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ITCS

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  1. Das lese ich aber besonders in den letzten ein bis zwei Jahren genau anders herum und weiß aus dem Kreise meiner Bekannten auch das es oft genau anders herum ist. Es gibt sogar etxra eine Sonderregelung die geschaffen wurde um ITler die "nur" über eine Ausbildung verfügen höher einzugruppieren. Normalerweise ist bei einer normalen Berufsausbildung im ÖD in der Stufe 8 schluss. Es gibt immer mehr Stellen wo man mit einer Ausbildung als Fachinformatiker plus Berufserfahrung auch ohne Studium in die Stufe 10 oder 11 eingruppiert wird. Angeblich können ITler mit einer Ausbildung ohne Studium rein theoretisch sogar bis in die Stufe 13 eingruppiert werden. Dazu kann ich gerne eine per PN eine verantwortliche Dame aus der Stadtverwaltung einer Großstadt in NRW als Ansprechpartnerin nennen. Die IT Berufe sind allgemein die einzigen Ausbildunsgberufe wo es überhaupt möglich ist, einen Angestellten ohne Studium und "nur" mit einer Ausbildung in den gehobenen Dienst einzugruppieren. Aktzuell sehe ich besonders bei uns in NRW immer wieder Stellenausschreibungen für IT Stellen im Bereich 10 oder 11 die auch extra für ausgebildete Fachinformatiker mit Berufserfahrung ausgeschrieben sind. Deswegen wundere ich mich, dass besonders in diesem Forum immer wieder die Meinung vertreten wird, dass man speziell für eine höhrer Eingruppierung im öffentlichen Dienst ein Studium benötigt. Sicher findet man mit einem IT Studium mehr Stellen in den höheren Eingruppierungen. Es gibt es auch reichlich Stellen die mit TV-L 10 oder 11 ausgeschrieben sind und die kein Studium verlangen. Die Frage ist ja auch auch wer praktisch im Arbeitsalltag wirklich die besseren Erfahrungen hat. Der ausgebildete Fachinformatiker der nach der Ausbildung noch 5 Jahre Berufserfahrung in einem qualifizierten Unternehmen gewonnen hat oder der ewige Student der nie in einem guten Unternehmen tätig war. Dann kommt aber auch wieder die Frage dazu, ob eine Stelle im ÖD selbst in der Stufe 10 oder 11 finanziell überhaupt attraktiv ist. Ich kenne zwei Leute die bei einem Unternehmen arbeiten, welches eine spezielle Lösung für die Kommunalverwaltung anbietet. Sie bekommen als ausgebildete Fachinformatiker SI und AE immer wieder Job Angebote ihrer Kunden aus dem ÖD, haben aber selber nicht ansatzweise Interesse im ÖD einen Job anzunehmen. Oder anders ausgedrückt. Ein Studium nach einer Fachinformatiker Ausbildung ist sicher nicht verkehrt und kann einem viele Türen sicher besser öffnen. Das ultimative Allheilmittel wie es manche Leute beschreiben, ist es aber sicher auch nicht. Das sind oftmals Ausbildungen bei bestimmten Firmen wesentlich bessere "Türöffner" denn eine Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung. Da kommt es ganz stark auf die Firma an, wo man die Ausbildung absolviert. Von Umschulungen möchte ich gar nicht erst sprechen, auch wenn jetzt wieder einige Personen gerne massiv gegen mich schreiben wollen....
  2. @Chief Wiggum keine Sorge. Ich halte mich jetzt zurück. @Gaustein Das Problem bei @Sullidor ist, dass er ständig versucht ander Sachverhalte darzustellen, in dem er Dinge völlig falsch darstellt. So ist es jetzt auch wieder der Fall gewesen. Ich habe Sullidor vor zwei Tagen eine freundliche PN geschrieben. Gestern Abend (nachdem ich geschrieben habe dass das Thema beendet ist) postet er dann in diesem Thread "Jetzt fängst Du per PN an". So werden Dinge ständig falsch dargestellt. Aber das Thema ist beendet. BTT. Entschuldigt meine Äußerungen.
  3. @Albi Entschudlige bitte, ich gebe dir Recht und halte mich jetzt diesbezüglich zurück. Ich habe mich in dem von mir erstellen "In der Ausbildung das eigene Auto für Fahrten zum Kunden nutzen?" Thread ganz freundlich zurückgemeldet, mich für eure Postings und Antworten bedankt und sogar selber geschrieben, dass ich von mir und meiner Einschätzung bezüglich der besagten Firma enttäuscht bin. Dann muss jemand wie @Sullidor aber auch eigentlich nicht hingehen und so massiv und falsch gegen mich hetzen. Aber wie gesagt/geschrieben, ich gebe dir Recht. Das hier weiter ausarten zu lassen bringt wirklich nichts. Die Diskussion mit @Sullidor ist erledigt.
  4. Nur zur Info nebenbei: Du hast in deinem Screenshot über die Anfahrt mit dem Öffentlichen Verkehrsmitteln letzte Tage die "Torfbruchstraße" als Ziel angegeben. Die liegt wie gesagt einige Kilometer von der Straße Kleiner Torfbruch entfernt. Ich wollte nur helfen, damit Du dich mit dem Ziel nicht vertust. Viele Spaß und einen schönen Tag @All.
  5. Da gebe ich dir Recht. Mir ist dieser "Ich kann mir alles im Leben leisten Tenor" nur eben sehr negativ aufgefallen und wurde auch noch dadurch verstärkt, dass Sullidor in diesem Thread https://www.fachinformatiker.de/topic/156676-in-der-ausbildung-das-eigene-auto-für-fahrten-zum-kunden-nutzen/?page=2 aktuell versucht Dinge zu verdrehen und mit eigenen Erfindungen und Unterstellungen unnötig massiv gegen mich zu hetzen.
  6. Ich weiß jetzt nicht ob ich euren Treffpunkt überlesen habe, aber wenn ihr euch an dem Se(h)restaurant am Unterbacher See in Düsseldorf trefft, dann musst Du mit dem Bus zur Straße "Kleiner Torfbruch" fahren. Dort liegt das Se(h)restaurant. Die Torbruchstraße ist gut 5-6 Kilometer von der Straße Kleiner Torfbruch entfernt. Da müsstest Du sehr weit laufen. Ich denke mal, dass Du dich mit den Straßennamen vertan hast. Viele Sapß @All.
  7. Ich möchte dich nicht belehren. Das ist nicht meine Aufgabe. Aber ich habe so viel Lebenserfahrung, dass ich sagen kann, dass Menschen die anderen Menschen immer nur sagen/zeigen/schreiben wie gut es ihnen materiell geht, in der Realität ganz einsame und einfache Menschen sind.
  8. Ich habe so viel Lebenserfahrung, dass ich sagen kann, dass Menschen die anderen Menschen immer nur sagen/zeigen/schreiben wie gut es ihnen materiell geht, in der Realität ganz einsame und einfache Menschen sind. Da ist er wieder, der Punkt, den Du einfach nicht verstanden hast. Die Antwort auf deine Frage ist ganz einfach: Weil es im Leben und im Arbeitsleben nicht immer nur ausschließlich um Geld geht. Es gibt Menschen die definieren sich und ihre Arbeit auch über andere Dinge, die nicht ausschließlich finanziell bezogen sind. Nur ganz nebenbei gefragt: Ist das hier ein Forum, in dem sich Menschen gegenseitig austauschen können, die in der IT arbeiten oder in der IT eine Ausbildung/Studium absolvieren? Oder ist das hier ein Forum, in dem jeder den anderen Usern in unzähligen, langweiligen und dummen Postings erzählen möchte, was er doch für ein materiell tolles Leben führt? Vielleicht solltest Du dir für diesen Bereich einfach ein anderes Forum suchen. Ich würde sagen Du bist hier einfach falsch.
  9. Ich möchte mich hier nur kurz für mein Posting " Du bist für mich an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten" dem User Sullidor gegenüber rechtfertigen. Ich habe in der Immobilienwirtschaft eine Ausbildung als Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft absolviert. Später noch ein Studium zum Immobilienökonom IREBS absolviert. In der Immobilienwirtschaft wird Geld verdient, tweilweise viel Geld. Das ist einer der Gründe warum ich den Begriff "Immobilienwirtschaft" gar nicht mag. Für mich ist es eher die "Wohnungswirtschaft". Durch die Immobilien- und Wohnungswitschaft kenne ich Menschen die sehr viel Geld haben. Und gerade diese Menschen, die sehr viel Geld haben, würden sich persönlich niemals anderen Menschen gegenüber kommunikativ über ihr Geld definieren. Ich finde es allgemein nicht schön wenn Menschen meinen sie müssten ihre Persönlichkeit durch Geld oder Reichtum definieren. Mir kann ein Hartz4 Empfänger wessentlich menschlicher und sympathischer sein, als ein Menschen der Millionen besitzt. Gerade deswegen finde ich den Post von Sullidor mit dem er sich hier materiell definieren möchte traurig und peinlich. So etwas habe ich noch nie erlebt und so etwas zeigt mir, dass diese Person eher in ihrer eigenen Traumwelt lebt und ganz sicher nicht in der Welt in der sie vorgibt zu leben. Aber das ist nur meine einfache Meinung: Jeder kann sich aber eine eigene Meinung dazu bilden, in dem er einfach nur mal ein paar Sätze aus einem zusammenhängenden Posting von Sullidor vergleicht. Die Stelle als studentischer Mitarbeiter, mit der man sich so viele teure "Luxusdinge" leisten kann, ohne dabei erspartes Geld nutzen zu müssen, diesen Studi Job wünscht sich wohl jeder Student. Und jeder Student der schon mal als studentische Hilfskraft gearbeitet hat, der weiß auch das es diese Studi Stelle gar nicht gibt, die so viel Geld bringt wie es uns Sullidor hier verkaufen möchte. Darin sehe ich, in welcher Traumwelt Du doch lebst, lieber Sullidor. Aber wenn Du in dieser Traumwelt glücklich bist, dann gönne ich dir diese für dich ganz eigene Welt. Denn es ist viel wichtiger das man persönlich glücklich und zufrieden ist und sich nicht nach aussen durch erträumten Reichtum glücklich definieren muss.
  10. Mir ist der Post einfach noch einmal aufgefallen und da konnte ich nicht anders als noch einmal darauf zu antworten. Wenn es dich persönlich stört, dann entschuldige ich mich persönlich bei dir. Ansonsten kann ich nur sagen, dass der Post von dem Schaustelle nicht an Peinlichkeit zu überbieten ist. Mehr möchte ich aus Rücksicht auf alle anderen Foren Mitglieder nicht dazu schreiben, denn das würde hier nur im Streit ausarten.
  11. Lieber Sullidor, ich möchte in diesem Forum keinen Streit haben, aber Du bist einfach die Person, die mir am meisten in diesem Forum negativ aufgefallen ist. Wie ich schon einmal geschrieben habe, gehe ich Personen wie dir gerne aus dem Weg. Vielleicht solltest Du einfach Schausteller bleiben. Da hast Du Erfahrung drin. In anderen Bereichen nicht.
  12. Nur eine Frage, was ist eine "Doktoratin" ? Diesen Begriff habe ich noch nie gehört. Ist das ein spezieller Fachbegriff den man nur als Umschüler lernt? Eine Doktorandin kannst Du ja nicht meinen, denn wenn Du als Umschüler so reich bist wie Du es uns hier beschreiben möchtest und deine Ehefrau Doktorandin ist, dann wüsstest Du ja sicher wie man den Begriff Doktorandin schreibt und müsstest uns hier keine Fake Begriffe in Kombination mit einem scheißeteuren Luxussportstudio, VR-Billen und einem vier wöchigen Japanurlaub erzählen. Sei mir nicht böse, aber Du bist für mich der typische Umschüler, genauso wie ich ihn mir immer vorgestellt habe und Du bist für mich eine Person, der ich immer aus dem Weg gehen würde, um das mal freundlich auszudrücken. Oder anders ausgedrückt, Du bist für mich an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.
  13. Ich bedanke mich bei euch für eure Antworten in diesem Thread. Entschuldigt bitte, dass ich mich jetzt erst dazu zurückmelde. Die Ausbildung bei der Firma, über die ich hier in diesem Thread geschrieben habe, hat sich für mich komplett erledigt. Leider habe ich mich sehr stark in der Firma getäuscht, was mich wiederum (auch wegen meines Alters), sehr enttäuscht hat. Ich habe vor einigen Wochen für zwei Tage auf beidseitigen Wunsch hin, bei der Firma zu Probe gearbeitet. Abgesehen davon, dass die beiden Probearbeitstage extrem schlecht waren, habe ich insgesamt ein sehr negatives Bild von der Firma bekommen. Das ging sogar soweit, dass die Firma nun nicht mehr für meine derzeitige Firma als Dienstleister arbeiten wird. Kurz zum Hintergrund zu den Fahrten mit dem privaten PKW für die Firma. Ich habe mich dazu genauer erkundigt und ich meine es wurde auch schon in diesem Thread geschrieben. Wenn man auf Anweisung der Firma mit dem privaten PKW für die Firma fährt, so muss das im Falle eines Unfalls auch über die Firma versichert sein. Das ist bei der entsprechenden Firma leider nicht der Fall. Am zweiten Tage der Probearbeit habe ich die Sache eingehend mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter besprochen und ihn gefragt, wer für einen Schaden haftet, wenn bei Fahrten mit dem eigenen PKW die durch die Firma angewiesen werden, ein Schaden entsteht. Dazu sagte er mir ganz klar, dass ich dafür dann selber verantwortlich bin. Das war dann schon das erste NoGo für mich. Einige User haben sich hier in dem Thread ja schon negativ darüber geäußert, dass man als Auszubildender überhaupt alleine zum Kunden fahren muss. Das würde ich ja noch mitmachen. Dann die Frage ob man dies mit dem eigenen Auto machen soll. Auch das würde ich noch mitmachen, wenn das Ganze über die Firma abgesichert oder/und versichert wäre. Das ist aber nicht der Fall. Nach meinen Informationen die ich recherchiert habe, wäre die Firma mit dieser Ansicht zwar nicht im Recht, wenn es zu einem Unfall kommen sollte. Aber wer möchte schon als Auszubildender seinen Ausbildungsbetrieb verklagen. Das ist ja keine Basis. So sehe ich das Ganze dann wirklich als billige Arbeitskraft an. Ich möchte hier nicht so sehr ins Detail gehen, weil ich nicht weiß wer hier alles mitliest. Aber es gab insgesamt noch einige extrem negative Punkte, so das ich selber absolut kein Interesse mehr an diesem Unternehmen habe. Zum Glück habe ich noch drei andere Angebote bei größeren Unternehmen für eine gute Ausbildung zum Fachinformatiker SI. Nur sind diese Unternehmen nicht in der Branche tätig in der ich derzeit arbeite, aber das muß auch nicht unbedingt der Fall sein.
  14. Was irritiert dich denn genau daran? Wir, das ist meine derzeitiger Arbeitgeber, ich und meine Arbeitskollegen. Die Firma (Ausbildungsbetrieb in der IT) ist unser Dienstleister im Bereich IT/SAP. Für mich ist das nicht irritierend. Edit sagt: Sorry, Du hast wohl nicht mein anderes Posting in einem anderen Thread gelesen. Ich habe bereits vor fast 18 Jahren eine Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft absolviert und danach eine Weiterbildung zum Immobilienökonom / IREBS. Seit einigen Jahren betreue ich mit anderen Kollegen zusammen bei uns im Hause die wohnungswirtschaftlichen SAP Applikationen und arbeite mit dem Unternehmen zusammen, bei dem ich mich nun als Auszubildender beworben habe. Vielleicht ist der Sachverhalt jetzt einfacher zu verstehen.
  15. Ich gehe mal davon aus, dass Du die Ausage die ich hier zitiere ernst gemeint hast. Deswegen ist für mich persönlich in diesem Thread jede Diskussion mit dir beendet. Weitere Aussagen dazu von mir würden nur zu Streit und Eskalation in diesem Thread führen. Das möchte ich vermeiden.
  16. Die Firma sieht Azubis ganz sicher nicht als billige Arbeitskraft. Wir arbeiten mit der Firma schon seit Jahren zusammen. Die Firma investiert sehr viel Geld in Schulungen und Hospitationen der Auszubildenden. Mit deiner Einschätzung diesbezüglich liegst Du ganz klar falsch. Auch kann ich in den von dir aufgeführten Paragraphen nicht erkennen, dass die Firma nicht als Ausbildungsunternehmen geeignet sein soll. Die Firma argumentiert so, dass sie sagt die Fahrten zu den Kunden kommen so selten vor, dass sich ein Firmenwagen für die Auszubildenden nicht lohnen würde. Das ist ja auch ganz einfach zu berechnen. Ich hoffe nur, dass sich nicht später wesentlich mehr Kundenfahrten ergeben, als vorab besprochen. Das Ganze werde ich mir noch gut überlegen, zumal ich selber noch nicht weiß ob ich die Ausbildung als FiSI überhaupt beginnen werde. Ich wollte und möchte nur mal eure Meinungen hören wie ihr zu dem Thema steht und ob die 30 Cent Pro Kilometer aktuell noch üblich sind. Die letztere Frage ist ja schon geklärt.
  17. Da muss ich dir leider widersprechen. Sollte es wirklich zu dieser Fachinformatiker Ausbildung kommen, was noch gar nicht sicher ist, so werde ich diese bei einem Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft absolvieren. Und besonders in der Wohnungswirtschaft werden Fachkräfte aus der Wohnungswirtschaft mit zusätzlicher IT Ausbildung ganz besonders stark gesucht. Du kannst dir vorstellen, dass ich mit 15 Jahren Berufserfahrung diesen Schritt nicht gehen würde, ohne ihn nicht vorher ganz genau geprüft zu haben. Ich habe (wie schon geschrieben) eine Ausbildung als Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, eine Weiterbildung als Immobilienökom IREBS (falls dir das etwas sagt) und danach dann noch ein Ausbildung als Fachinformatiker SI. Damit bin ich garantiert kein Berufsanfänger in der Branche. Ich betreue bei uns seit 12 Jahren SAP Module. Bei deinem Freund und bei deinem Familienmitglied die mit ihrer Ausbildung Anfang 30 Probleme hatten, kommt es auch darauf an welche Vorbildung und Berufserfahrung sie mitgebracht haben. Alleine schon deine Aussage, dass eine kaufmännische Berufsausbildung und die Berufserfahrung danach nicht der IT nicht zählen würden, zeigt mir dass Du absolut keine Ahnung hast. Sonst würdest Du nicht so etwas schreiben. Auch bezüglich deiner Vorstellung von Umschülern die bei einem großen Automobilkonzern, kann ich dir nicht zustimmen. Ich möchte hier auch nicht weiter Pro und Contra Umschulung diskutieren, weil man in diesem Forum leider lesen muss, dass dieses Theme regelmäßig eskaliert. Ich kann dir ganz klar sagen, dass es Gruppenumschüler extrem schwer haben bei einem guten Unternehmen eine gute Anstellung zu finden. Darf ich fragen ob Du eventuell selber Umschüler bist?
  18. Wenn ich mal alle Kosten (Auto in der Anschaffung, KFZ Steuern, Versicherung, Benzin, Wartung, Reifen Sommer/Winterreifen, Reparaturen, HU/AU, ect) bei einem Auto zusammenrechne, dann sind 30 Cent pro Kilometer aber nicht besonders viel. Bei einem teuren Auto würden die 30 Cent noch nicht mal die Kosten decken. Würdet ihr denn euren privaten PKW in der Ausbildung für die Fahrten zum Kunden nutzen?
  19. Ohne das ich mir jetzt alle Postings in diesem Thread durchgelesen habe, finde ich die Überschrift in diesem Thread schon nicht sehr positv für einen Umschüler. Ich bin selber Ende 30, habe ein abgebrochenes Studium, eine abgeschlossene kaufmänische Ausbildung in der Wohnungswirtschaft (Kaufmann in der Grundstücks und Wohnungswirtschaft) und gut 15 Jahre Berufserfahrung in großen Unternehmen. Aktuell überlege ich selber noch eine ganz normale duale Ausbildung zum Fachinformatiker SI zu absolvieren. KEINE Umschulung. Umschüler haben es gerade bei guten Unternehmen immer sehr schwer. Meistens haben sie so gut wie keine Chance bei wirklich guten und großen Firmen den Einstieg zu finden. Jedes große und gute Unternehmen würde bei der Besetzung einer Planstelle immer die eigenen Auszubildenden vorziehen. Es mag sicher auch Ausnahmen geben, bei denen auch Umschüler ihren Weg finden. Aber: Als Umschüler in der Umschulung direkt nach dem passenden Karriereweg zu fragen und möglichst viel Geld zu verdienen ist garantiert der falsche Weg. So eine Einstellung wird auch niemals auf positive Resonanz in den Personalabteilungen stoßen. Ich persönlich würde jedem Umschüler nach der Umschulung erst einmal empfehlen sich eine feste Anstellung in einem guten Unternehmen zu suchen und dort ein paar Jahre Berufserfahrung zu sammeln. Das ist für viele Umschüler je nach Region schon schwer genung. Mit der Berufserfahrung steigt dann auch noch einmal das persönliche Wissen und die Orientierung in der Branche. Dazu kommen Kontakte und Weiterbildungen. Dadurch findet man dann irgendwann von alleine den eigenen Karriereweg. Denn wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, gibt es nicht den typischen Karriereweg in der IT.
  20. Ich habe mich bei diversen Firmen um eine Ausbildungsstelle als Fachinformatiker SI beworben. Darunter sind kleiner und größere/große Unternehmen. Bei einem kleinen Unternehmen habe ich persönlich das beste Gefühl. Die Ausbildungsvergütung ist auch sehr gut. Eigentlich passt alles, bis auf eine Sache: Die Firma hat keine eigenen Firmenwagen und ich soll mein privates Auto für die Fahrten zum Kunden nutzen. Diese werden auch mit 30 Cent pro Kilometer vergütet. Es wäre jetzt auch nicht so, dass ich jeden Tag nur mit dem Auto unterwegs wäre und die Fahrten wären auch alle im Nahbereich. 5 - 25 Kilometer. Allerdings habe ich mir erst vor einem Jahr ein nagelneues Auto gekauft. Dieses möchte ich jetzt nicht unbedingt für die Firma "verheizen". Wie seht ihr die Sache, das eigene private Auto in der Ausbildung für Firmenfahrten zu nutzen? Die angebotenen 30 Cent pro Kilometer waren schon vor 10 - 15 Jahren üblich. Wie hoch ist in der heutigen Zeit in der Regel die Kilometerpauschale für private Fahrten mit dem eigenen PKW?

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