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M Kreis

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  1. Auch wenn die Berufe zu 50% gleich heißen, sind es meiner Meinung nach zwei deutlich unterschiedliche Berufe und Du solltest wirklich schauen, was Dir Spaß macht. Ich bin davon überzeugt, dass ich als Fisi meinen Beruf sehr gut mache - an Anwendungsentwicklung hätte ich aber Null Interesse. Für mich hätte sich die Frage also zu Beginn gar nicht gestellt. Wenn Du also einen Ausbildungsplatz zum Fiae gefunden hast und Dir das Spaß macht - dann zieh es durch.
  2. Bei der Gelegenheit natürlich das Backup geprüft - sowas wäre z. B. was für einen Wartungsvertrag, was natürlich die meisten Kunden nicht verstehen. Ein Backup ist solange lästig und kostet nur Geld bis denn mal der Ernstfall eintritt. Und wenn sich dann herausstellt, dass das Backup nix taugt, ist es zu spät. Ich bekomme z. B. für jeden Backuptask täglich eine Statusmail, da steht im Betreff dann der Status (Fehler, Abgeschlossen etc.) drin und die Datenmenge die gesichert wurde - auch da kann man auf Auffälligkeiten stoßen, letztens z. B. an einem Tag 18 GB gelöscht, sonst immer xx MB - da kann man dann nachfragen und proaktiv einem Fehlen der Daten entgegenwirken, bevor es dem Kunden auffällt. was heißt "lohnt sich nur bedingt"? Hier darf man a) nicht den Fehler machen, es gar nicht in Rechnung zu stellen, weil es ja "nur" eine Kleinigkeit war und b) sollte man (für beide Seiten faire) Abrechnungseinheiten haben, 10 oder 15 Minuten Takt. reales Beispiel: ich brauchte letztens selbst Support für eine Einstellung unserer neuen TK-Anlage - Anruf, Teamviewer, Problem in knapp 10 Minuten erledigt, 72€ netto (für 15 Minuten) - im ersten Moment dachte ich mir da "frech, so will ich auch Geld machen", aber nachdem ich dann sofort mit der Telefonanlage weitermachen konnte, muss man es als Kunde mal so sehen: keine Anfahrtskosten, keine oder kurze Wartezeit und wenn das Problem schon vorher per Mail geschildert wird, kann sich der Supportgebende schon vorab in das Thema reindenken und findet relativ flott die Lösung. Und auch hier wieder die Idee für planbare Einnahmen: normaler Abrechnungssatz im 20 Minuten-Takt oder Grundgebühr für Kunden, die das häufiger in Anspruch nehmen und preislich etwas niedriger, aber besser getakteter Abrechnungssatz - z. B 10 Minuten Du kannst ja mal eine neue Preisstruktur aufstellen, etwas Werbung und Neukundenakquise machen - wenn die ersten Kunden die neuen Preise und/oder Wartungsverträge annehmen, fällt es sicherlich leichter, es auch den alten Kunden anzubieten, wenn dann ein oder zwei abspringen, ist es halt so. Gruß
  3. Hi die Planbarkeit von Einnahmen und Arbeitszeiten hängt von Deinen jetzigen Arbeiten ab. Du schreibst von vielen zufriedenen Kunden und von Support - was hindert Dich daran, diesen Firmen Wartungsverträge anzubieten. Liste doch mal für Dich auf, was Du bei deinen "größeren" Kunden in der letzten Zeit gemacht hast - vielleicht treten da immer wieder die gleichen Dinge auf. Bestenfalls kommt dabei raus, dass Du bei Kunden A im Schnitt 17 Stunden pro Monat warst und bei Kunden B 5 Stunden usw. Diesen kannst Du doch ein Festpreis für diese 17 Stunden anbieten (evtl. verpackt mit einer Preiserhöhung - Stundensatz steigt auf xx €, aber für die guten Kunden bleibt er auf dem alten Stand, wenn xx Std. im Vorfeld gebucht werden) Je nachdem, in welchem Bereich Du arbeitest, kannst Du auch Pauschalen für die Überwachung anbieten und abrechnen. Ich z. B. bekomme von Routern, Druckern, Backupsoftware, Antivirensoftware etc. Mails bei einem Fehler oder anderen Auffälligkeiten. Dadurch wirkst Du Ausfällen entgegen - und das könntest Du den Kunden pro Gerät und Monat in Rechnung stellen. Eine Planbarkeit der Arbeitszeiten wirst Du wahrscheinlich nicht erreichen können - je nach Ausgestaltung eines Wartungsvertrags wird sich das sogar noch verschlimmern, wenn Du Reaktionszeiten garantieren musst. Selbst als Festangestellter sind die Arbeitszeiten meist nicht wirklich planbar - wenn Freitag um 15 Uhr der Server steht, dann sagt man auch nicht "bis Montag", sondern "bis Montag läuft das hier wieder!" Gruß
  4. Vielleicht denke ich manchmal ein bisschen zu einfach, aber wenn die IHK das Zeugnis so verschickt, dann wird es auch gültig sein.
  5. Freu Dich, dass Du bestanden hast und suche jetzt nicht nach Ausreden/Begründungen für Deine 48 Punkte. Was erwartest Du jetzt - ein "Zeuge" meldet sich - die Prüfung wird für ungültig erklärt - Du darfst/musst in 6 Monaten neu schreiben / sehr unwahrscheinlich (und das willst Du doch auch nicht, oder) Oder willst Du wohlwollend mehr Punkte bekommen, weil es laut war - wird auch nicht klappen Wahrscheinlichster Fall wäre, dass die darauf hingewiesen werden, dass sie demnächst ruhiger sein sollen - aber dazu müssten sich schon mehrere Prüflinge melden und sich schriftlich bei der IHK beschweren
  6. Gibt es hierzu etwas neues? Würde mich und wahrscheinlich auch andere interessieren, wie das weiter- bzw. ausgegangen ist.
  7. ja, die gibt es z. B. bei größeren HP-Druckern Du tauschst nur die Tonerpulvereinheit, die Trommel überträgt das dann auf den Developer und der dann auf das Papier Am Ende gibt's auch noch eine Fixiereinheit, die das Tonerpulver dann fixiert! Auch die muss getauscht werden Bei den kleineren Druckern (also bei allen Laserdruckern) gibt's das auch, da wird das aber alles mit dem Toner getauscht und nicht einzeln
  8. Ohne herawski jetzt zu sehr beruhigen zu wollen: bei uns wurde das damals bei der Schriftlichen nicht kontrolliert (stand aber auch erst in meiner Einladung zur Projektpräsentation) hat mich damals als Externer nicht betroffen, aber bei der schriftlichen Prüfung sind wir nur in den Raum gekommen, die Prüfungen lagen schon an den Plätzen und dann wurde nur kurz der Zeitablauf erklärt und dann ging es schon los. Während wir schon am Schreiben waren, ist dann einer der "Aufseher" rundgegangen und hat die Ausweise kontrolliert. Ich würde es trotzdem telefonisch mit der IHK klären - der Super-Gau wäre es, ohne hinzugehen und dann tatsächlich nicht mitschreiben zu dürfen oder zumindest so aus der Konzentration geholt zu werden, um dann zu diskutieren und evtl. 15 oder mehr Minuten später als alle anderen starten zu dürfen. Nach längerem mitlesen hier im Forum habe ich gelernt, dass die einzelnen IHKs teilweise extrem in ihren Vorgehensweisen voneinander abweichen
  9. Hallo Toner A, B und C sind wahrscheinlich etwas unglücklich ausgedrückt, wenn das so in der Aufgabe stand, unten stehen die ja als Toner, Drum-Kit und Developer - was ja drei verschiedene Teile sind, allerdings alles Verbrauchsmaterialien, die immer mal wieder getauscht werden müssen Drum-Kit und Developer sind bei einem Drucker ja von Beginn an verbaut und halten "ewig" lange Beim ersten Drucker halten beide 300.000 Seiten und müssen danach ein mal getauscht werden, deshalb wird die am Anfang eingebaute Einheit in der Rechnung abgezogen. Die Toner werden jeweils nach 15.500 Seiten getauscht
  10. Also im Vergleich zu den ersten beiden Anträgen liest er sich jetzt ganz gut - für Dich einspringen könnte ich trotzdem nicht, weil viele Sachen eigentlich nicht geplant oder erarbeitet, sondern von Dritten vorgegeben sind Ich habe Dein Projekt jetzt so verstanden Mitarbeiter 1muss auf den Server in der Zentrale zugreifen können, also VPN, Firewall, Routing dahingehend für "seine IP oder dem VLAN seiner Gruppe öffnen Mitarbeiter 2 ist in einer anderen Gruppe, darf nicht auf den Server, aber er muss mailen, FTP-Zugriff haben usw. Mitarbeiter 3 braucht aufgrund irgendwelcher Restriktionen einen anderen DNS-Server, seine Internet-Zugriffe werden also umgeleitet. Hier wird es jetzt mehrere Meinungen geben, die einen werden sagen, das ist Vorgaben abtippen in eine Maske der Firewall, die anderen werde es ausreichend finden, weil man durchaus umsetzen muss, welcher Port freigegeben, umgelenkt oder gesperrt werden soll, um die Vorgaben zu erreichen. --- Da Du in Deinem Antrag "mit Focus auf Datenschutz" erwähnst - kannst Du das irgendwie erklären? Wenn da nicht viel kommt, nimm es raus. Das Thema wird im Moment so "gehypt", dass Du da bei der Präsentation mit Fragen bombardiert werden kannst.
  11. Hallo ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber ich habe selbst nach nochmaligem Lesen nicht verstanden, was Du in diesem Projekt machst?!? Mir ist nach Deinem ersten Post schon klar, dass Du da nichts entscheiden wirst, sondern einen klaren Teil-Arbeitsauftrag von Deinem Chef bekommst und den runterratterst. Trotzdem musst Du das irgendwie so verpacken, dass man Dir glaubt, dass Du von einem Problem zur Lösung kommst.
  12. Wenn Du wirklich alles in einer Instanz zusammenlaufen lassen willst: vergiss es! Wenn Du diese Dienste getrennt als virtuelle Instanzen auf einem Server laufen lassen willst: kann klappen, muss aber nicht, denn hier kommt es dann wirklich auf die Anzahl der Benutzer an. Gerade Datev wünscht da sehr viel, aktuelle sagen die 2x Intel Xeon Gold 5122, 16GB und Raid10 für den Server bis ca. 15 Benutzer In der Realität wird es auch mit weniger laufen, kommt immer auf den Kunden und dessen Anforderungen gepaart mit dem Budget an. Beim Exchange läuft es in die gleiche Richtung, 5 Benutzer oder 500? Schreib doch mal die genauen Daten, Anforderungen, Zahlen (Benutzer, Budget...)
  13. Hallo Nerdteck, mein Tipp: such Dir ein neues Thema oder präzisiere (und verkleinere) Dein aktuelles. Selbst wenn alles, was Du in Deine Projektdoku schreibst, richtig ist, wirst Du so viele Themen ausgelassen haben, dass Du bei Deiner Präsentation unter die Räder kommen kannst/wirst. Du musst bei den Clients auf Gefahren aus dem Internet, per Mail und per Stick eingehen - bestenfalls mit einem Programm, evtl. aber auch mit mehreren Lösungen. Du musst den Exchange absichern (Firewall, Antivirus, AntiSpam) und noch auf eine neue Version updaten, (2012 gibt's nicht, 2013 hätte schon dieses Jahr keinen Mainstream-Support mehr) Für den 2012R2 gilt das gleiche, kein Support mehr ab Oktober - hier also auch wieder Upgrade auf die neue Version und dann bestenfalls noch deine "Sicherheitslösungen", also Verschlüsselung, Schutz gegen Viren und Trojaner, Protokollierung der Zugriffe etc. Accesspoint mit WPA2-Verschlüsselung (nur das wäre zu einfach) und evtl. Ticketsystem für eigene Geräte
  14. Mit "aus der Luft gegriffen" meinte ich eher ausgedacht - wenn das Projekt wirklich durchgeführt wird, ist es doch OK, bastel daraus mal einen Projektantrag und stelle ihn hier ein, da werden schon genug Antworten kommen, um das Ganze rund zu bekommen. Und mache Dir keine Sorgen um Deine Berufserfahrung aus der Ausbildung - konzentriere Dich auf die Abschlussprüfung, hole ordentlich Punkte bei der Projektdoku und bewirb Dich frühzeitig - anfangs wirst Du eh keine One-Man-Show-Posten mit Verantwortung für alles bekommen, sondern eher in ein Team einsortiert werden und da werden Dir Deine Aufgaben, so sie denn speziell sind, vorher ausreichend gezeigt.
  15. Hallo Janine, bei dem Abschlussprojekt liest es sich so, als dass dies ein "aus der Luft gegriffener" Vorschlag ist, also dieses Projekt nicht praktisch umgesetzt wird sondern nur in der Umschulungsumgebung. Gibt es das Projekt wirklich irgendwo oder werden Euch die Themen vorgeschlagen und zugeteilt? Wird das Projekt beim Bildungsträger oder im Praktikumsbetrieb durchgeführt? Zu den Erfahrungen in Deinen Praktikumsbetrieben kann ich speziell nichts sagen, weil ich nicht dabei war, es liest sich hier aber immer häufiger, dass man nichts beigebracht bekommt und selbst etwas erarbeiten muss. DAS ist der Job eines Fachinformatikers! Supporttickets sind entweder langweilig, weil man sie schon 20 Mal hatte und das 21te Mal jetzt nur noch runtertippt oder schon als Textbaustein hinterlegt hat ODER aber Du bekommst ein völlig neues Problem, schaust es Dir vor Ort oder per Fernwartung an, stellst es vielleicht nach oder googelst es. Das passiert im Praktikum genau so wie später im Beruf: neues Problem erfordert neue Lösung. Das soll nicht heißen, dass man im Praktikum keine Betreuung und Anleitung mehr bekommen soll, aber eine gewisse Eigenständigkeit sollte man auch mitbringen. Und auch Aufgaben wie S/MIME-Verschlüsselung einrichten (ich persönlich hasse das) muss man hin und wieder machen. Ich liebe neue Probleme, die dann auch mal eine längere Suche mit sich bringen mehr als ständig die gleiche Aufgabe, auch wenn ich sie kann. Und jede neue (auch noch so "blöde") Aufgabe bringt einen Lerneffekt mit sich. Gruß

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