die Stellenausschreibung vom Bäcker finden? Auf deren Webseite nicht und auch zu der Ansage der Bahn finde ich nichts. Jetzt soll ich nerven. Ich glaub, dass du diesen Scheiß nur erfindest, um deine dumme Meinung zu festigen.
  6. Nein. Einfach nein. Du solltest nicht alles glauben, was in diversen Kanälen auf Facebook oder Telegram geschrieben wird. Es ging bei der Ansage um Geschichtsrelativierung, da der Zugführer das Nazi-Regime verharmloste.
  7. Nur geht es in diesem Thread nicht um Bewerbungen, sondern um den fucking Alltag! Meine Fresse! Ist das so schwer zu verstehen?
  8. Du bist derjeniger der Äpfel und Birnen vergleicht... Ich folge nur deine Argumentationskette, die sehr dünn ist, wie du ja schon selber merkst, wenn du behauptest, die Kette sei ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Deine Meinung ist ja, dass die Frauen Eier wachsen lassen sollen, weil ein fiktiver Bäcker auf den Phillipen Verkäuferinnen mit einem vollen Gebiss suchen... Also sollen sich auch die Kinder Eier wachsen und sie wieder zur Arbeit gehen, weil es irgendwo auf der Welt Kinder gibt, dies es viiiiel schlimmer haben.
  9. Sollen Kinder auch wieder arbeiten? Denn schließlich Arbeiten Kinder ja auch in Kobalt-Minen und die haben es viiiiiel schlimmer als die Kinder hierzulande.
  10. Tut Dummheit eigentlich sehr weh?
  11. Das kommt eher von Eltern, die dem Pädo-Erzieher-Klischee Glauben schenken aber nicht von den Kindergärtnerinnen. Wie gesagt: Bleib beim Thema... Und wieder ablenken. Top. 🙄 Schon interessant. Da erzählen Frauen etwas von ihrem alltäglichen Diskrimierungen und ein Dude relativiert die Probleme mit (fiktiven?) Adekdoten aus einer (fiktiven?) Schule und ja, mir sind die Studien bekannt, die herausfanden, dass Jungen in der Schule benachteiligt werden, weil Jungs nun mal Jungs sind und Mädchen Mädchen und Mädchen mehr mit einem sozialeren Verhalten assoziiert werden aber das ist hier nicht das fucking Thema! Hört auf zu heulen! Hört den Frauen zu! Versucht es zu verstehen und versucht dann die Welt ein Stück besser zu machen, indem ihr z.B. andere Männer darauf anspricht, wenn ihr merkt, dass Frauen diskrimiert werden. Niemand sagt hier: "Männer sind scheiße! Frauen an die Macht!" und das ist hier auch kein Wettstreit, wer am meisten diskriminiert wird. Diskriminierung ist scheiße. Egal wer jetzt wen diskriminiert aber man muss anfangen die Probleme zu begreifen, um sie aus der Welt zu schaffen. Ein Problem nach dem anderen.
  12. Das ist dein Argument? Ernsthaft? Und die Frauen sagen sowas wie: "Männer in der Pflege? Was wollen die hier?" oder "Mann und Gebäude reinigen? Können die das?". Na, das will ich sehen... Beim Thema bleiben heißt beim Thema bleiben und nicht mit Schwachsinn ablenken.
  13. Nein, es ist Whataboutism, weil vom Thema abgelenkt wird. Mag sein, dass bei bestimmten Berufen Männer es in der Bewerbungsphase(!) schwieriger haben (mehr hat die Studie nicht herausfinden können) aber weißt du was? Männer verdienen auch in diesen Berufen mehr als Frauen und denen wird nicht die Kompetenz abgesprochen. Auch als Friseur oder Krankenpfleger werden sie als Friseur oder Krankenpfleger wahrgenommen und nicht als Anhängsel, der nur die Protokolle schreibt und müssen nicht dumme Sprüche ertragen.
  14. Schöner Whataboutism...
  15. Wozu muss jemand seine Schlagfertigkeit beweisen, wenn die Person einfach sein Job erledigen möchte? Wir reden hier nicht von Bewerbungsgesprächen, sondern vom puren Berufsalltag.
  16. Ja, genau solche Menschen. Offenbar gibt es eine große Gruppe, die sich an solchen Äußerungen stört und die Antwort kann nicht lauten: "Chill mal! Lass dir Eier wachsen!"
  17. Oder einfach mal die Klappe halten und sich nicht wie ein Chauvi zu benehmen.... Das ist Victimblaming von feinsten.
  18. Wie wäre es, wenn man einfach sein eigenes Weltbild hinterfragt, anstatt die Frauen mit unangebrachten und zum Teil unangenehmen Fragen zu belästigen? Gerade die IT besteht aus Aufgaben, die jeder machen kann. Egal ob Mann, Frau oder Divers. Wozu muss man wissen, warum nun EINE Frau diesen Beruf ausübt? Sie hat einfach Lust drauf, es interessiert sie und damit verdient man Geld, fertig. So wie jeder andere auch, der einen Job in der IT hat. Mehr muss man doch nicht wissen. Dein Vergleich hinkt extrem. Frauen gelten als Karriergeil, wenn sie nicht zu Hause bleiben. Die Gesellschaft erwartet also, dass sie zu Hause bleibt und der Mann arbeiten geht. Darum wirst du gefragt.
  19. Der Kontext macht den Unterschied. Wenn ich als ITler in ein Büro komme und soll das Netzwerk einrichten, dann ist die Frage, warum ich diesen Job mache irrelevant und hat auch niemanden zu interessieren. Wenn ich aber mit einer Person ständig zusammenarbeite und man sich mittlerweile auch schon besser kennt, kann schon die Frage schon gestellt werden. Auch hier: Der Kontext und die Dosis machen den Unterschied. Niemand regt sich darüber auf, wenn der Text mal nicht gegendert ist. Über das Gendern regen sich tatsächlich die Konservativen viel häufiger auf. Sondern es geht darum, ob man Gruppen systematisch ausschließt und diese sich sogar noch erklären müssen. Das Gendern ist ja ein Hilfsmittel, um das Ausschließen zu verhindern. Wenn aber eine Frau als "IT guy" ansprochen wird oder in einem Raum "Hi guys" reingerufen wird, obwohl auch Frauen im Raum sind und die Frauen immer wieder erklären müssen, warum sie den Job machen, kann dies sehr wohl zu einem Auschließen wahrgenommen werden. Das Interessante ist ja auch, dass "Hi ladies" sogar eher als Witz wahrgenommen wird.
  20. Ja und? Dennoch ist es unangebracht, weil die Person sich erklären muss. Man zwingt sie dazu, ein Stück von sich preiszugeben aber dabei will die Person nur ihren Job machen. Ja, bei einem Gespräch für einen Ausbildungsplatz macht es Sinn, zu erfahren, warum der Bewerber diesen Job erlernen möchte. Man möchte ja die Motivation wissen. Wenn aber eine Frau dann diesen Job ausübt, ist die Frage einfach unangebracht.
  21. Und wozu muss man das wissen? Einem Mann fragt man doch auch nicht, wieso er ausgerechnet als Mann in der IT arbeitet. Das ist genau das Problem. Frauen werden künstlich Hindernisse in den Weg gelegt. Diese Frage zielt ja genau darauf ab, zu erfahren, warum sie als Frau in der IT arbeitet. Sie müssen erklären, wieso sie in der IT arbeiten. Bei einem Mann ist dies gottgegeben. Wenn man sich besser kennt und mal fragt, wieso man sich für die IT entschieden hat, ist es was anderes aber wenn eine Frau nur ihren Job machen möchte und sie dann gefragt wird, warum sie den Job macht, ist dies komplett unangebracht.
  22. Also stellst du dich über $Jemand und nur deine Ansicht gilt? Vielleicht sollten einige Männer mal von ihrem hohen Ross runter kommen und mal ein Gedankenexperiment wagen: Angenommen ihr arbeitet als Hebamme/Entbindungspfleger (ja, männliche Hebammen gibt es) und ihr werdet den ganzen Tag als Lady bzw. Frau angesprochen. Findet ihr das toll? Fühlt ihr euch dadurch angesprochen? Alltagsdiskrimierung hat oft nie eine Böse absicht. Es sind Floskeln, die aufgrund von Lücken in der Sprache bzw. bei bestimmten Gegebenheiten entstanden sind, wie z.B. ein männlich- oder weiblich dominierender Beruf. Floskeln fließen auch in die Denkweise ein. Sie schließen Personengruppen aus und für diese Gruppen wird es schwierig, den Beruf auszuüben, wie hier z.B. die beschriebene Verwunderung, warum eine Frau in der IT arbeiten möchte.
  23. Das macht die Sache nicht besser. Es ist Alltagsdiskrimierung. https://www.dictionary.com/e/you-guys/
  24. q.e.d...
  25. Ich denke, dass die Zeit nebenbei was mit IT zu machen, eh vorbei sind. Selbst der Tante Emma-Laden aus der eigenen Provinz kann ihre Webseite mittels den heutigen Baukästen alleine pflegen und wenn es professioneller werden soll, würde ich eh eine Firma beauftragen, damit ich auch eine Rechnung bekomme. Die Nutzungsgewohnheiten haben sich inzwischen auch deutlich geändert. Früher (Ende 90er, Anfang 2000er) hab ich auch nebenbei als PC-Techniker in einem Internetcafé gejobbt aber heute rennt ja fast jeder nur noch mit einem Smartphone oder Tablet durch die Gegend. Laptops und Desktop-PCs sehe ich immer seltener. Laptops werden hauptsächlich für berufliche Zwecke genutzt aber dafür gibt es dann eine IT-Abteilung im Unternehmen. Da darf man keinen fremden ranlassen. Wozu auch? Und diejenigen, die auch Laptops privat nutzen, brauchen oft eh keine Hilfe, da sie sich schon damit auskennen. Ich sehe es auch bei einem alten Freund von mir, der sich Anfang 2000er als PC-Techniker selbstständig gemacht hatte. Früher hatte er überwiegend private Kunden, heute sind es aber hauptsächlich geschäftliche Kunden und ist mehr in Sachen Consulting unterwegs. Das Geschäft mit privaten Kunden lohnt sich kaum noch. Ich würde dir also auch vorschlagen, deine Energie auf die Ausbildung zu setzen und falls da wirklich Energie übrig bleiben sollte, würde ich mal schauen, ob es irgendwo in der Nähe vielleicht noch einen PC-Laden gibt und mal dort nachfragen, ob sie eine Aushilfe suchen.

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