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ITCS

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  1. Das passt für mich nicht zusammen. Ich würde jetzt gerne hier schreiben "Zurück zum Thema" so wie Du es auch geschrieben hast, aber dann gibt es wieder ein Problem mit dem Chief.
  2. Das ist eine individuelle Entscheidung des Sachbearbeiters der den Bildungsgutschein ausstellt. Es kann dies so entscheiden, muss es aber nicht. Mir sind genug Fälle bekannt, wo der Ausbildungsbetrieb nicht einen Euro dazu zahlen muss. Er kann sogar noch eine finanzielle Förderung für Büro und IT Ausstattung für den Umschüler bekommen.
  3. Liest Du eigentlich nie richtig? Wir schreiben hier von einer Umschulung die noch nicht einmal begonnen hat und Du drehst das Ganze mal wieder um behauptest einfach die Umschulung wäre kurz vor dem Ende. Für dich fehlen mir wirklich die Worte.
  4. Wenn ich dann noch mal kurt etwas OT schreiben darf. @Hackmack Du schreibst selber, dass deine schulische Qualifikation sehr schlecht ist. Du hast einen Hauptschulabschluss der sehr viele Jahre zurückliegt. Danach bist Du fast 10 Jahre Lagerarbeiter gewesen. Das sind wirklich nicht die besten Voraussetzungen für eine IT-Ausbildung. Aber es ist sicher machbar. Nur gerade unter diesen Vorraussetzungen macht eine gute Berufsschule und ein guter Ausbildungsbetrieb noch wesentlich mehr Sinn. Auch wenn viel über die Berufsschulen und die Berufsschullehrer kritisiert wird, so gibt es auch sehr gute Berufsschulen und sehr gute Berufsschullehrer die sich wirklich bemühen und sich für ihre Schüler einsetzen. Diese können dir helfen und dich individuell fördern. Dazu gibt es sehr gute Ausbildungsbetriebe mit sehr guten Ausbildern die sich auch sehr stark für ihre Azubis einsetzen und sich bemühen ihren Azubis sehr viel Wissen beizubringen und persönlich auf die Stärken und Schwächen ihrer Azubis eingehen. So eine Kombination würde gerade dir mit deinen Vorraussetzungen sehr helfen. Ganz anders sieht es bei den Bildungsträgern für die Gruppenumschulungen aus. Wenn diese ihr Geld durch den Bildungsgutschein erhalten haben, dann bist man dort oftmals nur noch Kursteilnehmer Nr. 0815 und nicht mehr. Das Forum ist voll mit Klagen und Beschwerden über Bildungsträger. Da würde ich mir genau überlegen, was die bessere Wahl ist. Ich habe gerade gehört, dass in München sogar Berufsschulklassen zum 01.02. neu starten, was sehr selten ist. Viel Glück.
  5. Steht in einem anderen Posting von Hackmack. Er kommt auf rund knapp 1600 Euro durch das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit. Die finanzielle Zuwendung wäre ja in der dualen Umschulung dieselbe wie in der Gruppenumschulung.
  6. Ich glaube Du hast mich gar nicht verstanden. Auch wenn ich hier gleich wieder vom Chief einer Ermahnung bekomme, aber Du bist mit dieser Einstellung einfach der typische Umschüler oder die typische Umschülerin. Ich bemühe mich dir einen guten Weg einer wesentlich besseren Alternative zu geschreiben und dann kommen solche Kommentare.
  7. Ich möchte dir nicht dauernd widersprechen und erstrecht nicht mit dir streiten, aber dafür ist es derzeit nocht nicht zu spät. Ich persönlich kenne einige Firmen die derzeit noch Auszubildende aufnehmen, wenn sie gute Leute finden. Sogar für eine normale duale Ausbildung. Die Berufsschulen nehmen auch noch auf. Es gibt Firmen, da sind die Auszubildenden vom Sommer 2017 schon wieder abgesprungen. Dann sind einige Ausbildungsstellen gar nicht erst besetzt worden. Dazu wird (wie schon geschrieben) ein Umchüler der in dem Unternehmen keine Kosten verursacht schon mal wesentlich schneller und einfacher eingestellt, als ein normaler Auszubildender. Versuchen kann man es. Aber dafür muss man sich eben selber bemühen.
  8. Ich glaube dann habt ihr mich beide nicht verstanden. Vielleicht habe ich mich wirklich so schlecht ausgedrückt, aber ich meine das man mein Posting schon verstehen kann. Eine duale Ausbildung wäre die beste Variante, aber diese habe ich gar nicht angesprochen. Ich meine eine duale Umschlung. Also eine Umschulung über einen Kostenträger mit einem normalen guten Ausbildungsbetrieb und einer guten Berufsschule in München. Gerade in Münschen soll es eine sehr gute Berufsschule für die IT-Berufe geben. So etwas ist einfacher zu bekommen, als eine normale duale Ausbildung und bringt für den Umschüler noch den Vorteil mit, dass er damit die gleichen finanziellen Einnahmen hat wie in der Gruppenumschulung. Wie ich besonders bei Hackmack in diesem Forum lesen konnte, sind ihm/ihr die monatlichen Einnahmen die sich wie auch immer genau zusammenstellen, ja sehr wichtig. Und ein Umschüler der dem Unternehmen nichts kostet, wird sicher eher spontan eingestellt, als ein normaler Auszubildender für den eventuell erst noch ein Planstelle geschaffen werden muss. Mit der Variante duale Umschulung in einem guten Ausbildungsbetrieb mit einer guten Berufsschule hätte man damit aus meiner Sicht die wesentlich bessere Alternative als bei einer Gruppenumschulung.
  9. Was spricht dagegen hier bessere Alternativen anzusprechen, die vielleicht genauso gut erreichbar sind und den Umschüler auch finanziell zu der Gruppenumschulung gleichwertig stellen? Ich habe das Gefühl Hackmack hat gar nicht verstanden was ich genau gemeint habe.
  10. Meine Empfehlung: Suche dir eine komplett andere Branche. Wenn Du schon der Meinung bist, wenn Du hier in diesem Forum eine Antwort schreibst, dann bist Du nicht mehr in der Lage Eigeninitiative zu zeigen, dann wirst Du es im IT Umfeld nicht weit bringen. Und wenn 20 Bewerbungen für dich viel sind, dann möchte ich darauf gar nicht weiter eingehen. Dann habe ich dich aus meiner Sicht genau richtig eingeschätzt. Andere Leute schreiben 100 Bewerbungen und mehr um an ihr Ziel zu kommen. Wenn Du nach 20 Bewerbungen schon aufgibst, dann möchte ich mit dir gar nicht weiter diskutieren. Kann es sein, dass Du mein Posting sachlich nicht richtig verstanden hast, oder kennst Du wirklich nicht den Unterschied einer betrieblichen Umschlung und einer betrieblichen Ausbildung? Damit würde ich sagen, BTT oder auf "Altmodisch" zurück zum Thema.
  11. Wenn es schon unbedingt eine Umschulung sein muss, von der ich selber rein gar nichts halte und wenn ich dann dazu noch lese... "Ich habe vor kurzem die (für mich absolut Legendäre) Möglichkeit bekommen meinem Traumberuf näher zu kommen." Warum strebt man dann noch eine Gruppenumschulung an und keine duale Umschulung mit einem wirklich guten Ausbildungsbetrieb und einer guten Berufsschule? Ich komme zwar aus NRW, aber nach meinen Informationen soll es in München oder im Raum München eine sehr gute Berufsschule für die IT-Berufe geben. Ich kenne eine Firma, die hat sogar aus Düsseldorf ihren Fachinformatiker Azubi auf diese Berufsschule nach München geschickt. Es kommen immer mehr umgeschulte Fachinformatiker auf den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig studieren immer mehr junge Leute in einem "IT-Studienfach". Die Qualität der Gruppenumschulung geht immer weiter zurück, wie wir in diesem Forum immer wieder lesen können. Wenn der Wunsch so groß ist Fachinformatiker zu werden (was ganz sicher immer noch ein sehr guter Beruf ist), warum wählt man dann nicht die wesentlich bessere Lösung? Dann muss man sich eben ein wenig bemühen und gute Eigeninitiative aufbringen. Aber Eigeninitiative ist eine Eigenschaft die man in der IT immer wieder besonders stark zeigen muss. Wer diese nicht hat, der ist meiner Meinung nach in einem IT-Beruf vollkommen falsch. Hier wird bis in kleinste Detail über Bildungträger diskutiert, anstatt sich mal um das zu bemühen, was einen angehenden Fachinformatker wirklich weiter bringt. Einen guten Ausbildungsbetrieb.
  12. ITCS

    IT Quereinsteiger

    Die Nationalität sollte niemals ein Problem darstellen eine Ausbildungsstelle in Deutschland zu finden. Allerdings gehört zu einer guten Bewerbung auch ein gutes, fehlerfreies Anschreiben. Ich habe mir da vorher noch nie Gedanken darüber gemacht, aber vielleicht könnte man die Bewerbung alternativ auch auf Englisch schreiben. Dazu kommen in diesem Fall aber noch die weiteren Fragen wie z.B. der Schulabschluss. Ich kenne mich in Polen gar nicht aus. Gibt es dort auch unterschiedliche Schulabschlüsse wie bei uns in Deutschland? Also Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, Hochschulreife/Vollabitur? Dann würde mich in diesem Fall noch interessieren, was "Interesse für Informatik" genau bedeutet? Das kann ja sehr weit definiert sein. Wie wir ja schon fast alle hier geschrieben haben, wäre es nicht schlecht die Bewerbung ohne persönliche Daten einmal zu sehen. Wenn wir hier kein Feedback dazu bekommen, dann kann das Interesse an einer Fachinformatiker Ausbildung ja gar nicht so hoch sein.
  13. ITCS

    IT Quereinsteiger

    Verstehe mich bitte nicht falsch. Das ist nicht böse gemeint. Aber die wichtigste Grundvoraussetzung für eine gute Ausbildung ist eine gute Bewerbung. Du scheinst noch starke Probleme mit der deutschen Sprache zu haben. Jedenfalls im schriftlichen Bereich. Das musst Du unbedingt ändern. Wenn Du dich schon so oft beworben hast und nur Absagen bekommen hast, dann ist deine Bewerbung wohl nicht optimal aufgebaut. Wie definierst Du denn dein Interesse für Informatik? Die Agentur für Arbeitet bietet auch extra Bewerbungskurse an. Wichtig ist auch die Frage in welcher Region Du dich beworben hast. Wie viele Bewerbungen hast Du geschrieben?
  14. Für die eigentliche Verkürzung der Ausbildung benötigst Du nicht einen Credit Point. Die Ausbildung zum Fachinformatiker dauert normalerweise 36 Monate, wobei kein Auszubildender 36 Monate lang die Ausbildung absolviert. Das bringen ja schon die Anfangszeiten 01.08, 01.09, oder 01.10. in Kombination mit den Abschlussprüfungen im Mai/Juni mit sich. Mit einem Abitur/FHR kannst Du die Ausbildung um 12 Monate vorab im Vertrag verkürzen. Mit einer Fachoberschulreife kannst Du die Ausbildung um 6 Monate verkürzen. Ab einem Alter von 21 Jahren kannst Du die Ausbildung auch aufgrund des Alters alleine um 12 Monate verkürzen. Insgesamt kannst Du die Ausbildung aber maximal um 18 Monate auf 18 Monate verkürzen. Somit kann ein Auszubildender mit einer Fachoberschulreife der zu Beginn der Ausbilung 21 Jahre alt ist, die Ausbildung auch auf 18 Monate verkürzen, ohne das er jemals an einer Uni/FH eingeschrieben war. Dazu ist kein besonders Programm einer IHK oder eines Ausbildungsbetriebes erforderlich. Ohne ein besonders aufgestelltes Programm wie "In 18 Monaten zum Fachinformatiker" würde ich dir nicht raten die Ausbildung auf 18 Monate zu verkürzen. Das Problem dabei ist die Berufsschule. Die meisten Berufsschulen haben im IT-Bereich keine "Verkürzerklassen". Somit musst Du selber sehen ob Du in der Berufsschule direkt in das zweite Jahr einsteigst, oder das dritte Jahr weg nimmst. Dann gibt es noch besondere Programme für Studienabbrecher, so SaJu das auch angesprochen hat. Ich kenne das von der IHK Düsseldorf. Dabei haben sich mehrere gute und größere Unternehmen zusammengeschlossen und in Zusammenarbeit mit der IHK Düsseldorf und der zuständigen Berufsschule das Programm "In 18 Monaten zum Fachinformatker" entwickelt. Dafür gab es auch eine extra Berufsschulklasse die genau auf die 18 monatige Ausbildung ausgelegt war. Hier ein Pressebericht dazu https://www.derwesten.de/staedte/velbert/studienabbrecher-fuer-it-ausbildung-gesucht-id8345607.html Nach meiner letzten Information wurde das Programm aber eingestellt, weil es zu weniger Bewerber dafür gab. Hier noch ein paar Infos zur Verkürzung der Ausbildung. https://www.duesseldorf.ihk.de/Ausbildung/ausbildung/Ausbildung_von_A-Z/Verkuerzung-Ausbildungsdauer/2596754 Ich würde dir auch raten, dich an deine oder eine deiner zuständigen IHKs zu wenden. Je nach Wohnort können das schon mal unterschiedliche Kammern sein. Ganz wichtig, wichtiger als alles andere, ist genau das was Du schon versucht hast in diesem Thread zu beginnen: Die Auswahl eines guten Ausbildungsbetriebes. Denn da gibt es ganz extreme Unterschiede was die Qualität der Ausbildung angeht. Es gibt leider immer noch massenweise Ausbildungsbrtriebe die ihre Auszubildenden als billige Arbeitskräfte einsetzen, dort lernt man kaum etwas oder gar nichts und muss sich am Ende durch die IHK Prüfung kämpfen. Dann gibt es natürlich auch Top Ausbildungsbetriebe, die seid Jahren sehr gut ausbilden. Wenn Du Fragen hast, melde dich einfach.
  15. Endlich mal etwas wo ich @Sullidor voll und ganz zustimmen kann. Wie @Arkten auch schon geschrieen hat, betrifft die Konkurrenz durch Hochschulabsolventen eher noch die Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, als die Fachinformatiker Systemintegration. Für einen Studenten ist es eben wesentlich einfacher sich Erfahrungen im Bereich der Programmierung selber beizubringen, als Erfahrung im Bereich komplexer System Administration. Vielleicht nocht mal als Fazit: Ein IT-Studium ist ganz sicher nie verkehrt. Ein Wundermittel ist es aber auch nicht. Ohne Fleiß, Engagement, einem starken Willen und vor allem Freude am Studium wird man es auch mit einem IT-Studium niemals weit bringen. Um dann mal wieder zum eigentlichen Thema in diesem Thread zurückzukommen: Wenn jemand schon in einem IT-Studium festgestellt hat, dass ihm das Studium nicht liegt und das er lieber praktischer in einer dualen Ausbildung ausgebildet werden möchte und damit eine gute Grundlage für einen guten Beruf erlangen möchte, dann sollte man nicht versuchen ihm ein Studium einzureden. Wie ich schon einmal geschrieben habe: Was dem einem liegt, muss dem anderen nicht auch liegen. Die Zahl der Abbrecher im Bereich eines IT-Studiums liegt übrigen bei fast 50%. Wie hier in dem Thread schon einmal geschrieben wurde, gibt es extra spezielle Ausbildungsprogramme für Abbrecher der IT-Studiengänge. Dabei wird man teilweise in 18 Monaten zum Fachinformatiker ausgebildet.
  16. @Alistair Verstehe die Frage bitte jetzt nicht negativ auf dich bezogen, aber Du schreibst selber, dass Du frisch ausgelernter FI bist. Damit wirst Du ja hier nur deine Erfahrungen als Bewerber für eine "IT Stelle" weitergeben können, aber nicht deine Erfahrungen aus vielen Jahren Berufserfahrung. (Was ja auch nicht schlimm ist) Nur um deine Aussage jetzt besser einschätzen und bewerten zu können, müsste man noch einige Infos haben: Woher weisst Du dass die meisten Firmen eher einen "studierten ITler" nehmen? Haben sie dir das als Antwort auf deine Bewerbungen geschrieben? Aus welcher Region in Deutschland kommst Du oder in welcher Region hast Du dich genau beworben? Bei wie vielen Firmen hast Du dich beworben? In welchen Branchen und auf welche Stellen hast Du dich beworben? Was hast Du genau gelernt? Anwendungsentwicklung oder Systemintegration? Welche praktischen Erfahrungen hast Du? (Noten sind keine Fachkenntnisse) Hast Du eine Umschulung oder eine normale duale Ausbildung absolviert? Hast Du in der Ausbildung schon Zertifikate gemacht? Wie gut ist deine Bewerbung, auf die Optik, Präsentation, Kommunikation und Darstellung bezogen? Wie bekannt ist dein ehermaliger Ausbildungsbetrieb? In welchen Bereichen kennst Du die etwas eingehender aus? Da würden mir noch viele weitere Fragen einfallen... Du musst und sollst diese Fragen jetzt hier natürlich nicht in dem Thread beantworten! Aber diese Fragen wären wichtig um einzuschätzen warum Du die Erfahrung gemacht hast, dass ein Uni/FH Absolvent einem gelernten Fachinformatiker gegenüber bevorzugt wird. Vielleicht hat auf der anderen Seite ein Uni/FH Absolvent die Erfahrungen gemacht, dass ein gelernter Fachinformatiker ihm gegenüber eher bevorzugt wird. Ich möchte damit eigentlich nur sagen, dass man so etwas einfach nicht pauschal beantworten kann. Gerade in der IT kommt es dabei auf sehr viele unterschiedliche Faktoren an.
  17. Wenn Du schon zitierst, dann zitiere bitte auch richtig! Das wäre nett und gehört zum guten Ton in einem Forum. Meine Aussage bezog sich auf diese Aussage. Und da geht es eben nicht nur darum, ob ein Hochschulabsolvent mehr Geld verdient als ein gelernter Fachinformatiker, sondern auch und vor allem darum, dass ein Hochschulabsolvent bessere Chancen auf einen Job haben soll als ein Fachinformatiker und das ein Hochschulabsolvent interessantere Aufgaben bekommen soll als ein Fachinformatiker. Und diese Aussage ist pauschal einfach falsch.
  18. Zeige mir einen Bachelor Absolventen, der die gleiche praktische Erfahrung hat, wie jemand der eine Fachinformatiker Ausbildung in einem Großkonzern absolviert hat. Sicher wird es Stellen und berufliche Situationen geben, in denen ein Kandidat mit Uni/FH Abschluss einer IT Ausbildung vorgezogen wird. Da gebe ich dir absolut Recht. Aber das ist einfach nicht der Standard, wie manche Leute (so wie Du) hier meinen. Ich kenne Leute, die haben nur ein Semester (oder auch nie) studiert und niemals eine Ausbildung absolviert. Die bekommen dauernd Jobangebote von großen Konzernen. Ich bleibe dabei, die Ausage, dass Bachelor oder Master Absolventen immer besser und einfacher einen Job erhalten als gelernte Fachinformatiker ist pauschal einfach falsch. Dazu kommt es auch immer auf die Stelle an. Es gibt Stellen im praktischen IT-Bereich da ist eine Fachinformatiker Ausbildung sogar die bessere Grundlage für die Stelle. Genauso wird es auch Stellen im analytischen Bereich geben, da ist ein Studium sicher die bessere Wahl. Was dem einen liegt, muss dem anderen nicht auch liegen. Erkläre mir doch bitte mal warum ein Systemadministrator ein Studium haben muss. Oder erkläre mir mal bitte, wie ein Bachelor Absolvent im Bereich Wirtschaftsinformatik, der in der Regelstudienzeit studiert hat, genauso viel Erfahrung im Bereich Systemadministration hat, wie ein Fachinformatiker Systemintegration der in einem großen Konzern seine Ausbildung absolviert hat. Das ist gar nicht möglich. Schon allein zeitlich nicht. Was manche Leute mal lernen müssen, in der IT kommt er eher darauf an was man kann und nicht welchen Titel man hat. Vielleicht solltest Du mal einen Abend beim örtlichen CCC in deiner Region reinschuppern. Dann wirst Du auch eine andere Meinung vertreten. Eine klare und "richtige" Antwort wird es zu dem Thema nicht geben. Aber diese Aussage : Ist ganz klar falsch!
  19. Diese Aussage ist pauschal ganz sicher nicht richtig. Eine Absolvent mit Bachelorabschluss ohne Berufserfahrung und ohne praktische IT Erfahrung, hat in der heutigen Zeit auch nicht mehr die besten Aussichten. Ein Fachinformatiker mit guter Berufserfahrung in einem guten Unternehmen und Zertifikaten, kann dagegen sogar bessere Chancen haben als ein Bachelor Absolvent. So pauschal kann man das meiner Meinung nach nicht sagen. Es kommt immer auf die Person, die Stelle und den Einzelfall an.
  20. Wenn Du so stark körperlich eingeschränkt sein solltest, dass Du keine duale Umschulung in einer Firma absolvieren kannst, wie und wo willst Du dann später arbeiten gehen? Wie und wo möchtest Du dann dein Praktkum im Rahmen der Umschulung absolvieren. Auf wenn ich mich mit einer Gruppenumschulung nicht auskenne, so bin ich mir doch sicher, dass es ein riesen Unterschied ist, ob ich meine Umschulung zusammen mit anderen Umschülern und guten Dozenten direkt vor Ort bei einem Bildungsträger absolviere oder einfach nur zwei Jahre Zuhause alleine vor dem PC sitze. Du wirst es mit der Umschulung so schon schwer auf dem Arbeitsmarkt haben, erstrecht in der wunscherschönen Gegend in der Du wohnst. Wenn Du dann aber deinem zukünftigen Arbeitgeber sagen musst, dass Du deine Umschulung ganz alleine Zuhause vor dem PC absolviert hast, werden deine Chancen noch schlechter. Wie sieht es denn mit einer normalen dualen Ausbildung aus? Oder wenn es wirklich eine Umschulung sein muss, warum dann keine duale Umschulung mit einem normalen Ausbildungsbetrieb/Umschulungsbetrieb und dem ganz normalen Besuch der "IT-Berufsschule"? BIst Du denn wirklich körperlich stark eingeschränkt? Dann ist (wie von Rienne schon geschrieben) der Beruf des Fachinformatiker SI sicher nicht die beste Lösung für dich.
  21. Dazu fehlen mir irgendwie die Worte... Davon mal abgesehen, ob das von der IHK aus rechtlich möglich ist oder nicht. Wer soll dich denn nach deiner Umschulung einstellen wenn Du nie ein "IT Unternehmen/ITAbteilung" von innen gesehen hast? Eine Gruppenumschulung bei einem Bildungsträger ist schon die schlechteste Variante die man sich bezüglich einer Umschulung/Ausbildung aussuchen kann. Das was Du dir vorstellst ist im negativen Sinne noch mal eine Stufe höher. Möchtest Du für dich einen Beruf erlernen der dir Spaß und Freude macht und in dem Du später gut arbeiten kannst, oder möchtest Du es im Leben einfach nur ganz einfach haben? Mit der Grundeinstellung sehe ich für dich im späteren Arbeitsleben keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.
  22. Eine Sperre gab es auch früher nicht. Dazu habe ich jetzt extra mal diverse Telefonate mit Kammern aus meiner Region geführt. Und eine Sperre nach einem Aufhebungsvertag wie von @Fisi2018 behauptet, hätte auch vor 30 oder 40 Jahren rechtlich keinen Sinn ergeben. Mit einem gegenseitigen Aufhebungsvertrag wird der Ausbildungsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben. Damit haben sich beide Seiten geeinigt und der Fall ist erledigt. Da mischt sich die IHK gar nicht weiter ein.
  23. @KeeperOfCoffee Hat das Ganze noch einmal gut erläutert. §22 Abs. 2 BBIG gibt dem Ausbildungsbetrieb dem wiederum durch den Auszubildenden nach §22 /2 gekündigt wurde, das Recht gegen die Kündigung rechtliche Mittel einzulegen. Er muss davon nicht gebrauch machen. Mit einer Sperre das Ganze rein gar nichts zu tun. Und noch einmal von mir an den TE: Gespräch mit dem Ausbilder - Gespräch mit dem Betriebsrat und der Ausbildungsvertretung (wenn vorhanden) - Gespräch mit der Geschäftsführung - Gespräch mit der IHK. Sollte, ich betone sollte, der Grund für den Betriebswechsel doch wirklich nur der sein, dass man nicht 25km zur Arbeit fahren möchte, dann würde ich davor warnen hier falsche Gründe für eine Kündigung oder einen Betriebswechsel vorzulegen. Das bringt mehr Probleme als alles andere. Dann lieber die Ausbildung in dem Unternehmen durchziehen und eventuell ein halbes Jahr verkürzen.
  24. Warum unterstellst Du mir dauernd Dinge die Du frei erfindest? Ich benutze diese Begriffe nicht. Wie kommst Du darauf? Was ist los mir dir? Wie kannst Du mir hier unterstellen ich würde "sexistische" Begriffe (dein Sprachgebrauch) hier im Forum dir gegenüber bringen? Das ganze ist auch nicht OT, nur weil dir die sachlichen Argumente ausgehen. In diesem Thread wird ein eventueller Wechsel des Ausbildungsbetrieb diskutiert. Dazu gehören eben auch rechtliche Fragen und Antworten. Wenn dir meine Antworten nicht passen, weil Du einfach keine Ahnung hast, dann ist der Thread Verlauf deswegen doch jetzt nicht OT. Sei nur einfach so nett schreibe und unterstelle hier nicht dauernd Dinge, Worte und Sachverhalte die nie geschrieben wurden. Vielen Dank.

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