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sts23

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  1. Datei-Aufbau

    Für unixartiges werfe ich auch nochmal das Stichwort Inode ein: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inode
  2. Als Ergänzung zu mapr (Windows): WDS und Deployment Zeugs (MDK) Linux: HA Failover Zeugs z.B. drbd
  3. Upps ;).Korrekter ist wohl: Layer 2 geht nicht raus und eigener DHCP geht auch da eigene Broadcastdomäne.
  4. Jo, echte Hardware ist schon cool insofern man sie hat und sie in greifbarer nähe ist. Aber virtuell geht halt auch (mit genügend RAM etc.). Z.B. verhält sich in Virtualbox der Netzwerkmodus NAT-Service wie ein plaste Router zu Hause. Kein Zugriff von draußen, die Gastsysteme können auf IP-Ebene geNATet nach draußen (z.B. für Zugriff aufs Internet) und eigener DHCP geht auch da Layer2 nicht "raus" geht. Ich hatte so z.B. auch schon einen Domaincontroller mit DHCP und DNS laufen ohne das außen Netz zu stören. Aber afo hat schon recht, am sichersten ist es wohl wenn die Dinge physisch getrennt sind. Selbst wenn Fehler bei der Konfiguration passieren ist es dann nicht so schlimm (kein upps ). Aber durch Fehler die "weh tun" lernt man imho besonders gut.
  5. Wenn man mit DHCP auf der virtuellen Spielwiese spielen will, ist bridged-Mode imho nicht zu empfehlen, weil da das Gastsystem direkten Zugriff auf das Netz des Hostsystems hat. Hier sind die Virtualbox Netzwerkmodi ganz gut beschrieben: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Netzwerkkonfiguration_in_VirtualBox
  6. Zugriff auf Webinterface ohne Port forwarding

    Hi, wenn Reverse SSH geht, dann evtl. auch ein reverse SSH Tunnel (http oder https Port lokal unter z.B. anderem Port ansprechen).
  7. Silent installation von exe mit MTD

    Welche Switches (-s, /s, /q, /quit ....) unterstützt werden hängt z.B. davon ab welchen Installer die Anwendung verwendet. Manchmal hilft auch ein Setup.exe /h oder /help bzw. -h um unterstützte Switches zu finden. Hier mal ein paar Beispiele: https://lethewookiewin.wordpress.com/category/command-line/ Im Zweifelsfall "silent install $Anwendung" googeln.
  8. Nach meinem Schuss ins Blaue habe ich keine direkte Idee. Vielleicht sagen die Logs mehr. https://blogs.technet.microsoft.com/askcore/2012/05/08/mdt-2010-2012-my-deployment-failed-what-and-where-are-logs-i-should-review/ .oO ( BIOS vs UEFI .. MB vs GPT.. x86 vs x64 .. Standard Client/Server TS vs Custom)
  9. Passt die WAIK oder ADK Version zum zu installierenden Betriebssystem ?
  10. Optimale Bestellmenge

    Da ist wohl die Lösung falsch. Die optimale Bestellmenge ist da wo die Gesamtkosten am niedrigsten sind. Also laut Grafik bei 200.
  11. IP Header Length (HLEN) gibt die Länge des IP Headers als ein vielfaches von 32 Bit an. Und die HLEN von 5 müsste passen, da im Beispiel jede Zeile 32 Bit hat und der IP Header aus 5 Zeilen besteht (5*32=160 Bit) Aber das TTL Feld ist zu klein das müsste 8 Bit breit sein (bzw. Der Strich dahinter müsste weg)
  12. Routing Prüfungsaufgaben

    Zu Aufgabe 2014:Warum ist bei Router Frankfurt ein Netz mit 172.16.137.4 hinterlegt? Das gibts doch auf den Netzplan garnicht? Auf dem Netzplan ist beim Router Frankfurt die Ip-Adressen des Router-Interfaces angeben. ETH1 172.16.137.6 Mit der Subnetzmaske 255.255.255.252 ergibt das das Netz 172.16.137.4 Also mit der Subnetzmaske bleiben 2 Bit Hostanteil. 1. Netz:0-3 (172.16.137.0) 2. Netz: 4-7 (172.16.137.4) Also hier dann: 172.16.137.4 =Netz 172.16.137.5 =Host 172.16.137.6 =Host 172.16.137.7 =Broadcast
  13. Abschreibung Software

    Ich bin mir nicht sicher ob ich die Frage richtig verstanden habe. Aber soweit mir bekannt wird Software über 3 oder 5 Jahre abgeschrieben. Also kommt es imho drauf an welchen Zeitraum man betrachtet und ob die Software schon vorher da war. Also wenn die Software für das Projekt neu Angeschafft wurde und man schaut ob sich das Projekt amortisiert würde ich die Gesamtkosten für die Software ansetzen. Wenn nur z.B. das erste Jahr betrachtet wird oder die Software schon da war, dann nur anteilig. Mal gucken was die anderen sagen.
  14. Ich hatte mal ein ähnliches Setup in Virtualbox. Wenn ich mich recht erinnere gibt es in Virtualbox NAT und NAT-Netzwerk. NAT-Netzwerk verhält sich quasi wie ein Plaste Router zu Hause. (Die Gäste erreichen sich untereinander und können ins Internet) Bei nur NAT können sich die Gäste untereinander nicht erreichen (wenn ich mich recht erinnere). Daher hatte ich in Virtualbox ein NAT-Netzwerk eingerichtet und hier den DHCP deaktiviert und auf dem Gastsystem mit dem Domaincontroler bzw. DNS-Server eine DNS Weiterleitung eingerichtet. DHCP wurde auch von diesem Gastsystem bereitgestellt. P.S. Ich glaube Gateway ist die erste IP im angelegten NAT-Netzwerk.
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