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  1. Aufgabe siehe Bild. Ich stehe total auf dem Schlauch... Client und DNS Server sind doch im selben Netz, oder? Vorletztes Segment der Subnetzmaske ist 252, das wäre binär 1111 1100. Die letzte 1 hat dir Wertigkeit 4, daher ist die Schrittweite 4. Daraus folgen Netze: 1) 10.0.0.0 - 10.0.3.255 2) 10.0.4.0 - 10.0.7.255 3) ... DNS-Server, Gateway und Client sind alle im Netz Nr. 1 - wo liegt also das Problem??? Entschuldigt meine blöde Frage, falls es total trivial sein sollte und ich nur vollkommen auf dem Schlauch stehe... 😕
  2. Guten Tag, ich habe als Hausarbeit einige Aufgaben erhalten. Ich würde gerne Wissen, ob ich die Aufgaben richtig gelöst, habe, ansonsten würde mich sehr über über eure Unterstützung freuen. Danke. (Win2016- 1 und Win2016-2) habe ich installiert und konfiguriert. (Ihr braucht die Aufgaben für mich nicht lösen, ich möchte nur Feedback, dann vielleicht habe ich auch die Aufgaben falsch verstanden) Aufgabestellung) Installieren Sie auf dem zweiten Windows Server 2016(win2016-2) den DNS-Server und replizieren Sie vom DNS-Server Win2016-1 die Primäre Zone Deutschland.ag auf dem von Ihnen erstellten DNS-Server! Dieser DNS-Server soll nur Replikate des primären DNS-Server verwalten. Zonenübertragungen sollen nur zum zweiten DNS-Server zugelassen werden. Aufgabe 1) Ein Rechner (Computer) der als DNS-Server fungieren möchte, sollte folgende Anforderungen erfüllen: -statische IP-Adresse, Subnetz-Maske und evtl.Standard-Gateway. -Betriebssystem der Windows-Server-Familie (z.B. Windows Server 2016) -Installation der DNS-Rolle Aufgabe 2) Auf der Win2016-1 wird eine primäre Zonendatei angelegt, da in die primäre Zonendatei geschrieben und aus der gelesen werden kann. Auf der Win2016-2 wird eine sekundäre Zonendatei angelegt. Es handelt sich bei der Zonendatei um eine schreibgeschützte Zonendatei. Sämtliche Änderungen werden in der primären Zonendatei aufgezeichnet und zur sekundären Zonendatei repliziert. Ich denke aus unten angegebenen Gründen werden primären und sekundären Zonen eingerichtet. 1) Der primäre Server ist von Angriffen geschützt. 2) Man könnte mehreren Sekundären Server haben, die die Arbeit leisten und falls einige Ausfallen, bleiben die Dateien auf die primären Server geschützt. 3) Der Primäre Server wird entlastet, da die Sekundären die eigentliche Arbeit leiten, wie z.B Namensauflösung. Aufgabe 3) Wie in der Aufgabe 2 beschrieben, muss auf der Win2016-1 Server eine primäre Zone angelegt sein, damit in die Zonendatei geschrieben und aus der gelesen werden kann. Sämtliche Veränderungen werden in der primäre Zonendatei aufgezeichnet und zur sekundären Zonendatei repliziert. Alle DNS-Client können sich hier registrieren. Sämtliche an der Zone vorgenommen Änderungen werden hier gespeichert. (An- und Abmeldungen von Clients). Aufgabe 4) In den Zonendateien sind Informationen, die der DNS-Server zur Namensauflösung benötigt. Die werden in Form von Ressourceneinträgen gespeichert. Ressourceneinträge sind Datenbankeinträge, die verschiedene Attribute enthalten, wie z.B. Hostnamen, IP-Adressen oder Aliasnamen eines Computers. Die DNS-Forward-Lookupzonen enthalten unterschiedliche Ressourceneinträge. Die gängigsten sind: - Host- oder Adresseinträge (A) - Servereintrag (SRV) - Mail-Exchange (MX) - Aliaseintrag (CNAME= Canonial Name) Aufgabe 5) Damit Zonenübertragungsvorgang beginnen kann, muss einer der folgenden Bedingungen vorliegen: - Man kann einen Master-DNS-Server so konfigurieren, dass er einem oder allen sekundären Servern eine Meldung sendet, wenn sich die Zonendatenbank geändert hat. Der Sekundäre Server fordert daraufhin die Änderungen beim Masterserver an. - Jeder sekundäre Server fragt einen Masterserver regelmäßig nach Änderungen an der Zonendatei ab. Die Intervalle können unter ,,Eigenschaften von Zone‘‘ konfiguriert werden. Standardmäßig fragt der sekundäre DNS-Server einen Masterserver alle 15 Minuten ab. Danke!
  3. Hallo zusammen, hat jemand von euch schon mal bei Azure einen Reverse DNS Eintrag auf eine öffentliche IP gesetzt bzw setzen lassen und kann mir kurz erklären wie ich das mache. Ich werde aus den ganzen Anleitungen leider nicht wirklich schlau. Danke schon mal im Voraus. Gruß Logan
  4. Hi Leute, wir haben zwei Netzwerke. Eine LAN welche von unseren 2 DNS Servern (Windows 2008 R2 Virtualisiert) verwaltet wird und eine DMZ welche von Sophos mit Namensauflösung verwaltet wird (externes Hosting). Wir haben eine neue Maschine XYZ angelegt mit Debian Linux und diese mit einer internen Seite versehen (tools fürs ERP System). Diese soll über eine interne IP auf einen Namen verwiesen werden. Ich habe es auch soweit geschafft das ich eine neue Primäre Zone angelegt habe mit deinem Forward-Lookupzone (PTR Zeiger) welches mit dem FQDN auf die IP verweist. Die DNS Server syncronisieren soweit auch. Jedoch löst er den Namen nicht auf anderen Rechnern auf lediglich auf dem DNS Server welcher ich Konfiguriert habe und an meinem Rechner. Der Name ist über die Befehlsleiste auflösbar an jedem Rechner nur über den Browser erfolgt keinen Zugriff. Ich bin mir zu 100% sicher ich übersehe was banales aber ich komme einfach nicht drauf! Gruß
  5. Moin, ich verwalte mehrere Netze. 192.168.3.0, 192.168.4.0, 192.168.5.0 etc.. Für die Clients der Mitarbeiter verwende ich das 3er Netz. Für die Maschinen das 4er und Terminals für das ERP System benutzen das 5er Netz für die Zeiterfassung zum Beispiel. Mein Vorgänger hat im DNS nur das 3er Netz verwaltet. Der DNS Server hatte nur eine IP Adresse. Einer aus dem 3er Netz. Da ich aber zum Beispiel die Terminals die im 5er Netz sind auf mit DNS Namen ansprechen wollte, zum Beispiel wenn ich eine Remotedesktopsitzung auf solchen ausführen wollte, ging das nur über die IP Adresse. Mein Rechner hat zum Beispiel 2 IP Adressen. Eine 3er und eine 5er. Somit kann ich mich mit den Terminals über IP Adresse verbinden. Um mich nun per DNS Namen damit verbinden zu können habe ich dem DNS Server eine zweite IP Adresse gegeben. Ich habe eine reverse lookup zone eingerichtet damit die Auflösung auch vor und zurück funktioniert. Somit konnte ich dann ohne Probleme die Terminals mit dem Namen ansprechen. Alles lief lange ohne Probleme. Bis ich eine Neue Fritzbox angeschlossen habe die als zweites Gateway dienen sollte. (Zwei Firmen in einem Netz) Nur hatte ich vergessen IP v6 komplett zu deaktivieren. Jetzt dachten alle die Fritzbox wär der DNS Server und alles ging erstmal den Bach runter. Beim pingen wollte der jeweilige client dann ip v6 adressen anpingen. Da alles auf ipv4 aufgelegt ist funktionierte dann fast nix mehr. Habe IPv6 dann deaktiviert in der Fritzbox und die Situation besserte sich. Nun habe ich aber noch vereinzelt Probleme mit Clients. Ein Client mit ausschließlich einer 3er Adresse muss auf zwei Server zugreifen. Diese Server haben jeweils eine 3er und 5er Adresse. Pingt er den namen des einen Servers an löst er eine 3er Adresse auf. Pingt er den anderen Server an will er aber die 5er Adresse anpingen. Geht natürlich nicht. Der Server der angepingt wird hat nur einen Host A Eintrag im DNS. Dieser Server ist nicht in der Domäne. Der Server der sich nicht anpingen lässt ist in der Domäne und hat selbstständig zwei Host A Einträge im DNS erstellt. Das ist aber schon lange so. Andere Clients pingen den Server an und pingen die 3er adresse an. Andere pingen den namen des Servers an und er will die Adresse anpingen aus dem Netz in dem der Client gar nicht ist das 5er netz. Ich hoffe ich habs verständlich rüber gebracht. Die cliets verhalten sich auch seltsam manchmal ... mal nehme ich den haken bei ipv6 raus bei der NIC und er pingt wieder die richtige adresse an... starte ich neu pingt er wieder die falsche an. das gleiche mit flushdns und registerdns ... mal klappts mal nicht. habe jetzt bei einigen Rechnern als workaround die 3er adresse in der hosts datei hinterlegt. aber das kanns ja nicht sein. danke schon mal

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