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  1. Hallo, erstmal zu meiner Person, bin 25 Jahre alt und absolviere gerade mein letztes Ausbildungjahr als FISI in einem kleinem Unternehmen( ca. 250 Mitarbeiter), werde aber nicht übernommen. Hattte viel "Freizeit", da wir nicht soviele störungen hatten, war es eher ein Selbststudium. Als Ausländer sind meine Rechtsschreibkünste bescheiden. Deshalb wäre es besonders nett und hilfreich von euch, wenn ihr euch paar minuten nehmen könntet und ein Auge auf mein Anschreiben zu werfen. Sehr geehrte Damen und Herren, in Kürze werde ich meine Ausbildung als Fachinformatiker im Bereich Systemintegration erfolgreich abschließen und möchte Ihnen Gründe nennen, wie Sie von mir als Fachinformatiker profitieren können. Während meiner Ausbildung erlangte ich die Fertigkeit für die Planung, den Aufbau, die Einrichtung sowie der Pflege unserer IT-Systeme. Insbesondere gefiel mir das Administrieren und Konfigurieren unserer Server. Weshalb ich in meiner freien Arbeitszeit, ein eigenes Netzwerk auf die Beine stellte um meines gelesenes Wissen umzusetzen. Unter anderem arbeitete ich mit ESXI und konfigurierte verschiedene Rollen und Features wie ein DNS-, Active Directory, DHCP-, RADIUS- und Windows-Bereitstellungsserver. Ihr gelungener Auftritt auf Ihrer Homepage vermittelte mir, dass Sie Ihre Mitarbeiter schätzen und interessiert sind sie zu fördern. Im Laufe meiner Ausbildung erlange ich die Fähigkeit, mich immer schneller und präziser in neue Themengebiete einzuarbeiten und erkannte, dass Kommunikation und Empathie meine größten Soft Skills sind. Dies begünstigt mein Know-how im Bereich des First- und Second-Level-Supports, bei Erklärungen und Lösen von Problemen. Ich beherrsche zudem die Office-Anwendungen sicher und habe sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse. Zur Verstärkung Ihres Teams stehe ich Ihnen ab dem 01.06.2020 zur Verfügung. In meinem bisherigen Arbeitsumfeld bekam ich wiederholt die Rückmeldung, dass ich zielorientiert und engagiert arbeite. Meine Kollegen schätzen meine Teamfähigkeit, Arbeitseinsatz und Empathie sehr. Gerne würde ich Sie von meiner Motivation in einem persönlichen Gespräch überzeugen. Ich freue mich auf Ihre baldige Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen
  2. Halli Hallo liebe Community, ich hätte gerne einmal eine Einschätzung bzw. einige außenstehende Meinungen zu dem/meinem derzeitigen Einstieg in die IT Branche. Zu meiner Person + Werdegang: Ich bin 24 Jahre alt verlobt und lebe in einer eigenen Wohnung, ich zocke gerne und in meinem Laien-Umfeld habe ich gerne meine bekannten bei IT Fragestellungen unterstützt. Ich habe meine Fachhochschulreife 2017 mit 1,5 abgeschlossen (im Bereich Sozial und Gesundheitswesen) und davor habe ich 3 Jahre im Sozialen Bereich gejobbt (FSJ und 2 Jahre Integrationshelfer). Nach dem Realschulabschluss wollte ich ursprünglich Elektroniker werden. Hiervon wurde mir allerdings gesundheitlich abgeraten, da ich mal einen Unfall hatte, welcher starke Defizite in meinem rechten Bein nach sich zog und ich somit gezwungen war beruflich umzudenken. Auf diese unschöne Geschichte gehe ich auch nur ein, damit ich euch darstellen kann, dass technisches Interesse nicht erst seit kurzem besteht und ich mich schon länger beruflich in eine ähnliche Richtung orientiere. Ich habe auch schon seit meinem 10ten Lebensjahr einen PC und helfe mir immer so gut es geht gerne selbst weiter, auch wenn es natürlich bessere Referenzen gibt. Mein Anliegen: Ich mache seit 2018 eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und komme mit dem Ausbildungssystem gar nicht zurecht. In der Schule gehen wir auf Themen ein, für welche ich bisher in meinem Betrieb noch nie Anwendung finden konnte, zudem schafft es unser IT4 Lehrer stets mehr Fragen aufzuwerfen als irgendwelche zu klären. Außerdem wird bei dem genannten Lehrer in dem genannten Lernfeld stets vorausgesetzt, dass man den technischen Assistenten gemacht hat. Die anderen Fächer sind alle kein Problem und für mich ist es gut möglich dem zu folgen, wie schade das ich aber Systemintegrator mache und IT4 und die weiteren Lernfelder bei diesem Lehrer meine Spezifikation in dem Bereich darstellen. Programmierung ist in der Schule derzeit mein Highlight. Lange Zeit habe ich die Lernmethoden in IT4 in meinem Privatleben ausgeglichen und mir selbst das notwendige Vorwissen angeeignet. Meine Mitschüler hatten auch alle schon Server Schulungen und haben viel über das Aufsetzen und Betreuen von Servern gelernt, wohingegen ich mir sogar selbst beibringen durfte einen PC komplett in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammen zu bauen (in meiner Freizeit), selbiges mache ich auch indem ich einen Windows Server 2016 daheim virtualisiere und damit herumexperimentiere. Ich mache das zwar gerne, Stelle aber die Richtigkeit in Frage. Derzeit informiere ich mich auch viel über Kernel und über den Aufbau von Betriebssystemen, da wir diese Themen in der Schule noch nicht thematisieren, ich aber etwas für meinen beruflichen Alltag lernen möchte. Zusammenfassend gesagt, dass Prinzip duale Ausbildung geht in meinen Augen bei mir vorne und hinten nicht auf. Ich fühle mich alleine gelassen und habe darauf echt kein Bock mehr. Außerdem habe ich erkannt, dass es mich eher in Richtung Anwendungsentwicklung treibt. Genannt sei auch, dass ich viel im First-Level-Support mache, wo ich zwar viel Praxis und Selbstständigkeit lerne, aber bei meinen Schulkollegen sehe ich, dass es auch anders geht. Mein Ausblick/Plan für die Zukunft: Da es in meinem Umfeld fast keine Ausbildungsstellen als AE gibt, habe ich mir vorgenommen etwas aus meinem guten Fachabi zu machen und ein duales/reguläres Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik zu machen, denn an der Ausbildungskompetenz meines Betriebes Zweifel ich im Moment ein wenig, da sich diese Problematik schon durch Generationen von Azubis zieht. Wenn ich nämlich alleine gelassen werde, dann bitte auch richtig. Ohne alberne Anwesenheitspflicht, Kopfnoten, mit einem Erwachsenen miteinander und der Möglichkeit/Zeit mir das ganze vernünftig selbst beizubringen und an herausfordernden Schulaufgaben zu wachsen. Das Prinzip ausschließlich für Klassenarbeiten zu lernen kenne ich bereits von meinem Fachabi und da muss ich mir nicht beweisen, dass ich das nochmal kann. Wobei ich wenigstens wirklich viel Mehrwert aus den gelehrten Themen im Fachabi ziehen konnte und noch heute anwenden kann. Teil eins meiner eigentlichen Frage: Läuft das ganze richtig so wie es ist? Bzw. stelle ich mich nur an? An sich gehe ich gerne zur Arbeit, coole Kollegen, ich finde Praxis schadet nie und Praxis macht mir genauso viel Spaß wie lernen. Im Studium würde ich auch versuchen viele Praxisphasen einzuplanen, denn faul bin ich definitiv nicht und ich finde es wichtig mich immer wieder der Realität zu stellen. Allerdings sehe ich derzeit den Mehr und vor allem Lehrwert für meine berufliche Zukunft in der Ausbildung nicht, was mir so langsam einiges an Motivation raubt. Mit 24 läuft die Zeit nämlich auch nicht langsamer (im Gegenteil). Ich sehe die IT auch trotz wichtigen Praxiserfahrungen als Berufsfeld, in welchem man nie ausgelernt hat und wo Wissen = Macht ist. Auf den Trichter Wirtschaftsinformatik komme ich, da die Themen im Modulhandbuch sehr spannend aussehen und ich die online Vorlesungen sehr cool finde. Die Spezialisierungsmöglichkeiten sind subjektiv eingeschätzt unendlich und ich glaube, dass ich mit meinem sozialen Background eine gute Schnittstelle zwischen IT und Wirtschaft bieten kann (ich bin ein bisschen diplomatisch und sehr kommunikativ veranlagt ^^). Ich hatte auch schon ein Bewerbungsgespräch und bin dennoch derzeit mit meinem Betrieb im Gespräch ob ein duales Studium in dem Betrieb nicht möglich wäre. Doch möchte man -nach meinem subjektiven Eindruck- in der IT am liebsten fertige Leute haben, oder zumindest jemanden der schon krasse Projekte abgeschlossen hat (wann und wo in meinem Fall?). Ich bringe mir derzeit Java und Objektorientierte Programmierung bei, brauche aber glaube ich noch viel Zeit bis zu meinem ersten vorlegbarem Projekt. Ich hätte auch bock auf Webapp Programmierung/Betreuung, weswegen HTML, Javascript und CSS auch auf dem Plan stehen (aber erstmal eines nach dem anderen :D). Meine Kernfrage: Ist der Einstieg in die IT wirklich so schwer wie ich ihn derzeit erlebe und wenn ja, habt ihr Tipps wie ich einen besseren Einstieg finde? Stelle ich mich einfach nur doof an? Ich möchte unbedingt in dieser Branche Fuß fassen, da ich wirklich viel Spaß an den Themen der IT habe, trotz meiner bisher zurückweisenden Erfahrungen. Ich glaube nämlich das man alles lernen kann wenn man es will, ich würde mir nur einen Mentor wünschen oder zumindest zeitgemäße Theorie, welche ich in eigener Verantwortung umsetzen kann (ähnlich meiner Fachoberschul Erfahrung). Puuh das war ganz schön viel gerede. Mir war es nur wichtig, dass alle Aspekte meiner Situation sichtbar werden und gegebenenfalls hier ein gut nachvollziehbarer Mehrwert für andere entstehen kann. Sry falls sich hier ein paar Fehler eingeschlichen haben, ich hatte einen langen Tag und es ist schon spät ^^. Ich bedanke mich vorab für eure Antworten, es tat gut mir einmal alles von der Seele schreiben zu können, auch hier ein danke an die Plattform-Betreiber. euer Jwlz

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