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Lebenslauf einmal drüberschauen bitte ;)


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Servus, hab es endlich geschafft mich anzumelden und nun folgt mir auch so ein bisschen meine Bewerbungszeit als FIAE:

Ich hab mal zur einfachheit alle nicht zur Diskussion stehende Fakten entfernt. ;)

angestrebter Abschluss: Allgemeine Hochschulreife mit IHK Abschluss (staatlich geprüfter informationstechnische Assistent)

Kenntnisse:

Computer: Windows-Administration, Microsoft Office, C#, Java, HTML, CSS, JavaScript, PHP, Netzwerkplanung und –administration, Microcontrolling, Datenbanken (Access, Oracle)

Persönliche Interessen: Literatur, Squash, Informatik,

Helfer beim THW Ortsverband xxx

Was würdet ihr ändern? Hinzufügen?

Ich habe den Vorteil, einen Personaler als Cousin zu haben, möchte aber trotzdem mal eure Meinung hören. ;)

M.f.G.

Cad

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Helfer beim THW Ortsverband xxx

... ist nur dann sinnvoll, wenn der betrieb ehrenamtliche tätigkeiten unterstützt. manche betriebe reagieren empfindlich auf solche tätigkeiten, da diese u. u. einsätze, etc. nach sich ziehen und du als mehr oder weniger wichtiger mitarbeiter dann mal fehlen kannst

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Solltest du deine Kenntnisse nicht wenigstens ein bisschen unterteilen in "bin ich meister drin", "kann ich gut" und "hab ich ma kurz mit zu tun gehabt"? oder kannst du alles supergut?

also ich hatte damals sowas wie "gute kenntnisse in blablabla, sehr gute kenntnisse in blabla, kenntnisse in blabla"

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Die Aufzählung von Kenntnissen würde ich auch noch thematisch sortieren:

Betriebssysteme / Anwendungen

Hardware / Netzwerke

Programmiersprachen

Webseitenerstellung (HTML ist keine Programmiersprache im klassischen Sinne)

Persönliche Interessen: "Informatik" ist ein viel zu weit gefasstes Feld. ;) Spezifizier das.

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Die speziellen Kenntnisse aus der IT würde ich auf ein Extra-Blatt schreiben. Es ist meist einfach zu umfangreich, um es unter Sonstiges am Lebenslauf anzuhängen. Außerdem macht das Sinn, wenn du eh in der IT arbeiten willst.

Das ganze als Tabelle:

| Art der Kenntnis | | eigene Einschätzung |

Auf jeden Fall das Ganze thematisch gliedern (beispielsweise):

1. Betriebssysteme

- Windows

- Linux

- Net-OS wie NetWare

...

2. Standardsoftware

- Office

- Bildbearbeitung (wenn erforderlich)

...

3. Programmiersprachen

- Java

--- vielleicht noch weitere Unterteilung nach Frameworks z.B. Struts, Spring...

- C / C++

- C#

- Pascal

- Delphi

- Assembler

...

4. Modellierung

- UML

- PAP

- Struktogramme

...

5. Entwicklungstools

- Visual Studio

- Borland Builder

- Eclipse

...

6. Sonstiges

- z.B. diverse Editoren

...

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Mal zum THW, damit muss der Arbeitgeber leben, wenn er nicht mag, dann ist das für mich der falsche Arbeitgeber, ich erspar mir dadurch die Auszeit beim Bund/Zivi, und kann sonst noch sachen in die Firma einbringen (nicht nur en Sani, sondern en Rettungshelfer, der schon theoretisch aufm Notarztwagen mitfahren kann, gebildete Führungsqualitäten durch schon 2 absolvierte Lehrgänge, was er im Anhang noch schriftlich kriegt :rolleyes: ). Einsatzmäßig kommt das 1-2x im Jahr vor, dass ich ggf. ein paar Std. nicht da bin, von denen er ggf. Entschädigung vom Staat bekommt. Aber das muss Jeder AG wissen. ;)

Problem mit den Kenntnissen ist, dass falls ich das weiter fasse, es den Rahmen meiner Seite sprengt. Wie qualifiziert die Kenntnisse sind, kommt a. durch das Zeugnis (schulische Themen müsste jeder Personaler kennen, da er ja drauf aufbauen muss) und b. wird von mehreren Praktika-Zeugnissen der Praxis-Einsatz "bescheinigt". Das soll ja erstmal nur Interesse wecken, alles weiter finde ich, sollte man im Bewerbungsgespräch klaren.

Oder geh ich da jetzt zu provokant rein? Dann ist's keine absicht. ;)

@Kala,

kommt das für einen Ausbildungsleiter nicht ein bisschen erschlagend?

Ich meine, er wird quasi von Wissen, dass ich ja zum großteil in der Ausbildung erwerbe schon Besitze und mich ggf. langweile?

Andererseits weiß er, dass er nich von 0 aufbauen muss, um bissel produktiven Einsatz hinbekomme.

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Zwischenfrage an die Experten ;) aus persönlichem Interesse:

Wie sollte man denn am elegantesten seinen Wissensstand von angegebenen Technologien deutlich machen?

Etwa so vielleicht?

Betriebssysteme:

  • [bS #1] +++
  • [bS #2] ++
  • [bS #3] +

Datenbanken:

  • [DB #1] +
  • [DB #2] +++
  • [DB #3] ++

Sprachen:

  • [sprache #1] +
  • [sprache #2] +
  • [sprache #3] ++

+++ = sehr gute Kenntnisse / ++ = gute Kenntnisse / + = Grundkenntnisse

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Ich würde es viel eher ausschreiben, als Zeichen zu setzen. Das vermittelt einen besseren Eindruck, als irgendwelche Pluszeichen...

Das mag einerseits sein, aber andererseits geht dadurch aber viel Platz verloren, den man auch sinnvoller nutzen kann, und man baut unnötige Redundanz ein.

Wenn man z. B. auf einer 2. Lebenslaufseite seine Kenntnisse und seine Projekterfahrung unterbringt, wird der Platz nach meiner Erfahrung jedenfalls schnell knapp - daher die Idee mit den +-Zeichen. ;)

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Wie sollte man denn am elegantesten seinen Wissensstand von angegebenen Technologien deutlich machen?
Jedenfalls nicht so wie in deinem Beispiel. In der Regel macht man das mit der Reihenfolge erkenntlich.

Beispiel:

Programmiersprachen:

HTML, CSS, PHP, JavaScript

HTML perfekt, CSS sehr gut, PHP gut, JS Grundkenntnisse

@Cadpax:

Die ehrenamtlichen Tätigkeiten sieht jeder anders. Der eine schätzt das sehr, der andere überhaupt nicht. Ich würde es erstmal weglassen und evtl. beim Gespräch erwähnen. Das THW hat ja nicht viele Einsätz wie z.B. Feuerwehr oder MHD.

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Jedenfalls nicht so wie in deinem Beispiel. In der Regel macht man das mit der Reihenfolge erkenntlich.

Beispiel:

Programmiersprachen:

HTML, CSS, PHP, JavaScript

HTML perfekt, CSS sehr gut, PHP gut, JS Grundkenntnisse

Entschuldigt, wenn meine Frage möglicherweise geringfügig off-topic ist, aber

nur interessehalber:

Wie würdest du das Beispiel schreiben, wenn du in HTML, CSS, PHP und JavaScript die gleichen (angenommen sehr gute) Kenntnisse hättest?

Würdest du dann das "Sehr gute Kenntnisse in..." wieder mit dazu schreiben?

Durch deine Reihenfolge-Theorie würden mir dann ja wieder Nachteile entstehen, wenn ich es ohne Zusatz erwähnen würde...

Greetz,

S.E.

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Die Reihenfolgetechnik hat sicherlich ihre Nachteile. Aber wozu gibt es das Vorstellungsgespräch? Dort kann man seine Stärken und Schwächen besser präsentieren als auf Papier. Ich zumindest.

Manchmal erkennt man aber auch an der Bewerbung bzw. an den Zeugnissen, in welchen Bereichen man die meisten Kenntnisse hat.

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Die Reihenfolgetechnik hat sicherlich ihre Nachteile. Aber wozu gibt es das Vorstellungsgespräch? Dort kann man seine Stärken und Schwächen besser präsentieren als auf Papier. Ich zumindest.

Natürlich CyberDemon, da gebe ich dir durchaus Recht.

Andererseits muß man erstmal zu einem Gespräch eingeladen werden!

Hierzu ist es dann vonnöten, seine Kenntnisse und Stärken so gut wie irgend möglich bereits im Vorfeld - also in Anschreiben und Lebenslauf - zu präsentieren und klar darzulegen.

Meiner Meinung nach (!) ist die "Reihenfolgentechnik" dazu nicht unbedingt prädestiniert! :)

Aber, wie gesagt, das sind lediglich meine 2 Pfennich! ;)

Manchmal erkennt man aber auch an der Bewerbung bzw. an den Zeugnissen, in welchen Bereichen man die meisten Kenntnisse hat.

Aye, genau darum gings hier doch.

Immerhin gehört der Lebenslauf ja zur Bewerbung dazu. ;)

Nix für Ungut...

Schöne Grüße,

S.E.

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Das mag einerseits sein, aber andererseits geht dadurch aber viel Platz verloren, den man auch sinnvoller nutzen kann, und man baut unnötige Redundanz ein.

Wenn man z. B. auf einer 2. Lebenslaufseite seine Kenntnisse und seine Projekterfahrung unterbringt, wird der Platz nach meiner Erfahrung jedenfalls schnell knapp - daher die Idee mit den +-Zeichen. ;)

Aus dem Grund sollte man dem Lebenslauf eine weitere spezielle Seite angliedern...ist übrigens heutzutage usus.

Und auf dieser Extra-Seite listet man dann die ganzen spezillen Kenntnisse auf, die eventuell für den Arbeitsplatz/Ausbildungsplatz wichtig sein könnten.

Wie gesagt, dass entschlackt den eigentlichen Lebenslauf ungemein.

Beispiel:

Programmiersprachen:

HTML, CSS, PHP, JavaScript

HTML perfekt, CSS sehr gut, PHP gut, JS Grundkenntnisse

Würde entsprechend so aussehen:

Programmiersprachen: | PHP | gute Kenntnisse

Auszeichnungssprachen: | HTML | fortgeschrittene Kenntnisse

Scriptsprachen: | JavaScript | Grundkenntnisse

Sonstiges | CSS | erweiterte Kenntnisse

Und niemals irgendetwas als perfekt bezeichnen.

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@Kalador:

Ich sprach doch bereits von einer 2. Seite. ;)

Meine Überlegung war, auf dieser neben seinen Fähigkeiten bzw. Kenntnissen auch noch ein Aufstellung seiner Arbeitsfelder bzw. Projekte aufzunehmen, denen man dann zusätzlich die Fähigkeiten zuordnet.

Wenn dann jeweils noch der Kenntnisstand ausgeschrieben wird, kann auch der Platz auf einer 2. Seite schnell knapp werden.

Hier ein Beispiel dazu:

EDV-Kenntnisse:

Betriebssysteme

- BS #1, BS #2, BS #3, ...

Datenbanken

- DB #1, DB #2, DB #3, ...

Programme

- Programm #1, Programm #2, Programm #3, Programm #4, Programm #5, Programm #6, Programm #7, Programm #8, Programm #9, Programm #10, ...

...

Arbeitsfelder / Projekte:

xx/xxxx - xx/xxxx: Projekt 1

BS #1, BS #2, DB #1, Programm #2, Programm #4, ...

xx/xxxx - xx/xxxx: Projekt 2

BS #2, Programm #5, Programm #6, Programm #7, Programm #8, ...

xx/xxxx - xx/xxxx: Projekt 3

BS #2, BS #3, DB #2, Programm #9, Programm #10, ...

xx/xxxx - xx/xxxx: Projekt 4

BS #3, DB #1, DB #3, Programm #2, Programm #5, Programm #7, ...

xx/xxxx - xx/xxxx: Projekt 5

BS #1, BS #3, Programm #6, Programm #7, Programm #10, ...

...

Wird mein Problem jetzt klarer?

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*nichts gesagt hat* aber wie würdet's ihr denn nu bei mir hinschreiben? Ich werd's glaube ich, wie gesagt, so ordnen wie eingangs erwähnt, also stellenwert nach, dann hat er was zu interpretieren wenn er will, der personaler, und wird nicht erschlagen.

*bet, dass ich mir damit nich das layout verhau*

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@P3AC3MAK3R:

Hmm, also mein normaler Lebenslauf hat bereits 2 Seiten, daher hab ich halt von einer dritten "Extra-Seite" gesprochen :)

Projekte dagegen würde ich wenn möglich in den Lebenslauf integrieren, da du dafür ja Zeit aufwenden musstets, die einen definierten Anfangs- und Endzeitpunkt hatten (wie halt ne Beschäftigung bei Firma xy auch). Bei der Projektbeschreibung werden dann allerdings auch nicht die eingesetzten Programme erwähnt, sondern eher, um was es bei dem Projekt ging....man würde sonst schnell den Eindruck bekommen, das Projekt wäre nur durchgeführt worden, weil es so schöne Software zur Durchführung gibt, aber nicht weil es eine betriebswirtschaftliche oder technische Notwendigkeit dazu gab. :D:D:D

Anmerkung:

Ich bin jetzt auch von einem "Berufserfahrenen" ausgegangen, und nicht von einem angehenden Azubi.

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