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Umschulung Fachinformatiker!?


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Hallo FI.de-Community!

Ich stehe momentan vor einer wichtigen Entscheidung und würde dazu gerne Meinungen einholen.

Ich bin 23 Jahre alt und habe von 2001-2003 die Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik gemacht.

Danach habe ich mich mit Nebenjobs über Wasser gehalten und eigentlich "nichts richtiges" gemacht. Nun bietet sich mir die Möglichkeit bei der "CBW-Hamburg" eine Umschulung zum Fachinformatiker zu machen, welche insgesamt 21 Monate dauert. Davon sind 11 Monate Theorie und 10 Monate Betriebliches Praktikum.

Nun meine Fragen:

1. Was haltet ihr generell von solchen "Umschulungen"

2. Wie angesehen ist sowas wenn man fertig ist?

3. Kann/sollte man es mit einer "normalen" Ausbildung gleich stellen?

4. Welche Fachrichtung ist eurer Meinung nach in gut 2 Jahren gefragter?

5. Habe ich mit dann 26 Jahren und einem solchen Abschluss reelle Berufschancen?

Naja das wars auch schon ;)

Ich hoffe auf fleißige Beteiligung und bedanke mich schon mal für eure Kommentare!

mfg

de2000

Ps. Der Abschluss ist natürlich Handelskammer-technisch usw. ^^

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1. für mich wärs nichts

2. kommt auf deine leistung an

3. nein, da komprimierter

4. das kann man nicht sagen

5. klar doch

ich denk mal, du solltest die umschulung machen. du hast bereits den AfI und schon einigermaßen ahnung von dem ganzen. da wird dir der eng geschnürte ablauf keine probleme machen.

was hast du für einen schulabschluss?

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Komm auf jeden Fall von dem TAI weg. Damit wirst du kaum was finden.

Für mich ist die Ausbildung der größte Unfug. Aber das ist ja ein anderes Thema.

Bin auch TAI und stehe nun kurz vor der Prüfung zum FISI. Habe meine Entscheidung nie bereut nochmal eine neue Ausbildung anzufangen.

Wie angesehen allerdings eine Umschulung ist kann ich dir auch nicht sagen.

Mehr Chance in der Berufswelt hast du als FISI auf jeden Fall.

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Ja, das mit TAI ist definitv so. Ich rate heutzutage auch jedem davon ab diese schulische "Ausbildung" zu machen und eine Betriebliche Ausbildung vorzuziehen.

Zu dem Vorschlag mit dem Abi und darauf folgendem Studium möchte ich sagen, dass ich daran auch schon gedacht habe, aber mich dazu entschlossen habe nicht erst mit dann schätzungsweise 30-31 Jahren damit anzufangen richtig zu arbeiten.

Über noch mehr Feedback würde ich mich freuen!

mfg und eine angenehme Nacht

de2000

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Nun meine Fragen:

1. Was haltet ihr generell von solchen "Umschulungen"

2. Wie angesehen ist sowas wenn man fertig ist?

3. Kann/sollte man es mit einer "normalen" Ausbildung gleich stellen?

4. Welche Fachrichtung ist eurer Meinung nach in gut 2 Jahren gefragter?

5. Habe ich mit dann 26 Jahren und einem solchen Abschluss reelle Berufschancen?

hallo de2000,

  1. mal so, mal so. es gibt eben gute und schlechte angebote, deswegen gibt es keine "generelle" Aussage
  2. es ist ein regulärer berufsabschluss;
  3. ja, wenn in den noten und der projektarbeit sichtbar wird, dass man sich einigermaßen reingehängt hat
  4. das kann ich nicht sagen, ob es da besondere trends gibt; fachinformatiker insgesamt waren in den letzten drei jahren konstant, über fachrichtungen kann ich nichts näher sagen.
  5. habe am rande der prüfung bei umschülern öfter gehört, dass diese über die praktika zu dieser zeit oft bereits eine feste anstellung gefunden haben (manchmal trotz schlechter noten).

gruß

1pruefer

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1. Was haltet ihr generell von solchen "Umschulungen"

2. Wie angesehen ist sowas wenn man fertig ist?

3. Kann/sollte man es mit einer "normalen" Ausbildung gleich stellen?

4. Welche Fachrichtung ist eurer Meinung nach in gut 2 Jahren gefragter?

5. Habe ich mit dann 26 Jahren und einem solchen Abschluss reelle Berufschancen?

1. Nix

2. I.d.R. wenig, da die praktische Erfahrung fehlt.

3. Nein, die Schüler werden nur durchgepaukt, es fehlt der Kontakt zur "Wirklichkeit", das kann auch das Praktikum nicht ersetzen.

4. Hier gibt es keine Regel.

5. Mache eine normale Ausbildung, wenn dann gut bist ... ja .... wenn nicht mußt Du Glück haben.

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1. Was haltet ihr generell von solchen "Umschulungen"

2. Wie angesehen ist sowas wenn man fertig ist?

3. Kann/sollte man es mit einer "normalen" Ausbildung gleich stellen?

4. Welche Fachrichtung ist eurer Meinung nach in gut 2 Jahren gefragter?

5. Habe ich mit dann 26 Jahren und einem solchen Abschluss reelle Berufschancen?

1. Sagen wir mal so: in meiner ehemaligen Position war ich Ausbildender. Es hatte einen Grund, warum ich mich geweigert habe, Umschulungspraktikanten zu betreuen.

2. ./.

3. Möchte ich nicht absolut beurteilen, es gibt sicher Umschüler und Umschulungsanbieter, die das ernst nehmen und sich engagieren.

4. Generell immer die andere. Murphy, was sonst?

5. Es gibt Leute, die 10 Jahre älter waren, als sie ihren Fachinformatikerabschluss erlangt haben. Berufschancen sind nicht unbedingt vom Abschluss, sondern auch von Erfahrung abhängig.

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Zum ersten: Ich bin gerade in einer Umschulung zum FIAE und beende die im Januar 2008 :D.

ABER: Wenn ich vorher gewusst hätte, was für ein "Laden" diese Bildungseinrichtung in Dortmund ist, hätte ich mir einen Ausbildungsplatz gesucht und versucht die normale Ausbildung auf 2 Jahre zu kürzen (aufgrund entsprechender Vorbildung des ersten Berufs als Kommunikationselektroniker).

Ich habe die Umschulung eigentlich nur angefangen, um hinterher die IHK-Prüfung machen zu können und durch das Praktikum einen festen Arbeitsplatz zu erlangen. Letzteres habe ich bereits erreicht.

Was ist gefragter....nun , das ist auch eine Frage, in weit du bereit bist, dein Umfeld zu ändern (Umzug...). FISIs können eigentlich nahezu in jedem Unternehmen jeglicher Branche unterkommen; einzige Prämisse ist halt, dass dort etwas zu Administrierendes installiert ist :) . FIAE sind da ein etwas anderer Fall, hier kommen wesentlich mehr Möglichkeiten in Betracht (allein schon wegen Programmiersprachen).

Ansehen: Da es sehr starke Unterschiede in der Qualität der Ausbildung gibt, leidet das Ansehen natürlich schon etwas darunter. Die Aussage einiger User vor mir in diesem Thread von wegen "mangelnder praktischer Erfahrung": Das stimmt so nicht, da ein Umschüler mindestens ein halbes Jahr ein Praktikum ableisten muss. Innerhalb dieser Zeit muss auch das Projekt durchgeführt werden. Hier kann das bei "normalen" Azubis ganz anders aussehen.

Ansonsten gilt: Du wirst dir vielles selber aneignen müssen, und, da du Umschüler bist, musst du 200%ig arbeiten und lernen, da du mit 22/23 jährigen Abiturienten konkurrierst.

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Zum ersten: Ich bin gerade in einer Umschulung zum FIAE und beende die im Januar 2008 :D.

ABER: Wenn ich vorher gewusst hätte, was für ein "Laden" diese Bildungseinrichtung in Dortmund ist, hätte ich mir einen Ausbildungsplatz gesucht und versucht die normale Ausbildung auf 2 Jahre zu kürzen (aufgrund entsprechender Vorbildung des ersten Berufs als Kommunikationselektroniker).

Ich habe die Umschulung eigentlich nur angefangen, um hinterher die IHK-Prüfung machen zu können und durch das Praktikum einen festen Arbeitsplatz zu erlangen. Letzteres habe ich bereits erreicht.

Was ist gefragter....nun , das ist auch eine Frage, in weit du bereit bist, dein Umfeld zu ändern (Umzug...). FISIs können eigentlich nahezu in jedem Unternehmen jeglicher Branche unterkommen; einzige Prämisse ist halt, dass dort etwas zu Administrierendes installiert ist :) . FIAE sind da ein etwas anderer Fall, hier kommen wesentlich mehr Möglichkeiten in Betracht (allein schon wegen Programmiersprachen).

Ansehen: Da es sehr starke Unterschiede in der Qualität der Ausbildung gibt, leidet das Ansehen natürlich schon etwas darunter. Die Aussage einiger User vor mir in diesem Thread von wegen "mangelnder praktischer Erfahrung": Das stimmt so nicht, da ein Umschüler mindestens ein halbes Jahr ein Praktikum ableisten muss. Innerhalb dieser Zeit muss auch das Projekt durchgeführt werden. Hier kann das bei "normalen" Azubis ganz anders aussehen.

Ansonsten gilt: Du wirst dir vielles selber aneignen müssen, und, da du Umschüler bist, musst du 200%ig arbeiten und lernen, da du mit 22/23 jährigen Abiturienten konkurrierst.

Hallo bin gerade dabei mir ein Umschulungsinstitut auszusuchen, bin gelernter ITA. Heißt der "Laden" etwa "ComKeif"? (name wurde etwas abgeändert) ;)

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Heißt der "Laden" etwa "ComKeif"? (name wurde etwas abgeändert) ;)

Bei den Abschlüssen haben sich die "Höhlenjünger" bisher gut geschlagen. Ein bisschen mehr Unterstützung bei der Präsentation wäre jedoch wünschenswert.:)

Ansonsten:

1: das kommt auf das Umschulungsunternehmen an. Ich habe hier so ziemlich alles erlebt.

2: das kommt auf den Bedarf an. Ein kleines Unternehmen würde da schon mal zugreifen, da es, wenn ich fach_i_81 richtig verstanden habe, in Zukunft nur noch Doktoren und Professoren geben wird.

3: Das kommt auf den Ausbildungsbetrieb an. I.d.R. ist eine Ausbildung die bessere Wahl.

4: Die andere.

5: Ja.

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ich rate dir mach sie. bin auch tai (noch) und mache auch die Weiterbildung zum FISI. Allerdings in nur 1 Jahr, 6 Monate Schule und anderen 6 Praktikum. Die "Lehranstalt" war leider nicht so toll, aber dafür ist das Praktikum super!

Ich erhoffe mir dadurch auch einen "höherwertigen" Abschluss, wenn man es denn so beschreiben darf und damit eben auch mehr Chancen auf einen Arbeitsplatz.

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Hi,

ich bin FIAE - auch nach einer Umschulung.

Angefangen habe ich die Umschulung im Februar 2001. Da war ich 30 Jahre alt.

Ende war im November 2002 und Prüfung November02/Januar03.

Wir hatten also 18 Monate Zeit (davon 6 Monate betriebl. Praktikum) uns das geforderte Wissen anzueignen. Ab dem Folgesemester wurde die Umschulungsdauer übrigens auf 21 Monate angehoben.Die Durchfallquote war vorher wohl viel zu hoch gewesen).

Bevor ich selbst in dieser Situation war, hatte ich auch keine wirklich hohe Meinung von Umschülern. Alles "Faulpelze, die das nur machen, damit die Kohle vom Arbeitsamt weiterläuft"...

Ich habe die Umschulung nicht aufgrund von Arbeitslosigkeit gemacht sondern, weil ich in meinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht zurück gehen konnte (war aber noch angestellt - und krankgeschrieben bis zum Beginn der Maßnahme).

Klar, gab es auch die von mir vorher "abgeurteilte" Spezies, aber die verflüchtigten sich echt schnell - als sie merkten, dass es kein Spaziergang werden würde. Angefangen haben wir in 2 Klassen mit insgesamt 50 Leuten. Bis zur Prüfung haben 30 durchgehalten.

Das Wissen, das sich "normale Azubis" nämlich in 3 Jahren (manchmal auch 3 1/2) aneignen, muss ein Umschüler in viel kürzerer Zeit drauf haben.

Die Prüfung ist (da zentral) für alle absolut identisch!

Daher kannst Du dich durchaus mit den "normalen" Azubis vergleichen.

Ich bin im Kammerbezirk Köln aus dem schriftlichen Prüfungsteil als drittbeste AE rausgegangen. Noch Fragen?

Unsere Lehrer waren alle "mitten aus dem Beruf". Die hatten Ihre eigenen Firmen und haben als Freiberufler unterrichtet.

Der Erfolg Deiner Umschulung steht und fällt mit dem Praktikumsbetrieb. Nimm kein Praktikum an, bei dem Du im Vorstellungsgespräch gefragt wirst, ob Du Kaffee kochen kannst (ist bei mir tatsächlich vorgekommen).

Ich habe mein Praktikum in einer ganz kleinen Softwareschmiede (4 Leute) gemacht. Da gab es kein Programm: Praktikant - 1. Woche - diese Arbeit, Woche 2 - jene Arbeit. Ich wurde recht schnell auf die Kunden losgelassen - und konnte mich mit den "richtigen" Dingen des Berufs beschäftigen. Mir blieb trotzdem auch Zeit, meine "Hausaufgaben" für den wöchentlichen Schultag zu machen und reichlich Info's, die mich auf die Klausuren vorbereitet haben.

Und FIAE ist nicht nur Programmieren - das ist viel mehr! Betriebliche Info's, die mir den trockenen BWL und VWL Stoff schmackhafter gemacht haben, konnte ich auch einsehen.

Viele "Praktiker" schmieren im 3. Prüfungsteil (WISO) gnadenlos ab!

Zu Deinen Chancen:

Dein Alter ist top. Echter Jungspunt.

Meine Prüfung war, wie eben gesagt, Ende Januar 2003. Am 1. Mai 03 habe ich meine jetzige Stelle angetreten. 3 Monate Suche ist doch OK, oder? Ich habe rund 10 Bewerbungen geschrieben. Außer dem Erfolg, der sich recht schnell eingestellt hat, hätte ich noch ein Bewerbungsgespräch gehabt, das ich dann aber nicht mehr benötigte.

Wie sieht Deine Alternative aus?

Also - was gibt's zu überlegen? Pack's an!

Viel Erfolg

Gina

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Zu dem Vorschlag mit dem Abi und darauf folgendem Studium möchte ich sagen, dass ich daran auch schon gedacht habe, aber mich dazu entschlossen habe nicht erst mit dann schätzungsweise 30-31 Jahren damit anzufangen richtig zu arbeiten.

Genau das, was Du hier erwähnt hast, erst etwas später anfangen zu arbeiten kann aber - in bestimmten Fällen - durchaus sinnvoll sein ... !

(Wenn ich "richtig" ins Berufsleben, in die eigentliche Arbeit einsteige - also dann, wenn das Studium zu Ende ist - bin ich auch "schon" 29 - aber wen stört es?

Gruß, fach_i_81

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Heya

Meine Meinung zu dem Thema

1. Ist nicht verkehrt, und was man hat das hat man.

2. nicht gleichwertig

3.Nein , kann man nicht da es nur 21 Monate sind du aber das gleiche lernen musst.

4.CBM bildet nur FIAE aus.

5.Ja, du hast reelle Berufschancen.

So und nun zu mir was.

Ich habe die Umschulung in HH bei CBM gemacht und die mit 65% (4) bei der IHK bestanden und bin seit dem 01.07. arbeitslos (hatte keinen optimalen Praktikumsplatz).

Der Schlüssel zum Erfolg bist du und dein Praktikumsbetrieb .

Suche dir einen Praktikumsbetrieb der im Anschluss auch bereit ist , Leute zu übernehmen und nicht nur die Arbeitsleistung von Praktikanten auszunutzen.

Jeder ist seines Glückes Schmied und ein bisschen Glück gehört auch dazu.

Ein anderer Umschüler hat eine gute Prüfung abgelegt(IngBüro) und ist im Anschluss übernommen wurden zu sehr guten Bedingungen (können die meisten mit einer 3jähriegen Ausbildung nur von träumen).

Es liegt an dir, wenn du Gas gibst und die 21 Monate alles gibst und einen sehr guten Abschluss machst und die guten Noten auf dem Zeugnis von der IHK stehen , ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Der wichtigste Baustein zu deinem Erfolg ist aber dein Praktikumsplatz.

Wichtig ist das du eine Option bekommst , das Sie dich übernehmen.

Informiere dich vorher über die Unternehmen wo du dich bewirbst.

Ich bin immer noch der Meinung das es richtig war, die Umschulung zu machen.

Baldar

P.S Eine Ausbildung ist besser als eine Umschulung.

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