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Habe ich eine Chance?


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Hi, ich würde gerne eine Ausbildung als Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung machen, und wollte euch fragen, ob mein Notendurchschnitt für diesen Beruf ausreichen würde.

Mein letzter Durchschnitt liegt bei 1,66, wobei ich sagen muss dass es ein Hauptschulabschluss ist. Den Qalifizierenden Hauptschulabschluss habe ich mit 1,72 bewältigt und mache derzeit die Mittlere Reife.

Ich sage euch einfach mal die letzten wichtigsten Noten.

Religion (soll ja soo wichtig sein)= 2

Deutsch= 2

Mathematik=1

Informatik=1

Gewerblich-Technischer-Bereich=2

Englisch=2

Ich hoffe ihr könnt mir sagen ob diese Noten ausreichen würden, und wenn nicht sagt mir bitte was ich verbessern muss, bzw. welcher Abschluss nötig wäre.

Sagt mir bitte auch noch was ich für einen Durchschnitt in der Mittleren Reife bräuchte.

MFG Basti

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Puh, jetzt bin ich erleichtert.:D Dachte schon bei mir is alles verloren. Bundesland is Bayern und habe vergessen dass ich gerade dabei bin, mir die Grundkenntnisse der beiden Programmiersprachen Visual-Basic und Pascal anzueignen. Ich hoffe sowas kommt auch bei den Arbeitgebern gut an, wenn man dass in die Bewerbung mit reinschreibt. Oder wie sind eure Erfahrungen in dem Bereich so?

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Natürlich macht es ordentlich Eindruck, wenn du dich selbst weiterbildest. Das ist überlebenswichtig in dem Job. Du solltest dir aber bewusst sein, dass die etablierten Sprachen eher in Richtung Java, C#, C++, PHP, etc. gehen und weniger VB eingesetzt wird. Allerdings schadet es als Einstieg ganz bestimmt nicht; habe selbst mit Visual Basic 6 angefangen. Bin dann aber relativ schnell in die o. g. Sprachen abgetrifftet. Und mach dir wegen deinem Zeugnis keinen Kopf - meines war schlechter und ich hatte auch "nur" mittlere Reife ;)

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Ich habe nach meinem Realschulabschluss noch 3 Jahre lang "Informationstechnischer Assistent (mit Fachhochschulreife)" gelernt (u.A. zur "Berufsfindung": Wusste noch nicht genau was ich wollte, nur halt "was mit PCs").

War im Grunde rausgeschmissene Zeit, weil ich (dafür das es 3 Jahre waren) nicht wirklcih viel gelernt habe. Das hätte man auch in 2 Jahren schaffen können.

Aber ich habe sehr viele Grundlagen gelernt, die mir inna Ausbildung zum Fachinformatiker (Sysint.) oft weitergeholfen haben (vor allem jeweils zu Beginn eines neuen Themas in der Schule). Außerdem habe ich nun immernoch jederzeit die Möglichkeit, an der FH zu studieren (nicht geplant, aber man weis ja nie was kommt...)

Alles in allem denke ich der Weg über den ITA zum FISI ist (vor allem für Leute, die nicht grade die fleißigsten sind (*ggg*)) durchaus sinnvoll.

PS:

"Nur" als ITA wirst du kaum irgendwo ne Stelle bekommen. Um ne zusätzliche Ausbildung kommste nicht drumrum. Was aber durchaus drin ist: Du kannst mit deinem Chef ausmachen, dass er dich direkt ins 2. Lehrjahr steckt. Unabhängig davon kann man grundsätzlich noch die Ausbildung von 3 auf 2,5 Jahre verkürzen (bei entsprechendem Notendurchschnitt und mit dem OK der Firma), was dann insgesamt theoretisch nur noch 1,5 Jahre Ausbildung (Fachinformatiker) wären... :uli

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Aber ich habe sehr viele Grundlagen gelernt, die mir inna Ausbildung zum Fachinformatiker (Sysint.) oft weitergeholfen haben

Wenn ich mir deine anderen Posts so ansehe habe ich da meine Zweifel.

... Du kannst mit deinem Chef ausmachen, dass er dich direkt ins 2. Lehrjahr steckt.

Unabhängig davon kann man grundsätzlich noch die Ausbildung von 3 auf 2,5 Jahre verkürzen (bei entsprechendem Notendurchschnitt und mit dem OK der Firma), was dann insgesamt theoretisch nur noch 1,5 Jahre Ausbildung (Fachinformatiker) wären... :uli

Und das ist Irrsinn, glaub es mir.

Grundsätzlich zu ITA. Wir Ausbilder sind ja nicht blöde und wissen, das sie -die ITAs- in der Regel in den Berufsschulen bzw. Berufskollegs ihre schuliche Ausbildung absolvieren. Je nach Niveau der Schule musst du schon mit verdammt vielen Einsen (in den relevanten Fächern) auf dem Papier glänzen um wahrgenommen zu werden. Letztendlich bestätigst du meine Aussage indem du schreibst:

Alles in allem denke ich der Weg über den ITA zum FISI ist (vor allem für Leute, die nicht grade die fleißigsten sind (*ggg*)) durchaus sinnvoll.

Und bitte, nicht allzusehr pauschalisieren! In diesem Sinne.

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Wenn ich mir deine anderen Posts so ansehe habe ich da meine Zweifel.
Danke für die Blumen! Mich würde doch sehr interessieren, welche Posts das wären...

Und das ist Irrsinn, glaub es mir.

Ich kenne genug TA-ler, die nur 2 Jahre FiSi-Ausbildung gemacht haben. Wo ich dir recht geben muss ist, dass die Kombination von beidem (also 1 Jahr anrechnen lassen plus 1/2 Jahr verkürzen) nicht möglich ist.

Je nach Niveau der Schule musst du schon mit verdammt vielen Einsen (in den relevanten Fächern) auf dem Papier glänzen um wahrgenommen zu werden.
Nöö... mein Kollege hat es mit hervorragendem Fachwissen (und ****** Noten) geschafft, 1 Jahr angerechnet zu bekommen.

Letztendlich bestätigst du meine Aussage indem du schreibst:

Alles in allem denke ich der Weg über den ITA zum FISI ist (vor allem für Leute, die nicht grade die fleißigsten sind (*ggg*)) durchaus sinnvoll.

Damit meinte ich, dass man aufgrund des Vorwissens vom ITA bei der Ausbildung zum FiSi zumindest bei den Grundlagen nicht so sehr reinhauen und lernen muss.
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Naja, zu hochgekocht oder nicht. Der Azubi - Überhang wird immer größer. Das letzte was ich im Radio gehört habe, war das es 340000 deutschlandweit sind. Dazu kommen Jahr für Jahr die Schulabgänger. Der Kokurrenzdruck wird daher immer größer. Wo man 2000 noch recht einfach eine Ausbildungsstelle fand, ist es 2007 einfach schwerer. Ich habe 2000 ohne irgendwas eine Festanstellung bei einem großen Softwarehersteller bekommen. Ich denke das würde mir heute auch nicht mehr gelingen. Das Problem kann man runterspielen, aber für viele, die 2 - 3 Jahre eine Ausbildungsstelle suchen, ist das eine harte Realität.

Bei uns FI ist es oft genug so, das die Anforderungen bei FH - Reife bzw Abitur liegen, obwohl ein Hauptschulabschluss de facto reichen sollte. Das wäre wohl nicht so, wenn man einen Bewerbermangel hätte, oder irre ich mich da?

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Dass so viele junge Leute sich als Fachinformatiker bewerben, fällt mir persöhnlich eigentlich überhaupt nicht auf. In meiner Abschlussklasse und in den Paralellklassen war ich eigentlich der einzige, der in einen solchen Beruf(szweig) einsteigen wollte.

Ich glaube euch dass was ihr im Bezug zu diesen Thema sagt, aber irgendwie habe ich nicht wirklich viel davon gemerkt.

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Hallo erstmal

ja ich geh jetzt in die 9 klasse Realschule im kaufmänischen Zweig was ich jetzt sehr bereue und mir immer denke wieso ich nicht den mathematisch-naturwissenschaftlichen zweig nicht gewählt habe den ich wil nach der realschule auf die Fos Ausbildungsrichtung Technik und deshalb frage ich euch ob es für mich im nachteil sein wird weil ich ja den kaufmänischen zweig gewählt habe und ob ich es schon noch lernen könnte?????

Und ich habe gehört das sie auch alles wiederholen oder???

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@Basti91

Naja, bei meinem alten Arbeitgeber haben wir 4 Stellen ausgeschrieben, und zum Assessment Center sind Heerscharenvon Bewerbern erschienen. Da kamen sicher >12-15 "Endrundenteilnehmer" auf eine Stelle. Ich nehme an, das die Personalabteilung da schon gut vorgefiltert haben wird. So hat halt jeder seinen Blickwinkel.

Abgesehn davon waren die 340000 Berwerber die, die Deutschlandweit "zuviel" sind. Natürlich verteilt auf alle Berufe. Verglichen mit der Zahl der Berufe ist es auch nicht weiter verwunderlich, das sich nicht 50% deiner Klasse als FI beworben haben. Ich denke aber es gibt in deinem Jahrgang in Deutschland sicher auch ein paar mehr Klassen... da kommen sicher auch einige Tausend FI - Bewerber zusammen.

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